Wer gestern die „Mainschberger“-Sendungsich angetan angeschaut hat, dem ist sicherlich auch Frau Nourig Apfeld aufgefallen. Eine gebürtige Syrierin, welche im Alter von sieben Jahren mit ihrer Famlie nach Deutschland floh. Sie musste den Schandmord an ihrer Schwester miterleben und hat nun zu diesem Thema ein Buch verfasst. In der gestrigen Diskussionsrunde war sie eine Bereicherung und ich hätte gerne mehr von ihr gehört, leider wurde sie allzu oft von Irmgard Pinn unterbrochen. Pinn, die Islam-Konvertitin, wusste ihrer eigenen Meinung nach natürlich alles besser über den Islam und den islamischen Kulturkreis, als jemand, welcher in dieser Kultur geboren und darin aufgewachsen ist.
Wer mehr über Frau Apfeld und ihren Lebensweg erfahren möchte, dem empfehle ich folgenden Artikel:
Wenn die eigene Familie zum Todfeind wird: Nourig Apfeld ist sieben Jahre alt, als sie mit ihrer Familie aus Syrien nach Deutschland kommt. Schon bald rebelliert ihre Schwester Waffa gegen die strengen Regeln der muslimischen Eltern. Diesen Freiheitsdrang bezahlt sie nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit ihrem Leben: 1993 wird sie von der eigenen Familie ermordet. Nourig wird gezwungen, den Mord mitanzusehen, und flieht aus Angst, dass ihr da … Weiterlesen
Nachfolgend eine Übersetzung eines Beitrags von „Citizen Warrior„. Ich werde vermutlich in Zukunft häufiger Beiträge von „CW“ übersetzen und hoffe, dass mir „CW“ das nicht böse nimmt, aber sicherlich wird er es unterstützen, wenn ich seine Beiträge einem breiteren Publikum verfügbar mache. Diese Beiträge werden alle in der Kategorie „Citizen Warrior“ abgelegt werden. Mein Dank gebührt daher stets dem Originalautor.
Als Keith Ellison als Kongressabgeordneter ins Amt eingeschworen wurde, wollte er auf einem Koran statt der Bibel schwören. Für diesen Anlass wurde Thomas Jeffersons Koran, welcher aus der Library of Congress ausgeliehen wurde, verwendet. Die Geschichte welche hinter Jeffersons Koran steckt, und was er damit gemacht hat, ist ein lehrreicher Blick auf die Macht von genauem Wissen.
Es begann bevor Jefferson Präsident war. Er war damals der amerikanische Botschafter in Frankreich und er war von dem, was damals im Mittelmeer geschah, aufgeschreckt. Seit Jahrhunderten überfielen die Piraten der Barbareskenstaaten Schiffe welche das Mittelmeer durchquerten. Diese Piraten waren keine Piraten, in dem Sinne, wie wir üblich von ihnen denken. Es waren keine Schelme, welche unabhängig handelten. Sie arbeiteten für die Regierungen der nordafrikanischen Länder. Sie erbeuteten die Schiffe und kehrten in ihre Länder zurück. Ein Grossteil der beschlagnahmten Beute an Bord der Schiffe wurde dem Vermögen des islamischen Staates zugeführt. Sie nahmen auch die Besatzung gefangen und liessen diejenigen frei-kaufen, bei denen es möglich war. Ein Grossteil dieses Geldes ging ebenfalls an die islamische Regierung. Der Teil der Mannschaft, welcher nicht frei-gekauft wurde, wurde in die Sklaverei verkauft.
Darüber hinaus überfielen diese „Piraten“ sporadisch Städte an Europas Küsten und verschleppten Menschen nach Nordafrika, um diese ebenfalls gegen Lösegeld frei-kaufen zu lassen oder aber in die Sklaverei zu verkaufen. Sie kamen sogar bis zu den Küsten Amerikas, um dort Siedler zu verschleppen, damit auch diese entweder in die Sklaverei verkauft oder gegen Lösegeld frei-gekauft werden konnten. Sie bevorzugten im Speziellen junge Frauen und Kinder, welche entweder als Konkubinen verwendet oder zu Eunuchen gemacht wurden. Während der 200-jährigen Herrschaft der muslimischen Barbareskenstaaten wurden über eine Million Europäer und Amerikaner in die Sklaverei verkauft.
Viele europäische Länder wollten diese Zustände beenden, woraufhin die Führer der nordafrikanischen Länder antworteten: „Alles, was ihr tun müsst ist uns jährlich einen bestimmten Geldbetrag zu bezahlen und wir werden die Schiffe eures Landes nicht angreifen.“ Viele europäische Länder bezahlten diesen Tribut [Anmerkung: siehe dazu auch „Dschizya„]. Dies war billiger, als in den Krieg zu ziehen. Logischerweise war dies eine kurzfristige und selbstzerstörerische Lösung, da die Zahlung der Tribute die nordafrikanischen Länder stärker machte und diese dadurch noch besser in der Lage waren zu terrorisieren, plündern und Chaos zu veranstalten.
Auch die Vereinigten Staaten zahlten diesen Tribut. Dies störte Jefferson. Zufälligerweise, während Jefferson Botschafter in Frankreich war, traf er John Adams (damals der amerikanische Botschafter in Grossbritannien) und gemeinsam trafen sie sich mit dem Botschafter von Tripoli (einem der nordafrikanischen muslimischen Piraten-Länder). Jefferson und Adams setzten sich mit diesem Mann zusammen um sich zu unterhalten. Sie fragten ihn, warum Tripoli Schiffe und die Vereinigten Staaten angreife. Sie hatten keine vorherigen Interaktionen. Warum diese Feindschaft? Warum wählten sie Amerika als Feind?
Der muslimische Botschafter von Tripoli war sehr unkompliziert. Er sagte grundsätzlich: „Das ist was wir tun. Durch Allah sind wir geboten, dies zu tun.“ Jefferson schrieb später, dass der Botschafter von Tripolis ihm sagte: „Es stand geschrieben in ihrem Koran, dass alle Nationen, welche den Propheten [Mohammed] nicht anerkannten, Sünder waren und dass es das Recht der Gläubigen war diese zu plündern und zu versklaven. Jeder Muslim, welcher in diesem Kampf getötet wurde, konnte sicher sein ins Paradies zu kommen.“
Völlig überrascht von dieser Offenbarung, entschied Jefferson in dieser Sache weiter zu forschen und tat das Einzige, was jeder tun sollte – er las den Koran. Er lernte, um was es im Islam ging.
Als Jefferson später Präsident der Vereinigten Staaten wurde, gründete er die United States Navy und erstellte das Marine Corps, schickte diese an die Küste von Tripoli, und schlug die muslimischen Krieger gründlich. Dies läutete das Ende der Barbareskenstaaten ein. Dies war der erste ausländische Krieg der Vereinigten Staaten und die militärische Aggressivität der islamischen Länder blieb unter Kontrolle und geschwächt für über ein Jahrhundert.
Es ist erstaunlich, was einige wenige, genaue Informationen bewirken können.
Heute in der Fundgrube zur Abwechslung mal ein ausgewogener Artikel über Sarrazin, ohne Nazikeulen-Reflexe. Dann hat wohl jemand mal das Parteiprogramm der Schwedendemokraten gelesen und gemerkt, dass das vielleicht doch nicht braune Nazis sind. Die Welt beschert uns einen linkslastigen Artikel über den bösen Rechtsrutsch in Europa. Frankreich muss anscheinend nach dem Burka-Verbot mit Terror rechnen, ansonsten wäre natürlich alles immer friedlich geblieben. Zu guter Letzt warnen uns noch einige Klimaforscher via Spiegel, dass sich das Klima auf der Erde aus Mangel an Sonnenflecken in der nächsten Zeit abkühlen wird. Wer meint, die wollen damit nur die Klimalüge verstecken, liegt da ganz sicher völlig falsch.
Eine Religion kann natürlich selber keine Gefühle haben, soviel ist mir natürlich selber klar. Die Anhänger eine Religion natürlich schon. Das eine Religion Einfluss auf die Gefühlswelt eines Menschen hat, kann natürlich etwas schönes und sinnvolles sein – muss es aber nicht.
Es gibt gewissen Gläubige (egal welcher Religion), welche der Auffassung sind, dass ihre religiösen Gefühle unter besonderem Schutz stehen und auf keinen Fall verletzt werden dürfen. Sicherlich haben einige befremdliche Fehlurteile der letzten Zeit zu dieser Falschannahme geführt oder diese weiter gefestigt. Leider werden solche Annahmen dadurch bekräftigt, dass die Gesetze einiger Länder, oder zumindest die gerichtliche Auslegung der Gesetzte, der Meinungsfreiheit (einer der grossen Feinde der orthodoxen Muslime) einen Maulkorb auferlegt haben. Man nehme zum Beispiel die „Schweizer Rassismus-Strafnorm„, welche sicherlich aus den besten Absichten erschaffen wurde. Einerseits könnte man diese ja benützen um Prediger des orthodoxen Islam in der Schweiz mit einer Freiheitsstrafe zu belegen:
(…) wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind, (…)
Andererseits stellt eine eher wage Formulierung auch eine Gefahr für Islamkritiker dar:
(…) wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert (…)
Wenn ich nun den islamischen „Propheten“ Mohammed kritisiere, weil er Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen hatte, Vergewaltigung von weiblichen Sklaven absegnete oder halt eher Kriegsherr, als friedlicher Religionsstifter war – wird dies zwangsläufig auch einige muslimische Mitmenschen diskriminieren, da sie ihre Werte, ihre Kultur, angegriffen sehen. Ob sie nun wirklich diskriminiert wurden oder sich vielleicht nur diskriminiert fühlten, ist dann natürlich eine Frage, welche die Gerichte klären müssen. Jedenfalls zeigt das Beispiel, dass das durch die Aufklärung mühsam errungene Recht auf freie Meinungsäusserung, nicht mehr immer garantiert ist.
Ruft irgendwo in der weiten Welt irgendein hinterwäldlerischer Pastor zum Koran verbrennen auf, zeichnet irgendjemand eine Karikatur über den „Propheten“ Mohammed, benennt jemand einen Teddy-Bären „Mohammed“ oder erlaubt es sich sonst irgendwie die höchst sensiblen Gefühle der „islamischen Welt“ zu verletzen, dann stürmen wütende Moslem-Mobs die Strassen dieser Erde und „demonstrieren“. Dabei kann dann schon einmal eine Botschaft in Flammen aufgehen (Neudeutsch für: von jemandem bewusst in Brand gesteckt werden) und es auch zu Todesfällen kommen. Von den sogenannten friedlichen, aufgeklärten Muslimen hört man während solchen Protestwellen dann jeweils herzlich wenig – von irgendwelchen hochrangigen Islamvertretern, welche in der islamischen Welt auch wirklich einen Einfluss haben, leider noch weniger. Welcher muslimische Geistliche (oder Islamvertreter) möchte sich schon auch die Finger verbrennen, in dem er die Demonstranten verurteilt und damit im gleichen Atemzug eigentlich die „Diskriminierung“ des heiligen „Propheten“ gestattet? Solch ein Geistlicher würde, wenn er sein Gesicht in der islamischen Welt nicht verlieren möchte, doch höchstens zu etwas mehr Besonnenheit aufrufen, aber nicht die Demonstrationen generell verurteilen.
Andere Religionen, respektive der grösste Teil ihrer Glaubensanhänger, haben zum Glück schon etwas mehr Lässigkeit entwickelt und bewahren einen kühlen Kopf, wenn ihre Religionen oder zur Religion dazugehörende Elemente kritisiert, karikiert oder gar beleidigt werden. Eine offene Diskussion kann nur stattfinden, wenn man auch über vermeintlich unbequeme Themen sprechen kann. Aber vielleicht sind einige Menschen gar nicht an Diskussionen und einem gewissen Fortschritt interessiert. Vielleicht gewichten einige Menschen das bedingungslose Gehorchen an „göttliche“ Regeln aus dem 7. Jahrhundert höher als „neumodische“ Erscheinungen, wie die Meinungsfreiheit.
"Der Papst besucht England" - Karikatur von Martin Sutovec, Slowakei
Laut aktueller Stimmauszählung kämem sie auf 5,7% der Stimmen und erhalten somit 20 Mandate im Reichstag.
Weiterhin scheint es als sicher, dass die bisherige Regierung im Amt verbleiben wird und die Sozialdemokratische Koallition wieder in die Opposition muss. Die Sozialdemokraten haben Schweden während Rund 80 Jahren regiert, wurden jedoch vor vier Jahren von den „moderaten“ geschlagen. Da keine der Koalitionen, nach aktuellem Stand, eine Mehrheit erringen konnte und nicht mit den Schwedendemokraten zusammenarbeiten wollen, wird es wohl eine Minderheitsregierung geben.
Ein ausgewogener Artikel von „20 Minuten“ über den Einzug der „Schwedendemokraten“ in den Reichstag. Daran könnten sich andere Medien ruhig ein Vorbild nehmen, anstelle nur von anderen Blättern Schlagwörter wie „radikal“, „ausländerfeindlich“, etc. zu übernehmen, ohne überhaupt mal deren Wahlprogramm gelesen zu haben:
Ein Arzt hat in seiner Praxis ein Kopftuchverbot erlassen. Mein Gott wie furchtbar. Das Weltgefüge bricht zusammen.
Ausserdem scheint der Arzt nicht zwischen islamisch und islamistisch zu unterscheiden. Aber wer kann es ihm denn verübeln, denn wo wird die Grenze gezogen?
Ist es vielleicht so:
islamisch: die alten islamischen Texte (Koran, Hadithe etc.) und Traditionen werden verworfen und der Islam als „friedlich“ deklariert. Man nennt es zwar immernoch Islam, aber hat mit dem eigentlichen Islam nichts mehr zu tun. Mohammed ist auch hier immer noch ein grosses Vorbild auch wenn er Pädophil war, ein Massenmörder, Kriegsherr, Betrüger, Lügner und Judenhasser – weil das stimmt ja zwar alles, aber das war dann doch bestimmt ganz anders oder vielleicht war auch nur der Kontext anders oder … ach was weiss ich, schluckt das einfach.
islamistisch: die alten islamischen Texte und Traditionen werden korrekt befolgt, wie es auch innerhalb dieser Texte eigentlich vorgeschrieben ist. Die Texte sind ewig gültig und für jeden Muslim bindend. Wer nicht daran glaubt ist ein dreckiger Ungläubiger. Mohammed vögelte eine 9-jährige, lies jüdische Stämme massakrieren, Sklavinnen vergewaltigen, Kritiker hinrichten, engagierte Betrüger und Lügner, überfiel Karawanen und war auch sonst häufig sehr vorbildlich – auf dieses Verhalten ist man besonders Stolz, da Mohammed ja gemäss Koran „das grosse Vorbild ist“ an das sich alle orientieren sollen, also wird dieses Verhalten auch nun im 21. Jahrhundert kopiert.
Quelle: Frankfurter Rundschau vom 06.09.2010 Für einen Arzt in Wächtersbach ist islamisch und islamistisch offenbar ein- und dasselbe. Und weil Patienten muslimischen Glaubens seiner Ansicht nach einer gesonderten Behandlung bedürfen, hatte er in seiner Praxis gleich mehrere Zetteln mit Regeln aufgehängt. Regel eins: „In dieser Arztpraxis gilt ein striktes Verbot von Kopftüchern bei islamistischen Mädchen und Frauen!“ Regel zwei: „Es werden Grund … Weiterlesen
Muslimische Friedensaktivisten demonstrieren für Demonstrationen
Der Islam ist eine äusserst mysteriöse und sagenumwobene Religion. So geheim, dass anscheinend nur wenige Eingeweihte ihn wirklich verstehen und beurteilen können, was denn der Islam überhaupt ist und auch was denn überhaupt alles zu ihm gehört und was nicht.
Durch viele Medienberichte, Kommentare, Aussagen von Muslimen, Aussagen von Nicht-Muslimen, ergibt sich langsam ein Bild, was denn der Islam ist und was sicher nichts mit ihm zu tun hat. Nachfolgend eine (unvollständige Liste):
Mit dem Islam nichts zu tun hat…
… der Koran
… der Islam
… gewalttätige Muslime
… friedliche Muslime
… Sarrazins Aussagen
… Geert Wilders Aussagen
… Osama Bin Ladens Aussagen
… das Kopftuch
… das Kopftuchverbot
… Minarette
… das Minarett-Bauverbot
… Politik
… die Lebensweise von Mohammed
… Ehrenmorde
… Prügelstrafe nach Sure 4:34
… Zwangsheirat
… die Verheiratung Minderjähriger und das vollziehen der Ehe mit ihnen
… islamische Terroristen
… Integrationsprobleme
… Assimilationsprobleme
… die Scharia
… der überproportionale Anteil von Muslimen in Gefängnissen
… der überproportionale Anteil von Muslimen bei Kriminalität
… die Religion der meisten Araber, Türken, Libanesen und Marokkaner
… die aktuelle Regierung der „Islamischen Republik Iran“
… die Zustände in der islamischen Welt
… die Hamas
… die Gaza-Hilfsflotte
… die türkische Regierung und insbesondere die AKP
… 9/11
… die Anschläge in Madrid
… die Anschläge in London
… die Anschläge in Moskau
… der Mord an Theo van Gogh
… das Einführen von „Halal“-only-Essen in zahlreichen Kantinen und Restaurants
… die Inländerfeindlichkeit an muslimisch dominierten Schulen in der westlichen Welt
… Zwangsbeschneidung von Mädchen
… Kopfabsäbeln von Nicht-Muslimen durch Falschversteher des Islam
… die Islamkritik
… diffuse und unbegründete Ängste vor dem Islam
… die Menschenrechtslage in Tschetschenien
… die Türkenbelagarungen von Wien
… der Fall des Byzantinischen Reiches
… Gewalt
Wir wissen nämlich folgendes:
Der Islam…
… ist eine Religion des Friedens
… wurde nicht durch Gewalt in der Welt verbreitet
… führte einen Verteidigungskrieg auf Grund der Kreuzzüge und rief diese nicht etwa selbst hervor
… wird oft einfach falsch verstanden, wenn Terroristen sich auf ihn berufen
… wird wenn ihn alle befolgen zum Weltfrieden führen
… ist extrem tolerant
… hat einen sehr vorbildlichen Propheten, dessen Leben als Schablone für alle rechtschaffenen Menschen taugt
… hat der Welt so viele Errungenschaften gebracht
… beweist uns jeden Tag aufs neue, dass er die beste Religion aller Zeiten ist
… basiert auf einem logisch schlüssigen, philosophisch anspruchsvollen Buch mit einer Fülle von Schätzen, welche man verwenden kann um sein Leben tagtäglich zu bereichern und zu verbessern, ob nun im 7. oder im 21. Jahrhundert
… würde, wenn es ihn nicht gäbe, der Welt wahnsinnig fehlen
… ein Quell von spirituellem Reichtum
Ich hätte gerne die letzte Aufzählungsliste mit Beispielen verlinkt die meine „Thesen“ (sind ja wohl eher Beweise, nicht wahr?) untermauern. Leider scheint bei mir im Moment Google irgendwie kaputt zu sein da ich dazu keine passenden Resultate erhalte. Aber machen wir es so… jedem der mir eine der letzten Aufzählungspunkte beweisen kann, dem finanziere ich persönlich eine islamische Ausbildung in Saudi-Arabien oder wenn man sich lieber bei den Schiiten einordnet, wahlweise auch in Ghom.