Meine Gedanken über moderate Muslime

Wie sagte nochmal der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdoğan? Richtig, er ist der Meinung, dass es keinen moderaten Islam gibt, sondern nur den einen Islam. Damit hat er natürlicherweise recht, den der Islam basiert auf dem Koran, dem unveränderlichen Wort Gottes und wenn man so möchte noch auf der Sunna, dem Leben des „Propheten“ Mohammed. Will heissen, das seine vorbildlichen Handlungen, da er ja quasi von Gott auserwählt wurde, nachamenswert seien; so zum Beispiel die Auslöschung des jüdischen Stammes „Banu Quraiza„.

Natürlich gibt es mehrere islamische Strömungen, wenn man so möchte „Kirchen“. Verglichen mit dem Christentum könnte man sagen, das es natürlich nur einen Jesus gibt mit seinen Lehren, aus diesen haben sich aber mehrere Kirchen entwickelt, wie die katholische Kirche, die reformierte Kirche, orthodoxe Kirche usw. – teilweise mit unterschiedlichen Auslegungen des Christentums und unterschiedlichen Praktiken. Wenn man all dieses Krichengedöns, die Messen, die kirchlichen Sturkturen, Gebote und Zeremonien weglässt erhält man vermutlich schon fast wieder so etwas wie die ursprünglichen Lehren von Jesus. Ich bin jetzt nicht gerade der Musterchrist, aber soweit ich mich erinnern kann, ist/wäre für uns Christen (nicht für die Juden), das alte Testament nicht mehr ausschlaggebend, sondern das neue Testament, also alles was seit Jesus so passiert ist, vor allem was er für uns getan und gepredigt hat. Der böse, rachsüchtige Gott des alten Testamentes ist also passé und wurde durch einen gutmütigen, barmherzigen ersetzt.

Fundamentalisten gibt es in jeder Religion. Doch was sind Fundamentalisten. Früher, vermutlich in meinem jugendlichen Leichtsein, habe ich islamische Fundamentalisten als Leute verstanden, welche irgendwie ihre Religion nicht verstünden und diese falsch auslegten. Viele Gutmenschen und linksgerichtete Medien (ja, ich liebe Klassendenken) scheinen dieses falsche Bild über Fundamentalisten noch heute zu verbreiten. Fundamentalistmus bedeutet, zumindest nach Wiktionary (und ich traue dieser Seite):

entschlossenes Festhalten an den Grundlagen einer Vorstellung (Gedanken, Einfall) oder Glaubens

Ein Fundamentalist, ist eine Person, welche dem Fundamenatlismus angehört und diesen auslebt. Leider gibt es keinen deutschen Wiktionary-Eintrag, die englische Seite beschreibt einen Fundamentalist unter Punkt „1“ jedoch so:

One who reduces religion to strict interpretation of core or original texts.

Also eine Person, welche eine Religion auf die strikte Interpretation der Original-Quellen reduziert. Im Falle des Christentums also das historische Buch „Bibel“, welches von verschiedensten Quellen im Laufe der Jahrhunderte zusammengetragen wurde und auf erzählerische Weise Geschichten vorträgt, z.B. Geschichten über das Leben von Jesus, Moses und anderen Persönlichkeiten. Im Falle des Islams gibt es den Koran als Hauptquelle, ein Buch das von sich aus behauptet, von Allah (manche mögen hier Gott sagen) persönlich vom Himmel herab gesandt worden zu sein um die Menschheit damit zu … beglücken?! Unterwerfen? Natürlich wissen wir (zumindest wir aufgeklärten Menschen), dass auch dieses Buch, vor allem kurz nach seiner Entstehung, durch Menschenhand überarbeitet und stark revidiert wurde, siehe dazu in der Wikipedia: „Geschichte des Korantextes„. Heute gibt es nur noch eine offiziele Koran-Fassung und diese ist „natürlich“ auf arabisch. Alles andere sind höchstens Koranübersetzungen, die niemals dem Originaltext ebenbürtig sein könnten, da eine fremde Sprache immer den Sinn und die Bedeutung des Textes verfälschen könnte. Leider scheint jedoch schon der Originaltext schwer verständlich genug zu sein, da es selbst unter streng gläubigen Muslimen immer wieder zu Streitigkeiten über Koran-Interpretationen kommt – Gott hat dies vermutlich beim herabsenden des leicht verständlichen Korans in arabischer Sprache (siehe z.B. Sure 54:17  „Und Wir haben den Qurʾān ja leicht zum Bedenken gemacht. Aber gibt es jemanden, der bedenkt?„)  nicht bedacht…. – nein, Qutasch, das ist natürlich nur als weitere Prüfung der Gläubigen gedacht, quasi um die Spreu vom Weizen zu trennen. Mit so einer Logik könnte man natürlich jeden Käse erklären können.

Aber ich schweife aus… ein gläubier Muslim, nimmt also den Koran für Gottes Wort. Der Koran und Islam ist ja bekanntlich ewiggültig und unveränderlich. Das macht es natürlich „etwas“ schwierig diese Relgion zu reformieren. Nehmen wir die bekannte Sure 4:34:

Die Männer stehen in Verantwortung für die Frauen wegen dessen, womit Allah die einen von ihnen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz (für sie) ausgeben. Darum sind die rechtschaffenen Frauen (Allah) demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah (es) hütet. Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.

„Und schlagt sie“. Tolle Sache. Von ganz intelligenten wird dann natürlich gleich eingeworfen, „Ja, aber zuerst wird die Frau ja eh ermahnt und dann wird sie noch im Ehebett gemieden – und wenn die Frau ja eh treu ist muss man sie ja gar nicht schlagen.“ Wieder einmal eine brilliante Logik, die Frauen sind also entweder selber schuld oder man hat es ihnen ja zuerst anders zu erklären versucht. Welche Frau möchte denn eigentlich so bevormundet werden und warum gibt es keine entsprechende umgekehrte Sure/Zeile für Männer? Dürfen Frauen z.B. untreue Männer nicht schlagen? Aber was rege ich mich auf, die Frauen dürfen ja sowieso nur mit einem kleinen Stöchchen geschlagen werden, siehe dazu „Darf ein Mann seine Frau schlagen?„. Toll, dass ich rechtliche Anleitungen in einer Religion finde, da kann ich ja getrost die staatlichen Gesetze ignorieren. Aber irgendwie finde ich es schon schade, dass der Koran diese Stöckchen-Geschichte nicht explizit erklärt, nein ich muss aus irgendwelchen anderen obskuren islamischen Quellen meine Schlussfolgerungen daraus ziehen. Schon herzig, wie bereits früher einige anscheinend versucht haben, den Islam etwas friedlicher zu machen.

Huch, jetzt bin ich doch schon wieder etwas abgedriftet.. aber ich denke es ist wichtig um eine Gesamtbild zu erhalten.

Zum Glück gibt es ja moderate Muslime, jedenfalls nennen sie sich so, oder fühlen sich zumindest so. Verlogenes Pack. Uh, – ja, wie böse von mir. Soll ich doch froh sein, dass es so viele Muslime gibt, die friedlich gesinnt einfach nur ihr Leben leben wollen. Die mit diesen ganzen Fundamentalisten nichts am Hut haben wollen. Muslime die für Sure 4:34 nur ein müdes Lächeln übrig haben, Muslime die auch gerne mal ein bisschen Alkohol trinken oder kein Kopftuch tragen. Muslime, die auch die Ungläubigen nicht bekämpfen möchten (Sure 9:5) und es bevorzugen lieber mit ihnen zusammenzuleben oder zumindest ihre hervorragenden Sozialsysteme in Anspruch zu nehmen. Ja, ich bin ja wirklich irgendwie froh dass es solche Leute gibt, aber irgendwie kann ich sie nicht verstehen. Was soll das sein, ein moderater Muslim, ein reformierter Muslim? Ein Muslim-Light? Einer der eine light Version des Islam befolgt? Was soll das sein? Ein Islam der auf einem anderen Koran basiert, in dem einige Seiten fehlen, welche einem nicht passen, einem etwas mühsam erscheinen? Nehmen wir das Alkoholverbot im Islam:

„Ihr Gläubigen! Wein, das Losspiel, Opfersteine und Lospfeile sind (ein wahrer) Greuel und Teufelswerk. Meidet es! Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergeben.“ (Sure 5:90)

Da Sure 5 eine der neueren Suren ist (vielleicht die neueste, aber zum Glück weiss ich sowas nicht auswendig), ersetzt sie (gemäss Koran) ältere Bestimmungen. Also,Wein ist verboten. Allah persönlich befiehlt das, da der Koran ja angeblich von ihm kreiert wurde. Ich weiss nicht wie es eucht geht, aber ich hätte mächtig Bammel mit mit einem Gott anzulegen. Hey kommt, einem Gott! Ich meine der muss das ja sehen, wenn ich Abends heimlich an einem leckeren Gläschen Cabernet-Sauvignon schlürfe.

Ich möchte keine weiteren Beispiele bringen, lest den Koran, es gibt noch genug weitere islamische Regeln, die „moderate Muslime“ so täglich brechen. Warum rege ich mich aber nochmal genau auf? Weil sie uns, den Nicht-Muslimen, einfach keinen Gefallen tun. Im Gegenteil. Sie machen uns einen Bärendienst. Stellt euch doch mal vor wie einfach es so wäre. Mann wird in Saudi-Arabien geköpft, weil er im Fernsehen über den Islam gelästert hat; böser Islam – wie kann man nur diese Religion gut finden. Frau wird im Iran gesteinigt, weil sie Ehebruch begangen hat; böser Islam – das ist doch barbarisch. In Somalia wird einem Dieb die Hand abgehackt, weil er auf dem Markt ein Brot geklaut hat; böser Islam – mit einer weltlichen Gesetzgebung würde es solche Körperstrafen sicher nicht mehr geben. Stopp! Nein, wir dürfen ja selbst solche Sachen nicht mehr anklagen, resp. anklagen schon, aber nicht mit dem Islam in Verbindung bringen. Denn, sie „haben mit dem Islam ja nichts zu tun“ – so zumindest die Pauschalantwort. Und von wem? Von moderaten Muslimen und von nicht moderaten Muslimen. Von den Einen weil sie ihre Religion nicht richtig kennen, weil sie ihre Religion romantisch verklären und von den anderen um ihre Religion einfach zu schützen, auch wenn diese eigentlich kaum schützenswert ist. Moderate Muslime behindern uns täglich beim Fingerzeigen auf den wahren Islam und der wahre Islam ist hässlich. Ja, er hat ein paar nette „herzige“ Elemente, aber vermutlich hat selbst der Nationalsozialismus einige gute Seiten oder Elemente gehabt. *hust* Autobahn *hust* Eva Herman *hust*…

Sie verfälschen den Islam. Für den 0815-Bürger kommt es also so rüber, als wäre der Islam „nur so eine Religion wie jede andere“. Als wäre der Islam eigentlich kompatibel mit modernen Gesellschaften. Als wäre die Frau im Islam z.B. gleichgestellt mit dem Mann. Das ist aber nicht der Islam. Das ist vielleicht eine Art Euro-Islam, ein Traumgebilde einiger europäischer Politiker, aber mit dem echten Islam hat dies nichts zu tun. Der echte Islam ist nicht reformierbar und eigentlich nicht interpretierbar (er ist ja in so klaren Worten hinabgesandt worden, oder nicht?). Viele Muslime brauchen natürlich, eine  Gottfigur, Spiritualität, einen Leitfaden für ihr Leben. Doch warum suchen sie das im Islam? Weil sie als Muslime geboren wurden und als Muslime erzogen wurden? Belügen sie sich damit nicht nur selber? Wäre es nicht besser sie würden sich vielleicht nach einer anderen Religion umschauen, die ihre spirituellen Bedürfnisse ebenfalls befriedigen könnte, aber nicht mit äusserst Fragwürdigen Regeln aufwartet? Liebe moderate Muslime, bitte geht doch mal in euch und fragt euch, warum ihr euch eigentlich Muslime nennt. Vielleicht erkennt ihr dann, das ihr euch täglich selbst betrügt und vielleicht ist das der erste Schritt zum finden einer wahrer Spiritualität. Zum finden einer wahren persönlichen Beziehung zu Gott oder einer grösseren Macht, einer Beziehung welche euch keine Regeln gibt, welche für Wüsten-Nomaden des 7. Jahrhunderts geschrieben wurden, sondern vielleicht eine Beziehung, die dazu dient euch auf ein höheres geistiges Level zu bringen. Eine Beziehung die euch selber nützt und vielleicht im Endeffekt sogar euren Mitmenschen.

Der rechtgeleitete Pierre Vogel besucht die Schweiz

Pierre Vogel
Pierre Vogel, Vorzeigemuslim

Der deutsche Konvertit Pierre Vogel, auch bekannt als Abu Mahza, wird am Samstag die Schweizerische Bundeshauptstadt Bern mit seiner Präsenz bereichern. Pierre Vogel ist bekannt dafür, dass er bereits vielen Leuten den wahren Islam näher bringen konnte und hat so auch schon für zahlreiche Konversionen in den einzigen wahren Glauben geholfen. Der wahre Islam, den Pierre Vogel predigt, ist der Islam in Reinform, basierend auf dem Fundament des Islam dem Koran und der vorbildlichen Lebensgeschichte des Propheten Mohammed (der Sunna).

Dabei vertritt Vogel tolerante Standpunkte, so sieht er es nicht als Zwang an, das sich Frauen verschleiern müssen, sondern als Pflicht. Ausserdem ist er ein Stifter für religionsübergreifenden Frieden, da er nicht möchte das Leute gewaltsam gezwungen werden, sich Allah zu unterwerfen. Er lehnt ein nebeneinander von verschiedenen Religionen ab, da auf der Welt erst Frieden herrschen könne, wenn alle Menschen unter dem Islam vereint wären – damit folgt Pierre Vogel, wie könnte es auch anders sein, natürlich nur den friedliebenden Aussagen des Korans.

Vogel wird am Samstag in Bern auf dem Bundesplatz als Gastredner zum Thema „Islamhetze“ teilnehmen um so die Schweizer Bürger überzeugen zu können, dass diese sich am 29. November dieses Jahres von diffusen und unbegründeten Ängsten leiten liessen.

Diverse „reformierte“ Muslime und auch das „Forum für einen fortschrittlichen Islam“ distanzieren sich von Pierre Vogel und seinen Islam-„Interpretationen“. Auch die kopftuch-begeisterte Muslima Sura Al-Shawk, möchte nicht mit dem rechtgeleiteten Vogel in Verbindung gebracht werden.

Diverse Medien, unter anderem der Tagesanzeiger, schreiben nun bereits im Vorfeld kritische Artikel, über den bevorstehenden Auftritt Vogels. Als ehemaliger Boxer, kann Vogel am Samstag seine Schlagfertigkeit zur Schau stellen und auch beweisen, dass am vielfach aufgekommenen Gerücht, dass Schläge auf den Kopf schädlich sind, nichts dran ist.

Wie seine Rede vom begeisterten Publikum am Samstag aufgenommen wird, werden wir bald sehen.

Update – 10.12.2009, 18:31:

Wie ich so eben erfahren habe, darf Pierre Vogel nun doch nicht in die Schweiz einreisen. Das Bundesamt für Migration hat ihm die Einreise verboten, da befürchtet wird das er gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz verstösst oder diese gefährdet. Kann jemand, der sich doch nur an die fundamentalen islamischen Werte hält, denn das überhaupt?

Medienspiegel:

Update 2 – 10.12.2009, 23:24:

Pierre Vogel hat sich in der Zwischenzeit schon zum Einreiseverbot geäussert:

Man spürt die Erde schon förmlich zittern und beben…

Update 3 – 11.12.2009, 16:27:

Die Geschichte will kein Ende nehmen. Der konvertierte Vogel will sich über das Einreiseverbot hinwegsetzen und trotzdem in die Schweiz einreisen, um an der Kundgebung in Bern teilzunehmen. Das ist gelebtes Rechtsverständnis:

Update 4 – 12.12.2009, 00:57:

Vogel ging der Schweizer Grenzwache ins Netz. Trotz Einreiseverbot versuchte Vogel am Freitag-Abend via Autobahn in die Schweiz zu kommen, wurde dabei aber von der Schweizer Grenzwache gestoppt und zurückgewiesen:

Primitive Traditionen oder der Islam?

Ich musste mir in den letzten Tagen, nun speziell nach der Annahme der Minarett-Initiative, schon öfter verwundert die Augen reiben, wenn von muslimischer Seite behauptet wird, dass der Islam an sich eine friedliche Religion sei. Man kann natürlich diese Aussage aussprechen und häufig wiederholen. Wird sie dadurch dann zur Wahrheit? 14’458 Menschen sind durch islamische Gewalt seit dem 11. September 2001 ums Leben gekommen und das waren in der Regel keine Taten von „Fehlgeleiteten“. Es waren in der Regel Taten von Personen welche den Koran nur wörtlich umgesetzt haben, eine kleine Auswahl:

Als dein Herr den Engeln offenbarte:
„Ich bin mit euch. So festigt die, die glauben! Ich werde ins Herz derer, die ungläubig sind, Schrecken werfen. So schlagt ihnen auf den Nacken und jeden Finger!“

(Sure 8:12)

Tötet sie, wo ihr sie trefft, und vertreibt sie, wie sie euch vertrieben haben!
Aufruhr ist schlimmer als Töten.
Bekämpft Sie aber nicht bei der unantastbaren Moschee, bis sie euch in ihr bekämpfen! Doch wenn sie euch bekämpfen, dann tötet sie!
So wird den Ungläubigen vergolten.

(Sure 2:191)

Bekämpft sie, bis es keinen Aufruhr mehr gibt und die Religion von Gott zukommt!
Wenn sie dann aufhören, dann gibt es keine Feindseligkeiten mehr, ausser gegen die, die Unrecht tun.

(Sure 2:193)

Oder der die wahrlich grossartige Darstellung von Toleranz im Islam:

Ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freund und Beistand! Das sind sie untereinander. Wer unter euch sich sie zu Freund und Beistand nimmt, der gehört zu ihnen.
Gott führt nicht das Volk, das Unrecht tut.

(Sure 5:51)

In den älteren Suren des Korans (die Suren sind nicht chronologisch geordnet sondern eher der Länge nach) überwiegt die Toleranz gegen Ungläubige (Nicht-Moslems) noch, doch in späteren Suren, nachdem Mohammed seine Macht bereits gefestigt hatte und genügend Anhänger und militärische Stärke hatte, war er auf so viel Toleranz nicht mehr angewiesen. Neuere Suren ersetzen dabei automatisch die älteren Suren, somit sind eigentlich alle „toleranten“ Suren hinfällig und wurden durch die obenstehend intoleranten und zu Hass aufrufenden ersetzt:

Wenn wir ein Zeichen tilgen oder vergessen lassen, bringen wir dafür Besseres oder Gleiches. (…)

(Sure 2:106)

Wenn wir ein Zeichen gegen ein anderes austauschen –
Gott weiss am besten, was er herabsendet.
sagen sie:
„Du denkst dir nur etwas aus.“
Aber nein, die meisten von ihnen wissen nicht Bescheid.

(Sure 16:101)

Häufig wird einem auch entgegnet, dass diese Suren oder Zeilen aus dem Kontext genommen wurden. Nur ist diese Aussage nie mehr als eine Nebelkerze. Auch beim Lesen der kompletten Sure, ergibt sich nicht auf einmal ein neues Verständnis.

Wenn dieses Argument also auch nicht greift wird häufig mit der Bibelkeule gekontert. Zum Beispiel mit: „Die Bibel ist aber auch ein gewalttätiges Buch und ruft zu Verbrechen auf.“.

Dabei wird jedoch übersehen, dass die Bibel mehr ein historisches Buch ist und keinesfalls Gottes Wort. Die Anweisungen der Bibel sind für Christen nicht verbindlich. Ausserdem, was ist das für eine Argumentation – ist der Koran weniger ein intolerantes und gewalterfülltes Buch, nur weil es andere Bücher gibt, die auch teilweise verwerflich sind? Jeder „gute“ Muslim müsste sich eigentlich an die Anweisungen des Korans halten und diese nicht in Frage stellen:

Das ist die Schrift – an ihr ist kein Zweifel -, Führung für die Gottesfürchtigen,

(Sure 2:2)

oder aber auch:

Das sind die Zeichen der weisen Schrift,

(Sure 32:2)

sowie:

Schon von dir wurden Gesandte der Lüge bezichtigt. Da hielten sie standhaft aus,
dass sie der Lüge bezichtigt und gekränkt wurden, bis unsere Hilfe zu ihnen kam.
Es gibt niemanden, der Gottes Worte ändert.
Einiges von der Geschichte der Gesandten ist zu dir gekommen.

(Sure 6:34)

Natürlich wissen wir, dass Muslime in der heutigen Zeit in der überwiegenden Mehrheit sich zum Glück nicht wortwörtlich an den Koran hält. Doch macht das den Islam an sich weniger Gefährlich? Es wird immer wieder „Rechtgeleitete“ Muslime geben, welche ihren „reformierten“ Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern zu Recht vorwerfen, dass sie eigentlich keine Muslime seien, da sie den Koran nicht getreu befolgen. Es bleibt also immer ein  Restrisiko der Radikalisierung, der Rückbesinnung auf die fundamentalen koranischen Werte. Die Erschaffung eines sogenannten toleranten Euro-Islam muss also immer sehr kritisch hinterfragt werden.

Wenn nun ein Moslem behauptet, dass die ganze Gewalt und der Terror gegen Ungläubige oder die ungleichbehandlung von Mann und Frau nichts mit dem Islam zu tun hat, dann ist das entweder Unwissenheit oder einfach nur schlicht gelogen. Natürlich gibt es auch Elemente, die eher aus der Tradition kommen (z.B. Genitalverstümmelung bei Frauen), doch muss man auch zugeben, dass doch Traditionen häufig aus religiösen Bräuchen basieren. Vielleicht wird in der heutigen Zeit etwas wegen einer Tradition auf eine bestimmte Art gemacht, doch diese Tradition ist vielleicht erst durch religiöse Dogmen oder Bräuche entstanden.

(Koranzitate aus: „Der Koran“, Hans Zirker, ISBN: 978-3-89678-606-7)

Die muslimische Opferrolle

Um es mit den Worten von Minister Guttenberg zusagen „Es macht mich doch schon sehr betroffen, sollte der Eindruck entstehen…“, dass die Schweiz rassistisch wäre. Aber was erwartet man vom Medien-Mainstream auch anderes? Die bösen Schweizer sind nun alle braun angestrichen, nur weil sie ihre kulturelle Identität wahren wollen – welch ein Verbrechen.

Mittlerweile soll es, wie soll es auch anders sein, die ersten Proteste in der muslimischen Welt, zum Beispiel in Pakistan. Aber wie wir ja wissen, gefallen sich viele Muslime in der Opferrolle. Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches haben sie anscheinend nicht mehr viel, auf das sie Stolz sein könnten. Immer wird ihnen alles kaputt gemacht, wie gemein!

Gehen die Muslime in Tadschikistan auch auf die Strasse und protestieren gegen das dortige Minarettverbot? Oder wo war der Aufschrei als in Kärnten das Minarettverbot verabschiedet wurde?

Liebe Muslime, fragt euch doch selbst, warum ihr in der Welt einen so schlechten Ruf habt. Ich weiss, ihr seid nicht alles böse Menschen und Fanatiker, doch das Fundament eurer Religion scheint nunmal wahrlich Fanatiker zu produzieren. Warum ist das wohl so? Könnten die zahlreichen Suren, die zu Hass gegen Ungläubige aufrufen, oder die Christen und Juden denunzieren auch tatsächlich dazu führen, dass dies von einigen Gläubigen umgesetzt wird? Das wäre ja sehr verblüffend.

Gegner der Minarett-Initiative gehen auf die Strasse

Gemäss tagesanzeiger.ch haben sich etwa 200 Gegner der Minarett-Initiative via Facebook/Twitter/SMS verabredet und bauen nun auf dem Helvetiaplatz in Zürich aus Karton oder alten Möbeln Minarette. Dieser Akt der freien Meinungsäusserung ist natürlich ihr Recht, da in unseren westlichen Ländern nicht ein religiöses Buch eine bestimmte Meinung verbindlich vorschreibt.

Ich kann sogar verstehen wieso diese Leute so etwas machen. Man will hat „bei den Guten“ sein, zu den toleranten gehören. Hey, wir lieben uns doch alle, bei uns ist jeder willkommen. Wacht auf Leute! Auch wenn ich eure Beweggründe verstehen kann – sie sind einfach nur FALSCH. Hätte es in den 30er-Jahren in Deutschland eine Initiative gegeben, die das Hakenkreuz verboten hätte, wärt ihr dann auch auf die Strasse gegangen, mit selbstgebastelten Hakenkreuz-Armbinden um euch mit der armen Nazi-Minderheit zu solidarisieren? Ja, das war jetzt provokant formuliert, doch würdet ihr den Islam kennen, würdet ihr sehen dass dieser Vergleich durchaus berechtigt ist.

Bin ich ein Rassist? Ein Rechtsradikaler?  Gemäss euren Vorstellungen, weil ich gegen den Islam bin, vermutlich ja. Meine besten Freunde kommen und kamen aus allen Teilen der Welt. Mein bester Freund war zuerst ein Farbiger, dann ein Chinese und dann ein Ungar. Ich möchte nicht gegen Menschen hetzen, ich bin nicht gegen Muslime. Ich bin gegen eine 1400 Jahre alte Wüstenreligion die von einem gewissen Mohammed erfunden wurde und welche nicht in unsere moderne Welt passt.

Ginged ihr auf die Strasse, wenn jemand Scientology das Errichten von Bürogebäuden verbieten würde? Nein? Warum nicht? Weil Scientology eine böse Sekte ist? Ist der Islam das nicht? Wisst ihr das? Von wem habt ihr eure Meinung aufgeschnappt?

Dass ihr einfach nicht denken könnt sieht man an solchen  Aussagen:

«Dort, wo die Probleme angeblich am grössten sein sollen, war die Zustimmung am geringsten», sagte Glättli weiter. «Im Kreis 4 wurde klar Nein gesagt, gleichzeitig ist der Kreis 4 einer der mulitkulturellsten Orte in der Schweiz. Das zeigt, dass es eine irreale Angst ist.»

Ist doch logisch. Wenn jemand in Duisburg-Marxloh (Ortsteil in Duisburg mit muslimischer Parallelgesellschaft) fragt, ob er den Islam gut oder schlecht findet, wie ist da wohl die Antwort? Wenn ich in ein Restaurant gehe und am Stammtisch die Kettenraucher befrage, ob sie dafür sind diese Gaststätte in eine rauchfreie Gasttätte zu verwandeln, wären sie dafür? Wohl kaum. Also: zu erst denken, dann handeln.

Geht doch weiter hinaus und baut eure Karton-Minarette und fühlt euch dabei toll, weil ihr ja so gute Menschen seid – für mich seid ihr Kollaborateure einer Ideologie welche seit 1400 Jahren der Menscheit praktisch nur Leid beschert habt.

Schweizer Stimmvolk stimmt für die Minarett-Initiative

Helvetia
Helvetia

Die Mehrheit des Schweizer Stimmvolkes (oder zumindest die Mehrheit des Stimmvolkes welches heute wählen ging oder per Briefwahl an der Abstimmung teilgenommen hat) stimmte für die Annahme der Minarett-Initiative. Damit wird in der Verfassung verankert, dass der Bau von neuen Minaretten in der Schweiz verboten ist. Es ist gut möglich, dass gegen die Entscheidung des Schweizer Volkes rechtliche Schritte eingeleitet werden und vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen das Verbot geklagt wird.

Pressespiegel:

Sind die Schweizer Islamfeindlich? Vielleicht. Aber ist das nun schlecht, wenn man eine Ideologie nicht mag, welche andere Kulturen auslöschen möchte und gemäss ihren Grundprinzipien ewiggültig und unreformierbar ist? Wohl kaum. Ich hoffe viele Schweizer nutzen die Chance sich nun mehr über den Islam zu informieren und nicht einfach die Meinungen von anderen nachzuplappern, denn das Wissen über die politreligiöse Ideologie des Islam ist unsere beste Waffe um unsere Kultur und unsere westlichen und humanistischen Werte zu bewahren.

Das Kopftuch: Nur ein Stück Stoff?

Sura Al-Shawk
Sura Al-Shawk

Es ist im europäischen Alltag wohl das augenscheinlichste Symbol des Islam, das Kopftuch. Ich habe im Prinzip nichts gegen Kopftücher, doch ich habe etwas gegen die Aussage, welche ein Kopftuch machen kann und ich habe etwas dagegen, wenn eine Kopftuch benutzt wird um sich abzugrenzen. Mir wäre es egal, wenn Frauen (von mir aus auch ruhig Männer) mit Kopftücher herumliefen, wäre das tragen nicht religiös motiviert. Halt ich denke ich könnte, sogar damit Leben, wenn ein Kopftuch aus religiöser Überzeugung getragen wird – doch nur wenn diese Religion respektiert werden kann.

Wenn ich mich zurück erinnere hat auch meine Grossmutter, als Christin, früher manchmal ein Kopftuch getragen. Nicht wegen dem Glauben, auch wenn dies früher unter Christen teilweise auch verbreitet war, sondern eher als modisches Accesoire oder gegen die Kälte. Störte mich das? Nein. Warum auch? Würde es mich stören wenn heute z.B. einige Christinnen oder Jüdinnen freiwilig mit einem Kopftuch herumliefen? Obwohl ich nicht alles an diesen Religionen gut heisse – nein, es würde mich nicht stören.

Wenn jemand gezwungen wird, gegen seinen Willen, ein Kopftuch zu tragen, dann finde ich dies natürlich immer schlecht – egal welche Religion dies nun vorschreibt. Ob das Kopftuch (oder noch grössere Verhüllungen) nun für muslimische Frauen religiös vorgeschrieben ist, ist selbst in der islamischen Welt noch stets ein Diskussionsthema. Im Koran wird das Kopftuch nicht explizit erwähnt, es gibt jedoch einige „Andeutungen“:

Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen ihren Blick senken und ihre Scham wahren, ihren Schmuck nicht offenlegen, ausser dem, was davon sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier über den Kleidausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offenlegen, ausser ihrem Mann, den Söhnen ihres Mannes, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre Rechte als Sklavinnen besitzt, den Gefolgsmännern, die keine Begierde mehr haben, oder den Kindern, die nichts wissen von der Blösse der Frauen. Sie sollen nicht mit den Beinen schlagen, damit man erkenne, was sie von ihrem Schmuck verbergen. (…)

(Sure 24:31, „Der Koran“, Hans Zirker)

Prophet, sag deinen Frauen, deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herabziehen. So werden sie am ehesten erkannt und nicht gekränkt. (…)

(Sure 33:59, „Der Koran“, Hans Zirker)

Das Kopftuch erlebt seit einigen Jahren eine wahre Renaissance, auch unter jungen, westlichen Muslimen. Dafür gibt es sicherlich verschiedene Gründe. Da gibt es die welche gezwungen werden es zu tragen und die, welche es ganz bewusst (freiwillig) tragen. Sie tragen es aus Überzeugung für ihren Glauben, aber ich denke es gibt auch einige die damit Aussagen wollen „Ich gehöre nicht zu euch!“ oder „Euer westlicher Lebensstil widert mich an.“. Wenn „dieses Stückchen Stoff“ getragen wird um ein solches Statement abzusetzen, muss man sich nicht wundern wenn sich die Gegenseite nicht respektiert, sondern gar provoziert fühlt.

Wenn eine Muslima das Kopftuch aus reiner religiöser Überzeugung trägt, dann kann wäre ich fast selbst geneigt dies aus romantisch verklärten Gründen zu tolerieren. Ist es nicht etwas schönes, wenn ein Mensch so gläubig ist, dass er diese Liebe zu Gott auch so beweisen möchte? Eventuell. Jedoch befürchte ich, dass einige Muslima sich gar nicht bewusst sind, in was für einem Glauben sie da eigentlich Mitglied sind:

Wenn ihr die trefft, die ungläubig sind, dann schlagt auf ihren Nacken! Wenn ihr sie schliesslich niedergekämpft habt, dann schnürt die Fesseln. Und danach entweder Begnadigung oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt! Das ist es. Wenn Gott wollte, würde er über sie siegen. Er will aber die einen unter euch durch die anderen prüfen. Denen, die auf Gottes Weg getötet werden, wird er ihre Taten nicht irreleiten.

(Sure 47:4, „Der Koran“, Hans Zirker)

Ja, die meisten Muslime bei uns im „Westen“ leben friedlich und akzeptieren unsere Werte, doch haben diese den Koran überhaupt schon einmal gelesen und wenn ja, was für eine Version? Eine beschönigende oder eine die historisch korrekt und unverfälscht ist? Ich vermute, wenn sie denn bereit wären sich wirklich der Kritik zu stellen, wären einige überrascht was ihre Religion denn so alles predigt.

Der Tagesanzeiger veröffentlichte vor kurzem einen Artikel über Sura Al-Shawk, einer irakischen Muslima, welche im Alter von 10 Jahren mit ihrer Familie in die Schweiz geflüchtet ist. Nun ist sie 19 , mit 17 beschloss sie von nun an aus religiöser Überzeugung das Kopftuch zu tragen. Sura spielte früher in der Regionalliga Basketball, mit Kopftuch. Als sie nun vor einiger Zeit in die Nationalliga-B wechselte ging dies nicht mehr, da der Schweizerische Basketballverband ihr dies untersagte. Dabei beruft sich der Verband auf das Regelwerk, welches politische und religiöse Symbole beim Sport untersagt. Sura Al-Shawk meint dazu:

Ich verstehe das einfach nicht.

oder aber auch sehr einsichtig:

Ich will mit Kopftuch spielen. Ich lege es nicht ab!

respektive:

Der Punkt ist doch, der Verband duldet keine religiösen Symbole. Das akzeptiere ich nicht.

Sie akzeptiert also die Regeln des Verbandes nicht? Gut, das ist natürlich ihr Recht. Der Verband hat natürlich aber auch das Recht sie gemäss den Regeln nicht spielen zu lassen, es sei denn sie zieht kein Kopftuch an. Wie es weiter geht, werden nun die Gerichte klären müssen.

Die „Schweizer Illustrierte“ meint dazu:

Ein Hauch von 20 Gramm Stoff unterscheidet Sura von den anderen Spielerinnen der Luzern Amazons.

Ein Hauch von Stoff? Es ist ja nur ein Stück Stoff? Es ist eben leider doch nicht so einfach. Es ist meistens mehr als ein Stück Stoff. Wäre es nur ein Stück Stoff, dann würde auch Sura Al-Shawk nicht so einen Aufstand machen.

Geert Wilders 10-Punkte-Plan

Der niederländische Politiker Geert Wilders (PVV) hat vor einigen Monaten einen 10-Punkte-Plan vorgestellt, mit welchem er die weitere Islamisierung Europas verhindern möchte.

Geert Wilders
Geert Wilders

1. Lasst uns mit dem Kultur-Relativismus aufhören. Wir brauchen einen Artikel in unseren Verfassungen, in dem unsere jüdisch-christliche, humanistische Kultur festgeschrieben wird.

2. Lasst uns die politisch korrekte, aber falsche Vorstellung aufgeben, dass der Islam eine Religion sei. Islam ist keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie. Mit anderen Worten: Das Recht auf Religionsfreiheit sollte nicht mehr auf den Islam angewendet werden.

3. Lasst uns endlich Al-Hijra stoppen, die moderne islamische Eroberungsstrategie durch Masseneinwanderung und Bevölkerungsvermehrung.

4. Lasst uns für eine freiwillige Rückführung von Muslimem in ihre Heimatländer einsetzen.

5. Wir müssen kriminelle Ausländer und Kriminelle mit doppelter Staatsbürgerschaft ausweisen, ihnen unsere Staatsbürgerschaft entziehen und in ihre arabischen Heimatländer zurückschicken. Das sollte auch für diejenigen gelten, die zum gewaltsamen Jihad aufrufen.

6. Wir brauchen eine Gesetzesänderung, die die Interessen und Werte der europäischen Völker benennt und die Meinungsfreiheit stärkt.

7. Alle, die einer nicht-westlichen Minorität angehören, sollten einen rechtlich bindenden Vertrag unterschreiben müssen, der sie zur vollständigen Integration im Sinne von Assimiliation (kultureller Anpassung) verpflichtet.

8. In allen westlichen Ländern müssen wir einen bindenden Treue-Eid einführen.

9. Stoppt den Bau neuer Moscheen. Solange keine Kirchen oder Synagogen in Ländern wie Saudi-Arabien gebaut werden dürfen, werden wir nicht eine einzige neue Moschee in unseren westlichen Ländern genehmigen. Schließt alle Moscheen, in denen zu Gewalt aufgerufen wird. Schließt alle islamischen Schulen, denn sie sind nichts anderes als faschistische Institutionen. Kleine Kinder sollten nicht mit einer Ideologie von Hass und Gewalt aufwachsen.

10. Stürzt all die schwachen Politiker, von denen wir uns momentan regieren lassen. Wir haben das Recht, in einer Demokratie zu leben. Lasst uns dieses Privileg nutzen und Feiglinge durch Politiker mit Mut und Rückgrat ersetzen.

Punkt „7“ wird wie es scheint in Deutschland bereits von der CDU/FDP bald eingeführt, wenn jedoch nicht die Assimilation gewünscht wird sondern nur die Integration. Doch was ist mit Integration überhaupt gemeint? Dass die Deutschen sich den Zugezogenen anpassen damit sich alle schön miteinander integrieren?

Zu Punkt 4: das klingt zugegeben natürlich radikal, aber vielleicht sollte man hier bedenken, warum Personen welche unsere Kultur ablehnen und sich über die westliche Lebensart aufregen überhaupt hier leben wollen? Ich möchte hier nicht verallgemeinern. Natürlich gibt es überall wunderbar integrierte Muslime die in der Gesellschaft angekommen sind und die kein radikales Gedankengut in sich tragen, doch wie schon oft erwähnt – gemäss den Regeln ihrer eigenen Religion sind sie eigentlich gar keine Muslime. Sie mögen sich natürlich als solche sehen und würden gerne einen reformierten Islam darstellen, doch der Islam mit seinen starren Regeln und seiner selbst definierten Unveränderbarkeit lässt dies gar nicht zu. Muslime welche natürlich nur eine Staatsbürgerschaft besitzen dürften wohl kaum freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren (holländische Konvertiten zum Beispiel).

Mit bestem Dank an „Etzel’s Blog„.

20min.ch: „Deutschland: Hunderte gewaltbereite Islamisten“

Behead those who insult Islam
"Köpft die, welche den Islam beleidigen"

20min.ch veröffentlichte gestern einen Interessanten Artikel über die Anzahl der Islamisten in Deutschland. Demnach schätzt der Deutsche Verfassungsschutz, dass es in Deutschland Rund 34’000 Islamisten gibt. Von diesen sind hunderte („ein hoher dreistelliger Bereich“) auch bereit Gewalt einzusetzen.

Auch  interessant ist die Anmerkung, dass von den 34’000 Islamisten rund 15’000, also etwa 44%, Konvertiten sind. Personen welche also in die islamische Ideologie Religion (freiwilig?) gewechselt haben. Das scheint mir natürlich nur logisch, denn wer absichtlich in eine Religion wechselt, und möge sie noch so sehr zu Hass und Gewalt gegen Nicht-Anhänger dieser Religion aufrufen, der möchte natürlich nur ganz getreu nach den Regeln dieser Religion leben. Wer den Koran und damit diese Regeln kennt, muss leider erkennen, dass der Islamismus die notwendige Folge ist, wenn jemand den Koran ganz getreu ausleben möchte.

In Deutschland leben mittlerweile ca. 3,5 Millionen Muslime (4.26% der Gesamtbevölkerung).  Das heisst also, dass 1%, jeder hundertste Muslim, in Deutschland ein Islamist ist, welcher zum Beispiel gegen die Trennung von Staat und Religion ist, die Scharia einführen möchte und es für richtig hält untreue Ehefrauen zu steinigen oder vom Glauben abgefallene zu lynchen. Noch ist Deutschland kein islamischer Gottesstaat, wie es der Iran ist, damit das (und auch in anderen Ländern) so bleibt müssen wir weiter kämpfen (und das meine ich jetzt nicht im blutigen Sinne wie im Koran).

Blogliste und Seiten

Ich habe neu in der Seitenleiste (beim aktuellen Design rechts) einige Blogs und Seiten hinzugefügt. Nicht alles (aber vieles) was auf diesen Seiten geschrieben wird heisse ich gut, aber für lesenswert halte ich sie alle.

Zum Beispiel „Quadratura Circuli“ hat kürzlich einen interessanten Artikel über die Blockierung von einigen Strassen rund um eine Moschee in Paris veröffentlicht. Sehr lesenswert wenn man erfahren möchte, was auch in anderen europäischen Ländern nach und nach passieren könnte. Das ein laizistischer Staat wie Frankreich hier noch nicht härter durchgegriffen hat und immer zuerst die Bürger von sich aus aktiv werden müssen, empfinde ich als tragisch.