„Ist das nicht Bigotterie?“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Isn’t This Bigotry?„, vom April 2009)

Engstirnigkeit?
Bigotterie?

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du etwas negatives über die islamische Lehre erzählst, dann ist überlicherweise eine der Antworten, welche du erhältst, die, dass du eine bigotte Person bist. Solltest du dies hören, dann muss zuerst einmal definiert werden, was mit „bigotte Person“ genau gemeint ist. Viele Leute wissen nicht, was dies bedeutet; sie wissen nur, dass es etwas negatives ist und mit Rassismus zu tun hat.

Eine bigotte Person ist sehr parteiisch zu seiner Gruppe, Religion, Rasse oder Politik und ist intolerant zu jenen, welche anders sind.

Jemand der also zum Beispiel ein Christ ist und intolerant gegenüber anderen ist, welche nicht Christen sind, der ist eine bigotte Person. Oder irgendjemand der Chinese ist und intolerant gegenüber allen nicht-chinesen ist, der ist eine bigotte Person.
Wenn die Gruppe, zu welcher man parteiisch ist (bei gleichzeitiger Intoleranz gegenüber allen, welche nicht zu dieser Gruppe gehören), dann ist diese Bigotterie mit Rassismus gleichzusetzen. Wenn es das ist, für was du beschuldigt wirst und du kein Rassist bist, dann gibt es in diesem Artikel ein paar gute Antworten: „Was du sagst ist rassistisch„.
Wenn du bezüglich religiöser Bigotterie beschuldigt wirst und es nicht wahr ist, dann haben wir einige gute Antworten in folgendem Artikel: „Bist du nicht religiös intolerant?„.

Es gibt sicherlich Menschen, welche versuchen das erbarmungslose Vordingen des Islam aufzuhalten, die durch Bigotterie motiviert sind. Aber Islamkritik ist keine Bigotterie.

Du kannst den Bigotterie-Einwand auf einfache Art beantworten. Zuerst, definiere „Bigotterie“. Erkläre weiter etwas in folgendem Sinne: „Ich bin parteiisch gegenüber Gruppen, welche die weiterführende Existenz der Bundesrepublik Deutschland (oder der Vereinigten Staaten, Grossbritannien oder wo immer du bist) unterstützen. In diesem Sinne bin ich vermutlich eine bigotte Person – ich bin parteiisch gegenüber einer Gruppe und intolerant gegenüber Staatsfeinden. Ich möchte nicht, dass unsere Regierung gestürzt oder unterwandert wird, von jemanden der die Scharia befolgt. Ich bin gegen jede Bewegung, welche versucht die Frauenrechte, die Religionsfreiheit oder die Meinungsfreiheit zu beschneiden – was genau das ist, was fundamentale Moslems tun.“

Vielleicht möchtest du noch folgendes hinzufügen: „Wenn dies als Bigotterie bezeichnet werden kann, dann hoffe ich, dass auch du eine bigotte Person bist. Bist du das?“.

Der wahre Einwand (wenn ernst gemeint) einer Personen, welche fürchtet, dass du eine bigotte Person bist, stammt daher, dass befürchtet wird, dass du intolerant gegenüber allen bist, welche nicht deiner Religion, Rasse oder politischen Richtung angehören und die Intoleranz nur aus diesem Grund, dem Nicht-angehören, besteht.

Ist dies wahr? Glaubst du, dass nur dein Weg der einzig wahre Weg ist? Bist du intolerant gegenüber allen anderen, welche nicht wie du sind?

Glaubst du, dass andere das Recht haben, zu beten, wie sie möchten? Glaubst du, dass andere Rassen die selben Menschenrechte wie du selber hast?

Wenn du ein „linker“ bist und auch „rechte“ Freunde hast; wenn du ein Jude bist und auch buddhistische, hinduistische oder christliche Freunde hast; wenn du ein Deutscher bist, aber auch polnische Freunde hast, dann bist du keine bigotte Person. Und wenn jemand dies trotzdem behauptet, dann kannst du ihn nun korrigieren und zu den richtigen Problemen zurückkehren: die islamische Lehre – unser Recht diese zu kritisieren und ihre Gefahren gegenüber der freien Welt aufzuzeigen.

Aghet: Ein Völkermord

Passend zu Weihnachten ein Film über die armenischen Christen, welche durch die muslimischen Türken, zur Zeit des ersten Weltkrieges, versucht wurden auszurotten.

Hier können wir sehen, was auch uns eines Tages blüht, wenn wir nicht weiter gegen die Islamisierung unserer westlichen Länder ankämpfen und irgendwann von den Kulturbereicherern die Quittung für Jahrzehnte von grenzenloser und forderungsloser  Einwanderung zurückbekommen werden.

Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!

Islam: Was der Westen wissen muss

Video (mit deutschen Untertiteln) von Robert Spencer, über den Islam, mit vielen Koranzitaten, Erklärungen und Hintergrundinformationen zum Islam. Originaltitel: „Islam: What the West Needs to Know„.

Mit vielen bekannten Islamkritikern wie Walid Shoebat, Bat Ye’or, Serge Trifkovic, Abdullah Al-Araby und Robert Spencer selber.

Hilft dabei, Unaufgeklärten die wahre Natur des Islams bekannt zu machen.

Bitte verbreitet das Video und sorgt damit dafür, dass die Leute den Islam verstehen lernen und nicht mehr von irgendwelchen Leuten geblendet und manipuliert werden.

Begriffe und ihr Beigeschmack

Ein Wort kann manchmal verschiedene Bedeutungen haben. Der eigentliche Sinne, sollte einem klar werden, wenn man es in seinem Kontext betrachtet. Anhand des Satzes in dessen es eingebettet ist oder auch weitergefasst anhand des Paragraphen, Kapitels, Buches/Artikels und so weiter.

Dann gibt es Begriffe, welches natürlich auch Wörter sind, jedoch eine allgemein annerkannte Bedeutung haben. Auch Sie können einem Wandel unterworfen sein, in der Regel läuft dieser dann jedoch langsamer ab, da ja ein Begriff und seine „alte“ Bedeutung im Volk (böses Wort?) noch verankert sind. Solche Veränderungen können auch politisch bewusst herbeigeführt werden um zum Beispiel aus etwas negativen etwas positives zu machen, zumindest vom Wortsinn her, nicht faktisch. Faktisch ist die reelle Wahrheit ja noch unverändert und lässt sich nicht von Wortspielereien manipulieren.

Es sind in den letzten Jahren und Jahrzenten einige merkwürdige Begriffe entstanden, welche ich finde, eine kritische Betrachtung benötigen und die man nur mit grosser Vorsicht und Verstand verwenden sollte. Auch ich bin sicherlich schon genug in solche Begriffs-Fettnäpfchen getreten, aber das Leben ist nun einmal ein Weg des Lernens und des sich-selbst-verbesserns.

Nachfolgend eine Liste von Begriffen, welche ich als „Nein-Wörter“ bezeichnen würde und dazu jeweils die von mir vorgeschlagenen „Ja-Wörter“. Worte die man an ihrer Stelle verwenden sollte, damit man auch spezifisch das ausdrückt, was man ausdrücken möchte und auch nicht unnötig um den heissen Brei herumredet („Name the Enemy“).

  • links: sozialistisch
  • rechts: bürgerlich/wert-konservativ
  • national: patriotisch
  • Islamismus: radikaler Islam
  • Muslim: Moslem
  • Muslime: Moslems
  • Islamisten: radikale/orthodoxe/fundamentale Moslems
  • Talib: Koranschüler
  • Taliban: Koranschüler
  • Islam: Mainstream-Islam/orthodoxer Islam/fundamentaler Islam
  • gemässigter Islam: nicht-praktizierter/romantisierter/verklärter Islam
  • Nationalsozialisten: nationale Sozialisten
  • Kommunisten: internationale Sozialisten
  • Multi-Kulti: wird ja eigentlich verwendet um folgendes zu Beschreiben: „Islamische Gesellschaft, welche versucht wird in eine nicht-islamische Gesellschaft zu integrieren“, dann sollte dies auch als so etwas aufgzeigt werden. Wenn Polen oder Japaner nach Berlin ziehen, dann redet niemand von Multi-Kulti, sondern von einem Zusammenleben verschiedener Völker/Kulturen.
  • Migrant: wenn Moslem, dann „Moslem“, ansonsten „Person mit Herkunft Xy“ oder ähnliches
  • Al-Kaida: Islam
  • heiliger Krieg: wenn Beteiligte Moslems, dann „Dschihad“, ansonsten die anderen spezifischen Begriffe, falls es solche gibt
  • Islamophobie: diese Wortschöpfung sollte gar nicht verwendet werden oder nur um sie selber zu kritisieren und zu dekonstruieren. Eine Phobie ist etwas irrationales. Eine gesunde Angst/Vorsicht zu haben vor den Auswirkung des Islams ist ein berechtigtes Gefühl. Oder lit Ali Dashti etwa auch an Islamophobie? Wir sollten uns nicht diese Wörter in den Mund legen lassen und auch nicht in eine defensive Haltung fallen.
  • Islamfeindlichkeit: an und für sich habe ich kein Problem mit einer feindlichen Einstellung gegenüber den Islam. Niemand würde es auch für merkwürdig halten, wenn jemand sagt, er sei ein Feind des Nationalsozialismus. Ich lehne den Islam auch in diesem Sinne ab. Berücksichtigen sollte man aber, dass dieses Wort dazu dient uns in eine Schublade zu stecken und uns einen Etikette „Primitive“, „Hetzer“, „Rechtsradikale“, „Xenophobe“ oder ähnliches umzuhängen. Deshalb sollten wir hier Klasse zeigen und uns nicht noch selber so betiteln. Wir sind Islamkritiker und wir kritisieren den Islam. Wir zerlegen ihn und zeigen auf, wo seine Gefahren sind, was machen dagegen machen kann, warum der Islam so ist wie er ist und belegen dies mit Fakten. Wir nehmen ernsthafte Kritik an und versuchen uns durch sie zu verbessern. Wir ignorieren Schmähkritik (ein Gruss an die Macher des „Schmähfilmes“ „The Innocence of Muslims“) und verschwenden keine Zeit mit ihr.

Welche Begriffe fallen euch noch ein? Welche Begriffe sollten von uns „zurückerobert“ oder geprägt werden?

Bülent Ucar findet, dass wir nicht wissen sollten, dass Ehrenmorde islamisch motiviert sind

Bülent Ucar
Bülent Ucar macht auf Erklär-Bär

Der Islamwissenschaftler Bülent Ucar meldet sich zum Thema „Ehrenmorde“ zu Wort. Gemäss ihm haben Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun, die Ursache läge viel eher in der Kultur:

In der Debatte um sogenannte „Ehrenmorde“ warnt der Osnabrücker Islamwissenschaftler Bülent Ucar vor übereilten Schlüssen. „Nicht im Islam liegen diese Taten begründet, sondern in einer archaisch-patriarchalischen Gesellschaftsstruktur“. Dies sagte Ucar der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Mittwoch. Es gelte, genau zwischen religiösen und kulturellen Hintergründen zu differenzieren. Der Professor, der das Institut für islamische Theologie an der Universität Osnabrück leitet, fügte hinzu: „Solche Taten werden sehr oft islamisiert. Wenn so etwas in der Mehrheitsgesellschaft geschieht, spricht man von einem Familiendrama. Bei Fällen aus einem muslimischen Umfeld ist sofort von Ehrenmord die Rede. “
(Quelle: http://de.radiovaticana.va/articolo.asp?c=638820, Hervorhebung durch SchdA)

So, so… eine archaisch-patriachalische Gesellschaftsstruktur ist also Schuld und nicht die friedlichste und toleranteste aller Religionen. Meint jedenfalls dieser Professor und Islamwissenschaftler. Islamwissenschaftler ist ja auch ein langsam verkommener Titel. In Deutschland gibt es nur noch wenige ehrenhafte und korrekt ausgebildete Islamwissenschaftler. Ich denke da an Tilman Nagel oder Hans-Peter Raddatz, welche noch seriöse Islamwissenschaft oder Orientalistik betreiben. Leute wie dieser Ucar jedoch sind nicht an einer historisch-kritischen Betrachtung des Islams interessiert. Islamwissenschaft ist für sie eine unkritische, theologische Vermittlung der Lehre. Genausogut könnte man sagen, dass irgendein Ayatollah-„Studium“ in Ghom (Iran) wahre Wissenschaftler ausbildet und nicht nur irgendwelche religiösen Nachplapperer der ewig gleichen Lehre. Die Streuung der Meinung der „Professoren“ und des dadurch ausgebildeten Nachwuchses hält sich somit in Deutschland wie in Ghom in engen ideologischen Grenzen. Gibt es Abweichler von der vorgegebenen Mainstream-Meinung, so wird dieser knallhart ausgegrenzt (man erinnere sich an den Fall des Professors Muhammad Kalisch aus Münster).

Welche archaisch-patriachalische Gesellschaftsstruktur meint Herr Ucar eigentlich, die der deutschen Bevölkerung wohl kaum, sondern die der Familien der Opfer, welche ja in diesen Fällen aus dem islamischen Kulturkreis entstammt.

Aus welchem Kulturkreis entstammen denn die Türken, Libanesen, Araber und generell Nordafrikaner? Aus dem türkischen, dem libanesischen und dem arabischen, das ist schon klar. Doch alle diese Kulturkreise mit ihrem Spezialitäten (und rede hier nicht vom Essen) sind doch Unterarten, eines anderen Kulturkreises, des (wie bereits erwähnt) islamischen Kulturkreises.

Wie ich in meinem Artikel „Verbrechen die durch den Islam legitimiert sind“ bereits aufgezeigt habe, gibt es durchaus eine (islamisch) religiöse Motivation, ja gar eine Legitimation, für die sogenannten Ehrenmorde:

Der Koran verbietet dass Emorden von Moslems durch Moslems. Doch er verbietet nicht generell das Morden (im Gegenteil, er gibt zahlreiche Tötungs-Anweisungen heraus).
Bei Ehrenmorden ist es ja gerade so, dass die Opfer von den Familien nicht mehr als Moslems wahrgenommen werden. Die Opfer hätten sich zu westlich verhalten/gekleidet, einen Nicht-Muslimischen Mann als Freund/Mann genommen (durch den Koran verboten 2:221) und ähnliches was die Opfer gemäss islamischer Definition zu Nicht-Muslimen macht (Kufr).
Der sogesehen Abgefallene schädigt nun für den Täter das Ansehen und den Ruf der Familie. Die Täter schämen sich für das Opfer vor den Augen der islamischen Gemeinde und begehen Verbrechen um ihre vermeintliche “Ehre” wieder herzustellen – so dass sie als gute Moslems gelten können, welche die Werte ihrer Religion verteidigen.
(Auszug aus meinem Beitrag „Verbrechen die durch den Islam legitimiert sind)

Der Islam ist die prägende Kraft der Kulturen in islamischen Ländern. Irgendwie logisch, nicht? Das neben der islamsichen Kultur in diesen Länder teilweise auch andere Minderheitskulturen existieren, soll natürlich gar nicht abgestritten werden, aber von diesen wird hier nicht gesprochen. Zu beachten gilt auch, dass die islamische Kultur, wo sie dominant ist, auch auf andere Minderheitskulturen abfärben kann. So ist nicht verwunderlich, wenn positive wie negative Eigenheiten dieser Kultur zum Beispiel auf koptische Ägypter oder libanesische Christen „überspringen“.

Religiöse Gemeinsamkeiten und Moral

Wobei ich anmerken muss, dass die eine Sache religiös verbrieft ist und die andere eine Entartung durch die Kirche ist, welche nicht durch religiösen Grundlagen legitimiert werden kann. Ihr dürft selber raten, was für welche Religion der Fall ist…

Religiöse Gemeinsamkeiten
„Keine Sorge! Ich brauche selber nie Kondome, wenn ich meine 9-jährige Frau missbrauche.“ – „Gott sei Dank! Das wäre unmoralisch!“