Nachfolgend ein Video von Pat Condell zum Thema „Vergewaltigungen und Islam“ mit deutschen Untertitel.
http://www.youtube.com/watch?v=lRbcyrIQ9lE
Gefunden bei „EuropeNews„.
Nachfolgend ein Video von Pat Condell zum Thema „Vergewaltigungen und Islam“ mit deutschen Untertitel.
http://www.youtube.com/watch?v=lRbcyrIQ9lE
Gefunden bei „EuropeNews„.
Nachfolgend ein Video, das einige TV-Werbungen aus dem Iran aus den Jahren von 1969 bis 1978 zeigt, also vor der islamischen Revolution:
http://www.youtube.com/watch?v=CANlz-VMO60
Wie man sieht, sollte sich kein westliches Land zu sicher fühlen und die Islamisierung verharmlosen, denn was im Iran und in anderen Ländern möglich war, kann auch noch nicht islamisierte Länder jederzeit treffen. Vielleicht schleichend, aber auch dies wird schlussendlich dazu führen, dass auch wir unsere westliche Lebensweise, unsere Freiheit und damit unser Glück verlieren.
Darum lasst uns schon jetzt die Islamisierung bekämpfen, solange wir noch eine Chance haben, so lange wir Nicht-Muslime noch stark in der Überzahl sind, um die Einflüsse des Islams zu stoppen.
Dorood, lieber Leser.
„Schwert der Aufklärung“ hat in Zusammenarbeit mit „Schwert der Aufklärung Productions“ einen Video zum Thema „Fakten über den Islam“ kreiert.
In dem Video gibt es Fakten über Fakten und dazu nochmals Fakten – natürlich alles islam-bezogen.
Die meisten Fakten sollten den meisten bekannt sein, aber wer weiss, vielleicht lernt ihr ja noch das eine oder andere Neue? Vor allem aber soll das Video dazu dienen, um verbreitet zu werden. Verbreitet, damit auch Leute über den Islam informiert werden, welche sich bisher mit dieser Thematik so noch gar nicht beschäftigt haben.
Lange Rede, kurzer Sinn, hier das Video:
http://www.youtube.com/watch?v=sPWvH_nfsIQ
Solltet ihr einen Fehler finden oder sonstige Anmerkungen haben, so lasst mich dies wissen. Entweder hier im Kommentarbereich oder direkt bei YouTube.
Wurde schon mehrfach auf verschiedenen Seiten gepostet, aber ich denke es ist wichtig das folgende Video auch hier zu zeigen:
Für die diejenigen unter uns, die etwas auf einer Bash-Shell (für unixoide Betriebssysteme) herumtanzen können, dürfte folgendes Skript interessant sein, welches ich auf „pastebin.com“ gefunden habe (von mir leicht angepasst):
#! /bin/bash
function burn() {
rm $1
}
echo Downloading an arabic Koran:
curl http://www.qurandownload.com/arabic-quran-a.pdf > koran-copy.pdf
counter = 0
while [ 1 = 1 ]; do
echo Burning another Koran!
cp koran-copy.pdf koran.pdf
burn koran.pdf
let counter+=1
echo $counter Korans have been burnt until now!
done
Was das Skript macht? Es erstellt einen Alias mit dem Namen „burn“ („verbrenne“) für den „rm“-Befehl (Befehl um Dateien zu löschen). Dann lädt es vom Internet einen arabischen Koran im PDF-Format herunter. Danach wird in einer Endlos-Schleife eine Kopie dieser Datei erstellt und diese Kopie wird anschliessend „verbrennt“.
Ein etwas anderer Ansatz, hatte ja vor einigen Wochen der YouTube-benutzer „thunderf00d“ gewählt. Aber auch dieser funktioniert:
Wir Kuffar können also in einer separaten Bash-Sitzung auf diese Art gemütlich nebenbei den ganzen Tag automatisiert Korane „verbrennen“. Was Allah wohl dazu meint?
In den letzten Jahren gibt es in den Medien immer häufiger Interviews mit Muslimen. Gerade nach Terroranschlägen, werden gerne Vertreter von muslimischen Organisationen interviewt, wie sie selber und ihre muslimische Gemeinde zu solchen Anschlägen stehen. Auch gewöhnliche muslimische Mitbürger werden zu ihrer Religion befragt, damit der Leser sich informieren kann, oder aber auch manipuliert werden kann. Manipuliert durch die Medien selber oder aber durch die Art und Weise, wie eine Frage beantwortet wird.
Kommunikation entsteht ja bekanntlich beim Empfänger, so kann es sein, dass der Empfänger einer Botschaft diese anders interpretiert, als es der Absender eigentlich wollte. Es ist aber auch möglich, dass dieses „Missverstehen“ durchaus bewusst veranlasst wird, um von der wahren Natur einer Sache abzulenken und um die Wahrheit zu verschleiern.
Im Islam gibt es dazu das Mittel der Taqiyya. Dieses erlaubt den Muslimen, dass diese um ihre Religion zu schützen, ihre Religionszugehörigkeit verschweigen dürfen. Es bedeutet aber auch, dass sie um ihre Religion, den Islam, zu schützen auch lügen, etwas unterschlagen oder etwas verdrehen dürfen.
Wie wir gleich sehen werden. Ist es für sie manchmal gar nicht nötig zu lügen. Es genügt zweideutig zu sein. Denn oftmals verstehen sie unter einem Wort, etwas anderes, als ihr Gesprächspartner. Dies ist diesem aber oftmals nicht bewusst und er missversteht die eigentlich getätigte Aussage. Nachfolgend einige Beispiele:
Es empfiehlt sich also, genau hinzuhören und zwischen den Zeilen zu lesen, denn manchmal versteckt sich einen unbequeme Wahrheit darin.
Wurde zwar schon auf PI-News geposted, aber da einigen Leuten einerseits PI zu niveaulos oder extrem ist und andererseits „Schwert der Aufklärung“ häufig über den Suchbegriff „Pierre Vogel“ gefunden wird, stelle ich einen Link zu diesem Video-Beitrag auch noch rein.
Anmerkung: Bei WordPress.com werden nur Videos aus gewissen Quellen direkt angezeigt, LivingScoop gehört leider nicht dazu, deshalb hier „nur“ der Link zum Video:

Die Zuordnung von Vogel zu den Salafisten finde ich problematisch. Es wird damit eine künstliche Trennung zwischen dem Islam und dem was Pierre Vogel praktiziert und predigt geschaffen. Ist doch der Salafismus nichts anderes als die korrekte, direkte, unverfälschte und nicht abgeschwächte Ausübung des islamischen Glaubens, gemäss der islamischen Lehre aus dem Koran und der Sunna des „Propheten“ Mohammed. Natürlich wirkt diese wortgetreue, 1:1-Umsetzung der islamischen Lehre in der heutigen Zeit verschroben und passt auch mit ihren häufig radikalen und intoleranten Dogmen nicht zu einer aufgeklärten, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft – dies bedeutet jedoch nicht, dass diese „Interpretation“ der Lehre falsch ist.
Im heiligsten Buch für die Muslime, dem Koran, welcher (für Muslime) als Allahs ewig-gültiges und unverfälschtes Wort gilt, steht zum Beispiel folgendes geschrieben:
Und Wir haben den Qurʾān ja leicht zum Bedenken gemacht. Aber gibt es jemanden, der bedenkt?
(Koran, Sure 54:17+22+32+40)Bei dem deutlichen Buch!
(Koran, Sure 44:2)
Und ausserdem:
Wenn ihnen Unsere Zeichen als klare Beweise verlesen werden, sagen diejenigen, die nicht die Begegnung mit Uns erwarten: „Bringe einen anderen Qurʾān als diesen oder ändere ihn ab.“ Sag: Es steht mir nicht zu, ihn von mir selbst aus abzuändern. Ich folge nur dem, was mir (als Offenbarung) eingegeben wird. Gewiß, ich fürchte, wenn ich mich meinem Herrn widersetze, die Strafe eines gewaltigen Tages.
(Koran, Sure 10:15)
Ziemlich eindeutig, oder? Das trotzdem immer wieder versucht wird, den Koran oder die Hadithe zu interpretieren liegt in der Natur des Menschen. Wenn ein vernünftiger Mensch mit einem Text konfrontiert wird, der ihm unlogisch, widersprüchlich, unvollständig, nicht mehr zeitgemäss oder ähnliches erscheint, so ist es doch nur logisch, dass ein solcher Mensch, vor allem wenn er annimmt, dass dieser Text wichtig ist (was wohl der Fall ist, wenn angenommen wird, dass dieser Text von einem Gott stammt), versucht etwas Sinn in diesen Text hineinzudeuten. Das hierbei oft die vom Erschaffer (in diesem Fall Mohammed, oder „Allah“, wenn man denn so will) oder den Erschaffern gedachten Aussagen des Textes verfälscht werden und somit der ursprüngliche Sinn ebenfalls verfälscht wird, ist eine zwangsläufige Folge.
Der orthodoxe Moslem Pierre Vogel, Alias Abu Hamza, möchte am 7. Mai in Frankfurt ein Totengebet für den getöteten islamischen Terroristen Osama bin Ladenabhalten.

Auf Vogels Webseite findet sich folgender Aufruf in Videoform:
Salatu Janaza
Wo: Frankfurt am Main
Wann: ab 18 UhrNach dem Gebet möchte Pierre Vogel über die Hinrichtung von Osama bin Laden sprechen!
Salatu Janza ist keine exotische Salat-Mischung, sondern:
Salat al-Dschanaza (arabisch صلاة الجنازة, DMG Ṣalāt al-Ǧanāza, auch Salat al-Janazah) ist ein Gebet, welches von Muslimen auf islamischen Beerdigungen nach der Waschung und Kleidung des Toten und vor der Prozession gesprochen wird. Der lautlos gesprochene Teil des Gebets enthält das Rezitieren der Sure al-Fatiha, Gebete für Mohammed und das Sprechen zweier Du’a (Bitt- und Dankgebet). Das Totengebet wird, von einem Imam geleitet, in Richtung Mekka (Qibla) zelebriert.
(Quelle: deutsche Wikipedia, Mai 2011)
Mir persönlich stellen sich hier einige Fragen:
Auf Vogels Webseite erscheint zu diesem „Ereignis“ auch noch folgende Ergänzung:

Ich möchte Vogel nicht das Recht absprechen, zu hinterfragen, warum Osama kein Prozess gemacht wurde. Persönlich hätte ich einen Prozess als unnötig erachtet, aber in einer freien Gesellschaft hat meine Meinung andere Leute nicht zwingend etwas zu kümmern. Das Aussprechen eines Bitt- und Dankgebetes verwundert mich dann aber aus oben genannten Gründen, respektive Fragen, dann aber schon.
Merkwürdig ist auch folgender Satz:
Wir möchten (…) darüber sprechen, dass der Terrorismus keinen Platz im Islam hat und werden (….) dies mit Beweisen aus Koran und Sunna wiederlegen.
Was Vogel, oder sein Unterstützer, schreiben wollte, war:
(…) und werden dies (…) mit Beweisen aus Koran und Sunna aufzeigen.
Nicht nur das er „wiederlegen“ statt „widerlegen“ schreibt, nein, durch die Verwendung dieses Wortes wird der Sinn des Satzes so verdreht, dass er nun die folgende Bedeutung hat:
Wir sprechen über das Thema, dass Terrorismus im Islam kein Platz hätte. Mit Beweisen aus dem Koran und Sunna werden wir diese unwahre Behauptung jedoch widerlegen.
Folglich schreibt Vogel hier absichtlich oder unabsichtlich die Wahrheit, nämlich dass der Terrorismus eine Komponente des Islams ist. Für diese Aufrichtigkeit und seine Verdienste für den Counterjihad danke ich Vogel.
Siehe auch:
Anscheinend wurde die öffentliche Veranstaltung bereits durch die Stadt Frankfurt verboten. Welt Online berichtet:
17.02 Uhr: Frankfurt verbietet Totengebet für Bin Laden
Die Stadt Frankfurt am Main hat ein öffentliches Totengebet für den getöteten Terroristenführer verboten. Extremisten um den Islamisten Pierre Vogel hatten die Kundgebung unter dem Titel „Wie erreicht man den Frieden auf der Welt“ für kommenden Samstag in der Innenstadt angemeldet, wie die Stadt berichtete.
Diese „öffentliche Verhöhnung der Opfer vom 11. September und zahlreicher weiterer Opfer des islamistischen Terrors“ sei unter keinen Umständen hinnehmbar, begründete Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) seine Entscheidung. Ob die Veranstalter dagegen beim Verwaltungsgericht Beschwerde einlegen wollen, war zunächst unklar.
Auf „Welt Online“ ist heute ein interessanter Artikel erschienen, welcher ungeschönt dem Leser aufzeigt, dass sich der Islam überwiegend durch militärische Expansion verbreitet hat und nicht durch friedliches missionieren.
Wenn man den Artikel um ungefähr 10 Uhr aufrief, präsentierte er sich einem wie folgt:

Ungefähr eine Stunde später, ich habe es befürchtet, wurde der Titel des Artikels angepasst. Die Wahrheit war wohl etwas zu politisch inkorrekt für den Autor oder den Chefredakteur?

Aus „Eine Wunderwaffe rettete Europa vor dem Islam“ wurde also „Wunderwaffe rettete Europa vor aggressiven Kalifen“. Vermutlich hofft man, dass der Durchschnittsbürger sich unter dem Begriff Kalifen nicht all zu viel vorstellen kann und keine Verbindung herstellt zwischen Islam und einer „Bedrohung Europas“, die eine Rettung durch eine Wunderwaffe erst sinnvoll macht. Die Redaktion möchte wohl um jeden Preis verhindern, dass sich der Leser die Frage stellt: „Warum musste denn Europa vor dem Islam gerettet werden? )Die Politiker und die Massenmedien sagen doch doch ständig, dass der Islam eine friedliche Religion sei, wie jede andere die lediglich von wenigen Terroristen falsch interpretiert wird.“ Das historisch (und aktuell) korrekte Bild eines aggressiven Islams, welcher sich überwiegend durch das Schwert ausbreitete, passt dann natürlich nicht mit diesen Aussagen zusammen.
Der Text des Artikels wurde nicht verändert. Da dieser aus dem Buch „99 Geschichten“ stammt, dürften hier wohl eher rechtliche Gründe vorliegen, weshalb man sich nicht getraut, auch diesen zu entschärfen.
Auch bei der Bildunterschrift „… Danach breitete sich der aggressive Islam aus.“ ist man bei der Wahrheit geblieben und hat diese bestehen lassen; (man beachte im Übrigen den Rechtschreibfehler und die fehlenden Anführungszeichen bei „… der Propheten…“). Es bleibt zu befürchten, dass dies für manchen Redakteur noch zu viel Wahrheit ist, welche noch einer baldigen Korrektur bedarf.
Die Meinungsfreiheit/Redefreiheit ist vielleicht die wichtigste Errungenschaft, welche wir der Aufklärung zu verdanken haben. Doch selbst in den USA ist diese, obwohl geschützt durch den Ersten Verfassungszusatz, immer wieder bedroht.
Selbst republikanische Politiker erliegen der irrsinnigen Idee, dass der Islam oder Religion im Allgemeinen vor der Meinungsfreiheit geschützt werden müsste und diese deshalb eingeschränkt werden müsste.
Zum Glück gibt es noch waschechte Republikaner und aufrechte Demokraten wie Ann Barnhardt, die solchen Politikern die Leviten lesen und mit ihrer Kühnheit dafür sorgen, dass der Islam, respektive die islamische Gemeinschaft, keine Sonderbehandlung erhält. Ein wichtiger Schritt um eine drohende Islamisierung aufzuhalten.
http://www.youtube.com/watch?v=NIwGirxabBo
http://www.youtube.com/watch?v=MS9g8NXtUWM
Mit bestem Dank an EuropeNews, respektive „Gates of Vienna“ für das Auffinden.