TV-Diskussion: „Europas Extremisten: Wie gefährdet sind multikulturelle Gesellschaften?“

Fand ich diese Sendung interessant? Wenn es interessant ist zu sehen, warum wir uns immer noch im Kreis drehen, dann ja.

Broder, der einzige in der Runde der mir mehrheitlich vernünftig erscheint. Der Rest der Diskussionsteilnehmer besteht aus Gutmenschen wie aus dem Bilderbuch und man fragt sich, warum werden solche Labertaschen überhaupt zum Thema Islam eingeladen (naja, ausser beim Verbands-Moslem, der natürlich wieder das übliche „Hat nichts mit dem Islam“ absondern durfte und „Mohammed hat auf Kritik mit Besonnenheit reagiert“ … glaubt das heute noch jemand ernsthaft?).

Diese Leute haben keine Ahnung, aber sie haben viele Emotionen. Es ist dieses kopflose, dafür emotionsvolle rumgeiere das mir auf die Nerven geht.
Etwas Beispielhaft gesagt, wünschte ich mir mal eine Sendung über Islam-Terror mit lauter emotionslosen Vulkaniern als Gäste, die eine faktenbasierte Diskussion führen würden und nicht mit Tränendrüsen- und Wir-sollten-uns-alle-Liebhaben-Scheinargumenten um sich werfen würden.

Die Ehre eines moslemischen Mannes definiert sich über das Jungfernhäutchen seiner weiblichen Familienmitglieder

Ohne Ehre hat ein muslimischer Mann in der Gesellschaft kein Ansehen. Und egal, wie viel Ehre er sich durch kluge Entscheidungen und guten Taten erwirbt – sie ist dahin, wenn seine Tochter oder seine Schwester sexuell beschmutzt wird. Das kann passieren, wenn sie vor der Ehe ihre Jungfräulichkeit verliert oder wenn sie ausserehelichen Verkehrt hat – wozu auch eine Vergewaltigung zählt. (…) Ein Vater, der seine Töchter nicht unter Kontrolle hat, ein Bruder. der mit seinen Schwestern nicht fertig wird, ist entehrt. Er ist bankrott – sozial und sogar wirtschaftlich.
Ayaan Hirsi Ali, „Ich bin eine Nomadin

Einen Einblick in diese Kultur liefert uns die Pro7-Reportage „It’s My Life“:

Zu behaupten, dass die Unterdrückung der Frauen nichts mit dem Islam zu tun habe und „nur“ eine traditionelle Sache sei, ist intellektuell unredlich – ein Köder. Beides hängt eng zusammen. Der Ehrenkodex mag in seinen Ursprüngen vorislamisch sein und auf die Stammeskultur zurückgehen, er ist aber heute ein integraler Bestandteil der muslimischen Religion und Kultur.
Ayaan Hirsi Ali, „Ich bin eine Nomadin

Siehe dazu auch:

Geheime islamische Bestattungsrituale (via SOS – ÖSTERREICH)

Der Blog „SOS – Österreich“ brachte einen interessanten Beitrag über eine neulich gezeigte Domian-Sendung, in welcher eine Anruferin über das praktizieren eines muslimischen Bestattungsrituales berichtet, bei welchem sie unfreiwillig teilnehmen musste.

Gutmensch Domian vesucht zum Schluss der Sendung zwar noch seine Träumereien einzubringen, aber ich habe keine Zweifel am Wahrheitsgehalt der Aussage der Anruferin.

…mitten in Deutschland!

Hier erübrigt sich wohl jeder Kommentar! … Weiterlesen

Bleibt abschliessend zu hoffen, dass diese Praktik bald ein Ende findet und dass die Anruferin ihr Buch zum Thema veröffentlichen wird.

via SOS – ÖSTERREICH