Die Taliban haben mit dem Islam nichts zu tun…

… könnte man fast meinen, wenn man die Berichterstattung der meisten Medien einfach glauben würde. Denn die Leute die sich Taliban (Koranschüler) nennen, die haben sicher eine verdreht Islaminterpretation im Kopf, wenn sie überhaupt was mit dem Islam am Hut haben. Vielleicht haben sie einfach auch nur den paschtunischen Ehrenkodex, den Paschtunwali, falsch verstanden.

Die Verlinkung zum Wikipedia-Artikel beim Wort „Taliban“ ist mir übrigends nicht leicht gefallen. Würde mich ja schon gerne interessieren, welcher Volksbelehrer oder Rechtgeleitete diesen Artikel frisiert hat. Das Wort „Koranschüler“ findet man dort vergeblich. Natürlich wird von Islamismus gesprochen und der Islam hat ja bekanntlich praktisch nichts mit dem Islamismus zu tun. Vorwiegend werden aber gerne andere Wörter wie Deobandismus oder auch nur schlicht „Terrorismus“ verwendet so dass der dumme Michel nicht auf die Idee kommen könnte, dass der Islam die Taliban inspieren würde und die Blaupause für ihr menschenverachtendes Verhalten ist. Wäre wohl weit her geholt?!

Dann erscheint heute ein Artikel bei Bild-Online mit dem Titel „Afghanistans Frauen packen aus So brutal werden wir misshandelt„. Darin ist folgendes zu lesen:

(…) Darin erzählt die Afghanin Saraya hinter einer Maske, wie sie mit 15 Jahren zwangsverheiratet wurde. Ihr Ehemann: ein 58 Jahre alter Afghane. (…)

Hach, diese bösen Unsitten… woher das bloss kommt?! Könnte dass am Islam liegen?

Rechtsexperten und Menschenrechtler stehen Saraya bei. Andere Frauen machen ihr Mut. „Dich in so einem jungen Alter mit einem so alten Mann zu verheiraten ist gegen den Islam“, hat ihr sogar ein Religions-Experte erklärt.

Hach, nun bin ich aber beruhigt. Ein Religions-Experte sagt, dass dies nichts mit dem Islam zu tun hat. Vermutlich nur irgendwelche archaischen Bräuche… ach was, ein Einzelfall, eine Ausnahme, das kommt so selten vor. Das Mohammed, der Religionsstifter des Islam mit der neunjährigen Aischa Geschlechtsverkehr hatte (manche (gaaaaanz wenige) Quellen sagen mit ungefähr 15) und er sich über die Vorzüge des Geschlechtsverkehrs mit Jungfrauen geäussert hatte, hat also nichts mit dieser Unsitte in islamischen Ländern zu tun?

Was soll das? Wissen die Medien es einfach nicht besser oder soll uns dies irgendwie ruhig stellen? Mir fällt dazu jedenfalls nur folgendes ein:

gib Islam keine Chance

Schweiz: Moscheenpredigten auf deutsch, gibt es das?

Beim rumstöbern im Netz, bin ich auf die Seite „SwissMoschee.Ch“ gestossen.

Es hat mich mehr amüsiert, als erstaunt (weil nicht anders erwartet), dass die Moscheensuchmaschine keine einzige Moschee auflistet, in der deutsch gepredigt wird, resp. dies nicht auflistet.
http://de.swissmoschee.ch/moscheeninderschweiz.php

Auch eine der anderen drei Landessprachen sucht man auf dieser Seite vergeblich, aber wer weiss, vielleicht verstecken sich diese ja unter den Fragezeichen?! Ist das ein Beispiel von gelungener Integration? Ich glaube, das ist eher ein Zeichen dafür, was links-grün verdrehte Gutmenschen unter Integration verstehen: die anderen bleiben so wie sie sind und wir passen uns gefälligst der uns sowieso überlegenen, fremden Kultur an.

Auch wenn ich sicher bin, dass es vermutlich durchaus auch Moscheen in der Schweiz gibt, in denen auf deutsch (oder einer anderen Landessprache) gepredigt wird, so zeigt sich auch hier, dass jede Moschee eine zuviel ist. Moscheen fördern nicht die Integration, sie fördern die Segregation – und wenn dort nicht eine verdrehte, weichgespülte Falschinterpretation des Klorans vorgetragen wird, dann förden sie auch den Rassismus; den Rassismus gegen alles nicht-islamische, vor allem gegen Nicht-Muslime.

Bayernkurier: „Nachdenken über Mohammed und den Koran“

Amirkabir vom Verbund der patriotischen Iraner machte mich in einem Kommentar auf Tangsirs Blog auf einen interessanten Bayernkurier-Artikel (genauer: eine Buchrezension) aufmerksam: „Nachdenken über Mohammed und den Koran„.

Wafa Sultan
Counterjihadistin Wafa Sultan

Sehr interessanter Artikel und ich frage mich ob dies vor ein paar Monaten oder gar Jahren so veröffentlicht worden wäre. Der Artikel sagt zwar nichts anderes aus als die ungeschminkte Wahrheit, aber die darf man ja in unserer merwürdigen Zeit nur noch unter vorgehaltener Hand kundtun – vermutlich ist man da in Bayern zum Glück etwas weiter, weil werte-konservativer.

Doch lest selbst, was von/über Wafa Sultan über den Islam (und auch vor allem Mohammed) berichtet wird:

Niemand soll sagen, Wafa Sultan habe ihre Leser nicht gewarnt: „Für das Buch würden mich die meisten, wenn nicht sogar alle Muslime zum Tode verurteilen. Schon für den Titel. Es kann sogar sein, dass man auch Sie mit dem Tod bedroht, nur weil Sie mein Buch lesen.“ Von Morddrohungen für das Lesen einer Rezension schreibt Sultan nichts – Pech für den Rezensenten, aber eine Beruhigung für die Leser des Bayernkuriers… Weiterlesen

Schweden: Muslimischer Selbstmordattentäter verletzt mehrere Menschen (via DeutschlandEcho)

In Schweden hat sich gestern wieder einmal „die Religion des Friedens“ zu Wort gemeldet und dies auf ihre gewohnte Art und Weise. Zum Glück ist der Selbstmordanschlag mehr oder weniger Misslungen und der angerichtete Schaden hält sich in Grenzen. Doch nur Weil die Umsetzung nicht so ablief wie geplant, vermindet dies nicht die Schuld der ideenstiftenden Ideologie.

Einige Zeitungsfritzen schreiben zur Zeit „über die Hintergründe zur Tat ist noch nichts bekannt“. Das ist natürlich Schwachsinn. Der Hintergrund der Tat ist primär der Islam. Sekundär vermutlich ein kleiner Penis oder ein anderes körperliches oder geistiges Gebrechen, welches dann aber nur noch als Trigger dient, die diabolische Blaupause, welche im Islam steckt, auch tatsächlich umzusetzen.

Schweden: Muslimischer Selbstmordattentäter verletzt mehrere Menschen Erstmals wurde auf schwedischem Boden, in der Hauptstadt Stockholm, offenbar ein Selbstmordanschlag verübt. Wenige Minuten vorher explodierte ein Auto voller Propangasflaschen. Nach verschiedenen Medienberichten detonierte zunächst inmitten einer belebten Einkaufsstraße in der Innenstadt ein geparktes Auto. Es war offenbar mit Benzinkanistern oder Propangasflaschen beladen und gehörte einem gewissen Abdul T. Wenige Minuten später sprengte sich 20 … Weiterlesen

via DeutschlandEcho

Iraner ist nicht gleich Iraner

Nur weil sich jemand Iraner nennt, heisst das noch lange nicht, dass er tatsächlich einer ist. Durch die türkisch-arabische Besatzungsmacht im Iran werden auch unter den eigentlichen Iranern die Lehren des Türkentums und der islamischen Unkultur verteilt und manchmal treffen diese Samenkörner von unmenschlichem Gedankengut auch auf aufnahmebereiten Boden.

Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob es sich bei nachfolgender Person um eine eigentliche Türkin oder was auch immer handelt, doch eine Iranerin (wie sie es behauptet) ist sie nur auf dem Papier; durch ihr Verhalten ist sie aber sicher eine Anti-Iranerin:

Ob diese Frau den Kloran wirklich gelesen hat, muss hier stark bezweifelt werden. Aber auch unter jenen die ihn wirklich gelesen haben gibt es ja noch genug erbärmliche, die entweder versuchen in dieses Mistbuch irgendetwas menschliches und vernünftiges hinein zu interpretieren oder aber sich mit dem tatsächlichen Dreck der darin verbreitet wird anfreunden können – aus welchen verqueren Gründen auch immer. (Ich persönlich bin ja der Ansicht, dass ein Hauptbeweggrund dieser Irrlehre zu folgen, diffuse Ängste vor dem Tod und vor Höllenqualen sind).

Zum Glück lehrt uns einerseits die Geschichte, dass je repressiver ein System ist, dass desto eher lehnen die Menschen sich gegen ebendieses auflehnen. Andererseits widerspricht auch die islamische Lehre von Natur aus der in uns wohnenden menschlichen Vernunft. So ist es nur logisch, dass sich vernünftige Menschen gegen solch eine Ideologie erheben und diese zu bekämpfen beginnen.

Viele iranische Studenten haben diese Woche, anlässlich des Studententages, wieder einmal gezeigt, was sie vom islamischen System halten:
http://www.youtube.com/view_play_list?p=CA83538D5E409AED

Auch wenn durch die staatliche Unterdrückung die grossen öffentlichen Proteste zur Zeit aus den Städten im Iran verschwunden sind, so sollte jedem klar sein, dass es unter der Oberfläche weiterhin brodelt.

In einer Woche, am 16. Dezember 2010 (manche sagen am 17.?), ist im Iran Aschura. Im letzten Jahr wurde das Regime durch die Massenproteste an den Rand des Kollapses gebracht. Es wird Zeit die arabisch-türkische Besatzungsmacht mit ihrer Hassideologie „Islam“ endlich über diesen Rand zu stossen, damit die sogenannte „islamische Revolution“ endlich dorthin versorgt werden kann wo sie hingehört – in den Mülleimer der Geschichte.

Ma bischomarim! Ma piruzim!

„Mein Freund ist ein Muslim und er ist sehr nett“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „My Friend is a Muslim and He’s Really Nice„, vom 25. Januar 2010)

Moslemischer Mann

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„.

Manchmal, wenn du etwas über den Islam erzählst, wird dir jemand etwas wie das Folgende sagen: „Meine Cousine ist mit einem muslimischen Mann verheiratet und er ist ein richtig toller Typ.“ Sie werden dies vermutlich so sagen, als wäre es das Ende des Arguments. Sie werden es betonen, als würde ihr Einwand augenscheinlich alles entkräften und verwerfen, was du über den Islam gesagt hast. Hier sind ein paar mögliche Antworten:

  1. Ich verstehe, dass du deinen Freund in Schutz nimmst, darum lass mich feststellen, dass ich nicht deinen Freund angreiffe oder irgendwen sonst, der sich als Moslem bezeichnet. Ich spreche von den islamischen Lehren. Ich spreche davon, was von einem gläubigen Moslem erwartet wird zu tun, gemäss Mohammed – und was Millionen von Moslems in der Tat (auch) tun.
  2. Ist er ein praktizierender Moslem oder bezeichnet er sich selbst nur als Moslem? Wenn er ein praktizierender Moslem ist, dann ist der Dschihad für ihn obligatorisch. Aber beachte, dass Dschihad bedeutet, sich für das politische Ziel des Islams einzusetzen, der Herrschaft des islamischen Rechts (Scharia). Gewalt ist nur einer von vielen Wegen, der auf dieses politische Ziel zustrebt. Im Weiteren kann er, gemäss dem Koran, wenn er ein praktizierender Moslem ist, nicht mit dir befreundet sein. Er kann vorgeben, befreundet zu sein, wenn es den Zielen des Islam dient, aber wenn er tatsächlich zuneigung empfindet und dich als Freund betrachtet, dann ist er gemäss dem Koran dazu verdammt in der Hölle zu verbrennen.
  3. Das ist schön (, dass er ein richtig toller Typ ist)! Aber die Moslems, welche den islamischen Lehren folgen müssen trotzdem gestoppt werden und eine wichtige Sache, die passieren muss, damit dies passiert ist, dass Nicht-Muslime über den Inhalt der des Korans und der Hadithe aufgeklärt werden. Unsere geschätzten Nicht-Muslime müssen über den Plan unserer Gegner aufgeklärt werden, der zur Folge hat, dass unsere Lebensweise zerstört wird. Beim Versuche Leute wie mich aufzuhalten, Nicht-Muslime über den Islam aufzuklären, hilfst du islamischen Fundamentalisten bei ihren politischen Zielen.
  4. Vielleicht ist die augenscheinliche Gutmütigkeit dieses Moslems nur Taqiyya. Eine andere Möglichkeit ist, dass er einfach ignoriert, was seine Religion eigentlich von ihm verlangt. Ich werde dir erzählen, was im Koran steht, aber nur wenn du versprichst es ihm nicht weiter zu erzählen. Wir brauchen keine weiteren Moslems, welche beginnen die Anforderungen ihres Glaubens zu erfüllen. Lass ihn weiter in Gutmütigkeit und Ignoranz leben.
  5. Er ist ein Moslem und er ist sehr nett? Gut! Es ist sehr gut möglich, dass er nicht der gesammten Lehre folgt. Wie auch immer, bezahlt er seine Zakat (Almosen)?  In diesem Fall unterstützt er sehr wahrscheinlich islamische Fundamentalisten, welche die gesammten islamischen Lehren befolgen (die Zakat geht im Normalfall zur örtlichen Moschee und die meisten Moscheen in den Vereinigten Staaten sind im Besitz und unter der Leitung von engagierten Wahabiten). Betet er fünf mal am Tag? Fastet er für einen Monat, während des Ramadan? Hat er den Koran gelesen? Wenn er zwischen der Scharia und der Verfassung der Vereinigten Staaten wählen müsste, was würde er wählen? Hast du eine Ahnung? Oder sagst du einfach, dass deine Cousine mit einem Moslem verheiratet ist der eine sehr gute Sozialkompetenz hat? (Erfahre mehr über die grundlegenden Verpflichtungen, die ein Moslem hat)
  6. Die Existenz von netten Moslems macht die Aussage, dass die islamische Lehre intoleranz und gewalt gegen Nicht-Muslime fördert, nicht ungültig. Die Tatsache, dass du einen Moslem kennst, der weiss wie man mit Nicht-Muslimen zurechtkommt, bedeutet nicht, dass er nicht die Einführung der Scharia für Nicht-Muslime befürwortet und auf dieses Ziel hinarbeitet. Die Tatsache, dass er nett ist, bedeutet nicht, dass die faschistische Natur der islamischen Lehre verworfen ist. Die Existenz eines Moslems, welcher charmant ist, diskreditiert nicht eine einzige Sache, welche ihr erklärt habe.
  7. Ist dein Freund ein Apatheist? Wenn ja, dann finde ich das toll. Aber ich sprach nicht über Menschen, die sich selber als Moslems bezeichnen, aber die islamische Lehre nicht befolgen. Ich spreche über die tatsächliche islamische Lehre – über das was in ihren heiligen Büchern geschrieben steht und was fast alle islamischen Authoritäten die letzten 1400 Jahre verordnet haben – und was treu von Moslems auf der ganzen Welt befolgt wird. Jene, welche die Lehren des Korans befolgen und jene, welche dem Vorbild von Mohammed nacheifern, sind eine Gefahr für die freie Welt und müssen gestoppt werden.
  8. Muhammad Salah war auch ein netter Mann. Aber er war auch der Anführer des weltweiten, militärischen Flügels der Hamas, einer brutalen, terroristitschen Organisation. (Erfahre hier mehr darüber)

Probiere diese Antworten aus und komm hierher zurück um uns zu erzählen was passiert ist. Lass uns wissen, welche Fragen oder Aussagen die Leute gemacht haben, welche dich temporär sprachlos machten.

In Unschuld gewaschene Hände (via RHEINGOLD)

Dank eines Kommentars auf dem Blog von „Tangsir“ bin ich auf den untenstehenden, sehr lesenswerten Artikel gestossen. Ein wunderbares journalistisches Lehrstück, welches uns aufzeigt, dass der Kulturrelativismus ein Irrweg ist. Pflichtlektüre!

Aus der Zeitschrift Phase 2, Nr. 37 Über partikulare Interessen und universelle Werte in der Diskussion um internationale Interventionen Der Geruch, die Geräusche? Ob die Frauen geschrien haben beim Verbrennen? Oder saßen sie nur stumm in den Flammen, selbstzufrieden, mit sich und der Welt im Reinen, sogar glücklich, weil sie ihrer ureigenen kulturellen Auffassung vom Weg, den eine treue Witwe mit dem verstorbenen Ehemann teilen sollte, so beredt … Weiterlesen

via RHEINGOLD

Augenzeugenbericht eines (türkischen) Journalisten widerspricht türkischer Darstellung zum Mavi Marmara-Vorfall (via Medien BackSpin)

Friedens-Aktivist

Ihr erinnert euch sichernoch an den „Ship-To-Gaza“-Zwischenfall Ende Mai dieses Jahres. Wer den Aussagen der Hamas-Terroristen-Sympathisanten weniger glauben geschenkt hat, als den der Israelischen Streitkräfte wird in einem neuen Interview eines damaligen „Mavi Marmara„-Passagieres (erneute) Bestätigung finden.

HonestReporting Media BackSpin, 13. Oktober 2010 Der türkische Journalist Şefik Dinc befand sich an Bord der Mavi Marmara. Er schrieb ein Buch über die widersprüchlichen türkischen Behauptungen, die IDF habe ohne Provokation das Feuer eröffnet. In einem Interview mit dem israelischem Fernsehen (Malam liefert das vollständige Transkript) berichtete Dinc: Ich sah selbst, dass die Soldaten, die sich aus den Helikoptern abseilten und auf Deck absetze … Weiterlesen

via Medien BackSpin

News roundup, 12.10.2010

Die anscheinend schwer diskriminierte Sura Al-Shawk versucht immernoch das Kopftuchverbot im Basketball-Verband zu… ja was eigentlich, ignorieren, entfernen, gerichtlich auszuhebeln? Sie wurde Mitglied von einem Verein und hat unterschrieben sich an die Verbandsregeln zu halten. Nun gefällt ihr das Kopftuchverbot des Verbandes aber nicht mehr, da muss sich natürlich schon der Verband anpassen und nicht sie. Wie ein Kommentator bereits geschrieben hat, freue auch ich mich darauf, dass eine Burkaträgerin einen „Beach Volleyball“-Verband verklagt, weil sie nicht in Bikinis im Sand rumhüpfen möchte.

Man kann natürlich hier der Meinung sein, warum man nicht einfach tolerant sein kann und ihr das Kopftuch lassen soll, schliesslich dürfen Stirnbänder auch getragen werden. Die Leute die diese Meinung vertreten, haben sich in der Regel zu wenig mit dem Thema Islam auseinandergesetzt und übersehen, dass ein solches Einknicken die schleichende(?) Islamisierung weiter vorantreibt. Und wo das endet, sehen wir im Iran, im Sudan, Somalia, Saudi Arabien, Tschetschenien oder auch in Bosnien und im Kosovo. Wenn sich einer noch fragt, warum denn Islam per se etwas etwas schlechtes sein muss, dem empfehle ich den Koran zu lesen.

Dann gibt es noch folgende Funkstücke:

Four Lions

Im Mai dieses Jahres startete in England der Film „Four Lions“ im Kino.

Der Film ist eine „Dschihad-Satire“, welche das fiktive Leben von vier Dschihadisten (islamischen Terroristen im „heiligen“ Krieg) im englischen Sheffield verfolgt. (Mehr Details in der IMDB).

Auch wenn es eigentlich ein ernstes Thema ist, zeigt der Film auch, wie lächerlich doch gewisse Beweggründe und auch Weltvorstellungen sein können.

Ich bin mir nicht sicher, ob der Film noch in die deutschen Kinos kommt (mit Ausnahme von ein paar Festivals), aber die englische DVD/blu-Ray wurde bereits publiziert.