Sura spielt ohne

Kann sich noch jemand an Sura Al-Shawk erinnern, dieser jungen Frau aus der Schweiz mit irakischem Migrationshintergrund? Ja, genau. Diejenige, die in der Pubertät zu ihrem Glauben an die Mondgötze Allah „zurück“fand und darum vorbildlicher-weise beschloss sich zu verhüllen. (Siehe dazu auch einen alten Artikel auf „SchdA“).

Obwohl die Regeln des Basketball-Verbandes klar das zur Schau stellen von religiösen Symbolen auf dem Spielfeld verbieten, fühlte sie sich in ihrer Religionsausübung behindert und wollte für „ihr Recht“, das Kopftuch auch auf dem Spielfeld zu tragen, klagen. Es gab damals (gegen Ende 2009) PR-Aktionen, welche auf ihr Anliegen aufmerksam machten. Da das Ganze damals in den Medien war, als gerade die Debatte über die Minarettinitiative auf Hochtouren lief, konnte sie sich so richtig schön in der muslimischen Opferrolle sulen, siehe dazu auch „Concessions to Islam are the Establishment of Sharia Law“ auf „Citizen Warrior““.

Sura Al-Shawk
Sura Al-Shawk

Was ist nun aus dem Fall geworden? Hat sich ein Dhimmi-Gericht gebeugt und die Religionsfreiheit so umgedeutet, dass damit nicht die freie Glaubens-Bekenntnis gemeint ist sondern eine Überordnung der Religion über alles andere? Kurz gesagt, ich weiss es nicht genau. Anders als bei den Fällen, in welchen Muslime sich Zugeständnisse von der westlichen Gesellschaft erringen und dies dann an die grosse Glocke hängen, hört man in den umgekehrten Fällen auf einmal nichts mehr. Wäre ja wohl auch ganz schlechte PR, oder? Einen der wenigen Artikel, den ich zum weiteren Verlauf des Falles gefunden habe, ist der folgende: „Muslim basketball player Sura Al-Shawk fails to overturn headscarf ban at Swiss court„. Scheinbar hat sie also den Prozess in der ersten Instanz verloren und ob sie das Urteil an eine höhere Instanz weiterziehen würde, war noch unklar. Und nun, nochmals ca. sechs Monate später finde ich keine weiteren News. Vielleicht weiss der eine oder andere ja mehr und kann mich und die anderen Leser über den aktuellen Stand informieren?

Ich glaube jedenfalls, dass es im Moment wohl neu heissen müsste „Sura spielt ohne“ oder aber „Sura spielt nicht“.

Deutschland, wunderbares Multikulti-Land (via Gegenstimme.net)

Der Berliner Senat prüft, ob in Zukunft die Bestattung ohne Sarg möglich sein soll. Der muslimischen Begräbnistradition soll damit entgegengekommen werden, da Muslime ihre Toten in Leichentüchern beerdigen, ohne Sarg. Gegenstimme.net hat dazu einen Beitrag geschrieben:

Damit unsere Gäste sich hier richtig wohlfühlen, sind wir gerne bereit, unsere Gesetze zu ändern. Schließlich sind wir aufgeschlossen. Und multikulturell. Sämtliche Kulturen sind uns willkommen. Wir respektieren, dass Migranten ihre eigenen Sitten und Traditionen mitbringen. Selbstverständlich tolerieren wir alles. Aber natürlich gibt es auch Grenzen.

Prärieindianer: Die Leichen werden in Tücher eingenäht und in die Totenbäume gelegt. Ein Procedere, das eine starke Naturverbundenheit symbolisiert. Leider nach dem deutschen Bestattungsgesetz und der Friedhofsverordnung nicht gestattet. Tut uns… Weiterlesen…

Gefunden auf: Gegenstimme.net

News roundup, 30.07.2010

Islamfaschisten – in Deutschland immer wieder willkommen (via FREE IRAN NOW!)

Gemäss dem Blog „Free Iran Now!“ wurden einige iranische Politiker in Deutschland hoffiert. Es ist mir wirklich unverständliche, warum sich einige deutsche Politiker erdreisten sich mit solchen Leuten abzugeben und dann noch schön mit ihnen in die Kamera lächeln können

Der Teheraner Bürgermeister Mohammad Bagher Ghalibaf hat Hannover besucht und durfte sich bei der Gelegenheit auch gemeinsam mit dem iranischen Botschafter Ali Reza Sheikh-Attar in das goldene Buch der Stadt eintragen – und ein Foto mit Gerhard Schröder gab es noch obendrauf. Eine FIN-Leserin hat diesbezüglich einen Brief an Stephan Weil, den Oberbürgermeister Hannovers, geschrieben, der im Folgenden mit Dank dokumentiert sei: Sehr geehrter Herr O … Weiterlesen…

via FREE IRAN NOW!

Nikab-Trägerin „bedrohte“ Abgeordnete (via SOS – ÖSTERREICH)

Wusste gar nicht, dass es auch in Bosnien eine Vollschleier-Debatte gibt, anscheinend doch (wie“SOS Österreich“ berichtet). Interessant ist auch, dass das ehemalige Jugoslawien bereits 1950 die Vollverschleierung verboten hatte. Mit dem Zusammenbruch des Staates in den 90er Jahren, verschwand jedoch diese Regelung wieder.

Nikab-Trägerin "bedrohte" Abgeordnete Sarajevo – Das bosnische Parlament hat am Mittwoch die Abstimmung über das Schleierverbot in der Öffentlichkeit auf 1. September verschoben, nachdem eine Frau im Nikab als Zuhörerin bei der Debatte erschienen ist. Die Frau gab sich als N. Dizdarevic zu erkennen, die Menschenrechtlerin, die im Vorfeld der Abstimmung die Frauenproteste gegen das geplante Verbot organisiert hat. Sie ist mit einem algerisch-bosnischen Staatsbürger verheiratet, der bi … Weiterlesen…

via SOS – ÖSTERREICH

News round up, 29.07.2010

Und nun zu den heutigen Fundstücken:

David Cameron schleimt die Türkei an

David Cameron gab am 27. Juli eine Rede in der Türkei, in welcher er sich bei der türkischen Regierung einschleimte und kaum Kritik an derer vergangenen Verhaltensweisen übte (Unterstützung der Radikalen Gaza-Flotte, Umgang mit Israel, Verbrüderung mit dem Iran) .

Er lobte die „vorbildliche“ Türkei und wolle diese unbedingt in der EU haben. Dabei tadelte er Länder, wie Deutschland oder Frankreich, welche sich gegen einen EU-Beitritt der Türkei wehren.

Warum macht Cameron so etwas? Verfolgt er irgendwelche speziellen britischen Interessen, indem er sich so anbiedert oder ist er einfach ein Dhimmi?

Einige lesenswerte und kritische Stimmen zu Camerons Rede:

Muslimische Zwangsneurosen

Ach, wir haben doch alle unsere kleineren oder grösseren Zwangsneurosen. Bei einigen muslimischen Mitbürgern ist mir aber ein bestimmtes Muster aufgefallen. Nein, natürlich nicht bei allen, aber vor allem bei einigen besonders spirtuell angehauchten. Gewisse Verhaltensmuster scheinen sich hier hervorzutun. Nachfolgend eine Auflistung, man könnte es auch als eine Art „Wie werde ich ein besonders tugendhafter Muslim?“-Anleitung ansehen:

  • Jeden Satz mit „Bismillah“ beginnen
  • Männliche Glaubensbrüder mit „Bruder“ anreden
  • Weibliche Glaubensbrüder mit „Schwester“ anreden
  • Bei jeder Erwähnung von Mohammed „s.a.s.“ hinten anhängen
  • Bei jeder Erwähnung von Allah „s.w.t.“ hinten anhängen
  • Jeden Satz mit „Inschallah!“ abschliessen
  • Ali Chamenei als „Imam Chamenei“ bezeichnen
  • Verkaufen der eigenen Ansichten als „die einzige Wahrheit“, denn man weiss es ja besser
  • Die westliche Kultur ablehnen und kritisieren, im speziellen wenn man selber in einem westlichen Land lebt
  • Für Männer: nicht-muslimische Frauen als „Schlampen zum ficken“ bezeichnen und benützen, gleichzeitig muslimische Frauen als reine, keusche „Schwestern“ ansehen, welche man irgendwann (Zwangs)heiratet
  • Für Frauen: das Kopftuch tragen um zu zeigen, dass man zu einer besseren Sorte Mensch gehört
  • Für Frauen: Vollverschleierung tragen, um zu zeigen, dass man noch die bessere Muslima ist als Nur-Kopftuch-Trägerinnen
  • In Diskussionen die Wichtigkeit der „Ehre“ hervorheben
  • Fragen nicht beantworten, was denn „Ehre“ überhaupt ist
  • Sich selber als Muslim bezeichnen, auch wenn man den Koran noch nie gelesen hat
  • Unglücke bei Veranstaltungen wie z.B. der „Loveparade“ als „Strafe Gottes“ wegen sündigem Verhaltens bezeichnen, dabei ausser Acht lassen, dass sowas auch bei Hadsch-Pilgerfahrten schon vorgekommen ist
  • Behaupten, dass die Bibel vieles falsch erzählt und dass der Koran diese falschen Stellen korrigiert
  • Behaupten, dass Islam „Frieden“ heisst, auch wenn man weiss, dass es eigentlich „Unterwerfung unter Gott“ heisst
  • Von vielen islamischen Errungenschaften und Erfindungen schwärmen, ohne nachher auch nur einige Beispiele zu liefern
  • Israelis als Marionetten der Vereinigten Staaten bezeichnen
  • US-Amerikaner als Marionetten des Zionistischen Regimes (Israel) bezeichnen
  • Mit Aussenstehenden nicht über inner-muslimische Angelegenheiten sprechen, man könnte sonst eigene Schwächen offenbaren
  • Mit christlichen Geistlichen den christlich-muslimischen Dialog suchen, um den vielen Gemeinsamkeiten der beiden Religionen zu huldigen
  • Wenn auf gewalttätige Passagen im Koran angesprochen, auf die gewalttätigen Passagen im (für Christen nicht mehr verbindlichen) „Alten Testament“ verweisen
  • Kreuzzüge bei Diskussionen ins Spiel bringen und die Verbrechen des Christentums hervorheben, ohne den Geschichtlichen Kontext dabei zu beachten oder es mit der Wahrheit zu genau zu nehmen

Habe ich etwas vergessen? Man kann die Auflistung ja noch in den Kommentaren weiterführen. Die Umma wird dankbar sein.

News round up, 27.07.2010

Die heutigen Fundstücke in den Nachrichten:

Etwas älter dafür lustiger: