„Nicht alle Muslime sind Terroristen“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Not All Muslims Are Terrorists, März 2009)

Islamische SelbstmordattentäterDies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du über islamischen Faschismus berichtest, dann antworten die Leute, als hättest du eine Art Fehler gemacht, als hättest du ein paar verrückte Terroristen mit allen 1,3 Milliarden Muslimen auf diesem Planeten gleichgesetzt – und das wo doch „jeder weiss,“ dass die meisten davon friedliebende Menschen sind.

Dieser Einwand ist einfach zu beantworten, aber er ist auch eine Möglichkeit eurem Zuhörer einen tieferen Einblick in diese Thematik zu verschaffen. Hier sind einige Ideen, wie man auf diesen Einwand antworten kann:

  1. Terrorismus ist nur eine der Möglichkeiten Dschihad zu betreiben. Es gibt mindestens 10 verschiedene Arten von Dschihad (ich schlag vor ihr prägt euch diese Liste ein). In der islamischen Lehre, gibt es die fünf Säulen des Islam. Fünf Dinge, welche jeder Moslem tun sollte. Jedoch ist gemäss Mohammed der Dschihad wichtiger als irgendeine dieser Säulen. Es ist eine religiöse Pflicht eines jeden Moslems für die weltweite Einführung der Scharia, der islamischen „göttlichen“ Gesetze, zu kämpfen. Einige machen dies mit Bomben. Einige machen dies mittels Immigration und Fruchtbarkeit. Einige tun dies mit unermüdlichen, politischen Aktionen (betreiben von Dschihad mittels Zugeständnissen). Einige tun dies mittels „moderaten, mainstream“ Moslem-Organisationen, welche versuchen westliche Regierungen zu unterminieren. In anderen Worten gesagt, stimme ich dir dir also voll zu, dass nicht alle Moslems Terroristen sind, aber ich widerspreche dir, dass dies bedeutet, dass dies irgendwie impliziert wir könnten islamischen Faschismus ignorieren. Wir müssen darüber Bescheid wissen oder wir verlieren die Möglichkeit uns davor zu beschützen.
  2. Das stimmt, nicht alle Moslems sind Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Moslems und sie töten im Namen des Islam. Weisst du auch wieso? Weisst du was ihr Ziel ist? (Wenn sie Dinge sagen wie: „Ja, wir möchten, dass der Westen aufhört sich in islamische Angelegenheiten einzumischen“, dann kannst du dies mit einer Lektion aus „Islam 101“ beantworten). Schon seit Anfang an haben Moslems einen Expansionskrieg geführt und sie versuchten ihre Gewalt als die Antwort auf einen Missstand zu rechtfertigen (erfahre hier mehr darüber). Das ist die Art, wie Mohammed es getan hat und er ist das Vorbild, dem alle Moslems für immer nacheifern sollten. Sie möchten nur eine Sache und die ist, dass sich alle auf dieser Welt den islamischen Gesetzen, der Scharia, unterwerfen. Auf dieses Ziel hinzuarbeiten ist die religiöse Pflicht eines jeden Moslems und Terrorismus ist nur eine der Möglichkeiten Dschihad zu betreiben.
  3. Das stimmt, aber die meisten Moslems glauben, dass Mohammed ein gutes Vorbild ist, dem man nacheifern sollte. Sie glauben dies, weil es über siebzig-mal im Koran steht, dass jeder Moslem dem Vorbild von Mohammed folgen muss. Weisst du irgendetwas über Mohammed? Kenntnis über Mohammed hilft einem viel dabei zu verstehen was sonst unverständlich wäre über das was in dieser Welt vor sich geht. (An dieser Stelle kannst du über Mohammeds Aufstieg zur Macht erzählen und wie sich die Offenbarungen (die „empfangenen“ Koran-Suren) verändert haben. Bringe sie dazu, den Koran zu lesen. Empfehle ihnen eine gut lesbare Version, wie diese hier: „An Abridged Koran„).
  4. Die Moslems, welche Terroristen sind, können tun was sie tun weil sie eine enorme Menge von Unterstützung aus ihrer Gemeinschaft erhalten und diese Unterstützung ist durch die islamische Lehre motiviert.Es ist auch motiviert durch die Hoffnung, dass die Unterstützer Zutritt ins Paradies erhalten werden. Der Märtyrer kann an Allah appelieren (sobald er im Paradies ankommt), dass bis zu siebzig seiner Verwandten Eintritt ins Paradies erhalten. Für diejenigen, welche an so etwas glauben ist so etwas ein enormer Anreiz, denen zu helfen, welche planen Nicht-Muslime zu töten. Mit anderen Worten, ist dieser „kleine Prozentsatz“ von Moslems welche aktive Terroristen sind nur die Spitze des Eisbergs einer enorm grösseren Anzahl von populärer Unterstützung des Tötens von Nicht-Muslimen. Erinnerst du dich an die Jubelschreie in der islamischen Welt, als tausende von Nicht-Muslime am 11. September 2001 getötet wurden? Nur 19 Entführer taten dies, aber offensichtlich wurde diese Tat von Millionen unterstützt. Vielleicht sogar von hunderten von Millionen. Warum? Weil dies die Tat eine Art von den Dingen ist, welche Moslems gemäss dem Koran und ihrem „perfekten“ Vorbild Mohammed tun sollten (erfahre hier mehr darüber).

Bringe deine Argument so sauber und ruhig vor wie du nur kannst. Versuche dabei fast gleichgültig zu sein. Versuche, wenn du es kannst, niemals aufgebracht oder Schulmeisterlich zu sein. Untertreibe lieber, als deine Sichtweise zu übertreiben. Sprich genau. Bausche niemals etwas auf.

Wir müssen die Leute erfolgreich überzeugen. Wir können es uns nicht leisten zu versagen. Sorge dafür, dass deine Diskussionen etwas dazu beitragen.

„Du nimmst die Koranverse aus dem Kontext“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „You’re taking the verses of the Quran out of context„, September 2010)

Arabischer TextDies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Zu einem meiner Artikel erhielt ich einen Kommentar mit einem Einwand, welchen ich schon oft gehört habe:

Ich bin schon mein ganzes Leben ein Moslem. Menschen aus dem westlichen Kulturkreis im Generellen lieben es, Verse des Korans aus ihrem historischen Kontext zu nehmen und dann blind den Islam und den Koran als gewalttätig zu beschuldigen. Zu deiner Information, viele dieser „gewalttätigen“ Verse wurde dem Propheten Mohammed (der Friede möge mit ihm sein) offenbart, als er mit den Heiden aus Mekka im Kriegszustand war. Also, lies die Gründe der Offenbarung sehr sorgfältig, dann wirst du diese Verse verstehen und zu welchem Zweck sie gedacht waren.

Ich habe einige Antworten gegeben und mir gedacht, dass sie euch hilfreich sein könnten, wie man einem solchen Einwand entgegnet. Hier sind einige meiner Antworten:

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Ich Antworte dir [Anmerkung: damit ist der ursprüngliche Autor des Einwandes gemeint] auf verschiedene Arten. Nicht weil ich glaube, dass dies deine Einstellung ändern wird, sondern dass alle, welche nach dir diese Kommentare lesen, etwas von unserer Interaktion dazulernen können.

Zu aller Erst: ich habe schon viele Kommentare wie deinen erhalten. In der Tat, habe ich schon so viele Kommentare dieser Art erhalten, dass ich eine „Standard-Antwort“ geschrieben habe, welche du hier nachlesen kannst:

Nachricht an friedliche Muslime

Meine spezifischere Antwort auf das was du sagst:

  1. Gemäss dem Mainstream-Islam seit der Zeit Mohammeds, ist der Koran das perfekte, unveränderliche, ewig gültige Wort Allahs.
  2. Im Koran wird 91-mal erwähnt, dass ein Moslem dem Beispiel Mohammes folgen muss
  3. Mohammed war wiederholend und durchgängig intolerant und gewalttäig gegenüber Nicht-Muslimen sobald er die Macht hatte dies zu tun. Er befahl die Ermordungen derjenigen, welche ihn oder den Islam beleidigt hatten. Er befahl und überwachte persönlich die Enthauptung seiner politischen Gefangenen. Er überfiel und plünderte in den letzten zehn Jahren seines Lebens. Dies ist nicht die Geschichte, wie sie von seinen Feinden erzählt wird, sondern die Geschichte wie sie durch die Sira und Hadith erzählt wird – geschrieben von gläubigen Muslimen.
  4. Es gibt nicht viele friedliche Textstellen im Koran, aber die wenigen die existieren wurden alle durch gewaltätigere und intolerantere Verse aufgehoben, welche Mohammed zu einem späteren Zeitpunkt seiner prophetischen Kariere offenbart wurden. Erfahre hier mehr darüber: Definition von „Abrogation“.

Meine nächste Antwort zietiert aus einem exzellenten Artikel mit dem Titel „Sind das Judentum und Christentum so gewalttätig wie der Islam?„:

Andererseits waren zwar die ursprünglichen Feinde des Islam, wie das Judentum, historisch (z.B. christliche Byzantiner und zoroastrische Perser), aber der Koran hebt sie selten mit ihren eigentlichen Namen heraus. Stattdessen wurde (und ist) den Muslimen befohlen die Völker des Buches zu bekämpfen – „bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten“ und: „Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet.“

Die beiden arabischen Konjunktionen „bis“ (hata) und „wo immer“ (haythu) demonstrieren die immerwährende und allgegenwärtige Natur dieser Gebote: Es gibt immer noch „Völker des Buches“, die noch nicht „völlig unterworfen“ sind (besonders in den Amerikas, Europa und Israel) und „Heiden“, die getötet werden müssen „wo immer“ man sie findet (besonders in Asien und dem Afrika südlich der Sahara). In der Tat ist das herausragende Kennzeichen aller gewalttätigen Gebote der islamischen heiligen Schriften ihre Natur des offenen Endes und der Allgemeinheit: „Und kämpft gegen sie [die Nichtmuslime], … bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“ Außerdem erklärt Mohammed in einer gut bezeugten Tradition, die in den Hadith-Sammlungen auftaucht:

„Mir ist befohlen Krieg gegen die Menschen zu führen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed der Botschafter Allahs ist; und dass sie das Gebet der Niederwerfung einführen und die Almosensteuer zahlen [d.h. zum Islam konvertieren]. Wenn sie das tun, sind ihr Blut und Eigentum geschützt.“

Und meine abschliessende Antwort auf diesen Einwand war die Folgende:

Und schliesslich, ob man nun glaubt, dass der Koran einem befiehlt intolerant und gewalttäig gegenüber Nicht-Muslimen zu sein, glauben viele Muslime dies augenscheinlich und sie benutzen den Koran um ihre Gewalt auf der ganzen Welt gegenüber Nicht-Muslimen zu rechtfertigen – und sie machen dies seit 1400 Jahren.

Es ist eine solch beständige Thematik, dass es eine Webseite gibt, welche alle gewaltätigen Aktionen aufzeichnet, die im Namen des Islams auf der gesamten Welt verübt wurde seit dem 11. September 2001. Bis zum heutigen Tag, dem 2. September 2010, wurden fünfzehntausend und neunhundersechsundsechzig Attacken auf Nicht-Muslime seit dem 11. September 2001 verübt [Anmerkung: mittlerweile 16’973 bis zum 23. März 2011] und die meisten dieser Angriffe haben viele Leute getötet und verwundet.

„Citizen Warrior“ [und „Schwert der Aufklärung“] ist eine Webseite die den Zweck verfolgt Nicht-Muslimen zu helfen zu verstehen, woher die fortwährende Feindseligkeit ihnen gegenüber kommt und was man dagegen tun kann. Falls du eine Webseite starten möchtest, die Muslime von dem zu überzeugen versucht, von dem du versuchst mich zu überzeugen, dann würde ich dir für dein Bemühmen applaudieren.

Aber falls du versuchst mich zu überzeugen, weil du nicht glaubst dass der Koran Gewalt oder Intoleranz gegen Nicht-Muslime befürwortet und somit der Rest der Muslime dies auch nicht tut, dann glaube ich dass dein Versuch hoffnungslos ist. Ich habe den Koran von der ersten bis zur letzten Seite gelesen.

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Dies ist, wie ich diesen spezifischen Einwand beantwortet habe. Ich würde gerne wissen, wie du diesen beantwortet hast, beantworten würdest oder ob du eine Ergänzung zu diesem Thema hast. Falls ja, dann hinterlasse doch einen Kommentar.

„Aber es gibt im Koran auch friedliche Passagen“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „But There Are Peaceful Passages in the Quran Too„, Juli 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Dieser Einwand lässt sich leicht beantwortet, da die islamische Welt darauf eine gut verbreitete Antwort bereit hat. Seit der Zeit als der Koran geschrieben wurde, hat jeder Leser des Korans widersprüchliche Botschaften bemerkt und sich folgende Frage gestellt: „Wenn zwei Aussagen des Korans sich widersprechen, welcher sollte ich dann folgen?“

Der Koran selber beantwortet diese Frage. Er sagt, dass wenn sich zwei Textstellen widersprechen, die Passage, welche später „offenbart“ wurde, besser sei, als die frühere. Diese Regelung wird „Abrogation“ genannt. Erfahre mehr über „Abrogation“ hier.

Da die Reihenfolge, in welcher die Kapitel (Suren und Verse) des Korans offenbart wurden, aufgezeichnet wurde, lassen sich diese Widersprüche leicht beseitigen. Die schlechte Nachricht ist, dass die friedlichen Verse zu denen gehöreKorann, welche als erstes offenbart und niedergeschrieben wurden. Die intoleranten und gewalttätigen Stellen wurden fast alle später offenbart.

Die kurze Antwort lautet also: „Ja, es gibt friedliche Verse im Koran, aber alle von ihnen wurden aufgehoben.“

Lies wie viele Textstellen im Koran positiv sind und wie diese aufgehoben wurden. Erfahre mehr über Mohammeds letzte Worte über Nicht-Muslime.

Falls jemand deiner Antwort widersprach und darauf bestand, dass der Koran friedliche Passagen enthält und du dies mit einer anderen Antwort als meiner entgegnen konntest, so lass uns dies bitte mittels eines Kommentars wissen. Danke.

Khomeini am Brennen

Leider nur auf einem Banner. Der Echte ist ja zum Glück auch schon unter der Erde und ist sicherlich schon Kompost. Trotzdem schön anzusehen, da es zeigt, was die Iraner von diesem Mullah und seinem System halten:

http://www.youtube.com/watch?v=4iRCbDWKXNQ

Vielleicht dürfen wir ja in Bälde das Ganze in Echt mit seinem Nachfolger, Khamenei, sehen? Aber nein, ich bin ja gegen die Todesstrafe, aber vielleicht gibt es ja einen tragischen Unfall.

Der Dschihad der Sura Al-Shawk

Sura-Al-Shawk
Sura Al-Shawk kuckt hier gar nicht arrogant

Der „Tages-Anzeiger“ liefert einen Beitrag über Sura Al-Shawk. Al-Shawk setzt ihren persönlichen Dschihad gegen die Verbandsregeln fort und möchte, dass das Kopfbedeckungsverbot des Basketball-Verbandes „Probasket“ aufgehoben wird, damit sie mit Kopftuch Basketball spielen kann. Obwohl sie beim Eintritt in ihren Basketball Club die Verbandsregeln akzeptierte, versucht sie nun im nachhinein, ein für sie unnötiges und diskriminierendes Verbot, zu kippen. An ihrer Seite als Anwalt, der Freund des palästinesischen Volkes (was auch immer das sein soll), der Grünen Nationalrat, Daniel Vischer.

Al-Shawk demonstiert was wahre Integration bedeutet. Nicht die Akzeptanz der hiesigen Werte und der Resepkt vor der alt eingessenenen Kultur; nein – es ist die benützung des demokratischen Rechtssystems zur durchsetzung von Konzessionen für die schleichende Islamisierung (siehe auch: „Creeping Sharia„). Sie demonstriert die Flexibilität und das Toleranzverständnis ihrer politischen Ideologie Religion und fordert, dass sich gefälligst geltende Vorschriften ihren religiösen Gefühlen und Regeln zu unterwerfen haben.

Beeinträchtigt das Verbot die Religionsfreiheit? Werfen wir doch mal ein Blick in die Schweizerische Bundesverfassung, welche übrigends das Wort „Religionsfreiheit“ nicht verwendet:

Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreihei
1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.
3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.
4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Wie wir sehen, kann Frau Al-Shawk weiterhin an das Glauben was sie möchte. An fliegende Einhörner (das wäre mal was!), an 8-ärmige Schlangengötter oder, wenn sie denn möchte, auch an gar nichts. Diese Glaubensfreiheit kann und soll ihr auch keiner nehmen.

Ich wünsche ihr für den weiteren Gerichtsprozess viel Unglück und hoffe, dass die Schweizer Gerichte hier ein Urteil im Sinne des Counterjihad fällen werden:

Die Luzernerin Sura al-Shawk hat vergebens dafür gekämpft, mit Kopftuch spielen zu dürfen. Nun reicht sie Klage ein. Notfalls will sie bis vor Bundesgericht gehen.
Nach mehr als einem Jahr der verbandsinternen Irrungen und Wirrungen hat die muslimische Basketballspielerin Sura al-Shawk diese Woche eine Klage gegen Probasket eingereicht. Die 20-jährige Schweizerin mit irakischen Wurzeln will, dass der Regionalverband Nordostschweiz sie wieder mit Kopftuch an offiziellen Spielen teilnehmen lässt. Zunächst wird sich das Friedensrichteramt in Kriens mit dem Fall beschäftigen. «Notfalls bin ich bereit, bis vor Bundesgericht zu gehen», sagt al-Shawk. (…)
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Kämpfe zwischen Muslimen und Christen in Ägypten

Spiegel Online berichtet heute:

Stundenlang haben sich Muslime und Christen in Ägypten brutal bekämpft: Mit Waffen, Prügeln und Messern gingen Hunderte Religionsanhänger in Kairo aufeinander los. Elf Menschen kamen ums Leben, darunter sechs koptische Christen und fünf Muslime.
Kairo – Aus Wut über die Zerstörung einer Kirche in einem Vorort der ägyptischen Hauptstadt durch Muslime hatten sich mehrere tausend Christen am Dienstagabend zu Demonstrationen versammelt. Rund 2000 Christen blockierten eine wichtige Zufahrtsstraße im Osten Kairos, setzten Reifen in Brand und schleuderten Steine auf Autos. Daraufhin griffen wütende Muslime die Christen an. Augenzeugen zufolge schossen Soldaten in die Luft, um die Menge aufzulösen. (…) Weiterlesen

Es bleibt zu befürchten, dass sich die Lage in Ägypten für die Kopten und andere Nicht-Muslime in nächster Zeit weiter verschlimmert wird. Den Hinterbliebenen der Christen, mein herzlichstes Beileid.

Iran: Demonstrationen am 8. März 2011

Für den 8. März (17. Esfand) wurden im Iran wieder Demonstrationen angekündet. Wie schon am 1. März und später auch am 15 März (Dienstags-Demonstrationen) sollen die Menschen auf die Strasse gehen, um gegen das islamistische islamische Regime zu demonstrieren.

Am Dienstag ist zufälligerweise auch Welt-Frauentag und Shirin Ebadi, welche sonst keine all zu grossen Probleme mit dem islamistischen islamischen System hat, hat auch dazu aufgerufen für die Rechte der Frauen im Iran zu demonstrieren.

Wie auch immer, jegliche Unterstützung für die Demonstrationen sind wünschenswert.

Warum sollten nun vor allem die Frauen im Iran demonstrieren? Ist denn der Iran und vor allem der Islam ein wahrer Kämpfer für die Rechte der Frauen? Wer den Koran kennt, weiss dass dies nur beschönigungsversuche von Islam-Apologeten sind (siehe z.B. Koran 2:282 und 4:11).

Hier ein Video das zeigt, wie Frauen im Iran schikaniert werden, weil sie sich nicht gemäss den islamischen Vorschriften (z.B. Koran 33:59 und 24:31) anziehen:

http://www.youtube.com/watch?v=HgXgpngHf60

„Meryem-deutsche-Muslima“ und andere Kopftuchmädchen (oder wie ich sagen würde „europäische Basidsch-Miliz-Vorreiter“) könnten hier entgegenen: „Ja, aber der Islam schreibt das Kopftuch nun einmal vor, müssen halt nicht in einem islamischen Land leben.“. Stellt euch doch mal vor, wie sich solche Regeln erst für Jüdinnen, Christinnen, Zoroastrierinnen oder auch Atheistinnen „anfühlen“ müssen. Aber ne, ist klar, der Iran ist ja ein islamisches Land und es gibt dort auch keine Homosexuellen.

Islam, Islamismus und die Namensmuslime

Die Geschichte des Islam ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Könnte man zumindest meinen. Wie mir scheint ist viel eher das heutige Islambild, in der westlichen Welt, voller Missverständnisse.

Früher, und damit meine ich den Zeitpunkt seit der Entstehung des Islam bis etwa zum Beginn des 20. Jahrhunderts, war das Bild des Islam in der Welt noch nicht verklärt. Die islamische Expansion, der Fall von Konstantinopel, die Eroberung der iberischen Halbinsel durch die Muslime oder aber die beiden Wiener Türkenbelagerungen sorgten dafür, dass die Mensch den Islam als das erkannten, was er ist.

Der Untergang des Osmanischen Reiches und die anschliessende Kolonialisierung der ehemaligen osmanischen Reichsgebiete durch westliche Mächte war ein schwerer Schlag für die Herrschaft des Islams und für die Ehre der Muslime.

Seit dem Ende der Kolonialherrschaft westlicher Länder und nach der islamischen Revolution im Iran, bei welcher das Volk einen westlich Orientierten Regenten vom Thron stürzte, wurde ein neues islamisches Zeitalter eingeläutet – ein Wiedererstarken der Islamischen Welt, Werte und Identität. Die Folgen davon sehen wir heute zum Beispiel im Iran, in Afghanistan und Pakistan, aber auch bei uns – täglich vor unserer Haustüre. Der 11. September 2001 hat den Islam wieder in das Interesse der (westlichen) Öffentlichkeit gerückt, doch es gab auch weitere Terroranschläge im abendländischen Kulturkreis. In Deutschland, Madrid, London, Moskau (Metro), Moskau (Flughafen), Schottland und wieder in den Vereinigten Staaten, nur um einige Beispiele zu nennen. Geiselnahmen in Moskau und Beslan. Was macht man nicht alles für ein kaukasisches Emirat? Nicht zu vergessen die Christenverfolgung in der heutigen islamischen Welt, sogar in der als moderat geltenden Türkei, welche das laizistische Experiment, dank Erdogan und seiner AKP,  zu Grabe trägt. Atatürks Bestrebungen, die Türkei in einen modernen und aufgeklärten Staat zu verwandeln scheinen gescheitert, der persische Schah lässt grüssen. Die Entmachtung des laizistisch eingestellten Militärs wird von westlichen Politikern als Schritt in Richtung Demokratie angesehen – die Zeit wird uns hier zeigen, ob diese Freude berechtigt war. Aussagen wie…

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.
Recep Tayyip Erdoğan, resp. Ziya Gökalp

…lassen uns an den guten Absichten der türkischen Regierungspartei etwas zweifeln.

Der Islam „bereichert“ uns auch als normale Bürger in westlichen Ländern. Sei es durch U-Bahn-Schlägereien, No-Go-Areas, Ehrenmorde, Getrennte Schwimm– und Sport-Unterrichte, Kantinen mit Halal-Essen, überdimensionierte Machtdemonstrationen, sexuelle Ausbeutung nicht-muslimischer Mädchen oder öffentliche Strassengebete. Aber dies sind ja bekanntlich alles Einzelfälle™ und haben sowieso „mit dem Islam überhaupt nichts zu tun“™. Wenn man diesen Satz oft genug wiederholt, wird er vielleicht irgendwann einmal war.

Diese ganze Entwicklung hat dazu geführt, dass sich die Menschen, auch in der nicht-islamischen Welt, wieder vermehrt mit dem Islam auseinandersetzen – auch kritisch. Diese Kritik, sei sie auch noch so legitim, gefällt vielen nicht. In erster Linie sind es nicht-säkulare Muslime, Multi-Kulti-Romantiker, links-grüne Gutmenschen aber auch vielfach christliche Geistliche, denen diese Religionskritik, aus unterschiedlichen Gründen, ein Dorn im Auge ist. Der Griff zur Nazi-Keule, ein Islamophobie-Vorwurf oder sogar Gerichtsverfahren wegen Rassismus, Aufruf zu Hass oder „Herabwürdigung einer religiösen Lehre“ ist eine weit verbreitete Taktik, um jegliche Kritik am Islam im Keim zu ersticken. Man müsste eigentlich der Auffassung sein, es sei peinlich, wenn nicht sogar dumm, wenn man Islamkritikern wie Ayaan Hirsi Ali, Seyran Ateş, Henryk M. Broder, Necla Kelek oder Ralph Giordano vorwirft, sie würden gegen Muslime hetzen oder sie hätten rechtsextreme Ansichten. Aber nein, selbst Feuilletonchefs von renommierten deutschen Tageszeitungen schrecken vor solch verschrobenen Urteilen nicht zurück. Benennt ein deutscher Sozialdemokrat die Missstände, die eigentlich jeder sehen müsste und macht sich Gedanken um dessen Ursache und deren Lösungsmöglichkeiten, wird auch er von den üblichen Verdächtigen attackiert und ins rechtsextreme Eck platziert. Inhaltliche Auseinandersetzung mit Thilo Sarrazins Thesen und seinen Ideen auf Sachebene? Warum denn auch, es genügt doch ihn öffentlich zu diffamieren. Wer braucht schon Gegenargumente?

Gibt es denn am Islam nichts zu beanstanden? Was ist denn überhaupt „der Islam“? In den Medien wird gerne das Wort „Islamismus“ verwendet, wenn von Terroranschlägen durch islamische Terroristen berichtet wird. Natürlich werden diese Terroristen dann nicht als „islamische Terroristen“ bezeichnet, sondern als „islamistische Terroristen“, oder sogar als „radikale Islamisten“. Menschen, welche sich selber nicht mit dem Islam auseinander gesetzt haben, dürften von diesen Begriffen vermutlich verwirrt werden.

Islamismus wird als eine Islam-Interpretation angesehen, welche die ursprüngliche islamische Lehre verdreht, falsch interpretiert. Es wird behauptet „Islam bedeutet Frieden“, und „der Islam ist eine Religion des Friedens“. Terroristen würden im Namen des Islams abscheuliche, mit dem eigentlichen Islam unvereinbare, Verbrechen begehen. Dieses „im Namen“ soll unterstreichen, dass die Terroristen die eigentlich friedliche Religion „Islam“ falsch auslegen. Im englischen wird hierfür gerne der Begriff „Islam has been hijacked“ verwendet. Wenn man dies visualisiert, ergibt sich folgendes Bild:

Islam / Islamismus

Die Schnittmenge wäre in diesem Fall vermutlich:

  • Der islamische Gott heisst Allah
  • Allah ist allmächtig
  • Es gibt keine anderen Götter neben Allah
  • Mohammed war Allahs Prophet
  • Mohammed hat den Koran übermittelt
  • Man darf kein Schweinefleisch essen
  • Man darf keinen Alkohol trinken
  • Die religiösen Text der Christen und Juden wurden verfälscht
  • Die 5. Säulen des Islam

In der reinen Islam-Untermenge wäre z.B.:

  • Islam bedeutet „Frieden“
  • Islam ist eine Religion des Friedens
  • Die Scharia ist mit einer demokratischen Gesellschaft vereinbar
  • Christen und Juden (Schriftbesitzer) sind zwar keine Muslime, aber sie beten den gleichen Gott an und sind deshalb zu respektieren
  • Die Schriftbesitzer kommen, wenn sie ein nicht-sündhaftes Leben geführt haben, nachdem sie gestorben sind, in den Himmel

In der reinen Islamismus-Untermenge wäre z.B.:

  • Gewalt und Terror ist ein legitimes Mittel zur Erfüllung der islamischen Ziele
  • Islam strebt nach der Unterwerfung der Welt unter die Scharia, die islamischen Gesetze und Regeln
  • Ungläubige (Nicht-Muslime) müssen bekämpft werden
  • Nicht-Muslime (also auch Christen und Juden) landen, wenn sie gestorben sind, in der Hölle
  • Mohammed ist das ultimative Vorbild, jeder Muslim sollte sein Verhalten möglichst genau kopieren
  • Frauen müssen sich verschleiern
  • Die Scharia gilt über allen anderen Gesetzen und ist überall und jederzeit gültig
  • Abhacken von Händen/Füssen bei Dieben
  • Peitschenhiebe resp. Steinigung bei Ehebruch

Was wäre nun wenn islamische Terroristen, den Islam gar nicht fehlinterpretierten. Was wäre wenn die Islam-„Interpretation“ eines Osama Bin Ladens, eines Doku Umarows, eines „Theo van Gogh“-Mörders, eines Mohammed Attas, eines Ali Khameneis oder eines Hassan al-Banna gar nicht falsch ist, sondern im Grund genommen die korrekte Auslegung des islamischen Glaubens und dessen Wertesystems ist? Das kann nicht sein? Die meisten Muslime sind friedliche Menschen und wollen mit Terror nichts zu tun haben? Wer sich diese Fragen stellt, begeht einen Denkfehler. Er setzt „den Islam“ mit „den Muslimen“ gleich. Der Islam ist jedoch nicht „die Muslime“, respektive was die Muslime machen und wie sie sich verhalten. Auch sind viele Muslime nur „Namensmuslime“, also Muslime die sich selber zwar als Muslime bezeichnen, aber den Islam gar nicht oder auch falsch praktizieren. Kann man denn den Islam falsch praktizieren? Liegt dies nicht im Ermessen eines einzelnen? Der Islam ist eben nicht eine Religion, die vergleichbar mit anderen Religionen ist. Was der Islam ist, wird vorgegeben durch den Koran und diese Vorgaben sind teilweise interpretationsfähig in der Regel aber in sehr enge Leitplanken gequetscht. Auch Übersetzungsprobleme können aus dem Koran nicht ein interpretationsfreudiges oder tolerantes Buch machen. Um den Koran zu verstehen, muss man ihn in den Kontext mit der Lebensgeschichte von Mohammed in stellen. Dies setzt natürlich voraus, dass man fähig ist, den Koran und den Islam kritisch zu hinterfragen. Wenn man stur der Meinung folgt, dass der Koran ein von Gott gesandtes Buch ist, dass sein auf alle Zeit gültiges und unveränderliches Wort enthält, dann wird dieses Vorhaben scheitern. Um also diesen Zusammenhang, zwischen Koran und dem Leben von Mohammed zu verstehen muss man in Erfahrung bringen, wie Mohammed zum Propheten wurde. Was ist seine Vorgeschichte? Wann und wie hat er den Koran empfangen? Zu welchem Zeitpunkt in seinem Leben kamen die einzelnen Suren zu ihm „herab“? Bill Warner hat in seinem Werk „A Simple Koran„, respektive „An Abridged Koran„, hier grossartige Arbeit geleistet und zeigt auf wie der Koran immer wieder eine eine passende Sure oder ein Āya bereithielt, welche(r) Mohammed für eine aktuelle Situation gelegen kam – ein Schelm wer böses dabei denkt.

Schauen wir uns einzelne Elemente aus der islamischen Lehre an und schauen wo diese ihren Usprung hat. Die Einstellung/Aussagen der Namensmuslime basiert auf Annahmen, da ich keine wissenschaftliche Studien dazu in Auftrag gegeben habe. Da der Koran an mehreren Stellen die Gläubigen Muslime dazu aufruft, dem Vorbild des Propheten (Mohammed) zu folgen (Koran Sure 8:20, 5:92, 24:54, 64:12.), gilt auch die Sunna des „Propheten“ als Quelle der islamischen Lehre.

Grundlage Islam Islambild der Namensmuslime
Homosexualität Koran: Sure 4:16 Alle islamische Rechtsschulen lehnten homosexuelle Handlungen in der Vergangenheit als sündhaft ab. Homosexueller Geschlechtsverkehr gilt nach konservativer Auslegung als Unzucht (Zina). Umstritten ist innerhalb dieser Schulen, welche Art von Strafhöhe zu verhängen war. Die Meinungen reichten von Auspeitschung bis zur Todesstrafe. 

(siehe auch)

Über Homosexualität steht nichts im Koran. Leben und leben lassen.
Erbrecht für Frauen Koran: Sure 4:11 „Allah verordnet euch in bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen (…)“ Die Scharia soll befolgt werden. Hier und heute gilt jedoch das jeweilige staatliche Gesetz.
Zeugenaussagen von Frauen vor „Gericht“ Koran: Sure 2:282 (…) Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein (können), dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, (…) Die Scharia soll befolgt werden. Hier und heute gilt jedoch das jeweilige staatliche Gesetz.
Was passiert mit Kriegsbeute? Koran: Sure 8 („Die Beute“) Die ganze Sure 8 widmet sich um die Kriegsbeute und heisst „Die Beute“. Dieses Kapitel ist heutzutage nicht mehr gültig, resp. nötig. Es hatte für die damalige Zeit seine Berechtigung.
Geschlechtsverkehr Kindern Hadith: Buchārī in Band 7, Buch 62, Nummer 64 „Aischa berichtete, dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war; danach blieb sie neun Jahre bei ihm (das heißt bis zu seinem Tode).“ Gewisse Quellen behaupten, dass Aischa schon mindestens 19 Jahre alt war. Ausserdem muss man das ganze im Kontext der damaligen Zeit und Kultur sehen. Kinderheiraten in der heutigen Zeit, auch in islamischen Ländern, sind aber abzulehnen.
Mohammeds Raubzüge Diverse Hadith Diverse Angriffe auf jüdische Stämme, da diese sich weigerten, den Islam anzunehmen. Beutezüge auf Karavannen. Diese Raubzüge waren zur Verteidigung des Islams in einer schwierigen Anfangszeit nötig.
Mohammed und seine Kritiker Hadith: z.B.: Sunan Abu-Dawud; Buch 38, Nummer 4349 „Eine Jüdin pflegte den Propheten (der Friede sei mit ihm) zu beleidigen und schlecht über ihn zu reden. Ein Mann würgte (strangulierte) sie, biss sie starb. Der Apostel Allahs (der Friede sei mit ihm) erklärte dass für ihr Blut keine Entschädigung zu zahlen sei.“ Wenn dies Wahr ist, dann geschah dies nur zur Verteidigung des Islam in einer schwierigen Anfangszeiten.
Ist Mohammed ein Vorbild? z.B. Koran: Sure 33:21 „Wahrlich, im Gesandten Allahs war für euch ein schönes Vorbild.“ Ich weiss zwar nicht was Mohammed so alles gemacht hat, aber ja, er ist ein Vorbild.
Juden und Christen (Schriftbesitzer) Diverse Koranverse (…) Ein solcher „Ungläubiger“ ist ein Kāfir ‏كافر‎, Plural: kuffār und: kāfirūn. Folglich werden auch die Anhänger anderer monotheistischer Religionen – Juden und Christen – als kāfir/kuffār bezeichnet . 

(siehe auch)

Glauben an den selben Gott, nennen in nur anders und haben eine verfälschte Schrift. Kommen aber bei unsündigem Verhalten trotzdem in den Himmel.
Heiden und Polytheisten Diverse Koranverse „Die Ungläubigen sollen siedendes Wasser trinken und schwere Strafen erleiden, weil sie nicht glauben. (Sura 10:5) Kommen vermutlich nicht in den Himmel. Aber ist Allah nicht der Allerbarmende?
Schutzgeld Koran: Sure 9:29 „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“ 

(siehe auch)

Das steht nirgends im Koran, ist sicher gar nicht wahr.
Dschihad Diverse Koranverse und Hadith Dschihad kann sowohl ein „innerer Kampf/Anstrengung“ für den Islam, als auch einen militärischen Kampf bedeuten. 

(siehe auch)

Damit ist nur eine „innere Anstrengung“ gemeint und sicher kein gewaltätiger Terror.
Kopftuch/Verschleierung Koran: 33:59, 24:31 Prophet, sag deinen Frauen, deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herabziehen. So werden sie am ehesten erkannt und nicht gekränkt. (…) Das steht nicht im Koran. Und wenn, dann ist das jedem freigestellt ob er sich daran hält.
Tötungsaufrufe/Gewalt im Koran siehe Dschihad „(…) tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! (…)“ (Sure 9:5) 

(siehe Dschihad)

Diese Verse, wenn die denn so drinn stehen, waren für die damalige Zeit bestimmt und haben heute keine Gültigkeit mehr.

Wenn wir nun also die Ergebnisse aus der Islam-Spalte anschauen müssen wir zwangsläufig unsere Grafik berichtigen und erhalten folgendes Resultat:

Islam / Islamismus (Zusammenhang)

Fazit

Mir stellt sich hier die Frage, was denn überhaupt ein säkularer Moslem ist? Was ist ein moderater Moslem? Ein säkularer Moslem oder auch ein moderater Moslem (oder auch ein Namensmoslem) müsste doch ein Moslem sein, welcher zum Beispiel die Trennung von Religion und Staat gut findet. Oder keine Probleme damit hat, wenn eine Frau nicht nur die Hälfte eines Mannes erbt. Ein moderater Moslem ist wohl auch gegen Schleierzwang. Was noch? Ich weiss es nicht. Es gibt zu viele Möglichkeiten, aber allen ist gemein, dass ein moderater oder säkularer Moselms Rosinen picken muss („cherry-picking“). Er ist für gewisse Elemente aus der islamischen Lehre, verwirft aber andere Elemente. Entweder schiebt er es auf „Islam-Interpretationen“, ist der Auffassung, dass gewisse Regeln zeitlich und örtlich begrenzt sind, oder er eine Art Spezialerlaubnis hat, welche ihn zum Beispiel vom Alkohol- oder Schweinefleischverbot befreit. Wir der aufmerksame Leser hier nun erkennen muss, ist ein solcher Moslem ein Paradoxon. Es kann ihn nicht geben. Ein Mensch kann sich natürlich trotzdem als Moslem bezeichnen und sich auch als Moslem fühlen, wer könnte ihn schon davon abhalten – doch gemäss der islamischen Lehre macht ihn das noch nicht zu einem Moslem. Es macht ihn zu einem Heuchler (Koran: Sure 63). Wie könnte ein Moslem sich Gottes Wort, dem Koran, wiedersetzen (Koran:  Sure 54:17, 76:23)? Warum sollte das Erbrecht aus dem Koran auf einmal ausgeschaltet sein (Koran:  Sure 4:11-12)? Warum sollte der Verhüllungszwang aus dem Koran nicht mehr gelten (Koran:  Sure 24:31, 33:59)? Warum sollten die Ungläubigen nicht mehr bekämpft werden (Koran:  Sure 4:89, 2:191)? Und so weiter und so fort…Wenn mir ein „säkularer“ Moslem hier eine logische Antwort geben kann, dann werde ich sie gerne veröffentlichen. Den Namensmuslimen und den „moderaten“ Moslems möchte ich noch anraten, sich selber stärker mit ihrer Religion auseinanderzusetzen und diese und ihren Propheten kritisch zu hinterfragen.

Bleibt also zu guter Letzt die berechtigte Frage, was denn den Islamismus vom Islam unterscheidet? Wie wir sehen, ist der Islamismus lediglich der gelebte/praktizierte Islam. Da der Begriff „Islamismus“ wie auch „Islamist“ als Nebelkerzen verwendet werden können, sollte in Zukunft davon abgeraten werden, diese zu verwenden. Ein Problem löst man indem man es zuerst eindeutig identifiziert; erst dann kann nach einem Lösungsweg gesucht werden. Wie schon Ralph Giordano so passend sagte:

Der Islam ist das Problem.

Erdogan zu den Deutschen: “Wir lieben Sie” – War alles doch nur ein bizarrer Scherz? (via Zivilisationscourage)

Der Mann, welcher als „Danke Thilo!“-Mann bekannt wurde, hat einen eigenen Blog. Auf diesem hat er einen interessanten Artikel veröffentlicht, welcher sich mit der vor kurzem in Düsseldorf gehaltene Rede des Türkenführers Erdogan beschäftigt.

Weitgehend unbemerkt von den Medien blieb dieser bizarre Höhepunkt des Freundschaftsbesuches des türkischen Ministerpräsidenten. Das durfte man als verantwortlicher Journalist dem Leser -und wohl vor allem sich selbst- dann doch nicht zumuten.  Was soll der denn denken?  Bei der sowieso schon grassierenden “Islamophobie”. Auch wenn Erdogan sich bei diesem Spruch sichtlich Mühe gegeben hat. Denn:

„Islamophobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genauso wie Rassismus.“ Sagt Erdogan.

Die Realität, Sie erinnern sich?

Zunächst ist Islamkritik, denn die ist mit dieser Zuschreibung der Unzurechnungsfähigkeit gemeint, eine Ideologiekritik, die sich auf Tatsachen stützen kann.

Diese Tatsachen mal offen anzusprechen scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Warum eigentlich – so ganz unter Freunden? (…) Weiterlesen

Adolf Hitlers Rede zu Landsleuten in New York

Reichskanzler Hitler
Reichskanzler Erd.. äh Hitler

Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler hielt gestern Abend eine Rede vor Rund 20’000 deutsch-stämmigen Amerikanern im New Yorker „Madison Square Garden“.

Er warnte in der Veranstaltungshalle vor der seiner Meinung nach wachsenden Ausländerfeindlichkeit und Nationalsozialismusphobie in den Vereinigten Staaten.

Eine solche Entwicklung werde im deutschen Reich „mit großer Beunruhigung“ betrachtet, sagte Hitler. Amerikanische Politiker sollten diese Feindlichkeit mit ihren Äußerungen „nicht weiter aufbauschen“. Vielmehr müssen wir „gegenseitig versuchen, uns zu verstehen“, sagte Hitler.

Auch eine zunehmende negative Stimmung gegen den Nationalsozialismus kritisierte der deutsche  Reichskanzler. „Nationalsozialismusphobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genauso wie Rassismus.“ Sowohl die Mehrheit in den Vereinigten Staaten  als auch die deutsche Minderheit müsse einander respektieren.

„Niemand wird in der Lage sein, uns von unserer Kultur loszureißen“, sagte Hitler. „Unsere Kinder müssen englisch lernen, aber sie müssen erst Deutsch lernen.“ Mit einer ähnlichen Rede vor drei Jahren in Washington hatte Hitler heftige Kritik in der amerikanischen Politik geerntet. „Wir werden nicht erlauben, dass meine Worte in den amerikanischen Medien verdreht werden“, sagte er nun.

Hitler erneuerte seine damalige, bei einem ähnlichen Auftritt in Washington, ausgesprochene Warnung an seine Landsleute in den Vereinigten Staaten, Assimilation sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. „Ihr sollt euch natürlich in die amerikanische Gesellschaft integrieren. Aber ich sage Nein zu Assimilation“, betonte Hitler.

Niemand solle von seiner eigenen Kultur losgeeist werden und mit Gewalt etwas Anderes aufgezwungen bekommen. Demokratie bedeute eben auch, „Unterschiede als Reichtum“ anzusehen, so der deutsche Reichskanzler.

Hitler sagte den in den Vereinigten Staaten lebenden deutschen Unterstützung und Schutz aus ihrer Heimat zu – ebenso wie den aus Russland geretteten deutschen .

„Auch sie sind unter der Garantie eines großen Staates, des Deutschen Reiches. Wir sind mit all unseren Möglichkeiten da und unterstützen sie, schützen sie“, rief Hitler im „Madison Square Garden“.

Zuvor hatte der deutsche Reichskanzler in einem Zeitungsinterview Franklin D. Roosevelts Haltung zum angestrebten Entente-Beitritt seines Landes scharf kritisiert. „Die Erwartung der deutschen Bevölkerung ist, dass die Vereinigten Staaten wie schon unter früheren demokratischen Regierungen innerhalb der Entente eine Vorreiterrolle bei den Beitrittsverhandlungen mit dem Deutschen Reich einnimmt“, sagte Hitler der „New York Times“.

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