Du musst meine Religion akzeptieren

Ich bin eigentlich schon mehr als 1000 Jahre tot, aber irgendwie bin ich doch noch sehr am leben.

Ich habe meinen Leuten erzählt ich sei ein Prophet – um genau zu sein, nicht bloss irgendein Prophet, ich sei der letzte aller Propheten. Als Prophet aufzutreten ist sehr einfach. Als erstes und wichtigstes musst du an dich selbst glauben, dann werden auch andere beginnen an dich zu glauben. Desto mehr Leute an dich glauben, desto mehr andere können überredet werden auch an dich zu glauben. Es hat einen Schneeballeffekt. Heute lebe ich immernoch durch meine Anhänger und die Regelen, welche ich ihnen zum befolgen mitgegeben habe.

Mohammed

Was ist meine Religion? Meine Religion ist meine Ambition.

Meine Ambition war alle Völker auf der Welt zu beherrschen und alle unter meine Regeln zu stellen. Ich wollte totalen Gehorsam. Ich wollte von allen auf dieser Welt gepriesen und verehrt werden. Ich war vorsichtig darin, meine Ambition in einem religiösen Kleid zu verbergen, so dass ich die Rückendeckung des Allmächtigen hatte. Wer würde es wagen mir so zu widersprechen?

Der Deckmantel der Religion hat mir gut gedient. Er hat meine leichtgläubigen Anhänger dazu inspiriert im Dienste meiner Abmbition zu töten und getötet zu werden. Er hat ihnen erlaubt ihr Blutvergiessen im Lichte der Heiligkeit zu erledigen.

Meine Religion verlangt nur eines: TOTALEN GEHORSAM. Befolge meine Regeln und diene meiner Ambition und du wirst belohnt werden; in diesem Leben und im nächsten.

Meine Anhänger sind heute damit beschäftigt meine Regeln weltweit durchzusetzen. Sie nennen dies ihre Religion. Sie machen dies auf viele verschiedene Arten: mit Überzeugungsarbeit, Verfolgung, Schmeicheleien, Drohungen, Beschwichtigungen, Verwirrungen, schickanieren, terrorisieren, in dem sie andere zum Schweigen bringen, Migration, Fortpflanzug – was auch immer es benötigt um meine Religion zu verbreiten und dafür zu sorgen, dass sie vorherrschend wird.

Das Hauptziel meiner Religion ist, alle anderen Religion zu zerstören.

„Nun, was sind deine Regeln?“, höre ich dich fragen. Gut, sind meine Regeln, welches es um Leben und Tod zu befolgen gilt:

  1. Wenn du meine Religion ablehnst, musst du bekämpft werden – bis zum Tod.
  2. Wenn du meine Religion verlässt, musst du getötet werden.
  3. Wenn du meine Religion verspottest oder gegen sie agierst, dann musst du getötet werden.
  4. Wenn du im Kampf für meine Religion stirbst, dann wirst du auf direktem Weg ins Paradies kommen.

Erinnere dich daran, dass totaler Gehorsam das einzige Mass von Ergebenheit an mich ist. Wenn du meine Regeln ohne sie zu Hinterfragen befolgst, dann wirst du belohnt werden. Auch wenn meine Regeln Unmenschlichkeit und Grausamkeit verlangen, musst du sie befolgen. Genau genommen ist deine Bereitschaft das zu tun, was du eigentlich sonst nicht machen würdest, das beste Zeichen, dass du gehorsam und wahrhaftig meiner Religion ergeben bist.

Alles was du tust muss die gleich Botschaft verkünden: „Nimm meine Religion an oder sonst…!“. Dies ist meine Botschaft und die meiner Anhänger. Beobachte sie sorgfälltig, sie überbringen immer dieselbe Botschaft.

Heutzutage feiert meine Ambition einen beachtenswerten Erfolg. Wo auch immer meine Anhänger hingehen müssen sie nur sagen, dass es ihnen erlaubt sein muss dies oder jenes zu tun, da es ihre Religion verlangt; die Ungläubigen werden sich überschwänglich bemühen dies alles zu erlauben – auch wenn es sie selbst abstösst.

Trotz all den technischen Hexereien dieser moderen Ungläubigen, muss ich sagen, dass sie die grössten Narren sind, welche ich je gesehen habe. Ihre grösste Schwäche ist, dass sie Frieden wollen. Dies macht sie einfach zu erobern. Meine Anhänger müssen nur Chaos androhen und die Ungläubigen werden einen gewieften Weg finden, um sich geschlagen zu geben. Die Gewalttätigkeit meiner Anhänger versetzt die Ungläubigen in Schockstarre und Unterwerfung. Es gibt einige unter den Ungläubigen, welche alarmiert sind, aber diese werden ignoriert oder diffamiert.

Genau genommen ist es so, dass wenn meine Anhänger einige Ungläubige auf Grund von belanglosen Kränkungen ermorden, diese Feiglinge zu ihnen mit kriecherischen Entschuldigungen und Versprechen daherkommen, um andere zu bestrafen, welche meine Religion angreifen; meine Religion, welche über ihnen hängt, wie ein Todesurteil! Sie sind wahrlich die lächerlichsten Menschen. Ich glaube sie würden ihre eigenen Kinder in die Sklaverei verkaufen, nur um ein bisschen „Frieden“ zu ergattern.

Meine Soldaten brauchen nur Worte wie „Gerechtigkeit“, „Befreihung“ und „Freiheit“ zu verwenden, schon kommen die Ungläubigen und senden ihre Armeen um ihnen zu helfen. Aber meine Anhänger haben nicht die Absicht  „Freiheit“ zu erschafen – dies ist gegen meine Religion. Auch haben die Ungläubigen keine Ahnung, was ich mit „Gerechtigkeit“ meine.  Sie sind zu faul, um dies heraus zu finden!

Ich empfinde nichts als Verachtung für diese Leute. Sie sind schwach, feige und dumm.

Diese Narren glauben, dass wenn sie meine Religion tolerieren, dass sie diese auch akzeptieren. Dies wird für den Moment genügen, denn es verschafft meinen Anhängern Zeit um Stärke zu gewinnen, aber auf lange Sicht ist es nicht genug. Meine Religion zu akzeptieren bedeutet, dass meine Regeln befolgt werden und meine Religion nur zu tolerieren bedeutet nicht, dass meine Regeln auch befolgt werden. Wenn sie sich weigern, meine Regeln zu befolgen, dann lehnen sie meine Religion ab und müssen bekämpft werden – bis zum Tod. Dies ist die Regel Nummer Eins.

(Mit bestem Dank an „Citizen Warrior: You Must Accept My Religion„)

Der Islam ist eine Ideologie mit einer religiösen Komponente

Ist der Islam eine Religion? Ist er eine Gesellschaftsbewegung? Ist er ein Verein? Ist er ein Auto? Ist er ein Baum? Oder Ist er vielleicht eine Ideologie?

nazislam

Ich, wie so viele andere, denken, dass der Islam primär eine Ideologie ist. Eine Ideologie die sicherlich eine religiöse Komponente hat, wie ich anmerken muss. Vermutlich stand der religiöse Gedanke ursprünglich sogar im ganz im Vordergrund. Ich schätze Mohammed ist nicht hingegangen und hat gesagt: „So, jetzt erfinde ich eine Religion, damit ich meine Machtansprüche und meine niederen Instinkte damit befriedigen kann.“ Ich glaube viel eher, dass er schon sehr religiös war, ein Suchender. Auf seiner Suche hat er, aus welchen Gründen auch immer, den Islam in seiner damaligen und somit auch heutigen Form geschaffen. Geschaffen aus dem Fundament aus Koran und seiner eigenen Lebensgeschichte – ein unverwüstliches Fundament, da sowohl der Koran und auch die Lebensgeschichte von Mohammed wie in Stein gemeisselt sind, unveränderlich für alle Zeiten. Da hilft leider noch so viel Ignorieren, Wunschdenken, Nicht-Befolgen von obligatorischen Anweisungen und Beschwichtigen nichts. Der Islam ist unveränderlich.

Aber ist nicht alles irgendwie eine Ideologie? Ich denke, dass vieles tatsächlich als Ideologie aufgefasst werden kann. Doch was ist eine Ideologie? Das ist sicherlich eine Definitions-Sache. Wikipedia präsentiert uns hier zwei Antworten:

  • „Als wertfreier Begriff ist Ideologie „die allen politischen Bewegungen, Interessengruppen, Parteien, aber auch Konzepten immanente“ Summe der jeweiligen Zielvorstellungen“
  • „Der insbesondere von Karl Marx geprägte Ideologiebegriff betrachtet Ideologie als „Gebäude, das zur Verschleierung und damit zur Rechtfertigung der eigentlichen Machtverhältnisse dient“; Marx spricht auch von „Überbau“.“

Insofern dürfte ja so ziemlich jede „Bewegung“ als Ideologie gelten, auch das Christentum, der Buddhismus und auch der Gedanke der hinter Organisationen wie Greenpeace steckt.

Doch nicht jede Ideologie ist gleich wie jede andere Ideologie. Genauso wie ich lieber Spargelcréme-, als Kartoffelcréme-Suppe habe, so gibt es natürlich auch zwischen Ideologien Unterschiede. Es ist ja auch ein Apfel keine Birne, nur weil beides Obst ist.

Als Atheist habe ich meine Probleme mit dem Islam. Zum Beispiel die durch den Koran legitimierte Intoleranz gegen Nicht-Muslime, die archaischen Bestrafungsmethoden, wenn man die „göttlichen“ Gesetze bricht, der Absolutheitsanspruch und so weiter und so fort. Ich habe auch meine Probleme mit dem Christentum, halt, nein, mit dem Christentum an sich eher weniger, ich habe meine Probleme mit der Kirche, primär mit der katholischen Kirche. Deren Haltung zur Homosexualität und zur Empfängnisverhütung finde ich steinzeitlich. Auch dieser ganze aufgebauschte Kirchen-Aparat und diese übertrieben zeremoniellen Messen. Muss das wirklich sein? Aber das hat ja nichts mit dem Christentum an sich zu tun. Es steht sicher nicht in der Bibel, dass Priester kleine Kinder missbrauchen sollen, es steht ja nicht einmal drin, dass Priester nicht Heiraten sollen. Das muss die jeweilige Kirche mit ihren eigenen Regeln schon selber verantworten.

Wollen wir uns doch einmal genauer anschauen, welcher Ideologie der Islam so gleicht. Gibt es da gewisse Ähnlichkeiten, gewisse Analogien, welche bei uns die Alarmglocken schrillen lassen sollten? Vergleich wir doch den Islam einmal mit dem Nationalsozialismus? Wie? was höre ich da? Das ist eine Frechheit, denn der Islam ist eine Religion des Friedens und hat nichts mit so etwas fürchterlichem wie dem Nationalsozialismus zu tun? Wenn das so ist, dann brauchen wir uns ja über diesen Vergleich auch nicht künstlich zu empören und können uns entspannt zurück lehnen.

KriteriumIslamNational-Sozialismus

Kriterium Islam National-Sozialismus
Hat ein Buch in dem seine Lehren enthalten sind und das von den Anhängern verehrt wird, sowie als Quelle der Wahrheit gilt Koran Mein Kampf
Hat eine Führerfigur, welche von den Anhängern angehimmelt und auf eine übermenschliche Position gestellt wird. Sein Wort gilt als Gesetz. Seine Taten gelten als Richtschnur. Er ist das grosse Vorbild. Führerkult. Mohammed Adolf Hitler
Kampfruf um Verbundenheit zu vermitteln und um Stärke zu demonstrieren „Allahu Akbar!“ („Allah ist am Grössten!“, Takbir) „Sieg Heil!“
Uniform/Einheitskleider/Aussehen Es soll dem grossen Vorbild Mohammed nachgeeifert werden, deshalb auch in der Neuzeit noch weit verbreitet die damalige traditionelle Kleidung, langer Bart, abgeschorenes Kopfhaar Uniformierung, auch in Jugendgruppen, übertrieben gestriegeltes Aussehen (häufig Seitenscheitel, rasierte Seiten)
Symboliken/Flaggen/Banner welches die Ideologie symbolisiert Halbmond Hakenkreuz
Enthält religiöse Komponenten, welche die Ideologie festigen, für einen Zusammenhalt sorgen und die Regeln und Ansprüche der Ideologie auf eine übermenschliche Ebene bringen Eingott-Glaube, göttliches Buch (Koran), Androhung von Bestrafungen und Belohnungen im Jenseits, Abgrenzung zu Ungläubigen durch göttliches Buch, Engelserscheinungen, Predigten Abwandlungen der nordischen Mythologie, Runen, Zeremonielle Massenversammlungen, religiöse Züge: Religion des Blutes
Judenhass Religiös legitimiert durch den Koran und Aussagen des Religionsgründers Mohammed.
Standen zu Beginn des Islams Mohammed im Weg, da sie seine Lehren nicht glaubten/übernahmen.
Diverse Raubzüge durch Mohammed und seine Anhänger in der Anfangszeit des Islams gegen die jüdische Siedlungen zwecks Bereicherung und Zwangskonversionen (in der Regel Ermordung bei Weigerung).
Durch diese Legitimation setzt sich dieser Hass bis in die heutige Zeit fort.
Verbreitet und verstärkt durch „Mein Kampf“, allgemeine Verfolgung der Juden, da diese als Feinde gebrandmarkt wurden, die Juden als Sündenböcke für diverses (z.B. schlechte Weltwirtschaft) Genozid an Juden (Holocaust)
Unterteilung der Welt in Anhänger der Ideologie (die Guten) und in Gegner (alle anderen, die Bösen) Anhänger:
Muslime (diejenigen, die sich den Gesetzen Allahs unterwerfen)
Feinde:
Alle anderen, primär Juden, Personen die den Islam nicht annehmen, Personen die den Islam kritisieren, Ungläubige generell (Juden, Christen, Atheisten, Agnostiker, Jain, Hindus, Buddhisten, …)
Anhänger: Arier/Nationalsozialisten
Feinde:
Alle anderen, primär Juden, Homosexuelle und andere Gruppen gemäss Definitionen der Ideologie
Ausbreitung des Machtbereiches Aggressive militärische Expansion kurze Zeit nach dem Tod des Religionsgründers.
Religiöse Legitimation der Expansion, da die gesamte Welt unter die Herrschaft der Scharia (das islamische Gesetzt) gestellt werden muss. Unterteilung der Welt in „Dar al-Harb“ (Haus des Krieges) und „Dar al-Islam“ (Haus des Islams).
Aggressiver militärischer Krieg und Expansion des Reiches, „Lebensraum im Osten“
Meinungsfreiheit Nicht vorhanden. Man darf nichts sagen, was die Prinzipien des Islams oder Mohammed verletzt oder beleidigt.
Verfolgung von Islamkritikern (schon persönlich durch Mohammed angeordnet).
Alles was den Islam irgendwie gefährden könnte, darf nicht gesagt/geschrieben werden.
Brandmarkung von Kritikern als Apostaten, Nicht-Muslime, schlechte Menschen…
Nicht vorhanden. Keine Kritik am Nationalsozialismus öffentlich Möglich.
Verfolgung von Kritikern/Gegnern des Nationalsozialismus.
Alles was den Nationalsozialismus oder Adolf Hitler irgendwie beleidigen oder gefährden könnte darf nicht gesagt/geschrieben werden.
Brandmarkung von Kritikern als Volksfeinde, Landesverräter, schlechte Menschen…
Verhältnis zur Demokratie Alle menschlichen Gesetze und Regeln sind ungültig, nur die Gesetze von Allah gelten. Alle Macht zentriert beim Führer und dem Staat.
Kein echtes Mitspracherecht durch das Volk.
Einheitsdenken/Totalitarismus Besitzer der einzigen und ewig-gültigen Wahrheit.
Alle Muslime sind Teil der Umma.
Alle Regeln des Korans und von Mohammed müssen befolgt werden.
Der Koran/die Sunna (und die Muslime welche die Regeln durchsetzen) greifen bis in den privatesten Bereich der Bürger ein.
Verbundenheit durch das arische Blut.
Was der Führer/Staat diktiert muss befolgt werden.
Der Staat (und die Nazis, welche die Gesetze, Anordnung etc. durchsetzen) greift bis in den privatesten Bereich der Bürger ein.
Toleranz gegenüber anderen Religionen Andere Religionen werden nur als untergeordnete, minderwertige Religionen gedultet.
Religiös legitimierte (Koran, Sunna) Verfolgung von Anhängern andere Religionen und Atheisten.
Teilweise feindliche Einstellung gegenüber anderen Religionen, speziell dem Christentum, da diese als Hinderlich für die eigenen Ziele angesehen wurde.
Jedoch Zusammenarbeit mit Muslimen/Muftis in gewissen Kampf-Verbänden (durch den gemeinsamen Feind verbunden: die Juden).

Wenn euch diese Ähnlichkeiten nicht erschrecken und ich meine ich würde hier nur die schlechtesten Stellen herauspicken (kann man etwas mit so schlechten Elementen überhaupt noch „verbessern“?), dann schaut euch doch noch meinen Artikel zum Koran an.

Ayaan Hirsi Ali: „Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer“

Ayaan Hirsi Ali gibt Welt Online ein Interview bezüglich Islam und ihrem Leben.

Nachfolgend einige bemerkenswerte Aussagen, welche man so nur unterstreichen kann. Es wäre wünschenswert, wenn es mehr so aufrichtige und tapfere Frauen gäbe, welche die Probleme mit dem Islam so offen aussprechen würden:

Ayaan Hirsi Ali: Die Islamisten übernehmen die Macht im Mittleren Osten, das hat sich geändert! Es ist sehr traurig, dass sie die Wahlen in Tunesien und Ägypten gewonnen haben, dass sie Libyen kontrollieren. Die schlechten Nachrichten kriegt man schnell zusammen, und die guten? Immerhin: Menschen sind aufgestanden gegen die Diktatoren. Zwar wählen sie die Islamisten, aber es ist ihre Wahl, und mit den Konsequenzen müssen sie leben und können nicht mehr die Juden oder Amerika zum Sündenbock machen. Sie allein haben sich das eingebrockt.

Hirsi Ali: Multikulturalismus in dieser Form der Ignoranz hat einfach nicht funktioniert. Angela Merkel und viele andere Staatsmänner Europas haben das auch erkannt. Das ist gut.

Welt Online: Was sagen Sie, wenn man Sie eine Islamophobe nennt, eine Fundamentalistin der Aufklärung?

Hirsi Ali: Mich nervt das einfach. Ich kann nur sagen: Aufklärung kann niemals fundamentalistisch sein. Ihr Wesenskern ist kritisches Denken, und das ist dynamisch. Ich hinterfrage, was du denkst, und du tust das Gleiche. Und nun zur Islamophobie, dem größten Schwachsinn unserer Zeit! Es gibt sie nicht. Es gibt vielleicht Christophobie, denn Christen werden weltweit verfolgt. Aber Islamophobie? Ein PR-Gag der Islamisten im Westen, um den Gesellschaften Schuldgefühle einzuimpfen. Islam wird psychologisch auf die gleiche Stufe gestellt wie Ethnie oder sexuelle Orientierung. Paradox: Eine Religion wie der Islam, bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle, stilisiert sich selbst zum Opfer!

Hirsi Ali: Viele Muslime sind in der Tat integriert, das ist eine gute Nachricht. Aber eben nicht die Mehrheit, sonst würden wir nicht hier sitzen. Es werden wegen der Umwälzungen in Nordafrika noch mehr Muslime kommen. Gehen Sie nach Lampedusa, das ist eine Insel der Flüchtlinge geworden, die nach Europa wollen. Wir müssen uns dem stellen: Nur wer einen Eid ablegt, wie jenen in Amerika, unsere Werte zu akzeptieren, also die Freiheit des Individuums und die Gleichheit von Mann und Frau, der Respekt des Eigentums, unsere westliche Minima Moralia, nur die dürfen herein. Und jene, die schon hier sind: eine Rückweisung des politischen Islam wie auch kultureller Praktiken, die anderen Individuen Schaden zufügen. Ich meine Zwangsbeschneidungen, Zwangsheirat, „Ehrenmord“. Das beschädigt Individuen.

Welt Online: War der Krieg gegen den Terrorismus umsonst? Irak, Afghanistan, Pakistan – vergebliche Mühe?

Hirsi Ali: Nein, immerhin gab es Wahlen im Irak und in Afghanistan. Es war nicht umsonst. Ein Hauch von Demokratie weht durch diese Länder. Ich finde dennoch bedauerlich, dass die Amerikaner gehen, besonders aus Afghanistan. Sie haben den falschen Krieg geführt und den Krieg der Ideologie des Islam und von al-Qaida nicht beantwortet. Der Westen sagt immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens und habe nichts mit der Gewalt zu tun. Das geht nicht.

Welt Online: Der „arabische Frühling“ verblasst. Welchem muslimischen Land wird Demokratisierung und Modernisierung am ehesten gelingen?

Hirsi Ali: Einige der Länder werden getestet. Der Iran ist verrückterweise nicht nur ein Land, das mit seinem Atompoker einen Weltkrieg auslösen könnte, sondern auch ein Land der Hoffnung. Die Gesellschaft will die Mullahs weghaben. Sie haben sie satt. Scharia und all das. Also zeigt sich doch, dass die menschliche Erfahrung der mächtigste Lernmechanismus ist.

Europäisches Counterjihad-Treffen in Aarhus

Islam in Europa – zivile Deutung und Bewältigung bekannter Phänomene

Der Wahnsinn, diese Nazis. Wie peinlich ist es eigentlich diese Leute als Nazis zu bezeichnen? Das Video offenbart wieder einmal mehr als deutlich, wer die wahren Nazis heute sind – gerade eben die Leute die vorgeben gegen Nazis und Faschismus zu kämpfen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen vielleich doch noch irgendwann mal ein Licht aufgeht und er zur Besinnung kommt.

Weiter Informationen zur Demo in Aarhuus bei PI: http://www.pi-news.net/2012/04/dokumentationsfilm-uber-counterjihad-in-aarhus/

Warum radikalisieren sich Muslime eigentlich?

Zur Zeit hält noch ein muslimischer Mörder ganz Toulouse in Atem, nachdem er einige Tage zuvor mehrere jüdische Menschen, darunter Kinder und noch einige Tage zuvor einige Glaubensgenossen, welche sich wohl seiner Auffassung nach erdreisteten gegen andere Muslime in den Krieg zu ziehen, ermordetet hatte.

Nachdem die Medien sich in den letzten Tagen schon darauf eingeschossen hatten, dass für diese Taten vermutlich nur ein Rechtsradikaler Täter mit fremdenfeindlichen Motiven in Frage kommen könnte, ist es nun ziemlich klar, dass es sich nicht um einen bösen Breivik-Nachahmer oder sonstigem Nazi handelt sondern um einen gläubigen Moslem.

In den Medien werden gläubige, praktizierende Moslems ja gerne mit „Salafisten“ betitelt, so kommt keiner so leicht auf die Idee, dass deren Taten ja irgendwie durch den Islam inspiriert und auch abgesegnet sein könnten. Auch (moderate?) Funktionäre von sogenannten Muslim-Verbänden springen freudig auf diesen Zug auf und stellen nach solchen Taten gleich klar, dass so etwas natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat und der wahre Islam eine friedliche und tolerante Religion sei:

Der Rektor der Pariser Moschee, Dalil Boubakeur, warnte nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP davor, dass man die muslimische Religion und extremistische Fanatiker wie den mutmaßlichen Serientäter von Toulouse nicht in einen Topf werfen dürfe. (Quelle: WON)

Die Dummen und Naiven gehen diesen Wölfen im Schafpelz natürlich auch gleich ordentlich auf dem Leim und kaufen das alles ab. Es wäre ja schon äusserst schmerzhaft, wenn man sich seine eigenen Gedanken über den Islam machen müsste um sich ein ungeschöntes Bild dieser Ideologie zu beschaffen.

Wäre der Täter ein Rechtsradikaler gewesen, so hätte es nun von Schlagzeilen gewimmelt wie „Rechter ermordete Kinder“, „Von Breivik inspiriert“, „Wann wird nun endlich der Rechtspopulismus verboten?“ oder „Wir müssen eine offenere Gesellschaft werden!“. Da sich nun aber herausstellt, dass der Attentäter ein Moslem war, muss man natürlich anfangen zu differenzieren und zu hinterfragen. Man muss nach Gründen suchen um die Schuld vom Islam abzuwenden und den Täter als verrückten Einzeltäter hinzustellen. Ein Vorgeschmack auf was in den nächsten Tagen auf uns zukommt bietet folgender Ausschnitt aus dem Live-Ticker von 20-Minuten (Hervorhebung durch mich):

 13:00
Mohammed M. habe eine sehr fragile Persönlichkeit und sei daher nicht berechenbar. Dies sagte ein Anwalt, welcher den Mann im Jahr 2004 wegen kleineren Vergehen verteidigt hatte, dem französischen TV-Sender BFM.
12:55
Eine Bekannte vom Mohammed M. erklärt gegenüber einem Reporter von «La Libération», der Mann habe als Kind in der Schule sehr oft gefehlt. Er sei auch sehr früh von der Schule abgegangen. Und: Derzeit sei der Mann arbeitslos gewesen.
12:46
Der französische Innenminister Claude Guéant erklärte, Mohammed M. sei eigentlich bloss ein kleiner Gauner gewesen. Dann sei er aber in Kontakt mit einer Salafisten-Gruppe in Toulouse gekommen. Dort sei er radikalisiert worden.

Wie wir sehen ist die Marschrichtung vorgegeben. Der Täter wird als verrückter Einzeltäter dargestellt werden, als verwirrter, labiler Psychopath bei dem etwas in seiner Kindheit schief gelaufen sein muss. Ausserdem war es ja schon ein Kleinkrimineller, die Salafisten (welche ja angeblich nichts mit dem wahren Islam zu tun haben) haben diese arme Seele dann nur noch irgendwie leicht manipulieren müssen.

Teilweise mag dies ja sogar stimmen. Vielleicht ist er labil und war schlecht in der Schule und leicht manipulierbar. Doch sagt das etwas aus, über die Ideologie die er sich ausgesucht hat? Durch seine Vorgeschichte ist er sicherlich anfällig für allerlei Rattenfänger und hätte unter anderen Umständen auch ein Nazi werden können, doch er hat sich für den Islam (vermutlich bedingt durch seine Herkunft und die Einflüsse die dadurch auf ihn wirken) entschieden und zwar für die rein, ursprüngliche und leider auch Korrekte Version des Islams.

Solche Leute sind besessen davon die Wahrheit zu vertreten und sie kennen nur die eine Wahrheit, ihre Wahrheit. Da nützt es nichts wenn irgendwelche Namensmuslime daherkommen und Märchen vom friedlichen Islam erzählen. Er weiss es ja besser, es ist ja auch nicht schwer einen Koran zu lesen und es dort schwarz auf weiss zu sehen, das der richtige Islam intolerant und gewalttätig ist – dazu muss man wirklich kein Experte sein, es genügt das man Lesen kann. Das hat auch nichts mit einer falschen Übersetzung zu tun, nein es ist eine traurige Wahrheit, solche abscheulichen Taten sind direkt durch den Islam legitimiert, einerseits durch den Koran oder andererseits wenn nicht im Koran explizit erwähnt durch die Worte und Taten von Mohammed, dem Religionsgründer des Islam.

Kann das wirklich sein, ist eine Religion nicht immer grundsätzlich „gut“? Ist es nicht so, dass Menschen in einen religiösen Text das hinein interpretieren was sie möchten, also auch schlechtes und dies eigentlich nichts mit der Religion an sich zu tun hat?
Nein, das ist leider nicht grundsätzlich so. Nicht jede Religion befolgt die Goldene Regel. Gewisse Religionen teilen die Menschen in Menschen erster und zweiter Klasse auf, in Angehörige und Nicht-Angehörige dieser Religion. Nicht-Angehörige sind für gewisse Religionen der letzte Dreck und unwürdiges Leben. Dies steht der Auffassung der Nationalsozialisten über Juden in nichts nach. Hierzu auch eine dazu passende (und beglaubigte, siehe „Al-Buchari Band 4, Buch 52, Nummer 177) Aussage von Mohammed über die Juden:

Der Prophet sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um! Bis auf Gargat dieser ist von den Bäumen der Juden. Es ist heute bekannt, dass die Juden diese Sorte von Baum pflanzen und pflegen.

Und nun fragt euch, könnte es sein das dieser Hass auf Juden andere Muslime inspirieren könnte ihrem grossen Vorbild (Mohammed) nacheifern oder kann es sein das viele Muslime die Juden nur hassen weil sie eine schwere Kindheit hatten? Liegt es am Gaza-Konflikt das viele Muslime Juden nicht mögen? Zu Mohammeds Zeit gab es diesen Konflikt noch gar nicht. Dafür gab es andere Konflikte zwischen Muslimen und Juden. Da die Juden nicht so gütig waren und freiwillig zum Islam konvertieren wollten, mussten sie mit Gewalt oder mit dem erpressen von „Schutzgeld“ dazu gezwungen werden. Wollten die Juden da nicht mitmachen, wurden ihre Siedlungen ausgelöscht, so zum Beispiel der jüdische Stamm der Banu Quraiza, welcher schon früh erkennen musste, wie grausam der Islam wirklich ist:

…Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet… (Quelle: Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 180)

Aber ist der Islam den nicht doch tolerant? Vielleicht ist folgendes mit der Toleranz des Islams gemeint:

In Folge der Exekution sind etwa 400 bis 900 Stammesangehörige der Banu Quraiza getötet worden.Zwei oder drei Anhänger der Quraiza sind durch Konversion zum Islam der Exekution entgangen. (Quelle: Norman A. Stillman: The Jews of Arab Lands. A History and Source Book. Jewish Publication Society of America, 1979. S. 16)

Wahrlich, eine tolerante Religion. Doch wir werden nicht Ruhen. Wir werden die harmlose Maske die der Islam sich aufgesetzt hat von seiner Fratze reissen und weiter aufzeigen, was uns mit dieser Ideologie erwartet.

Wir, die Aufgeklärten, werden immer mehr und wir werden weiterhin die Augen öffnen und dafür sorgen, dass niemand mehr auf Sätze wie „Islam heisst Frieden“ hereinfällt.

The Third Jihad

Nachfolgend der Film, der in New York vielen Polizisten gezeigt wird, um sie über die Gefahren des Islams aufzuklären. Ich möchte mich hier auch bei CAIR und bei der New York Times bedanken, dass sie unseren Counterjihad mit ihrer grosszügigen Werbeaktionen unterstützen und viele Leute gratis auf diesen Film aufmerksam machen.

http://www.youtube.com/watch?v=ls9OGBS00Fk

(Für die Leute die kein englisch beherrschen: Deutsche Untertitel können mittels „CC“ aktiviert werden)

Islam-Konvertit Muhammad Ali wird 70

Muhammad Ali, der weltberühmte ehemalige Boxer, der früher, bevor er zum Islam konvertierte „Cassius Clay“ hiess wurde heute siebzig Jahre alt.

Muhammad folgt dem Indoktrinationsritual der islamischen Gemeinschaft
Muhammad folgt dem Indoktrinationsritual der islamischen Gemeinschaft

Ich möchte ihm dafür nicht gratulieren, wohl aber dafür, dass er es fertig gebracht hat von allen möglichen Religionen dieser Welt die intoleranteste, rückständigste, gewalttätigste, kriegstreibendste, terroranstiftenste, frauenfeindlichste und totalitärste Religion ausgewählt zu haben. Eine Ideologie mit religiösem Mäntelchen, welche einzigartig ist in ihrer Konsequenz, wie sie zu Ungläubigen (Nicht-Muslimen) und ihrem eigenen Wahrheitsanspruch steht. Wirklich, solch eine naive und dämliche Wahl, aus welchen Gründen auch immer ist wirklich eine Meisterleistung die eine Gratulation erfordert.

Vielleicht weiss Cassius es nicht besser oder er ist ein Rosinenpicker wie viele andere Namensmuslime weltweit auch, die sich nur die für sie genehmen Elementen aus der islamischen Lehre picken. Doch leider ist dies nicht in allen Religionen möglich. In Religionen in denen ein von dessen Gott persönlich „verfasstes“ Buch auf die Erde herab gesandt wurde mit seinen persönlichen und direkten Anweisungen und Befehlen, die noch dazu (gemäss Koran) leicht verständlich geschrieben und jederzeit gültig seien (für Muslime) ist so etwas faktisch leider unmöglich.

Worte und ihre Bedeutungen

Wort haben Bedeutungen. Worte können aber verschiedene Bedeutungen haben. Worte können über Zeit oder durch bewusste Manipulation auch neue Bedeutungen erlangen.

Einige Menschen wie Jacques Derrida (mit seiner Pseudowissenschaft „Dekonstruktion„) sind der Meinung das Worte an sich keine Bedeutung haben, dass z.B. „Milch“ nicht zwangsläufig „Milch“ ist sondern vielleicht auch ein Einhorn. Dazu ein Zitat-Fragment von Derrida:

„Das, was ich Text nenne, ist alles, ist praktisch alles. Es ist alles, das heißt, es gibt einen Text, sobald es eine Spur gibt, eine differentielle Verweisung von einer Spur auf die andere. Und diese Verweise bleiben nie stehen. Es gibt keine Grenzen der differentiellen Verweisung einer Spur auf die andere. (…)

Wie wir hier klar erkennen ist Derrida ein Idiot. Seine „Ansicht“ versucht er mit solchen Texten zu verkaufen, die nicht wirklich etwas aussagen aber sehr hochstehend klingen (siehe Dazu auch die Kritik von Noam Chomsky).

Wir normalen Menschen wissen, das mit Milch auch wirklich das weisse Ding gemeint ist, welches z.B. dem Euter der Kuh kommt, und nicht ein Einhorn, nur weil jemand den Sinn des Wortes verdreht. Bei anderen Worten ist dies manchmal schwieriger. Gewisse Worte sind schon seit längerem, teilweise seit Jahrzehnten, von gewissen Gruppierungen besetzt und wurden durch diese neu geprägt.

Nachfolgend eine Übersicht über einige dieser Worte, eine Erklärung was diese Worte angeblich aussagen sollen, gemäss Anhänger der Ideologie der politischen Korrektheit und ihren Freunden. In der letzten Spalte eine Aufschlüsselung, was damit eigentlich im ursprünglichen Wortsinn gemeint ist oder was es trotz ursprünglicher Bedeutung eigentlich nun Anhand von Fakten bedeuten müsste.

Wort Gewünschte Bedeutung
Reale Bedeutung
Islamophobie Das unergründliche ablehnen und kritisieren des Islam, vermutlich aus niedrigen Motiven da aus einer (falschen) Angst begründet Jemand der eine unbegründete Angst (Phobie) vor dem Islam hat. Da der Islam historisch belegt eine kriegerisch expansionistische, intolerante und gewalttätige Religion/Ideologie ist, kann bei Angst vor einer Ausbreitung des Islams eigentlich kaum von einer Phobie ausgegangen werden. Ausgenommen Einzelfälle in der diese Angst ausartet und die Betroffenen kein normales Leben mehr führen können.
Rassismus Gesellschaftlich nicht akzeptable Äusserungen über die Unterschiede zwischen Menschlichen Wesen, nur weil diese anders aussehen Das Erkennen, dass es zwischen verschiedenen menschlichen Subtypen genetische Vielfalt gibt. So haben indigene Kenianer einen anderen Hautton als z.B. indigene Schweden und sind durch einen anderen Körperschwerpunkt bessere Marathonläufer.
diskriminierend abschätzig, beleidigend, verachtend unterscheidend; ein Unterscheidungsmerkmal hervorheben
Anti-muslimischer Rassismus Unbegründete Kritik an Islam und dadurch zwangsläufig auch an den Muslimen, vermutlich aus primitiven Motiven (unbegründete Angst vor Fremdem) Der Islam ist keine Rasse und Moslems sind keine Rasse. Das Wort ergibt folglich gar keinen Sinn, wird jedoch verwendet um Islamkritik und Kritik am Verhalten von Muslimen im Keim zu ersticken und die Diskussion (da unerwünscht) zu tabuisieren.
Islamhasser Eine Unperson die aus niederen Gründen die friedliche und tolerante Religion „Islam“ hasst Wenn wörtlich genommen: Eine Person die den Islam hasst, was wenn man den Koran liest oder wenn man erfährt wie brutal der Islam verbreitet wurde auch verständlich ist (ist jemand schlimm, der sagt, er hasse den Nationalsozialismus oder Stalinismus?).
Wird aber in der Regel nur als Totschlagargument verwendet um unerwünschte Diskussionen über den Islam zu unterbinden.
Islamfeindlichkeit siehe „Anti-muslimischer Rassismus“ analog „Islamhasser“
Multikulti Viele Kulturen die in der Gesellschaft miteinander existieren und so für eine exotische und wünschenswerte Abwechslung und Bereicherung sorgen Islamische Zuwanderung und die daraus entstehenden Parallelgesellschaften
Migrant Irgend ein Ausländer der ins Land gezogen ist Ein Ausländer aus dem islamischen Kulturkreis der ins Land gezogen ist
populistisch Argumente gegen die herrschende Ideologie der politischen Korrektheit/Multikulti Dinge erzählen, die andere gerne hören (also populär sind).
Wird jedoch meistens verwendet um politische Gegner zu diskreditieren.
rechtspopulistisch Eine Person aus der rechten (also der falschen) politischen Ecke die Auf Stammtischniveau argumentiert und sich gegen Multikulti auflehnt (z.B.: „Zitiert aus Sarrazins Buch ‚Deutschland schafft sich ab'“) Person aus dem rechten politischen Spektrum, die populäre Thesen vertritt.
Wird häufig verwendet um politische Gegner zu diskreditieren.
Muslimfeindlichkeit siehe „Anti-muslimischer Rassismus“ Wenn wörtlich genommen würde es eine feindliche Einstellung gegenüber Moslems bedeuten.
In der Regel wird es aber verwendet um jemandem, meist Islamkritiker, eine solche Einstellung zu unterstellen, da eine Feindseligkeit gegen Personen, noch dazu gegen Religionsangehörige, gesellschaftlich geächtet ist.
Euro-Skeptiker Ein engstirniger der nicht an die wunderbare Idee der EU glaubt, nicht deren viele Vorteile sieht und sich lieber einen Nationalismus zurückwünscht (also ein „Nationalist“, siehe „Nationalismus“) Meist jemand der zwar die Vorteile der EU erkennt, aber sich auch deren gravierenden Nachteilen bewusst ist und in der EU auch eine womögliche Gefahr sieht, dass diese nicht kriegsverhindernd sondern durch ihre Politik sogar auf lange Sicht kriegsfördern ist
islamische Werte wunderbare exotische Werte und Bräuche die eine Bereicherung für alle darstellen; z.B. Toleranz, Frieden, gutes Essen, exotische Gebäude, ein Bollwerk gegen den Kapitalismus und das Hochfinanz-System der Juden Bei korrekter Auslegung des Korans und damit auch der befolgung des „Vorbilds“ des islamischen Religionsgründers Mohammeds:
kulturelle Vielfalt Das Ergebnis wenn die Multikulti-Ideologie korrekt umgesetzt wird Wenn wörtlich genommen: kulturelle Vielfalt, viele verschieden Kulturen die in einem Lebensraum parallel oder gemischt vorkommen.
In der Realität und dadurch, dass mit „kulturelle Vielfalt“ in der Regel „muslimische Einwanderung“ gemeint ist: Parallelgesellschaften (die eine Gesellschaft setzt sich primär zusammen aus der einheimischen Bevölkerung, gemischt mit gesellschaftlich kompatiblen anderen Menschen, z.B. Japanern, Amerikanern, Schweden, Argentinier etc. auf der einen Seite und einer eher streng sich abgrenzenden muslimischen Bevölkerung in der die islamische Monokultur vorherrscht (Ausnahmen: Namensmuslime die keine Abgrenzung suchen)).
Toleranz Alles Bedingungslos mögen und akzeptieren, es gibt nichts schlechtes auf der Welt (Ausnahmen: alles was politisch rechts von „links“, vieles einheimische, weisse einheimische Männer) Tolerieren kommt von „erdulden“, „ertragen“. Somit lehnt man etwas, das man toleriert zwar eigentlich ab, aber man arrangiert sich und akzeptiert dies (mit unter auch nur teilweise).
Arabischer Frühling Eine islamische Revolution gegen die bösen, vom Westen und den Kapitalisten Unterstützten Diktatoren. Der Wandel hin zu friedlichen, toleranten, demokratischen, islamischen Staaten welche den Beweis bringen werden, dass die Scharia (und der Islam) nicht im Widerspruch zu Demokratie steht. Revolten gegen totalitäre, diktatorische Systeme und Anführer. Ausgang dieser Revolten sind (natürlich noch) ungewiss. Die Erfahrung und Geschichte lehrt uns hier vorsichtig zu sein, denn im Iran war die Ausgangslage sehr ähnlich und die Revolution hat dort nicht zu mehr sondern zu weniger Demokratie und weniger Menschenrechten geführt. Vermutlich jedoch ein nötiger Schritt auf dem Weg zur Demokratie (Lernen was „Islam“ und „Scharia“ wirklich ist, wenn diese korrekt ausgelebt werden können; dadurch eine mögliche höhere Wertschätzung für wahre Demokratie).
rechts (politisch) eine gefährliche/falsche politische Richtung, gleichbedeutend mit „rechtsextrem“, konservativ, bürgerlich (spiessig), engstirnig, verstockt, alt, nicht modern,  nationalsozialistische Tendenzen Siehe „Politisches Spektrum“ (auf Wikipedia)
In der Regel: konservativ, bürgerlich, nationalistisch,
links (politisch die richtige/gute politische Richtung, friedlich und tolerant, weltoffen, global, schlau, jung, dynamisch, modern, gerecht Siehe „Politisches Spektrum“ (auf Wikipedia)
In der Regel: international, sozialistisch, egalitär
Südländer Ein Mitmensch mit exotischem Aussehen, vermutlich italienisch. Eine Person aus dem islamischen Kulturkreis und dunklerem Hautton (z.B. Türke, Araber, Ägypter)
Nationalismus Rechtsextreme, schlechte, böse Ideologie die das eigene Land als das beste aller Länder darstellt und deshalb zu Hass und Krieg führt Liebe zu seinem Volk und seinem Land. Eigenständige und souveräne Politik die ein Land führt um primär die eigenen Interessen durchzusetzen.

Taake: Orkan

Die norwegische Black Metal Band Taake wurde für einen heimischen Musikpreis nominiert. Einige finden dies anscheinend unpassend, da Taake in einem ihrer Lieder sich nicht gerade nett über den islamischen Religionserfindersstrifter und seine Anhänger äussert. Das Preiskomitee des Veranstalters besteht jedoch darauf, dass die Meinungsfreiheit dies deckt und wird die Nominierung nicht zurück ziehen. In Zeiten in der die Ideologie der politischen Korrektheit überall herrschende Staatsdoktrin ist, grenzt dies eigentlich an ein Wunder.

http://www.youtube.com/watch?v=RZ3fuLIbGJs

Der Taake-Frontmann Ørjan Stedjeberg sagt in diesem Zusammenhang:

Our view, in the name of freedom of expression, is that it is shameful to adhere to Christianity or Islam. Incidentally, Christianity is mentioned in the same lyrics, but that doesn’t seem to have been given any emphasis

Recht hat er. Wo bleibt das Geheul, wenn mal wieder jemand über das Christentum herzieht? Aber wenn die Religion des Friedens auch nur ein bisschen zu hart angefasst wird, wird gleich mit allgemeinem Entsetzen, Betroffenheit und womöglich sogar rechtlichen Schritten reagiert.

Die wohl für einige „empörende“ Stelle der Lyrics auf deutsch übersetzt:

Zur Hölle mit Mohammed und den Mohammedanern mit ihren unverzeihlichen Sitten

Mit Rechtsextremismus hat dies nichts zu tun. Taake distanziert sich schon seit langem vehement von solchen Vorwürfen. Aber wir wissen ja wie gerne die politisch Korrekt mit Dreck um sich werfen und hoffen, dass irgendwann an ihren Gegnern genug Dreck kleben bleibt um sie öffentlich fertig zu machen und sie gesellschaftlich zu ächten.

Die Texte kann man natürlich als islamfeindlich betrachten – ja, und? Islamfeindlichkeit soll ja auch wiedermal ein neues Schimpfwort darstellen. Doch käme jemand auf die Idee jemanden als nationalsozialismus-feindlich zu bezeichnen oder als kommunismus-feindlich? Dafür gibt es andere Wörter. Aber „feindlich“ klingt so schön böse, so extrem, so primitiv, damit lässt sich jemand oder etwas gut verunglimpfen. Fjordman zum Beispiel ist ja gemäss Wikipedia so einer – ein Islamfeind. Ich denke Taake in Kürze auch.