Der rechtgeleitete Pierre Vogel besucht die Schweiz

Pierre Vogel
Pierre Vogel, Vorzeigemuslim

Der deutsche Konvertit Pierre Vogel, auch bekannt als Abu Mahza, wird am Samstag die Schweizerische Bundeshauptstadt Bern mit seiner Präsenz bereichern. Pierre Vogel ist bekannt dafür, dass er bereits vielen Leuten den wahren Islam näher bringen konnte und hat so auch schon für zahlreiche Konversionen in den einzigen wahren Glauben geholfen. Der wahre Islam, den Pierre Vogel predigt, ist der Islam in Reinform, basierend auf dem Fundament des Islam dem Koran und der vorbildlichen Lebensgeschichte des Propheten Mohammed (der Sunna).

Dabei vertritt Vogel tolerante Standpunkte, so sieht er es nicht als Zwang an, das sich Frauen verschleiern müssen, sondern als Pflicht. Ausserdem ist er ein Stifter für religionsübergreifenden Frieden, da er nicht möchte das Leute gewaltsam gezwungen werden, sich Allah zu unterwerfen. Er lehnt ein nebeneinander von verschiedenen Religionen ab, da auf der Welt erst Frieden herrschen könne, wenn alle Menschen unter dem Islam vereint wären – damit folgt Pierre Vogel, wie könnte es auch anders sein, natürlich nur den friedliebenden Aussagen des Korans.

Vogel wird am Samstag in Bern auf dem Bundesplatz als Gastredner zum Thema „Islamhetze“ teilnehmen um so die Schweizer Bürger überzeugen zu können, dass diese sich am 29. November dieses Jahres von diffusen und unbegründeten Ängsten leiten liessen.

Diverse „reformierte“ Muslime und auch das „Forum für einen fortschrittlichen Islam“ distanzieren sich von Pierre Vogel und seinen Islam-„Interpretationen“. Auch die kopftuch-begeisterte Muslima Sura Al-Shawk, möchte nicht mit dem rechtgeleiteten Vogel in Verbindung gebracht werden.

Diverse Medien, unter anderem der Tagesanzeiger, schreiben nun bereits im Vorfeld kritische Artikel, über den bevorstehenden Auftritt Vogels. Als ehemaliger Boxer, kann Vogel am Samstag seine Schlagfertigkeit zur Schau stellen und auch beweisen, dass am vielfach aufgekommenen Gerücht, dass Schläge auf den Kopf schädlich sind, nichts dran ist.

Wie seine Rede vom begeisterten Publikum am Samstag aufgenommen wird, werden wir bald sehen.

Update – 10.12.2009, 18:31:

Wie ich so eben erfahren habe, darf Pierre Vogel nun doch nicht in die Schweiz einreisen. Das Bundesamt für Migration hat ihm die Einreise verboten, da befürchtet wird das er gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz verstösst oder diese gefährdet. Kann jemand, der sich doch nur an die fundamentalen islamischen Werte hält, denn das überhaupt?

Medienspiegel:

Update 2 – 10.12.2009, 23:24:

Pierre Vogel hat sich in der Zwischenzeit schon zum Einreiseverbot geäussert:

Man spürt die Erde schon förmlich zittern und beben…

Update 3 – 11.12.2009, 16:27:

Die Geschichte will kein Ende nehmen. Der konvertierte Vogel will sich über das Einreiseverbot hinwegsetzen und trotzdem in die Schweiz einreisen, um an der Kundgebung in Bern teilzunehmen. Das ist gelebtes Rechtsverständnis:

Update 4 – 12.12.2009, 00:57:

Vogel ging der Schweizer Grenzwache ins Netz. Trotz Einreiseverbot versuchte Vogel am Freitag-Abend via Autobahn in die Schweiz zu kommen, wurde dabei aber von der Schweizer Grenzwache gestoppt und zurückgewiesen:

Zitate über den Islam/Koran

Da der Islam uns nun bereits seit ca. 1400 Jahren täglich bereichert, ist es nur logisch, dass sich auch etliche Berühmtheiten bereits über ihn geäussert haben. Nachfolgend ein paar Müsterchen:

Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.

Alice Schwarzer

Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

Zafer Şenocak

Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen ‚Mein Kampf‘ niedergelegt ist. […] Ich habe genug von dem Koran: Verbietet das faschistische Buch. Genug ist genug.

Geert Wilders

Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.

Arthur Schopenhauer

Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.

Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.

Sir Winston Churchill

Der Islam ist ein Teich. Und der Teich ist ein stehendes Gewässer. Voll mit Wasser, das nie abfließt, sich nie bewegt, sich nie reinigt, nie zu fließendem Wasser wird, das bis ins Meer strömt.

Oriana Fallaci

Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet…

Mustafa Kemal Atatürk

Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.

Joachim Meisner

Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.

Adolf Hitler

Primitive Traditionen oder der Islam?

Ich musste mir in den letzten Tagen, nun speziell nach der Annahme der Minarett-Initiative, schon öfter verwundert die Augen reiben, wenn von muslimischer Seite behauptet wird, dass der Islam an sich eine friedliche Religion sei. Man kann natürlich diese Aussage aussprechen und häufig wiederholen. Wird sie dadurch dann zur Wahrheit? 14’458 Menschen sind durch islamische Gewalt seit dem 11. September 2001 ums Leben gekommen und das waren in der Regel keine Taten von „Fehlgeleiteten“. Es waren in der Regel Taten von Personen welche den Koran nur wörtlich umgesetzt haben, eine kleine Auswahl:

Als dein Herr den Engeln offenbarte:
„Ich bin mit euch. So festigt die, die glauben! Ich werde ins Herz derer, die ungläubig sind, Schrecken werfen. So schlagt ihnen auf den Nacken und jeden Finger!“

(Sure 8:12)

Tötet sie, wo ihr sie trefft, und vertreibt sie, wie sie euch vertrieben haben!
Aufruhr ist schlimmer als Töten.
Bekämpft Sie aber nicht bei der unantastbaren Moschee, bis sie euch in ihr bekämpfen! Doch wenn sie euch bekämpfen, dann tötet sie!
So wird den Ungläubigen vergolten.

(Sure 2:191)

Bekämpft sie, bis es keinen Aufruhr mehr gibt und die Religion von Gott zukommt!
Wenn sie dann aufhören, dann gibt es keine Feindseligkeiten mehr, ausser gegen die, die Unrecht tun.

(Sure 2:193)

Oder der die wahrlich grossartige Darstellung von Toleranz im Islam:

Ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freund und Beistand! Das sind sie untereinander. Wer unter euch sich sie zu Freund und Beistand nimmt, der gehört zu ihnen.
Gott führt nicht das Volk, das Unrecht tut.

(Sure 5:51)

In den älteren Suren des Korans (die Suren sind nicht chronologisch geordnet sondern eher der Länge nach) überwiegt die Toleranz gegen Ungläubige (Nicht-Moslems) noch, doch in späteren Suren, nachdem Mohammed seine Macht bereits gefestigt hatte und genügend Anhänger und militärische Stärke hatte, war er auf so viel Toleranz nicht mehr angewiesen. Neuere Suren ersetzen dabei automatisch die älteren Suren, somit sind eigentlich alle „toleranten“ Suren hinfällig und wurden durch die obenstehend intoleranten und zu Hass aufrufenden ersetzt:

Wenn wir ein Zeichen tilgen oder vergessen lassen, bringen wir dafür Besseres oder Gleiches. (…)

(Sure 2:106)

Wenn wir ein Zeichen gegen ein anderes austauschen –
Gott weiss am besten, was er herabsendet.
sagen sie:
„Du denkst dir nur etwas aus.“
Aber nein, die meisten von ihnen wissen nicht Bescheid.

(Sure 16:101)

Häufig wird einem auch entgegnet, dass diese Suren oder Zeilen aus dem Kontext genommen wurden. Nur ist diese Aussage nie mehr als eine Nebelkerze. Auch beim Lesen der kompletten Sure, ergibt sich nicht auf einmal ein neues Verständnis.

Wenn dieses Argument also auch nicht greift wird häufig mit der Bibelkeule gekontert. Zum Beispiel mit: „Die Bibel ist aber auch ein gewalttätiges Buch und ruft zu Verbrechen auf.“.

Dabei wird jedoch übersehen, dass die Bibel mehr ein historisches Buch ist und keinesfalls Gottes Wort. Die Anweisungen der Bibel sind für Christen nicht verbindlich. Ausserdem, was ist das für eine Argumentation – ist der Koran weniger ein intolerantes und gewalterfülltes Buch, nur weil es andere Bücher gibt, die auch teilweise verwerflich sind? Jeder „gute“ Muslim müsste sich eigentlich an die Anweisungen des Korans halten und diese nicht in Frage stellen:

Das ist die Schrift – an ihr ist kein Zweifel -, Führung für die Gottesfürchtigen,

(Sure 2:2)

oder aber auch:

Das sind die Zeichen der weisen Schrift,

(Sure 32:2)

sowie:

Schon von dir wurden Gesandte der Lüge bezichtigt. Da hielten sie standhaft aus,
dass sie der Lüge bezichtigt und gekränkt wurden, bis unsere Hilfe zu ihnen kam.
Es gibt niemanden, der Gottes Worte ändert.
Einiges von der Geschichte der Gesandten ist zu dir gekommen.

(Sure 6:34)

Natürlich wissen wir, dass Muslime in der heutigen Zeit in der überwiegenden Mehrheit sich zum Glück nicht wortwörtlich an den Koran hält. Doch macht das den Islam an sich weniger Gefährlich? Es wird immer wieder „Rechtgeleitete“ Muslime geben, welche ihren „reformierten“ Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern zu Recht vorwerfen, dass sie eigentlich keine Muslime seien, da sie den Koran nicht getreu befolgen. Es bleibt also immer ein  Restrisiko der Radikalisierung, der Rückbesinnung auf die fundamentalen koranischen Werte. Die Erschaffung eines sogenannten toleranten Euro-Islam muss also immer sehr kritisch hinterfragt werden.

Wenn nun ein Moslem behauptet, dass die ganze Gewalt und der Terror gegen Ungläubige oder die ungleichbehandlung von Mann und Frau nichts mit dem Islam zu tun hat, dann ist das entweder Unwissenheit oder einfach nur schlicht gelogen. Natürlich gibt es auch Elemente, die eher aus der Tradition kommen (z.B. Genitalverstümmelung bei Frauen), doch muss man auch zugeben, dass doch Traditionen häufig aus religiösen Bräuchen basieren. Vielleicht wird in der heutigen Zeit etwas wegen einer Tradition auf eine bestimmte Art gemacht, doch diese Tradition ist vielleicht erst durch religiöse Dogmen oder Bräuche entstanden.

(Koranzitate aus: „Der Koran“, Hans Zirker, ISBN: 978-3-89678-606-7)

Wichtige islamische Begriffe

Ich habe ein kleines Wörterbuch erstellt, welches wichtige Begriffe aus der islamischen/muslimischen/arabischen Welt kurz beschreibt. Die Beschreibung stammt meistens aus der Wikipedia, welche aber teilweise gekürzt und abgeändert wurde. Solltet ihr Fehler feststellen oder etwas ergänzt haben, so gebt mir bitte Bescheid.

Ihr findet es im Menü auf der rechten Seite, oder hier: Wörterbuch

Die muslimische Opferrolle

Um es mit den Worten von Minister Guttenberg zusagen „Es macht mich doch schon sehr betroffen, sollte der Eindruck entstehen…“, dass die Schweiz rassistisch wäre. Aber was erwartet man vom Medien-Mainstream auch anderes? Die bösen Schweizer sind nun alle braun angestrichen, nur weil sie ihre kulturelle Identität wahren wollen – welch ein Verbrechen.

Mittlerweile soll es, wie soll es auch anders sein, die ersten Proteste in der muslimischen Welt, zum Beispiel in Pakistan. Aber wie wir ja wissen, gefallen sich viele Muslime in der Opferrolle. Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches haben sie anscheinend nicht mehr viel, auf das sie Stolz sein könnten. Immer wird ihnen alles kaputt gemacht, wie gemein!

Gehen die Muslime in Tadschikistan auch auf die Strasse und protestieren gegen das dortige Minarettverbot? Oder wo war der Aufschrei als in Kärnten das Minarettverbot verabschiedet wurde?

Liebe Muslime, fragt euch doch selbst, warum ihr in der Welt einen so schlechten Ruf habt. Ich weiss, ihr seid nicht alles böse Menschen und Fanatiker, doch das Fundament eurer Religion scheint nunmal wahrlich Fanatiker zu produzieren. Warum ist das wohl so? Könnten die zahlreichen Suren, die zu Hass gegen Ungläubige aufrufen, oder die Christen und Juden denunzieren auch tatsächlich dazu führen, dass dies von einigen Gläubigen umgesetzt wird? Das wäre ja sehr verblüffend.

Das Kopftuch: Nur ein Stück Stoff?

Sura Al-Shawk
Sura Al-Shawk

Es ist im europäischen Alltag wohl das augenscheinlichste Symbol des Islam, das Kopftuch. Ich habe im Prinzip nichts gegen Kopftücher, doch ich habe etwas gegen die Aussage, welche ein Kopftuch machen kann und ich habe etwas dagegen, wenn eine Kopftuch benutzt wird um sich abzugrenzen. Mir wäre es egal, wenn Frauen (von mir aus auch ruhig Männer) mit Kopftücher herumliefen, wäre das tragen nicht religiös motiviert. Halt ich denke ich könnte, sogar damit Leben, wenn ein Kopftuch aus religiöser Überzeugung getragen wird – doch nur wenn diese Religion respektiert werden kann.

Wenn ich mich zurück erinnere hat auch meine Grossmutter, als Christin, früher manchmal ein Kopftuch getragen. Nicht wegen dem Glauben, auch wenn dies früher unter Christen teilweise auch verbreitet war, sondern eher als modisches Accesoire oder gegen die Kälte. Störte mich das? Nein. Warum auch? Würde es mich stören wenn heute z.B. einige Christinnen oder Jüdinnen freiwilig mit einem Kopftuch herumliefen? Obwohl ich nicht alles an diesen Religionen gut heisse – nein, es würde mich nicht stören.

Wenn jemand gezwungen wird, gegen seinen Willen, ein Kopftuch zu tragen, dann finde ich dies natürlich immer schlecht – egal welche Religion dies nun vorschreibt. Ob das Kopftuch (oder noch grössere Verhüllungen) nun für muslimische Frauen religiös vorgeschrieben ist, ist selbst in der islamischen Welt noch stets ein Diskussionsthema. Im Koran wird das Kopftuch nicht explizit erwähnt, es gibt jedoch einige „Andeutungen“:

Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen ihren Blick senken und ihre Scham wahren, ihren Schmuck nicht offenlegen, ausser dem, was davon sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier über den Kleidausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offenlegen, ausser ihrem Mann, den Söhnen ihres Mannes, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre Rechte als Sklavinnen besitzt, den Gefolgsmännern, die keine Begierde mehr haben, oder den Kindern, die nichts wissen von der Blösse der Frauen. Sie sollen nicht mit den Beinen schlagen, damit man erkenne, was sie von ihrem Schmuck verbergen. (…)

(Sure 24:31, „Der Koran“, Hans Zirker)

Prophet, sag deinen Frauen, deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herabziehen. So werden sie am ehesten erkannt und nicht gekränkt. (…)

(Sure 33:59, „Der Koran“, Hans Zirker)

Das Kopftuch erlebt seit einigen Jahren eine wahre Renaissance, auch unter jungen, westlichen Muslimen. Dafür gibt es sicherlich verschiedene Gründe. Da gibt es die welche gezwungen werden es zu tragen und die, welche es ganz bewusst (freiwillig) tragen. Sie tragen es aus Überzeugung für ihren Glauben, aber ich denke es gibt auch einige die damit Aussagen wollen „Ich gehöre nicht zu euch!“ oder „Euer westlicher Lebensstil widert mich an.“. Wenn „dieses Stückchen Stoff“ getragen wird um ein solches Statement abzusetzen, muss man sich nicht wundern wenn sich die Gegenseite nicht respektiert, sondern gar provoziert fühlt.

Wenn eine Muslima das Kopftuch aus reiner religiöser Überzeugung trägt, dann kann wäre ich fast selbst geneigt dies aus romantisch verklärten Gründen zu tolerieren. Ist es nicht etwas schönes, wenn ein Mensch so gläubig ist, dass er diese Liebe zu Gott auch so beweisen möchte? Eventuell. Jedoch befürchte ich, dass einige Muslima sich gar nicht bewusst sind, in was für einem Glauben sie da eigentlich Mitglied sind:

Wenn ihr die trefft, die ungläubig sind, dann schlagt auf ihren Nacken! Wenn ihr sie schliesslich niedergekämpft habt, dann schnürt die Fesseln. Und danach entweder Begnadigung oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt! Das ist es. Wenn Gott wollte, würde er über sie siegen. Er will aber die einen unter euch durch die anderen prüfen. Denen, die auf Gottes Weg getötet werden, wird er ihre Taten nicht irreleiten.

(Sure 47:4, „Der Koran“, Hans Zirker)

Ja, die meisten Muslime bei uns im „Westen“ leben friedlich und akzeptieren unsere Werte, doch haben diese den Koran überhaupt schon einmal gelesen und wenn ja, was für eine Version? Eine beschönigende oder eine die historisch korrekt und unverfälscht ist? Ich vermute, wenn sie denn bereit wären sich wirklich der Kritik zu stellen, wären einige überrascht was ihre Religion denn so alles predigt.

Der Tagesanzeiger veröffentlichte vor kurzem einen Artikel über Sura Al-Shawk, einer irakischen Muslima, welche im Alter von 10 Jahren mit ihrer Familie in die Schweiz geflüchtet ist. Nun ist sie 19 , mit 17 beschloss sie von nun an aus religiöser Überzeugung das Kopftuch zu tragen. Sura spielte früher in der Regionalliga Basketball, mit Kopftuch. Als sie nun vor einiger Zeit in die Nationalliga-B wechselte ging dies nicht mehr, da der Schweizerische Basketballverband ihr dies untersagte. Dabei beruft sich der Verband auf das Regelwerk, welches politische und religiöse Symbole beim Sport untersagt. Sura Al-Shawk meint dazu:

Ich verstehe das einfach nicht.

oder aber auch sehr einsichtig:

Ich will mit Kopftuch spielen. Ich lege es nicht ab!

respektive:

Der Punkt ist doch, der Verband duldet keine religiösen Symbole. Das akzeptiere ich nicht.

Sie akzeptiert also die Regeln des Verbandes nicht? Gut, das ist natürlich ihr Recht. Der Verband hat natürlich aber auch das Recht sie gemäss den Regeln nicht spielen zu lassen, es sei denn sie zieht kein Kopftuch an. Wie es weiter geht, werden nun die Gerichte klären müssen.

Die „Schweizer Illustrierte“ meint dazu:

Ein Hauch von 20 Gramm Stoff unterscheidet Sura von den anderen Spielerinnen der Luzern Amazons.

Ein Hauch von Stoff? Es ist ja nur ein Stück Stoff? Es ist eben leider doch nicht so einfach. Es ist meistens mehr als ein Stück Stoff. Wäre es nur ein Stück Stoff, dann würde auch Sura Al-Shawk nicht so einen Aufstand machen.

Geert Wilders 10-Punkte-Plan

Der niederländische Politiker Geert Wilders (PVV) hat vor einigen Monaten einen 10-Punkte-Plan vorgestellt, mit welchem er die weitere Islamisierung Europas verhindern möchte.

Geert Wilders
Geert Wilders

1. Lasst uns mit dem Kultur-Relativismus aufhören. Wir brauchen einen Artikel in unseren Verfassungen, in dem unsere jüdisch-christliche, humanistische Kultur festgeschrieben wird.

2. Lasst uns die politisch korrekte, aber falsche Vorstellung aufgeben, dass der Islam eine Religion sei. Islam ist keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie. Mit anderen Worten: Das Recht auf Religionsfreiheit sollte nicht mehr auf den Islam angewendet werden.

3. Lasst uns endlich Al-Hijra stoppen, die moderne islamische Eroberungsstrategie durch Masseneinwanderung und Bevölkerungsvermehrung.

4. Lasst uns für eine freiwillige Rückführung von Muslimem in ihre Heimatländer einsetzen.

5. Wir müssen kriminelle Ausländer und Kriminelle mit doppelter Staatsbürgerschaft ausweisen, ihnen unsere Staatsbürgerschaft entziehen und in ihre arabischen Heimatländer zurückschicken. Das sollte auch für diejenigen gelten, die zum gewaltsamen Jihad aufrufen.

6. Wir brauchen eine Gesetzesänderung, die die Interessen und Werte der europäischen Völker benennt und die Meinungsfreiheit stärkt.

7. Alle, die einer nicht-westlichen Minorität angehören, sollten einen rechtlich bindenden Vertrag unterschreiben müssen, der sie zur vollständigen Integration im Sinne von Assimiliation (kultureller Anpassung) verpflichtet.

8. In allen westlichen Ländern müssen wir einen bindenden Treue-Eid einführen.

9. Stoppt den Bau neuer Moscheen. Solange keine Kirchen oder Synagogen in Ländern wie Saudi-Arabien gebaut werden dürfen, werden wir nicht eine einzige neue Moschee in unseren westlichen Ländern genehmigen. Schließt alle Moscheen, in denen zu Gewalt aufgerufen wird. Schließt alle islamischen Schulen, denn sie sind nichts anderes als faschistische Institutionen. Kleine Kinder sollten nicht mit einer Ideologie von Hass und Gewalt aufwachsen.

10. Stürzt all die schwachen Politiker, von denen wir uns momentan regieren lassen. Wir haben das Recht, in einer Demokratie zu leben. Lasst uns dieses Privileg nutzen und Feiglinge durch Politiker mit Mut und Rückgrat ersetzen.

Punkt „7“ wird wie es scheint in Deutschland bereits von der CDU/FDP bald eingeführt, wenn jedoch nicht die Assimilation gewünscht wird sondern nur die Integration. Doch was ist mit Integration überhaupt gemeint? Dass die Deutschen sich den Zugezogenen anpassen damit sich alle schön miteinander integrieren?

Zu Punkt 4: das klingt zugegeben natürlich radikal, aber vielleicht sollte man hier bedenken, warum Personen welche unsere Kultur ablehnen und sich über die westliche Lebensart aufregen überhaupt hier leben wollen? Ich möchte hier nicht verallgemeinern. Natürlich gibt es überall wunderbar integrierte Muslime die in der Gesellschaft angekommen sind und die kein radikales Gedankengut in sich tragen, doch wie schon oft erwähnt – gemäss den Regeln ihrer eigenen Religion sind sie eigentlich gar keine Muslime. Sie mögen sich natürlich als solche sehen und würden gerne einen reformierten Islam darstellen, doch der Islam mit seinen starren Regeln und seiner selbst definierten Unveränderbarkeit lässt dies gar nicht zu. Muslime welche natürlich nur eine Staatsbürgerschaft besitzen dürften wohl kaum freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren (holländische Konvertiten zum Beispiel).

Mit bestem Dank an „Etzel’s Blog„.

Studentenbewegungen im Iran für Demokratie

Wie viele von euch vermutlich bereits wissen gibt es seit der Wiedereröffnung der iranischen Universitäten (nach den Sommerferien) praktisch täglich Proteste gegen die iranische Regierung und das an zahlreichen Universitäten des Landes. Die Studenten fordern Demokratie (oder zumindest mehr Demokratie), die Einhaltung und Wahrung der Menschenrechte, die Gleichstellung von Mann und Frau – vieles was in nicht-islamischen Ländern eigentlich normal ist oder zumindest auch von der Regierung gefördert wird, wenn auch noch nicht immer gänzlich umgesetzt. Wer möchte hier denn noch sagen, dass diese Konflikte nicht durch den Islam ausgelöst werden? Ein islamischer Gottesstaat wie der Iran ist nur bemüht streng die Scharia umzusetzen. Aber vermutlich hat die Scharia nichts mit dem Islam zu tun? Dann hat sicher auch der Islam nichts mit dem Islam zu tun.

Bahareh Hedayat, Mitglied einer iranischen Studenten-Verbindung, hat folgendes Video auf Youtube bereitgestellt:

Bahareh Hedayat wurde wegen ihrer Tätigkeiten für mehr Menschenrechte im Jahr 2007 bereits einmal verhaftet und ca. einen Monat später gegen (hohe) Kaution wieder freigelassen.

Filip Dewinter Debatte in Ghent

Am 11. Okotober 2009 wurde von der KVHV eine Debatte über den Islam und Europa geführt. Mit dabei war unter anderem Filip Dewinter von der flämischen Regionalpartei Vlaams Belang.

Gates of Vienna“ veröffentlicht in einem Artikel die Transkription der Debatte.

Was mich persönlich Interessieren würde wäre welche Errungenschaften denn nun der Islam Europa oder der Welt wirklich gebracht hat. Vielfach werden Erfindungen oder Kunst genannt (auch von Barack Obama) welche bei genauerer Betrachtung doch nicht von Muslimen erfunden wurden. Ausserdem ist es doch verrückt zu sagen, dass zum Beispiel eine Erfindung durch den Islam erst erfunden wurde, nur weil der Erfinder Moslem war. Das wäre ja als würde man Erfindungen wie das Telefon, die Dampfmaschine oder die Glühbirne allesamt dem Christentum „anlasten“.

Ist Allah Gott?

Häufig können wir Aussagen hören wie „Ob wir uns nun Christen oder Muslime nennen, wir beten doch alle den selben Gott an. Nur der Name ist unterschiedlich.“ Besonders aus der Ecke der christlichen Kirche können wir solche und ähnliche Aussagen immer wieder hören. Vermutlich versucht man damit die letzten noch verbleibenden Mitglieder der Kirchgemeinde zu vertreiben. Doch schauen wir uns das näher an. Ist Allah und Gott (wir nehmen hier den christlichen Gott) identisch?

Grundsätzlich muss vorweggenommen werden, dass wir hier gar keine klare Aussage treffen, sondern nur Vermutungen aufstellen können. Denn ebensowenig wie wir die Existenz eines (oder mehrerer Götter) beweisen können, oder dessen Nicht-Existenz; können wir auch nicht beweisen ob Gottheit A mit Gottheit B wirklich identisch ist. Wir können aber die religiösen Lehren mit ihren Schriften heranziehen und mit den jeweilig getätigten Aussagen über die Gottheiten, diese miteinander vergleichen.

Wer des Englischen mächtig ist und sich auch nicht von ein paar Bibel-Zitaten gleich vergraulen lässt, der kann in folgendem Artikel nachlesen, dass diese beiden Gottheiten eigentlich nicht identisch sein können, da gemäss Koran Allah die Engel dazu aufgefordert hat der neue Schöpfung (dem Menschen)  zu huldigen, während die Bibel solche Aktionen ausdrücklich verbietet – nur Gott darf gehuldigt werden:
http://www.apologeticspress.org/articles/2231

Einem aufgeklärtem Geist genügt ein solcher Beweis freilich nicht, denn die Bibel als auch der Koran wurden von Menschenhand geschrieben (der Koran wurde erst nach dem Tode Mohammeds niedergeschrieben). Vielleicht können wir ja einen Beweis der Vernunft erringen, in dem wirden Charakter von Allah etwas durchleuchten und uns dann fragen, ob diese Charaktereigenschaften auf den christlichen oder den von einem selber angebeteten Gott ebenfalls zutreffen, respektive ob diese überhaupt zutreffen sollten.

Schauen wir uns dazu an, was denn die „göttliche Offenbarung“, der Koran, dazu sagt:

[Sure 47:23] – Allah verfügt körperliche Gebrechen:

Diese sind es, die von Allah verflucht sind, so daß Er sie taub macht und ihre Augen erblinden läßt.

[Sure 47:4]  – Allah scheint Ungläubige wirklich nicht zu mögen. Sehr barmherzig:

Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.(Fordert) dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können; aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen.

[Sure 47:1] – Allah mag Ungläubige wirklich gar nicht… dachte alle Menschen sind Brüder?

Die Werke derjenigen, die ungläubig sind und vom Weg Allahs abhalten, macht Er zunichte.

[Sure 8:30] – Allah ist listig, hinterlistig?:

Und damals schmiedeten die Ungläubigen gegen dich Pläne, dich gefangen zu nehmen oder dich zu ermorden oder dich zu vertreiben. Sie schmiedeten Pläne, (aber) auch Allah schmiedete Pläne, und Allah ist der beste Planschmied.

[Sure 8:1] – Allah benötigt anscheinend Kriegsbeute, muss wohl nützlich sein im Jenseits:

Sie fragen dich nach der Beute. Sprich: „Die Beute gehört Allah und dem Gesandten. Darum fürchtet Allah und ordnet die Dinge in Eintracht unter euch und gehorcht Allah und Seinem Gesandten, wenn ihr Gläubige seid.

[Sure 3:56] – Und noch mehr Abneigung gegen Ungläubige:

Was aber die Ungläubigen anbelangt, so werde Ich sie schwer im Diesseits und im Jenseits bestrafen; und sie werden keine Helfer finden.“

[Sure 70:15-16] – Beschreibung einer Strafe in der Hölle (sehr kreativ):

Nein! Es ist wahrlich eine Feuerflamme
die die Kopfhaut gänzlich wegbrennt.

[Sure 4:56] – Die Kreativität kennt scheinbar keine Grenzen:

Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise.

[Sure 22:19-20] – Weitere Höllenquallen:

Diese beiden sind zwei Streitende, die über ihren Herrn hadern. Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden
wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird.

Interessant dürft auch noch sein, dass ich mich hier der Koran-Übersetzung von Rassoul bedient habe, welche als eine entschärfte, abgemilderte Version gilt, die in der seriösen Islam-Wissenschaft somit keine Verwendung findet. Wer weitere kreative Höllenquallen kennen lernen möchte, der werfe einen Blick auf: http://www.islamreligion.com/articles/382/

Der christliche/jüdische Gott war (vor allem im alten Testament) sicher auch nicht immer ein Musterknabe (z.B. Sintflut), aber wenn man dies mal mit der Nächstenliebe vergleicht, welche Jesus gepredigt haben soll, dann muss einem schon klar werden, dass hier markante Unterschiede bestehen. Christen und Muslime mögen zwar das gleiche Glaubensbekenntnis haben und an den einen Gott glauben, ob dies nun wirklich die selbe Gottheit ist, muss angezweifelt werden.