Gerechtigkeit für Marcus H.

Vielleicht habt ihr schon vom Fall Marcus H. gehört. Im Jahre 2017, nach einer kurzen Auseinandersetzung vor einem Einkaufszentrum erhielt Marcus H. von einem (minderjährigen?) syrischen Flüchtling einen Fausstoss verpasst und schlug so unglücklich auf dem harten Pflastersteinboden auf, dass er wenig später an den Folgen verstarb.

Da dem Angriff des Syrers eine Ohrfeige von Marcus H. vorausging, ging die Staatsanwaltschaft von Notwehr aus.

Durch das unermüdliche Engagement des Vaters von Marcus H., Karsten H., und durch starken öffentlichen Druck, mit Unterstützung von 1prozent.de und der AfD, wurde bewirkt, dass Anklage gegen den Syrer erhoben wurde. Nach mehracher Verschiebung, soll der Prozess nun Ende Februar starten.

Hier die Chronologie der Ereignisse:
https://www.einprozent.de/blog/migrantenkriminalitaet/fall-marcus-h-chronik-der-ungerechtigkeit/2595

Um die Anwaltskosten Vorzufinanzieren, benötigt der Vater von Marcus H. finanzielle Unterstützung. Eine Spende kann hier (scheinbar abgewickelt über 1prozent.de) gemacht werden:
https://www.einprozent.de/spenden

Köppel gewinnt im Verfahren gegen Juso

Roger Köppel
Roger Köppel

Wie der Tages-Anzeiger berichtet, wurde die Strafuntersuchung gegen Roger Köppel, den Verleger der „Weltwoche„, durch die Staatsanwaltschaft eingestellt – somit werden sich die Gerichte nicht mit dem Fall beschäftigen.

In der Schweiz, anders als in Österreich oder Deutschland, scheint die Scharia also noch keinen Einzug in das Gerichtswesen gefunden zu haben. Arbeiten wir daran, dass dies auch weiterhin so bleibt.

Nachdem «Weltwoche»-Chef Roger Köppel auf Tele Zürich sagte, Muslime hätten eine unerfüllte Sehnsucht nach politischer Machtergreifung und der heutige Islam sei eine politreligiöse Eroberungsideologie, reichten die Zürcher Jungsozialisten gegen den Verleger eine Anzeige ein. Die Juso war der Meinung, der Verleger verletze mit seinen Aussagen die Antirassismus-Strafnorm.
Das sieht die Zürcher Staatsanwaltschaft anders. (…) Weiterlesen