Heute erfahren wir via „Welt Online“ durch Artikel „Schläger prügeln Mann“ aus nackter Mordlust“ fast tot“ folgendes (Hervorherbung durch „SchdA“):
Eine bislang unbekannte Gruppe arabischer oder türkischer Männer hat in der Nacht zum Sonntag in Berlin-Mitte einen 20 Jahren alten Vietnamesen niedergeschlagen und den am Boden Liegenden so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerste Schädelverletzungen erlitt.
Er habe keine Überlebenschance, hieß es bei der Polizei. […]
WON-Artikel: Mutmassliche Muslime schlagen Vietnamesen in Berlin zusammen
Zumindest nennt WON einmal die Herkunft der „mutmasslichen“ Täter. Wobei mich die Herkunft eigentlich nicht interessiert, sondern deren ihre Gesinnung und man muss kein Hellseher sein um zu wissen, dass es sich um muslimische Männer handeln wird und nicht um irgendwelche arabischen Christen oder türkische Aramäer. Soll nicht heissen, dass christen keine Verbrechen begehen können und alle Muslime zwangsläufig Mörder sind, aber wir können hier von einer statistischen Auffälligkeit sprechen.
Man kann dann lange herumstudieren, warum dies in dieser Gruppe besonder gehäuft auftritt oder man kann sich einfach mal eingestehen, dass diese Menschen durch eine gewaltverrherlichende und intolerante Kultur eben so erzogen und geprägt wurden. Damit meine ich natürlich nicht die türkische Kultur (wäre froh wenn mir dafür mal einer eine Definition liefert) oder die arabische Kultur, sondern die islamische Kultur, wie sie durch die islamische Religion vorgegeben wird.
Ich sehe nun schon die üblichen Verdächtigen, welche nun wieder nach mehr Integrationsprojekten scheien werden und davor warenen, alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Doch möchte man nun die Muslime noch expliziter fördern, z.B. mit Islamunterricht und Gebetsräumen an Schulen, so macht man wirklich den Bock zum Gärtner. Wie Bereits der Politiker Hans-Jürgen Irmer richtig erkannt hat, ist dies keine Integration, sondern Segregation.
Bei solchen Neuigkeiten kommt bei mir eine Wut hoch und vielen von Euch wird es sicherlich gleich gehen. Seit über 1400 Jahren sind immer wieder Nicht-Muslime (und häufig auch Muslime selber) Opfer der islamischen Ideologie, welche eben genau diesen Hass und diese Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen predigt. Den Politikern fällt aber nichts besseres ein, als immer noch weitere Personen aus diesem Kulturkreis nach Europa zu holen und dafür zu sorgen, dass auch hier Nicht-Muslime dem islamischen Terror ausgesetzt sind.
Ganz pervers wird es dann, wenn dieser Fall, und ich bin mir sicher er wird es, in der Kriminalitäts-Statistik unter der Rubrik „Rechte-Gewalt“ eingeordnet wird. Schliesslich war das Opfer ja ein Ausländer. Folglich werden wir vermutlich folgendes bekommen:
Mehr Islamunterricht an deutschen Schulen
Sehr, sehr betroffene Politiker (für 5 Sekunden in einem Interview)
Kein Feedback von den muslimischen Verbänden bezüglich den Tätern
Eine Ermahnung der Politiker und der muslimischen Verbände an die deutschen Michels, welche mehr Toleranz und Verständnis für sensible Kulturen einfordern
Mehr Förderprogramme gegen rechts
Wie lange lässt sich das der normale deutsche Bürger, sowie der gut integrierte Ausländer, noch gefallen? Wenn die Kluft zwischen Politik und Volk immer weiter auseinanderdriftet und wenn die Informationen, welche die Medien verbreiten und die Realität, welche das Volk erlebt immer verschiedener wird, dann wird es irgendwann zu einem grossen Knall kommen.
Wenn man von einer berühmten iranischen Frau spricht, so kommt den meisten Menschen wohl Shirin Ebadi in den Sinn. Wer kenn sie den schon nicht und wer weiss denn auch nicht, dass sie als muslimische Frau 2003 den Friedensnobelpreis erhalten hat – für ihre Bemühungen um Demokratie und Menschenrechte.
Shirin Ebadi – Mein Iran (Buchcover)
Shirin Ebadi, das muss ich ihr auch wirklich zu Gute halten, hat sich für die Frauen und Kinder im Iran eingesetzt und dafür gebührt ihr ein grosses Lob. Doch war dies gleich nobelpreiswürdig und was ist das eigentlich für eine Frau, diese Shirin Ebadi? Was ist ihre Motivation, was sind ihre Wertvorstellung ihre Denkweise?
Um diesen Fragen nachzugehen, habe ich ihr Buch „Mein Iran – Ein Leben zwischen Revolution und Hoffnung“ vor kurzem gelesen. Das Buch war an und für sich sehr interessant und bietet dem Lesen auch einen guten Überblick auf die politische Geschichte des Irans von ca. 1953, über die Islamische Revolution bis ca. 2005). Der Blickwinkel ist dabei natürlich aus der Sicht von Shirin Ebadi und ihrer Familie, welche sicherlich zur Oberschicht gerechnet werden kann und daher sicher nur bedingt übertragbar auf die durchschnittliche iranische Familie. Aber die Grundstimmung, z.B. welche beim Sturz des Schahs herrschte und bei der Realisation, dass die Revolution wohl doch nicht das Gelbe vom Ei ist, wird auch von ihr mitgeteilt.
Persönlich musste ich mich beim Lesen mehrfach fragen, ob diese Frau wirklich so naiv war/ist oder ob dies aus dem Text nur fälschlicherweise so rüberkommt. Häufig muss man sich als Leser eigentlich sagen, dass die gute Frau hätte Ahnen können, das dies oder das so eintreffen würde oder dass sich eine Person auf eine bestimmte Art verhalten würde.
Was mich aber besonders betroffen macht, ist die Uneinsichtigkeit, über die wahre Natur ihres Glaubens, des Islams. Auch Frage ich mich manchmal, was Frau Ebadi für ein Gerechtigkeitsverständnis hat, so scheint sie doch mehrfach kein Problem damit zu haben, Blutgeld gerichtlich einzuverlangen, damit ein Mörder auch schön islamisch korrekt hingerichtet werden kann.
Frau Ebadi sieht sich selbst als Muslima, wünscht sich aber scheinbar (wenn man ihr das glauben möchte) eine Trennung von Religion und Staat. Sie scheint kein Problem mit einigen archaischen islamischen Praktiken zu haben (Körperstrafen z.B.), aber möchte auf der anderen Seite eine Islam-„Interpretation“ durchsetzen, welche den Frauen mehr Rechte gibt (als der Islam ihnen eigentlich geben würde). So z.B. sollte auch eine Frau sich einfach von ihrem Mann scheiden lassen können, oder nicht nur die Hälfte davon erben, was ein Mann erben würde.
Scheinbar hat Frau Ebadi eine ganz eigene Islam-Version im Sinne und möchte diese gerne als den Mainstream-Islam verkaufen, was sicherlich aber an der Realität scheitern dürfte, da der Mainstream-Islam nun einmal der orthodoxe, fundamentalistische Islam ist.
Nachfolgend einige Textstellen aus dem Buch, welche einem eine Idee geben sollten, wie Frau Ebadi tickt.
Frau Ebadi findet, dass der Koran ein heiliges Buch ist. Als angehöriger eines Volkes, welches gewaltsam zum Islam konvertiert wurde, ist dies für mich als eine Art Stockholm-Syndrom zu interpretieren:
Bei der Vereidigungszeremonie, der der Justizminister, hochrangige Richter und Juraprofessoren beiwohnten, mussten die beiden besten Stundenten des Jahrgangs einen riesigen Koran zum Podium tragen. Ich war sehr klein und der andere Student besonders gross. Während wir über die Bühne stolperten, schwang der Koran hin und her und neigte sich zu einer Seite. „Halt ihn tiefer“, zischte ich meinem Mitträger zu und kämpfte darum, das Gleichgewicht zu halten. „Halt ihn höher“, flüsterte er ärgerlich zurück. Schliesslich schafften wir es, das schwere heilige Buch zu seinem Bestimmungsort zu schleppen, und ich hielt mit lauter, kristallklarer Stimme meine Rede.
Frau Ebadi scheint wirklich eine Unterworfene (unter den Islam) zu sein. Der Koran ist ihr sehr wichtig:
Der Staatsanwalt von Teheran sollte unser Trauzeuge sein. Er kam zu spät. Während wir auf seine Ankunft warteten, hatte meine Mutter Zeit, zu entdecken und sich darüber aufzuregen, dass der Koran auf der Hochzeitsdecke zu klein war. In diesem Moment traf der Staatsanwalt mit seinem Hochzeitsgeschenk ein: einem eleganten Koran von schönem Format. Ein sehr gutes Omen, dachte ich und legte den neuen Koran in die Mitte der Decke.
Ihre Weltoffenheit und aufgeklärten Werte vermittelt sie in folgendem Abschnitt. Man kann sich gut vorstellen, dass der Alkoholgenuss des Schahs für sie eine Unmöglichkeit, eine Sünde, darstellte:
Im Januar 1978 kam Präsident Jimmy Carter zu einem Neujahrsbesuch nach Teheran und nannte den Iran „eine Insel der Stabilität“. In den Abendnachrichten wurde gezeigt, wie der Schah auf Carters Wohl Champagner trank. Es war das erste Mal, dass eine weitgehend muslimische Nation im nationalen Fernsehen zusah, wie ihr Führer Alkohol trank.
Viele Iraner waren Naiv und glaubten vor und in der Anfangsphase (manche natürlich sogar noch heute) den leeren Versprechungen der Islamisten gläubigen Muslime. So manipulierten die radikalen, muslimischen Kleriker die Massen und hetzten diese gegen den westlich orientierten Schah auf. Auch Schirin gehörte dazu und auch sie half mit Khomeinis Macht zu festigen:
Jeden Abend stiegen mein Mann und ich die Treppe zu unserem Dach hoch und bellten treu und brav eine ganze Stunde lang „Allahu akbar“, bis wir heiser waren. […] Die herrliche, hymnenartige Melodie dieser Schreie hing über der still gewordenen Stadt und hatte eine so ergreifende Spiritualität, dass selbst meine gleichmütigen, zynischen Freunde davon bewegt waren.
Zumiindest erkennt sie später, was sie mit angerichtet hat und scheint darüber nicht all zu glücklich zu sein:
Kurz gesagt, die Gesetze drehten die Uhr um 1400 Jahre zurück zu den frühen Tagen der Ausbreitung des Islam, den Tagen, in denen dasd Steinigen von Ehebrecherinnen und das Abhacken der Hände von Dieben als angemessen Strafen erachtet wurden.
Etwas später im Buch berichtet Sie über den Fall eines vergewaltigten und ermordeten Mädchens. Die Täter wurden zwar geschnappt und zun Tode verurteilt, doch befanden die Richter, dass das Leben der Täter (als Männer) mehr Wert sei, als die des Opfers (als Frau). Deshalb müsste die Opferfamilie für die Hinrichtung eine grosse Summe Blutgeld bezahlen. Die arme Familie wollte „natürlich“ ihre Familienehre wiederherstellen und dafür sorgen, dass die Täter auch hingerichgtet werden und verkaufte dafür ihr Haus und gesamtes Hab und Gut. Schlussendlich verarmte die Familie und das Geld reichte immer noch nicht um die Hinrichtung zu finanzieren. Frau Ebadi hörte von diesem Fall und fand dies eine grosse Ungerechtigkeit. Mir entschliesst sich hier etwas, ob sie es einfach nur ungerecht fand, dass man als Opfer nun noch bestraft wird oder dass die arme Familie den Täter nicht wie von ihnen gewünscht hinrichten lassen konnte:
Die Familienehre hängt von der Tugendhaftigkeit der Frauen ab, und nur die Hinrichtung der Täter konnte die Ehre wiederherstellen.
Entsetzt über die Geschichte, schrieb der Arzt an den Leiter des Gerichtswesens und drohte, der internationalen Organisation Ärzte ohne Grenzen von diesem Fall zu berichten, falls der Staat nicht für den für die Hinrichtung benötigten Restbetrag aufkomme. […]
Der Fall war weitgehend klar, und ich legte mir eine einfache, elegante Verteidigung zurecht: Es war ungerecht, dass ein Mädchen vergewaltigt und getötet wurde und ihre Familie aufgrund des nachfolgenden Prozesses all ihren Besitz verlor und obdachlos wurde. […]
„Kritisieren Sie nicht das islamische Recht“, warnte mich der Richter in scharfem Ton im Gerichtssaal.
„Ich fragte lediglich, ob der Gerechtigkeit Genüge getan wurde“, erwiderte ich. […]
Ich kämpfte auf ihrem Schlachtfeld. Und ich konnte nicht einfach eine Kopie der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hervorziehen und sie Geistlichen unter die Nase halten, die sich an der Rechtspraxis des siebten Jahrhunderts orientierten. Wenn ich erreichen wollte, dass Leilas Familie nicht für die Hinrichtung des Mörders aufzukommen hatten oder dass dem Leben einer Frau vor dem Gesetz der gleiche Wert wie dem Leben eines Mannes zuerkannt wurde, musste ich mich auf islamische Prinzipien und Präzedenzfälle im islamischen Recht beziehen.
Wiederum etwas später im Buch spricht sich Ebadi für einen säkularen Staat aus. Da ich auf einigen Videos von ihr schon etwas anderes gehört habe, bin ich nicht ganz sicher, wie fest ich ihr hier glauben soll. Ausserdem wird deutlich, dass sie keine Ahnung von der islamischen Geschichte hat, obwohl sie dies durch ihre Rechtsfälle und Quellenstudien eigentlich hätte haben sollen. Weit verbreitete islamsiche Rechtssprechung aus dem Mainstream-Islam wird von ihr als „Tradition“, „Bräuche“ oder als Fehlinterpretation der islamischen Quellen angesehen. Hat sie wirklich die Qualifikation dies zu entscheiden?
Ich glaube zum Beispiel an die Trennung von Religion und Staat, da der Islam, wie jede andere Religion, im Grunde der Interpretation unterliegt. Je nach Auslegung tritt diese Religion für die Unterdrückung oder Befreiung der Frau ein. In einer idealen Welt wäre man nicht den Launen der Interpretation ausgesetzt, doch die Ambiguität theologischer Debatten reicht bis ins siebte Jahrhunder zurück. Es wird nie eine endgültige Lösung geben, denn das gehört zum Wesen der islamischen Interpretation, einer Debatte, die im Laufe der Jahrezunehmen und sich entwickeln, nie aber beendet werden wird.
Die nächste Textstelle gehört zu den erleuchtendsten im Buch. Ich befürchte, dass Frau Ebadi dem Richter diesen Satz nicht einfach gesagt hat um ihn zu beruhigen und ihn zu manipulieren. Mir scheint eher, dass dies aus ihrer inneren Überzeugung kommt und ihre wahre persönliche Meinung wiederspiegelt:
Ich bat den Richter um Erlaubnis zu sprechen. „Ich kritisiere nicht den Islam“, erklärte ich kategorisch. Möge die Zunge eines jeden, der dies tut, abgeschnitten werden. Ich kritisiere ein Gesetz, das vom iranischen Parlament verabschiedet wurde. Ist es gerecht“, so fragte ich und wandte mich an das Gericht, „dass das Gericht einer Mutter das Sorgerecht verweigert, deren Kind von seinem Vater so grausam missbraucht wird? Ist es gerecht, zu erwarten, dass eine Mutter, deren Kind gerade getötet wurde, dafür bezahlen muss, das Gerechtigkeit geübt wird?“
„Machen Sie sich keine Sorgen“, sagte der Richter und versicherte mir, dass das Blutgeld der Staatskasse entnommen werden würde.
„Aber wir wollen nicht, dass unsere Steuergelder für Mörder verwendet werden!“, sagte ich wütend.
Ja, Frau Ebadi liebt den Islam, daran besteht kein Zweifel. Der Islam scheint für sie ohne Zweifel zu sein und würde den Menschen wohl, nach ihrer Auffassung, die Erlösung bringen, wenn doch nur nicht die blöden falschen Mullahs an der Macht währen, die eine angeblich falsche Islaminterpretation umsetzen:
Denn dem Geist der Scharia zufolge liegt die abschreckende Qualität des Auspeitschens darin, das Opfer zu erniedrigen, und nicht darin, ihm Wunden zuzufügen. Die wichtigsten Interpretationen sagen, dass der Auspeitscher einen Koran unter dem Arm halten soll, mit dem er schlägt, damit er dies nie vergisst.
Die gute Scharia, sie meint es ja nur gut. Muss ja auch Niemand stehlen, dann wird ihm auch nicht die Hand abgehackt, es dient ja nur alles der Einschüchterung – diese Sprüche kennen wir bereits, hören sie aber meistens von sogenannten Salafisten in deutschen Fussgängerzonen.
Frau Ebadi musste dann, da man ihr Vorwarf gegen das Regime zu arbeiten, ins Gefängnis (Untersuchungshaft) und teilt uns einige Details aus ihrem Haftalltag mit:
In der Eintönigkeit meiner Zelle wurden Stunden zu Tagen und Tage zu Wochen. Ich betete fünfmal am Tag. Ich machte Dehnübungen und Gymnastik.
Wie wir sehen hat Frau Ebadi den Islam in sich ganz aufgesogen und hält sich korrekt an die für Muslime vorgeschriebenen fünf Gebete am Tag. Sie ist alles andere als nur eine Kulturmuslima.
Auch als sie einige Jahre später den Friedens-Nobelpreis erhält und am Flughafen in Teheran ankommt, zeigt sie ihre Gesinnung:
Ich holte tief Luft und rief, so laut ich konnte, „Allahu akbar“! Alle, vom Flughafenpersonal bis zu den tausenden Umstehenden, erstarrten vor Überraschung.
Ob die Leute wirklich vor Überraschung oder vor Scheck und Entsetzten erstarrten, lässt sich für mich leider nicht mehr ermitteln, ich habe aber so meine Vermutungen.
Frau Ebadi, daran lässt das Buch keinen Zweifel, ist eine Anhängerin des Islams und scheint sich nicht bewusst zu sein, das gerade der Islam das grundsätzliche Problem und der Hauptverantwortliche für die Situation im heutigen Iran ist – und nicht irgendwelche machthungrigen Mullahs. (Sind denn die Nationalsozialisten alleinschuldig und die Nationalsozialistische Ideologie und das Buch „Mein Kampf“ sind ohne jede Schuld? Wohl kaum!) Es ist die Ideologie, welche die Mullahs inspiriert und deren Aktionen auch legitimiert und als gläubige Muslima ist Frau Ebadi massgeblich daran verantwortlich, dass dies auch so bleibt. In diesem Sinne ist sie für das Regime eher eine Hilfereiche Marionette, als eine Bedrohung. Schliesslich bietet sie dem Regime so die Möglichkeit Reformen und Reformbereitschaft vorzutäuschen, welche im Grunde genommen minimal sind. Ein grosser Wandel ist nicht zu erwarten, denn nach wie vor ist der Iran ein islamischer Staat und wir von gläubigen Moslems regiert, welche die intoleranten, ungerechten und unmenschlichen Gesetze der Scharia umgesetzt sehen wollen.
Möge die Identitäre Bewegung in Frankreich und auch in den anderen Ländern viel Erfolg haben. Ich bin überzeugt davon, dass in den kommenden Jahren hier viel passieren wird und einiges von diesen Bewegungen zu erwarten ist. Eine relativ neue, nicht zu unterschätzende, politische Kraft.
Update (09.10.2012, 21:29): hier noch das Video mit deutschen Untertiteln:
Nachfolgend ein Bild, dass sehr gut verdeutlich, wie der Islam zu Frauenrechten und Menschenrechten generell steht. Gut, der Koran sagt zwar nur, dass die Frauen sich etwas überwerfen sollen, also sich zumindest verschleiern müssen, aber ein Blick in Staaten die streng nach islamischen Regeln leben, sehen wir, wie dies umgesetzt werden muss und wird.
Danke Mutti Merkel und dem inkompetenten Aussenminister Westerwelle und dem Meinungsfreiheits-Verräter Friedrich, werden wir sicher bald auch in Deutschland solche Regeln haben. Wir möchten ja schliesslich niemanden beleidigen. Könnte sich ja jemand an zu engen Jeans stören und wegsehen ist ja auch unmöglich.
Änderungen durch islamische Kleidervorschriften für Frauen im Iran
Aber nein, solche Regelungen, werden von den gehirngewaschenen Muslima natürlich als Befreiung der Frauen und als Emanzipation gefeiert und nicht wenige nicht-muslimische Alles-Versteher nicken bei solchen Aussagen wie Wackeldackel mit ihren Köpfchen.
Einige deutsche, rückgradlose Politiker wollen die öffentliche Vorführung des Filmes „The Innocence of Muslims“ in Deutschland verhindern. In ihrem verqueren Weltbild ist der Film, der Auslöser für die muslimischen Mobs und die Angriffe auf Botschaften und Konsulate.
Wir wissen es besser. Nicht der Film ist der Auslöser, sondern die islamische Ideologie.
Wir dürfen auf diese islamischen Provokationen keine Rücksicht nehmen, wir dürfen auf die islamischen Forderungen nicht eingehen und keinen Milimeter von unserer Werten zurückweichen. Wenn wir dies tun, verlieren wir noch mehr, als wir bisher bereits verloren haben. Wir müssen nicht erwarten, dass irgend ein muslimischer Mob sich für unsere Gefühle und unsere Werte interessiert. Ihr einziges Interesse gilt dem Islam. Weichen wir zurück, dann gehen sie mit ihrem radikalen Islam einen Schritt vorwärts.
Wir dürfen nicht den Fehler machen und unsere eigenen Gedankengänge auf andere zu übertragen. Nicht alle Menschen denken gleich, wollen das gleiche und auch nicht alle Religionen und Ideologien sind gleich und streben nach dem selben Weltbild.
Dies sollte eigentlich jedem Kind klar sein, aber scheinbar sind einige gestandene, deutsche Männer, welche in der Politik aktiv sind oder sogar wichtige politische Posten inne halten nicht fähig, dies zu erkennen. Oder steckt dahinter ein politisches Kalkül?
Mögen diese Waschlappen der deutschen Politik eine Niederlage erlangen und der Film öffentlich vorgeführt werden. Bis dies so weit ist, hier der Film in voller länge auf YouTube, enjoy!
In Libyen und Egypten wurden letzte Nacht ein amerikanisches Konsulate, respektive eine amerikanische Botschaft gestürmt und auch teilweise angezündet. Mehrere Tausend wütende Revolutionäre gläubige Muslime waren an den Ausschreitungen beteiligt, welche wohl nicht zufälligerweise genau am Jahrestag der Terrorattacken gegen die USA, den 11. September, stattfanden.
In Libyen wurde ein amerikanischer Konsulatsangehöriger vom tobenden Mob erschossen, ein anderer wurde an der Hand verletzt. Beim getöteten soll es sich um Sean Smith handeln, einen Informatiker der sich um die IT-Belange des Konsulats kümmerte und auch in de „EVE Online“-Szene kein Unbekannter war. Möge er in Frieden Ruhen.
Was die Rechtgläubigen anhänger der einzig wahren Religion scheinbar erzürnte war ein Film, in welchem der Prophet ihrer Religion („Mohammed“, möge Schweinegülle über ihn regnen) als das Dargestellt wurde, was er auch war. Ein pädophiler, machtsüchtiger Räuber.
Zum Glück weigert sich YouTube (zumindest bisher) den Film(-Trailer) zu entfernen. Mal schauen wie lange sie noch hart bleiben und nicht den religiösen Fanatikern nachgeben.
Es passieren tagtäglich viele Verbrechen und Scheusslichkeiten in der Welt. Häufig sind diese religiös Motiviert. Besonders häufig sind diese durch die Religion „Islam“ motiviert und auch legitimiert – sagen zumindestens die Verbrecher welche sie begehen selber.
Aus den Medien und von offizielen Vertretern des Islams (Islam-Funktionären, Geistlichen etc.) hört man dann oft „…hat nichts mit dem Islam zu tun“, „im Widerspruch mit dem Islam“, „der Islam verbietet das“ oder auch häufig „Verbrechen welche im Namen des Islams begangen werden“, um zu suggerieren, dass die vermeindlich friedliche und tolerante Religion „Islam“ missbraucht oder missverstanden wird.
Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun
Schauen wir uns doch einige Beispiele von solchen Verbrechen, Intoleranz und Scheusslichkeiten an und prüfen, wie die islamische Lehre, gemeint ist die Mehrheitsstörmung, zu diesen Beispielen steht. (In Klammern nur einige wenige Beispiele die für die entsprechenden Ereignisse exemplarisch stehen. Bei den meisten Ereignissen gibt es hunderte, ja sogar tausende weitere solche Fälle)
Ereignis
religiöse Legitimation
Islamkritiker werden durch Muslime umgebracht oder mit dem Tod bedroht (aktuelle Beispiele: Theo van Gogh, Salman Rushdie)
Wird einerseits durch den Koran legitimiert wie zum Beispiel in Sure 2:193:
„Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!“
Andererseits gibt es beglaubigte Hadithe (Überlieferung aus dem Leben von Mohammed) welche sagen, dass Mohammed bereits Kritiker am Islam und an seiner Person gezielt ermorden liess. Folglich gingen diese Anweisungen in die Sunna über.
„2. März 624: Uqba bin Abu Muayt
Er belästigte und verhöhnt eMohammed in Mekka und schrieb abfällige Verse über ihn. Er wurde während der Schlacht von Badr gefangen, und Mohammed befahl ihm, dass er hingerichtet werden soll. „Aber wer wird sich um meine Kinder zu kümmern, oh Mohammed? “ Uqba schrie vor Schmerz . „Die Hölle“, entgegnete der Prophet (Mohammed) kalt. Dann schnitt einer von Mohammeds Anhängern mit seinem Schwert in Uabas Hals.“
Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458
Siehe auch folgende Hadithen für weitere Beispiele „Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96“, „Ibn Ishaq S. 675/995“, „Bukhari Band 5, Nr. 4037“)
Und siehe auch Koran 33:57:
„Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.“
Zerstörung von religiösen Symbolen/Gebäuden/Statuen durch Muslime (Buddha-Statuen in Afghanistan, Grabmäler in Timbuktu)
Grundsätzlich ist es so, dass es gemäss Koran im Islam den Moslems nicht gestattet ist andere Götter (neben Allah) anzubeten.Der Islam lehnt den Polytheismus strikt ab, da nur Allah alleinigt gehuldigt werden soll.
Dieses gleichstellen von anderen Göttern/höheren Wesen/Symbolen mit Allah wird „Schirk“ genannt und gilt im Islam als sehr schwere Sünde, die grösste Form des Unglaubens.
Siehe Koran Sure 4:48:
„Allah vergibt nicht, daß man ihm (andere Götter) beigestellt. Was darunter liegt, vergibt er, wenn er will. Wenn einer (dem einen) Gott (andere Götter) beigestellt, hat er (damit) eine gewaltige Sünde ausgeheckt.“
Die zuvor erwähnte Sure 2:138 kann hier ebenfalls als Legitimation hergezogen werden.
Steinigung von Frauen, da sie ihre Ehe gebrochen haben sollen (Soraya Manutchehri)
Die Steigung wird im Koran nicht erwähnt, ist aber ein fester und beglaubigter Bestandteil der Sunna, der Propheten-Biographie. Gemäss der Sunna liess Mohammed steinigen und es wurde auch nach ihm gesteinigt. Gemäss Koran sollen unverheiratete Ehebrecher mit 100 Peitschenhieben bestraft werden (Koran Sure 24:2). Für verheiratete Ehebrecher gab es scheinbar früher einen Steinigungsvers im Koran, was durch einige Hadithe belegt ist. Allerdings wurde das Schriftstück mit dem Vers offenbar durch eine Ziege aufgegessen und fand so nie den weg in den vereinheitlichten Koran des Kalifen Uthman.Siehe dazu auch den Artikel „Steinigungsvers“ in der deutschen Wikipedia.
Bekämpfung von Ungläubigen (Nicht-Muslimen) durch kämpferische Tätigkeiten (Terror im Allgemeinen, Krieg im Allgemeinen) (Geiselnahme von Beslan, Anschläge in Madrid und London, Anschläge auf jüdische Einrichtungen, Bürgerkrieg in Libyen/Syrien, Taliban-Herrschaft in Afghanistan)
Dies leitet sich ab aus der Hauptanweisung der Scharia, dass die Moslems dafür sorgen müssen, dass die gesamte Welt unter die islamische Herrschaft gestellt werden muss, damit überall die Scharia herrscht.
Koran 9:29:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!“
Koran 2:216:
„Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.“
Koran 8:12:
„Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“
Koran 9:5:
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.“
Der Koran erwähnt auch mögliche Belohnungen wie zum Beispiel in Sure 4:74:
„Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.“
Ehrenmorde (Töten von Familienmitgliedern, da diese angeblich die „Ehre“ der Familie beschmutzt hätten) (Beispiele: Hatun Sürücü, siehe auch http://www.ehrenmord.de)
Der Koran verbietet dass Emorden von Moslems durch Moslems. Doch er verbietet nicht generell das Morden (im Gegenteil, er gibt zahlreiche Tötungs-Anweisungen heraus).
Bei Ehrenmorden ist es ja gerade so, dass die Opfer von den Familien nicht mehr als Moslems wahrgenommen werden. Die Opfer hätten sich zu westlich verhalten/gekleidet, einen Nicht-Muslimischen Mann als Freund/Mann genommen (durch den Koran verboten 2:221) und ähnliches was die Opfer gemäss islamischer Definition zu Nicht-Muslimen macht (Kufr).
Der sogesehen Abgefallene schädigt nun für den Täter das Ansehen und den Ruf der Familie. Die Täter schämen sich für das Opfer vor den Augen der islamischen Gemeinde und begehen Verbrechen um ihre vermeintliche „Ehre“ wieder herzustellen – so dass sie als gute Moslems gelten können, welche die Werte ihrer Religion verteidigen.
Amputation von Gliedmassen bei Dieben (wird auch heute noch im Iran häufig angewendet, siehe auch Artikel bei Spiegel Online zu diesem Thema)
Wird direkt durch Anweisung im Koran legitimiert.
Siehe Sure 5:38:
„Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.“
Allmächtig und Allweise, aber scheinbar nicht barmherzig und vergebend.
Im Islam gilt Mohammed als das grosse Vorbild dem es nachzueifern gilt.
Mohammed heiratete im Alter von 53 Jahren seine dritte Frau Aischa. Diese war zum Zeitpunkt der Eheschliessung 6 Jahre alt. Gemäss beglaubigten und allgemein in der islamischen Welt annerkannten Hadithen wurde die Ehe vollzogen (Geschlechtsverkehr ausgeübt) als Aischa 9 Jahre alt war.
Was für den Propheten des Islams in Ordnung war, ist in den Augen vieler seiner Religionsanhänger in der Neuzeit auch noch in Ordnung.
Vergewaltigung ungläubiger (nicht-muslimischer) Frauen
Der Koran erlaubt den muslimischen Männern im Prinzip schon die Vergewaltigung ihrer eigenen Frauen. Die Männer dürfen mit ihren Frauen Geschlechtsverkehr haben, auch wenn diese dagegen sind.
Koran Sure 2:223:
„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.“
Im Weiteren gibt es im Koran ein ganzes Kapitel (Sure 8) mit dem Titel „Die Beute“. Dieses Kapitel dreht sich um die Kriegsbeute (Beute aus Raubzügen, Übefällen auf Karavannen an denen Mohammed selber viele Male beteiligt war) und wie diese aufzuteilen ist. So ist es üblich, dass die Gefangenen wählen konnten zwischen dem Islam, dem Tod oder ein Leben in Skaverei (zumindest bis der Skalve/die Sklavin „freiwillig“ den Islam annahm).
Es gibt einige Hadithe die besagen, dass Mohammed Sex mit weiblichen Sklavinnnen hatte, welcher wohl kaum einvernehmlich gewesen sein durfte:
„Als wir die Stadt durchquerten sagte er: „Allahu Akbar! Khaybar ist verloren. Wenn immer wir in die Nähe eines feindlichen Stammes kommen, um ihn zu bekriegen, dann wird das Schreckliche über diejenigen hereinbrechen, die gewarnt wurden.“ Er wiederholte das dreimal. Die Leute kamen aus ihren Häusern und Geschäften und sagten: „Mohammed ist gekommen.“ Einige unserer Krieger ergänzten: „Mit seiner Armee.“ Wir eroberten Khaybar, nahmen Gefangene und die Beute wurde zusammengetragen. Dihya kam und sagte: „O Prophet Allahs. Gib mir ein Sklavenmädchen von den Gefangenen.“ Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm dir eines.“ Er nahm Safijeh. Ein Mann kam zum Propheten und eröffnete diesem: „O Prophet Allahs! Du hast Safijeh dem Dihya gegeben dabei ist sie doch die Frau des Stammesoberhauptes, sie ist nur deiner würdig.“ Da sagte der Prophet: „Bringt die beiden her zu mir.“ Also kamen sie zu ihm und als der Prophet sie sah, sprach er zu Dihya: „Nimm dir irgendein anderes Sklavenmädchen aus der Beute aber nicht dieses.““ (Quelle: Bukhari Vol. 1 Band 8 Nr. 367 berichtet von ‘Abdul ‘Aziz)
„Als wir gegen die Fazara zogen, wurde Abu Bakr vom Propheten dafür bestimmt, unser Kommandant zu sein. Als wir uns etwa eine Stunde entfernt von den Quellen des Feindes befanden, befahl Abu Bakr anzugreifen. In der Nacht ruhten wir uns erst etwas aus. Als wir dann die Quellen erreicht hatten, griffen wir von allen Seiten her an. Dies war der Ort, wo die Schlacht stattfand. Manche der Feinde wurden getötet, andere gefangen genommen. Ich sah eine Gruppe von Frauen und Kinder auf der Flucht. Da ich besorgt war, sie könnten (den Schutz) der Berge vor mir erreichen, schoss ich einen Pfeil zwischen sie und den Berg. Als sie den Pfeil sahen, hielten sie inne. So brachte ich sie mit mir und trieb sie an. Unter ihnen war eine Frau (vom Stamme der Fazara), welche einen ledernen Mantel trug und ihre Tochter, eines der hübschesten Mädchen von Arabien. Als ich diese Gruppe Abu Bakr präsentierte, übergab er mir das Mädchen als Kriegsbeute. Später in Medina trafen wir den Propheten Allahs auf der Strasse (ich hatte noch keinen Sex mit dem Mädchen gehabt). Er sagte: “Gib mir das Mädchen, Salama.” Ich antwortete: “Prophet Allahs, ich bin fasziniert von ihr.” Am nächsten Tag verlangte der Prophet wiederum: “Oh Salama, gib mir das Mädchen. Möge Allah Deinen Vater segnen.” Ich antwortete: “Sie ist für Dich, Prophet Allahs. Bei Allah, ich habe noch keinen Sex mit ihr gehabt.” Der Prophet Allahs schickte es nach Mekka als Lösegeld für muslimische Gefangene.“ (Quelle: Muslim Band 19 Nr. 4345: „Salama Ibn al-Akwa erzählt“).
Delegitimation Israels, Nicht-Eingestehen des Existenzrechts Israels
Die Scharia schreibt den Moslems vor, dass Gebiete welche einmal islamisch waren zwingend wieder unter die Herrschaft des Islams gebracht werden müssen.
Es ist eine logische Folge aus der bereits erwähnten Anweisung an die Moslems, dafür zu sorgen, dass die gesamte Welt unter die Herrschaft des Islams fällt.
Waren Gebiete bereits einmal unter dieser Herrschaft und sind es nun nicht mehr ist dies für fanatische Moslems natürlich besonders schwerwiegend und sie streben in vielen Fällen danach, dies wieder umzukehren (betrifft z.B. Spanien, ehemals Al-Andalus, den Kaukasus oder eben Israel).
Schutzgelderpressung/Sondersteuern für Nicht-Muslime
Es gibt im Islam das Konzept der Dschizya, einer Sondersteuer für Nicht-Muslime, welche innerhalb eines islamisch dominierten Gebietes leben.
Sinn und Zweck dieser Sondersteuer ist es, einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, damit Nicht-Muslime zum Islam konvertieren. Nebenbei natürlich auch der finanzielle Gewin durch die Steuer.
Als Legitimiation dient ebenfalls unter anderem die bereits oben erwähnte Sure 9:29, welche als vorletzte Sure des Korans durch Mohammed überliefert wurde und deshalb viele der vorherigen, friedlicheren und toleranteren Suren aufhebt (Konzept der Abrogation).
Koran 9:29:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!“
Diese Sondersteuer ist kein Relikt, welches nur in der Urzeit des Islams existierte. Selbst im Osmanischen Reich gab es noch eine solche Steuer, auch wenn diese natürlich anders genannt wurde („Militärbefreiungssteuer“) und wurde erst duch Atatürk abgeschafft.
Die aufgeführten Verse sind hier natürlich aus dem Kontext genommen, jedoch gilt es zu beachten, dass der Kontext der Verse diese leider auch nicht irgendwie verbiegen kann, so dass diese etwas anderes bedeuten oder nur für eine bestimmte Zeit gelten. Es gilt zu berücksichtigen, dass der Koran für die Muslime als das ewiggültige Wort Allahs gilt, welches unverfälscht durch Mohammed überliefert wurde.
Wenn das nächste Mal einer behauptet „… hat nichts mit dem Islam zu tun!“, dann tut mir den gefallen und überlegt für euch, ob dies der Wahrheit entspricht oder ob euch die Person belügen möchte.
(Siehe dazu auch den „Taqyya“-Artikel über die islamische, erlaubte „Lüge“, um den eigenen Glauben zu schützen, in der deutschen Wikipedia)
Das Oberlandesgericht Köln hat vor kurzem in einem weit beachteten Urteil geurteilt, dass ein Arzt einem muslimischen Jungen nicht hätte beschneiden dürfen. Es befandt, dass die unversehrtheit des Kindes höher zu gewichten ist oder die Religionsfreiheit.
Eigentlich eine logische Schlussfolgerung, schon die alten Preussen wussten dies:
Artikel 136 der Weimarer Reichsverfassung von 1919:
Abs. 1
„Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.“
Dies bedeutet, dass
a) das ‚religiöse‘ Recht auf dem ‚weltlichen‘ Recht aufbaut und daher
b) das Recht auf einen unversehrten Körper nicht durch die Religionsausübung ausgehebelt werden kann.
Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass man sich alles erlauben kann, sofern man sich auf eine Religion oder seinen Glauben berufen kann. Das wäre ja auch fatal, denn irgendwie ist
Beschneidung eines Jungen: nur für naive Menschen ein Familienfest
ja alles eine Glaubenssache, eine persönliche Weltanschauung. So könnte ja auch ein Nazi sagen, dass er eine Nazi-Hackenkreuz-Fahne aus seinem Fenster hängen dürfe, weil er an den Nationsozialismus glaube und das seine Ersatzreligion sei.
Die Religionsfreiheit muss natürlich dort aufhören, wo weltliche Gesetze ihr ihre Grenzen abstecken.
Wer wissen möchte, warum Muslime sich Beschneiden, dem empfehle ich den nachfolgenden Link von einer islamischen Seite. Wer das liesst ohne sich zu Fragen, warum die einen solchen Käse überhaupt noch glauben wollen oder müssen, sollte sich schleunigst an die Lektüre des Korans hermachen: Die Beschneidung im Islam.
Tolle Lektüre gehabt? Also, wer sich bei einem Satz wie…
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Abraham, Allahs Friede auf ihm, vollzog für sich die Beschneidung, als er im Alter von achtzig Jahren war, und bediente sich dazu der Axt.“ [BUCHARI:780]
… nicht amüsiert, der ist wohl die absolute Spassbremse.
Auch werden in diesem Artikel die alten, üblichen Märchen über die medizinischen Vorteile der Beschneidung erwähnt und was Mohammed doch für ein toller „Hellseher“ war.
Zum Glück gibt es wunderbare Kulturmuslime wie Necla Kelek, welche mit solchen Mythen aufräumen. Sie hat zum Urteil und dieser barbarischen, muslimischen und jüdischen Praxis einen sehr lesenswerten Artikel auf Welt Online verfasst:
Etwa 10.000 muslimische Jungen in Deutschland kommen in jedem Jahr in das Alter, beschnitten zu werden. Das machen türkische Ärzte, aber auch aus der Türkei eingeflogene angelernte Beschneider. Oft aber wird die Beschneidung im Sommerurlaub in der Türkei vorgenommen, da sie ein Familienfest ist.
Da kann man dem muslimischen Nachwuchs ja wohl nur noch ein schönes Fest wünschen? Wer dies nicht so toll findet und sich eher als Opfer einer gewesenen oder zukünftigen Beschneidung sieht, der findet unter beschneidung-von-jungen.de eine Anlaufstelle um seine Sorgen zu teilen und hoffentlich zu lindern.
Update vom 29.06.2012, 9:19 Uhr:
Anscheinend meint jeder ungefragte und selbsternannte Experte zur Zeit, er müsse sich zu diesem Thema einmischen. So zum Beispiel der deutsche Aussenminister Westerwelle und sein türkischer Kollege Bagis, welche die entscheidung der Kölner Richter kritisieren oder ein Uno-Sonderberichtserstatter (braucht man so etwas?), welche die Argumentation des Gerichts als Unsinn bezeichnet. Ja gut, schaffen wir doch die Gerichte ab. Wir brauchen sie scheinbar nicht. Stellen wir doch gleich Imame, Rabbis, Priester, Uno-Sonderberichterstatter und Südsee-Schamanen ein, welche unsere Rechtsprechung übernehmen. (siehe Artikel auf Spiegel Online: „Westerwelle kritisiert Urteil gegen Beschneidungen„)