Tägliche Bereicherung: „Ein Hotelkellner hat unsere Tochter vergewaltigt!“

Ein Urlaub in islamischen Ländern ist doch immer wieder etwas tolles. Sonne, Sonne Sterne und exotische Menschen mit ihrer fremden Kultur.

Leider bringt die islamische Kultur ihren männlichen Anhängern vor allem bei, dass erstens Frauen Menschen zweiter Klasse sind und dass Nicht-Moslems Menschen dritter Klasse sind. Hat man dann das Pech und ist beides, dann kann das leider schon mal etwas böse Ende, wie letzthin eine junge Schweizer Touristin in Hurghada erfahren musste:

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Am Abend des 24. April ist die Familie in ausgelassener Stimmung. An der Bar bedient Hotelkellner Emad (28). Der Ägypter will den Schweizern den Hafen von Hurghada zeigen. «Wir trafen Emad später in der Papas Beach Disco. Als meine jüngere Tochter müde wurde, gingen wir mit ihr zurück zum Hotel», erzählt Susanna N. (51). Nur die 21-jährige M.* und der Kellner bleiben noch.
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Schliesslich will auch M. von der Open-Air-Disco zurück ins Hotel. Der Kellner behauptet, es würden keine Taxis mehr fahren. «Er sagte, er wolle noch rasch zu Hause eine Jacke holen», weiss Susanna N. «Er sagte zu meiner Tochter, dass er sie nicht draussen warten lassen möchte. Das sei zu gefährlich.» Flugbegleiterin M. geht mit in die Wohnung. «Dann schloss er die Tür ab. Der Hotelkellner drückte sie über die Couch und vergewaltigte sie.»
Als Emad endlich von seinem Opfer ablässt, erpresst er M. «Er sagte, sein Schwager sei bei der Polizei. Sie käme ins Gefängnis, wenn sie jemandem von der Vergewaltigung erzähle», so die Mutter. «Um 3.44 Uhr  schrieb meine Tochter: ‹Mama!!! Bin im Taxi, bin am Ende.› Ich lief sofort zur Rezeption und wartete auf sie. Als ich hörte, was passiert war, weinte ich die ganze Nacht.»
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Bei Gericht erscheint auch Emads Familie, will die Sache aussergerichtlich lösen. «Sein Bruder sagte dann auch, dass Emad bereits eine Polin und eine Russin vergewaltigt habe und deswegen schon Stellen in Hotels verloren hat», so Nico H.
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Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/horror-ferien-in-hurghada-id2293395.html

Ein Einzelfall? Es gibt ja schliesslich auch hinduistische, christliche oder atheistische Vergewaltiger aus den verschiedensten Menschen-Völkern unseres Planeten… Natürlich kein Einzelfall, sondern ein ein einzelner Fall von vielen, welcher sich in die unzählige Reihe von islamisch legitimierten und motivierten Vergewaltigungen einreiht.

Die islamiche Kultur lehrt, dass Ungläubige (also alle Nicht-Moslems) einen Dreck wert sind und man mit ihnen alles machen kann, auch diese vergewaltigen. Diese ist keine falsche Islam-„Interpreation“ sondern Teil der islamischen Kernlehre.
Schon der Religionsgründer des Islams, Mohammed, gestattete es seinenen Männern, die Frauen von Gegnern zu missbrauchen und als Sklaven zu halten. Nur Nicht-Moslems dürfen als Sklaven gehalten werden.
Da Mohammed und seine Anhänger in der Frühzeit des Islams zahlreiche Karawanen und nicht-muslimische Siedlungen überfielen, kam Vergewaltigung und Sklaverei häufig vor und wird durch viele Aussagen des islamischen „Propheten“ und auch des Korans legitimiert. Nicht umsonst widmet sich ein ganzes Kapitel des Korans der Kriegsbeute (Sure 8, „Die Beute“) und wie diese (dazu gehören auch Sklaven) aufgeteilt werden soll.

Der Islam hat zahlreiche perverse Regelungen, welche dafür sorgen, dass der Islam immer mehr Anhänger bekommt. Glaubensabfall wird mit dem Tod bestraft. Kritik am Islam wird mit dem Tod bestraft. Eine Moslemin darf keinen Christen heiraten, es sei denn er konvertiert zum Islam. Ein Moslem darf jedoch eine Christin heiraten, die Kinder werden jedoch automatisch Moslems sein. Ein Moslem darf mit einer Sklavin sexuellen Verkehr haben (bei einer Sklavin geschieht dies kaum auf einer freiwilligen Basis).

Und verwehrt sind euch verheiratete Frauen, außer denen, die eure Rechte besitzt. Dies ist Allahs Vorschrift für euch…
(Koran: Sure 4, Vers 24)
Wir erlauben dir deine Gattinnen, denen du ihre Mitgift gabst und die Sklavinnen, die deine rechte Hand besitzt von dem, was dir Allah als Beute gab

(Koran: Sure 33, Vers 50)

Ein muslimischer Mann darf maximal vier Ehefrauen haben (und sollte alle gleich behandeln), bezüglich der Anzahl Sklavinnen gibt es jedoch keine Regelung. Eine muslimische Frau darf auch Sklaven besitzen, darf aber keine „sexuelle Beziehung“ mit ihnen führen (Lewis 1990, page 14: http://www.fordham.edu/halsall/med/lewis1.asp).

Wer nun glaubt, dass dies irgendwelche Geschichten aus alten Tagen sind, welche heute keine Gültigkeit mehr haben, dem sei gesagt, dass diese Verse nicht abrogiert, also aufgehoben wurden und auch noch heute als gültig gelten.
Auch gibt es heute noch islamische Politiker_Innen, welche die Vergewaltigung von weiblichen Kriegsgefangenen ausdrücklich erlauben und auch gesetzlich legitimimiert sehen wollen (falls die Scharia in diesem Bereich noch nicht korrekt angewendet wird). Auch islamische Geistliche haben kein Problem Vergewaltigungen zu legitimieren, sofern diese keine Moslems sind oder einfach nur einer anderen islamischen Sekte angehören.

Dem ägyptischen Vergewaltiger aus dem aktuellen Fall droht eine harte Strafe:

Ende Mai soll Emad der Prozess gemacht werden. Ihm droht die Todes­stra­fe. «Ich hoffe, dass er schwer bestraft wird», sagt Nico H. «Das Leben meiner Stieftochter ist zerstört, sie sagt, dass sie ihren Beruf als Flugbegleiterin nicht mehr ausüben kann. Sie hat jetzt Angst ins Ausland zu reisen.»

Hier muss angemerkt werden, dass diese Bestrafung nicht dem islamsichen Recht entspricht. Das Gesetz lässt sich damit erklären, dass unter der Herrschaft von Mubarak die Scharia nur teilweise angewendet wurde und viele Gesetze (noch) eher westlichen, weltlichen Gesetzen entsprechen und heute noch nicht angepasst wurden. Im weiteren sehen sich auch die übelsten islamischen Unrechtsstaaten noch dazu genötigt, einige Gesetze nach westlicher Prägung durchzusetzen, da sie ansonsten auf der politischen Bühne untergehen und auch wirtschaftlich auf Deals mit westlichen Staaten verzichten müssten.

Wer nun meint, mit einer Konversion zum Islam dieser Gefahr zu entgehen, dem sei gesagt, dass sie dann lieber von Männer von anderen islamischen Strömungen fern halten sollten, da sie sonst weiterhin als Ungläubige gelten könnten – und dass sie sich ihren Ehemann genau aussuchen sollten:

Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt. Und schickt für euch (etwas Gutes) voraus. Und fürchtet Gott und wißt, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.
(Koran: Sure 2, Vers 223)

Wie wir sehen, sollten wir uns nicht fragen, warum Vergewaltigungen in manchen Kulturkreisen verhäuft vorkommen.
Wir sollten uns lieber fragen, warum wir das ignorieren sollten und ob es wirklich nötig ist in solchen Ländern Urlaub zu machen oder gar Menschen die durch diese Kultur nachhaltig geprägt wurden in Massen in unsere Länder zu lassen.

„Er is guter Muslim, würde das nie tun“

Manchmal fragt man sich ernsthaft, ob es in unserem Irrenhaus, das wir Erde nehmen noch irgendwie schlimmer werden könnte.

Der Vater der Boston-Marathon-Attentäter liefert uns einen interessanten und verstörenden Einblick in die Welt eines muslimsichen Familienvaters, welcher uns ein warnendes Signal sein sollte für das was uns noch erwartet, sollten es uns nicht gelangen die extremistischen Auswüchse des Islams zurückzudrängen (Auszüge aus http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Vater-der-Terrorverdaechtigen-reist-nach-Boston/story/16637367):

Geäussert hat sich derweil auch der Vater der Brüder, Anzor Tsarnaev. Er ist von der Unschuld seiner Söhne überzeugt. Sein Sohn Tamerlan «hätte das, was ihm vorgeworfen wird, niemals tun können», sagte Tsarnaev der russischen Tageszeitung «Komsomolskaja Prawda». Der 26-Jährige, der auf der Flucht vor der Polizei getötet wurde, sei «ein guter Muslim» gewesen. Nach seiner Hochzeit sei Tamerlan «sehr religiös» geworden und jeden Freitag in die Moschee gegangen.

Ja, der gute Junge hätte das nie tun können, den ein guter Moslem tötet ja keine Ungläubigen, so wie der islamische Prophet es zum Beispiel gemacht hat. Äh…
Und sein Junge ist sehr religiös geworden, ging immer mehr in die Moschee… und trotzdem wurde er immer radikaler und am Ende ein Terrorist – oder vielleicht nicht „trotzdem“, sondern „deshalb“.

Wir haben dies in der Vergangenheit schon wie häufig erlebt? Tausende Mal? Junge Menschen mit Identitätskriese oder was für einer Kries auch immer, suchen einen Halt in ihrem Leben, werden religiöser, gehen häufiger in die Mosche. Und dann? Werden sie wie oft bessere Menschen? Wie oft radikaler und schlechtere Menschen? Alles Zufall und nur eine Handvoll von radikaler Moscheen, Imame und Strassenprediger die wissen wie sie „Jugendliche“ verführen und eine „falsche“ Interpretation des Islams lehren?
Wenn wir diesem Märchen von diesen falschen Interpretationen glauben wollen, warum ist dann der Islam so anfällig für solche Fehlinterpretationen. Warum gibt es solche radikalisierten Personen und Terroristen vor allem im Islam und lediglich in kaum nennenswerten Zahlen in anderen Religionen? Der soziale Hintergrund kann es wohl nicht sein. Wir hatten unter islamischen Terroristen bereits Ärzte, Ingenieure, Medizinstudenten. Leute die eigentlich ein gutes Leben hatten mit einem ihnen wohlwollenden Umfeld.
Der Koran muss wohl ganz schön missverständlich verfasst sein, wenn ihn so viele Menschen scheinbar falsch verstehen. Merkwürdig, dass der Koran sich aber selber als leicht verständlich betrachtet und da der Koran von Allah persönlich stammt, würden wir doch es nie wagen, an dieser Aussage zu zweifeln:

Und wir haben doch den Koran leicht (verständlich) gemacht (so daß er jedermann) zur Mahnung (dienen kann).
Sure 54:17

Leicht verständlich ist er also. Wie kann es dann sein, dass er angeblich von so vielen Moslems scheinbar missverstanden wird. Warum töten diese dann Ungläubige, was Nicht-Muslime nun einmal in den Augen der Muslime sind?

Sag: Gehorcht Allah und dem Gesandten. Doch wenn sie sich abkehren, so liebt Allah die Ungläubigen nicht.
Sure 3:32

hmmm… vermutlich aus dem Kontext gerissen? Aber befindet sich der Islam nicht in einem ewigwährenden „Verteidigungskrieg“ mit der nicht-islamischen Welt, bis diese endlich islamisiert ist, damit dann der „Frieden“ (gemeint ist die islamische Rechtssprechung, die Scharia) vorherrscht?

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2:191

äh, vermutlich ebenfalls völlig aus dem Kontext gerissen und um das zu verstehen muss man natürlich den Islam bestens kennen, arabisch können und 50 Jahre im arabischen Raum gelebt haben… obwohl ja der Koran eigentlich schon leicht verständlich ist – natürlich.

Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht.
Sure 2:216

Wie wir sehen, liefert uns der „heilige“ Koran, das heiligste Buch der Moslems, einige Beispiele, woher dieser Hass gegen die Ungläubigen kommen könnte oder zumindest etwas, was einen Hass auf Nicht-Muslime legitimieren und weiter befördern kann.

Der Vater hat Recht. Seine Söhne sind gute Moslems. Sie hielten sich einfach nur an die Intoleranz, die Gewalt und den Hass, wie es durch den Islam gelehrt und legitimiert wird. Gute Moslems – schlechte Menschen.