Arroganz hat ein Gesicht

Arroganz, Selbstgefälligkeit und Überheblichkeit…

2-format14 Podiumsdiskussion-Ditib-Sehitlik-Moschee

Aber wir sind selbst die Deppen, wenn wir uns für solche Spielchen einspannen lassen und unsere Werte verraten.

Hintergründe:

Islamische Kleidervorschriften – bald auch bei uns

Nachfolgend ein Bild, dass sehr gut verdeutlich, wie der Islam zu Frauenrechten und Menschenrechten generell steht. Gut, der Koran sagt zwar nur, dass die Frauen sich etwas überwerfen sollen, also sich zumindest verschleiern müssen, aber ein Blick in Staaten die streng nach islamischen Regeln leben, sehen wir, wie dies umgesetzt werden muss und wird.

Danke Mutti Merkel und dem inkompetenten Aussenminister Westerwelle und dem Meinungsfreiheits-Verräter Friedrich, werden wir sicher bald auch in Deutschland solche Regeln haben. Wir möchten ja schliesslich niemanden beleidigen. Könnte sich ja jemand an zu engen Jeans stören und wegsehen ist ja auch unmöglich.

Änderungen durch islamische Kleidervorschriften für Frauen
Änderungen durch islamische Kleidervorschriften für Frauen im Iran

Aber nein, solche Regelungen, werden von den gehirngewaschenen Muslima natürlich als Befreiung der Frauen und als Emanzipation gefeiert und nicht wenige nicht-muslimische Alles-Versteher nicken bei solchen Aussagen wie Wackeldackel mit ihren Köpfchen.

Der Dschihad der Sura Al-Shawk

Sura-Al-Shawk
Sura Al-Shawk kuckt hier gar nicht arrogant

Der „Tages-Anzeiger“ liefert einen Beitrag über Sura Al-Shawk. Al-Shawk setzt ihren persönlichen Dschihad gegen die Verbandsregeln fort und möchte, dass das Kopfbedeckungsverbot des Basketball-Verbandes „Probasket“ aufgehoben wird, damit sie mit Kopftuch Basketball spielen kann. Obwohl sie beim Eintritt in ihren Basketball Club die Verbandsregeln akzeptierte, versucht sie nun im nachhinein, ein für sie unnötiges und diskriminierendes Verbot, zu kippen. An ihrer Seite als Anwalt, der Freund des palästinesischen Volkes (was auch immer das sein soll), der Grünen Nationalrat, Daniel Vischer.

Al-Shawk demonstiert was wahre Integration bedeutet. Nicht die Akzeptanz der hiesigen Werte und der Resepkt vor der alt eingessenenen Kultur; nein – es ist die benützung des demokratischen Rechtssystems zur durchsetzung von Konzessionen für die schleichende Islamisierung (siehe auch: „Creeping Sharia„). Sie demonstriert die Flexibilität und das Toleranzverständnis ihrer politischen Ideologie Religion und fordert, dass sich gefälligst geltende Vorschriften ihren religiösen Gefühlen und Regeln zu unterwerfen haben.

Beeinträchtigt das Verbot die Religionsfreiheit? Werfen wir doch mal ein Blick in die Schweizerische Bundesverfassung, welche übrigends das Wort „Religionsfreiheit“ nicht verwendet:

Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreihei
1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.
3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.
4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Wie wir sehen, kann Frau Al-Shawk weiterhin an das Glauben was sie möchte. An fliegende Einhörner (das wäre mal was!), an 8-ärmige Schlangengötter oder, wenn sie denn möchte, auch an gar nichts. Diese Glaubensfreiheit kann und soll ihr auch keiner nehmen.

Ich wünsche ihr für den weiteren Gerichtsprozess viel Unglück und hoffe, dass die Schweizer Gerichte hier ein Urteil im Sinne des Counterjihad fällen werden:

Die Luzernerin Sura al-Shawk hat vergebens dafür gekämpft, mit Kopftuch spielen zu dürfen. Nun reicht sie Klage ein. Notfalls will sie bis vor Bundesgericht gehen.
Nach mehr als einem Jahr der verbandsinternen Irrungen und Wirrungen hat die muslimische Basketballspielerin Sura al-Shawk diese Woche eine Klage gegen Probasket eingereicht. Die 20-jährige Schweizerin mit irakischen Wurzeln will, dass der Regionalverband Nordostschweiz sie wieder mit Kopftuch an offiziellen Spielen teilnehmen lässt. Zunächst wird sich das Friedensrichteramt in Kriens mit dem Fall beschäftigen. «Notfalls bin ich bereit, bis vor Bundesgericht zu gehen», sagt al-Shawk. (…)
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Iran: Demonstrationen am 8. März 2011

Für den 8. März (17. Esfand) wurden im Iran wieder Demonstrationen angekündet. Wie schon am 1. März und später auch am 15 März (Dienstags-Demonstrationen) sollen die Menschen auf die Strasse gehen, um gegen das islamistische islamische Regime zu demonstrieren.

Am Dienstag ist zufälligerweise auch Welt-Frauentag und Shirin Ebadi, welche sonst keine all zu grossen Probleme mit dem islamistischen islamischen System hat, hat auch dazu aufgerufen für die Rechte der Frauen im Iran zu demonstrieren.

Wie auch immer, jegliche Unterstützung für die Demonstrationen sind wünschenswert.

Warum sollten nun vor allem die Frauen im Iran demonstrieren? Ist denn der Iran und vor allem der Islam ein wahrer Kämpfer für die Rechte der Frauen? Wer den Koran kennt, weiss dass dies nur beschönigungsversuche von Islam-Apologeten sind (siehe z.B. Koran 2:282 und 4:11).

Hier ein Video das zeigt, wie Frauen im Iran schikaniert werden, weil sie sich nicht gemäss den islamischen Vorschriften (z.B. Koran 33:59 und 24:31) anziehen:

„Meryem-deutsche-Muslima“ und andere Kopftuchmädchen (oder wie ich sagen würde „europäische Basidsch-Miliz-Vorreiter“) könnten hier entgegenen: „Ja, aber der Islam schreibt das Kopftuch nun einmal vor, müssen halt nicht in einem islamischen Land leben.“. Stellt euch doch mal vor, wie sich solche Regeln erst für Jüdinnen, Christinnen, Zoroastrierinnen oder auch Atheistinnen „anfühlen“ müssen. Aber ne, ist klar, der Iran ist ja ein islamisches Land und es gibt dort auch keine Homosexuellen.

News roundup, 12.10.2010

Die anscheinend schwer diskriminierte Sura Al-Shawk versucht immernoch das Kopftuchverbot im Basketball-Verband zu… ja was eigentlich, ignorieren, entfernen, gerichtlich auszuhebeln? Sie wurde Mitglied von einem Verein und hat unterschrieben sich an die Verbandsregeln zu halten. Nun gefällt ihr das Kopftuchverbot des Verbandes aber nicht mehr, da muss sich natürlich schon der Verband anpassen und nicht sie. Wie ein Kommentator bereits geschrieben hat, freue auch ich mich darauf, dass eine Burkaträgerin einen „Beach Volleyball“-Verband verklagt, weil sie nicht in Bikinis im Sand rumhüpfen möchte.

Man kann natürlich hier der Meinung sein, warum man nicht einfach tolerant sein kann und ihr das Kopftuch lassen soll, schliesslich dürfen Stirnbänder auch getragen werden. Die Leute die diese Meinung vertreten, haben sich in der Regel zu wenig mit dem Thema Islam auseinandergesetzt und übersehen, dass ein solches Einknicken die schleichende(?) Islamisierung weiter vorantreibt. Und wo das endet, sehen wir im Iran, im Sudan, Somalia, Saudi Arabien, Tschetschenien oder auch in Bosnien und im Kosovo. Wenn sich einer noch fragt, warum denn Islam per se etwas etwas schlechtes sein muss, dem empfehle ich den Koran zu lesen.

Dann gibt es noch folgende Funkstücke:

Arzt verhängt Kopftuchverbot (via Rhein Main International (Business Network))

Ein Arzt hat in seiner Praxis ein Kopftuchverbot erlassen. Mein Gott wie furchtbar. Das Weltgefüge bricht zusammen.

Ausserdem scheint der Arzt nicht zwischen islamisch und islamistisch zu unterscheiden. Aber wer kann es ihm denn verübeln, denn wo wird die Grenze gezogen?

Ist es vielleicht so:

  • islamisch: die alten islamischen Texte (Koran, Hadithe etc.) und Traditionen werden verworfen und der Islam als „friedlich“ deklariert. Man nennt es zwar immernoch Islam, aber hat mit dem eigentlichen Islam nichts mehr zu tun. Mohammed ist auch hier immer noch ein grosses Vorbild auch wenn er Pädophil war, ein Massenmörder, Kriegsherr, Betrüger, Lügner und Judenhasser – weil das stimmt ja zwar alles, aber das war dann doch bestimmt ganz anders oder vielleicht war auch nur der Kontext anders oder … ach was weiss ich, schluckt das einfach.
  • islamistisch: die alten islamischen Texte und Traditionen werden korrekt befolgt, wie es auch innerhalb dieser Texte eigentlich vorgeschrieben ist. Die Texte sind ewig gültig und für jeden Muslim bindend. Wer nicht daran glaubt ist ein dreckiger Ungläubiger. Mohammed vögelte eine 9-jährige, lies jüdische Stämme massakrieren, Sklavinnen vergewaltigen, Kritiker hinrichten, engagierte Betrüger und Lügner, überfiel Karawanen und war auch sonst häufig sehr vorbildlich – auf dieses Verhalten ist man besonders Stolz, da Mohammed ja gemäss Koran „das grosse Vorbild ist“ an das sich alle orientieren sollen, also wird dieses Verhalten auch nun im 21. Jahrhundert kopiert.

Arzt verhängt Kopftuchverbot Quelle: Frankfurter Rundschau vom 06.09.2010 Für einen Arzt in Wächtersbach ist islamisch und islamistisch offenbar ein- und dasselbe. Und weil Patienten muslimischen Glaubens seiner Ansicht nach einer gesonderten Behandlung bedürfen, hatte er in seiner Praxis gleich mehrere Zetteln mit Regeln aufgehängt. Regel eins: „In dieser Arztpraxis gilt ein striktes Verbot von Kopftüchern bei islamistischen Mädchen und Frauen!“ Regel zwei: „Es werden Grund … Weiterlesen

via Rhein Main International (Business Network)

„Das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun“

Muslimische Friedensaktivisten
Muslimische Friedensaktivisten demonstrieren für Demonstrationen

Der Islam ist eine äusserst mysteriöse und sagenumwobene Religion. So geheim, dass anscheinend nur wenige Eingeweihte ihn wirklich verstehen und beurteilen können, was denn der Islam überhaupt ist und auch was denn überhaupt alles zu ihm gehört und was nicht.

Durch viele Medienberichte, Kommentare, Aussagen von Muslimen, Aussagen von Nicht-Muslimen, ergibt sich langsam ein Bild, was denn der Islam ist und was sicher nichts mit ihm zu tun hat. Nachfolgend eine (unvollständige Liste):

Mit dem Islam nichts zu tun hat…

  • … der Koran
  • … der Islam
  • … gewalttätige Muslime
  • … friedliche Muslime
  • … Sarrazins Aussagen
  • … Geert Wilders Aussagen
  • … Osama Bin Ladens Aussagen
  • … das Kopftuch
  • … das Kopftuchverbot
  • … Minarette
  • … das Minarett-Bauverbot
  • … Politik
  • … die Lebensweise von Mohammed
  • … Ehrenmorde
  • … Prügelstrafe nach Sure 4:34
  • … Zwangsheirat
  • … die Verheiratung Minderjähriger und das vollziehen der Ehe mit ihnen
  • … islamische Terroristen
  • … Integrationsprobleme
  • … Assimilationsprobleme
  • … die Scharia
  • … der überproportionale Anteil von Muslimen in Gefängnissen
  • … der überproportionale Anteil von Muslimen bei Kriminalität
  • … die Religion der meisten Araber, Türken, Libanesen und Marokkaner
  • … die aktuelle Regierung der „Islamischen Republik Iran“
  • … die Zustände in der islamischen Welt
  • … die Hamas
  • … die Gaza-Hilfsflotte
  • … die türkische Regierung und insbesondere die AKP
  • … 9/11
  • … die Anschläge in Madrid
  • … die Anschläge in London
  • … die Anschläge in Moskau
  • … der Mord an Theo van Gogh
  • … das Einführen von „Halal“-only-Essen in zahlreichen Kantinen und Restaurants
  • … die Inländerfeindlichkeit an muslimisch dominierten Schulen in der westlichen Welt
  • … Zwangsbeschneidung von Mädchen
  • … Kopfabsäbeln von Nicht-Muslimen durch Falschversteher des Islam
  • … die Islamkritik
  • … diffuse und unbegründete Ängste vor dem Islam
  • … die Menschenrechtslage in Tschetschenien
  • … die Türkenbelagarungen von Wien
  • … der Fall des Byzantinischen Reiches
  • … Gewalt

Wir wissen nämlich folgendes:

Der Islam…

  • … ist eine Religion des Friedens
  • … wurde nicht durch Gewalt in der Welt verbreitet
  • … führte einen Verteidigungskrieg auf Grund der Kreuzzüge und rief diese nicht etwa selbst hervor
  • … wird oft einfach falsch verstanden, wenn Terroristen sich auf ihn berufen
  • … wird wenn ihn alle befolgen zum Weltfrieden führen
  • … ist extrem tolerant
  • … hat einen sehr vorbildlichen Propheten, dessen Leben als Schablone für alle rechtschaffenen Menschen taugt
  • … hat der Welt so viele Errungenschaften gebracht
  • … beweist uns jeden Tag aufs neue, dass er die beste Religion aller Zeiten ist
  • … basiert auf einem logisch schlüssigen, philosophisch anspruchsvollen Buch mit einer Fülle von Schätzen, welche man verwenden kann um sein Leben tagtäglich zu bereichern und zu verbessern, ob nun im 7. oder im 21. Jahrhundert
  • … würde, wenn es ihn nicht gäbe, der Welt wahnsinnig fehlen
  • … ein Quell von spirituellem Reichtum

Ich hätte gerne die letzte Aufzählungsliste mit Beispielen verlinkt die meine „Thesen“ (sind ja wohl eher Beweise, nicht wahr?) untermauern. Leider scheint bei mir im Moment Google irgendwie kaputt zu sein da ich dazu keine passenden Resultate erhalte. Aber machen wir es so… jedem der mir eine der letzten Aufzählungspunkte beweisen kann, dem finanziere ich persönlich eine islamische Ausbildung in Saudi-Arabien oder wenn man sich lieber bei den Schiiten einordnet, wahlweise auch in Ghom.