„Mein Freund ist ein Muslim und er ist sehr nett“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „My Friend is a Muslim and He’s Really Nice„, vom 25. Januar 2010)

Moslemischer Mann

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„.

Manchmal, wenn du etwas über den Islam erzählst, wird dir jemand etwas wie das Folgende sagen: „Meine Cousine ist mit einem muslimischen Mann verheiratet und er ist ein richtig toller Typ.“ Sie werden dies vermutlich so sagen, als wäre es das Ende des Arguments. Sie werden es betonen, als würde ihr Einwand augenscheinlich alles entkräften und verwerfen, was du über den Islam gesagt hast. Hier sind ein paar mögliche Antworten:

  1. Ich verstehe, dass du deinen Freund in Schutz nimmst, darum lass mich feststellen, dass ich nicht deinen Freund angreiffe oder irgendwen sonst, der sich als Moslem bezeichnet. Ich spreche von den islamischen Lehren. Ich spreche davon, was von einem gläubigen Moslem erwartet wird zu tun, gemäss Mohammed – und was Millionen von Moslems in der Tat (auch) tun.
  2. Ist er ein praktizierender Moslem oder bezeichnet er sich selbst nur als Moslem? Wenn er ein praktizierender Moslem ist, dann ist der Dschihad für ihn obligatorisch. Aber beachte, dass Dschihad bedeutet, sich für das politische Ziel des Islams einzusetzen, der Herrschaft des islamischen Rechts (Scharia). Gewalt ist nur einer von vielen Wegen, der auf dieses politische Ziel zustrebt. Im Weiteren kann er, gemäss dem Koran, wenn er ein praktizierender Moslem ist, nicht mit dir befreundet sein. Er kann vorgeben, befreundet zu sein, wenn es den Zielen des Islam dient, aber wenn er tatsächlich zuneigung empfindet und dich als Freund betrachtet, dann ist er gemäss dem Koran dazu verdammt in der Hölle zu verbrennen.
  3. Das ist schön (, dass er ein richtig toller Typ ist)! Aber die Moslems, welche den islamischen Lehren folgen müssen trotzdem gestoppt werden und eine wichtige Sache, die passieren muss, damit dies passiert ist, dass Nicht-Muslime über den Inhalt der des Korans und der Hadithe aufgeklärt werden. Unsere geschätzten Nicht-Muslime müssen über den Plan unserer Gegner aufgeklärt werden, der zur Folge hat, dass unsere Lebensweise zerstört wird. Beim Versuche Leute wie mich aufzuhalten, Nicht-Muslime über den Islam aufzuklären, hilfst du islamischen Fundamentalisten bei ihren politischen Zielen.
  4. Vielleicht ist die augenscheinliche Gutmütigkeit dieses Moslems nur Taqiyya. Eine andere Möglichkeit ist, dass er einfach ignoriert, was seine Religion eigentlich von ihm verlangt. Ich werde dir erzählen, was im Koran steht, aber nur wenn du versprichst es ihm nicht weiter zu erzählen. Wir brauchen keine weiteren Moslems, welche beginnen die Anforderungen ihres Glaubens zu erfüllen. Lass ihn weiter in Gutmütigkeit und Ignoranz leben.
  5. Er ist ein Moslem und er ist sehr nett? Gut! Es ist sehr gut möglich, dass er nicht der gesammten Lehre folgt. Wie auch immer, bezahlt er seine Zakat (Almosen)?  In diesem Fall unterstützt er sehr wahrscheinlich islamische Fundamentalisten, welche die gesammten islamischen Lehren befolgen (die Zakat geht im Normalfall zur örtlichen Moschee und die meisten Moscheen in den Vereinigten Staaten sind im Besitz und unter der Leitung von engagierten Wahabiten). Betet er fünf mal am Tag? Fastet er für einen Monat, während des Ramadan? Hat er den Koran gelesen? Wenn er zwischen der Scharia und der Verfassung der Vereinigten Staaten wählen müsste, was würde er wählen? Hast du eine Ahnung? Oder sagst du einfach, dass deine Cousine mit einem Moslem verheiratet ist der eine sehr gute Sozialkompetenz hat? (Erfahre mehr über die grundlegenden Verpflichtungen, die ein Moslem hat)
  6. Die Existenz von netten Moslems macht die Aussage, dass die islamische Lehre intoleranz und gewalt gegen Nicht-Muslime fördert, nicht ungültig. Die Tatsache, dass du einen Moslem kennst, der weiss wie man mit Nicht-Muslimen zurechtkommt, bedeutet nicht, dass er nicht die Einführung der Scharia für Nicht-Muslime befürwortet und auf dieses Ziel hinarbeitet. Die Tatsache, dass er nett ist, bedeutet nicht, dass die faschistische Natur der islamischen Lehre verworfen ist. Die Existenz eines Moslems, welcher charmant ist, diskreditiert nicht eine einzige Sache, welche ihr erklärt habe.
  7. Ist dein Freund ein Apatheist? Wenn ja, dann finde ich das toll. Aber ich sprach nicht über Menschen, die sich selber als Moslems bezeichnen, aber die islamische Lehre nicht befolgen. Ich spreche über die tatsächliche islamische Lehre – über das was in ihren heiligen Büchern geschrieben steht und was fast alle islamischen Authoritäten die letzten 1400 Jahre verordnet haben – und was treu von Moslems auf der ganzen Welt befolgt wird. Jene, welche die Lehren des Korans befolgen und jene, welche dem Vorbild von Mohammed nacheifern, sind eine Gefahr für die freie Welt und müssen gestoppt werden.
  8. Muhammad Salah war auch ein netter Mann. Aber er war auch der Anführer des weltweiten, militärischen Flügels der Hamas, einer brutalen, terroristitschen Organisation. (Erfahre hier mehr darüber)

Probiere diese Antworten aus und komm hierher zurück um uns zu erzählen was passiert ist. Lass uns wissen, welche Fragen oder Aussagen die Leute gemacht haben, welche dich temporär sprachlos machten.

Inhaftierter iranischer Filmemacher: Ich und andere Gefangene wurden gefoltert (via Julias Blog)

Interessanter Artikel der wiedermal aufzeigt, dass dem Islam nur die Herrschaft des Islams wichtig ist. Wie diese erreicht und gesichert wird ist zweitrangig. Auch vor Folter wird für dieses „höhere“ Ziel nicht zurückgeschreckt. Khamenei und das iranische Regime folgen mit solchen Taten nur ihrem „grossen“ Vorbild Mohammed, welcher bereits zu seiner Zeit, seine Kritiker ermorden lies. Diese Praktiken sind also nicht islam-fremd sondern im Gegenteil, islamische Werte.

Inhaftierter iranischer Filmemacher: Ich und andere Gefangene wurden gefoltert RFE/RL, 10. November 2010 – Ein inhaftierter iranischer Journalist und Filmemacher hat Einzelheiten der Folter veröffentlicht, die er und andere Gefangene seinen Angaben zufolge erlitten haben. Dies berichtet Radio Farda von RFE/RL. In einem auf mehreren reformorientierten Webseiten veröffent … Weiterlesen

via Julias Blog

„Leidest du unter Islamophobie?“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Are You An Islamophobe?„, vom 19. März 2010)

Islamophobie?

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Ich habe diesen Einwand bereits mehrfach in vorhergehenden Beiträgen beantwortet und ich gebe euch die Verweise dazu in wenigen Momenten. Aber zuerst möchte ich etwas unmissverständlich klarmachen: was zur Zeit am wichtigsten ist, ist dass eine viel grössere Prozentzahl der Bevölkerung grundlegendes Wissen über islamischen Faschismus besitzt.

Wir brauchen deine Hilfe. Du hast einen Einflussbereich. Es mögen vierzig Leute sein oder zwei hundert. Aber wie gross dein Einflussbereich auch immer sein mag, wir versuchen dir zu helfen, damit du effizienter deinen nicht-muslimischen Kumpels ein paar grundlegende Fakten über den Islam beibringen kannst.

Wenn du etwas erwähnst, das islamkritisch klingt, dann werden die meisten Menschen anfangen den Islam zu verteidigen, auch wenn sie über ihn nichts wissen. Wenn du auf die feindseligen Antworten die du erhalten wirst nicht vorbereitet bist, dann wirst du dem Ziel nicht näher kommen.

Das Ziel dieser Artikel-Serie ist, dir zu helfen mit solchen Einwänden erfolgreich umzugehen. Wir haben eine Liste von ca. 20 Einwänden, welche auftauchen können und diese Artikel-Serie zeigt dir, wie du auf diese auf eine Art beantworten kannst, die deinen Zuhörern die Voreingenommenheit nimmt. Dies ist die Beantwortung von Einwand „8“.

Gut, hier ist eine Hilfestellung, wie man diesen Einwand (oder diese Beschuldigung) beantworten könnte:

  1. Robert Spencers Definition der Islamophobie.
  2. Dieser Artikel stellt klar, was du genau machst, wenn du den Islam kritisierst. Er beschreibt, was am Begriff „Islamophobie“ falsch ist.
  3. Dies ist ein Artikel über den Begriff „Islamophobie“ und was diesen Begriff so bedeutungslos macht, geschrieben von Ali Sina, einem berühmten Ex-Muslim
  4. Hier ein Video: Robert Spencers einfacher Plan, die Islamophobie zu beenden. Es ist ein bisschen ironisch, aber er liefert ein paar gute Beispiele und du könntest dieses Video an alle schicken, welche dich der Islamophobie bezichtigen.
  5. Und dies ist ein Artikel, welcher ich an friedliche Muslime geschrieben habe, welche mir oft schreiben und mir sagen, dass ich den Islam nicht kritisieren soll. Ich spreche ein wenig über „Islamophobie“ in diesem Artikel.

Ich empfehle, dass ihr dieses Material studiert. Vielleicht macht ihr sogar eine Audio-Aufnahme des Artikels und hört ihn euch im Auto an. Wenn ihr jemanden aufklären wollt und er dann einen solchen Einwand ins Gespräch einwirft, solltet ihr gut vorbereitet sein – so gut, dass der Einwand euch nicht im geringsten Nervös macht. Ich möchte, dass ihr so gut vorbereitet seid, dass ihr sogar froh seid, wenn jemand einen Einwand macht, weil ihr wisst, dass ihr diesen gut beantworten könnt.

Bürger-Kämpfer [Anmerkung: im Original „Citizen Warriors“] sind zu ständigem Training verpflichtet, genau wie jeder andere Krieger. Diese Konversationen sind die Orte, wo die Kämpfe stattfinden. Lasst uns vorbereitet sein.

Seitenempfehlung: „The West Is The Very Best“

Dank eines Kommentars auf „PI News“ bin ich auf die Seite „The West Is The Very Best“ gestossen.

Auf dieser holländischen Seite werden Fotos humorvoll abgeändert, so dass eine satirische Wirkung entsteht. Für jemanden der deutsch versteht, sollte das meiste was auf der Seite steht verständlich sein und ansonsten gibt es ja immernoch „Google Translate„.

Hier zwei vorzügliche Beispiele:

Wilders-Prozess: der unvoreingenommene Richter sagt: "Kann ich mir gut vorstellen! Sind hier weitere Menschen, welche diesen strafbaren Film nicht sehen wollen?"
Betroffenheits-Minister und Imam Theodor zu Guttenberg wollte nicht das Geert Wilders in Berlin eine Rede hält

 

Was haben Islamkritiker und Konvertiten gemeinsam? (via „Kopten ohne Grenzen“)

Der Blog „Kopten ohne Grenzen“ hat einen Beitrag geschrieben über Nassim Ben Iman, welcher in Wien einen Vortrag über den Islam abhielt. Im Beitrag werden auch einige schöne Beispiele aus der Frühzeit des Islams ausgeführt an denen ersichtlich ist, wie kritikfähig der Islam doch schon damals war (und auch heute ist). Manche Dinge ändern sich halt eben nie.

Was haben Islamkritiker und Konvertiten gemeinsam? Am 30. September hielt „Nassim Ben Iman“ in Wien einen Vortrag über den friedlichen Islam und brachte zur Betrachtung, wie der Islam die europäischen Länder im Griff hat, welche vor lauter Angst die Friedensreligion selbst beschönigen, sodass in diesen Ländern Begriffe erfunden wurden, um den Islam unantastbar zu machen: Als Islamophob wird jeder abgestempelt, der den Islam kritisiert. Um zu bestätigen, dass der Islam mit dem Terror nichts zu tun … Read More

via kopten ohne grenzen

Hamed Abdel-Samad: Islamische Welt geht unter (via Fakten-Fiktionen)

Hamed Abdel-Samad

Der Blog „Fakten-Fiktionen“ hat einen Beitrag über ein Interview von Hamed Abdel-Samad in der Weltwoche veröffentlicht. Ein wirklich sehr interessantes Interview. Herr Abdel-Samad vertritt darin (wie auch in seinem aktuellsten Buch „Der Untergang der islamischen Welt: Eine Prognose„) sehr interessante und zum Teil auch beängstigende Thesen. Er macht sich darüber Gedanken, ob der Islam generell reformfähig ist und sich an die Veränderungen, welche die Zukunft bringen wird anpassen kann und was passiert, wenn in einigen Jahrzenten das Erdöl in den muslimischen Ländern ausgeht.

Die islamische Welt werde untergehen, sagt der ägyptisch-deutsche Politologe Hamed Abdel-Samad. Die Religion der Muslime sei mit Geburtsfehlern ausgestattet und nicht reformierbar. Es brauche eine «geregelte Insolvenz» der islamischen Kultur. Das kann stimmen, nur gehen wir hier in Eurabien vorher unter. Richtig daran ist auch, daß es um den Islam viel schlechter stünde, wenn er die Ölmilliarden nicht hätte. Die hat er aber mindestens noch 30 bis 40 Jahre. Solange kann man nicht warten. Der Islam muß aus Europa vorher raus! Hier ein Interview in der aktuellen WELTWOCHE von Daniel Glaus mit dem Wissenschaftlert. (…) Weiterlesen