Worte und ihre Bedeutungen

Wort haben Bedeutungen. Worte können aber verschiedene Bedeutungen haben. Worte können über Zeit oder durch bewusste Manipulation auch neue Bedeutungen erlangen.

Einige Menschen wie Jacques Derrida (mit seiner Pseudowissenschaft „Dekonstruktion„) sind der Meinung das Worte an sich keine Bedeutung haben, dass z.B. „Milch“ nicht zwangsläufig „Milch“ ist sondern vielleicht auch ein Einhorn. Dazu ein Zitat-Fragment von Derrida:

„Das, was ich Text nenne, ist alles, ist praktisch alles. Es ist alles, das heißt, es gibt einen Text, sobald es eine Spur gibt, eine differentielle Verweisung von einer Spur auf die andere. Und diese Verweise bleiben nie stehen. Es gibt keine Grenzen der differentiellen Verweisung einer Spur auf die andere. (…)

Wie wir hier klar erkennen ist Derrida ein Idiot. Seine „Ansicht“ versucht er mit solchen Texten zu verkaufen, die nicht wirklich etwas aussagen aber sehr hochstehend klingen (siehe Dazu auch die Kritik von Noam Chomsky).

Wir normalen Menschen wissen, das mit Milch auch wirklich das weisse Ding gemeint ist, welches z.B. dem Euter der Kuh kommt, und nicht ein Einhorn, nur weil jemand den Sinn des Wortes verdreht. Bei anderen Worten ist dies manchmal schwieriger. Gewisse Worte sind schon seit längerem, teilweise seit Jahrzehnten, von gewissen Gruppierungen besetzt und wurden durch diese neu geprägt.

Nachfolgend eine Übersicht über einige dieser Worte, eine Erklärung was diese Worte angeblich aussagen sollen, gemäss Anhänger der Ideologie der politischen Korrektheit und ihren Freunden. In der letzten Spalte eine Aufschlüsselung, was damit eigentlich im ursprünglichen Wortsinn gemeint ist oder was es trotz ursprünglicher Bedeutung eigentlich nun Anhand von Fakten bedeuten müsste.

Wort Gewünschte Bedeutung
Reale Bedeutung
Islamophobie Das unergründliche ablehnen und kritisieren des Islam, vermutlich aus niedrigen Motiven da aus einer (falschen) Angst begründet Jemand der eine unbegründete Angst (Phobie) vor dem Islam hat. Da der Islam historisch belegt eine kriegerisch expansionistische, intolerante und gewalttätige Religion/Ideologie ist, kann bei Angst vor einer Ausbreitung des Islams eigentlich kaum von einer Phobie ausgegangen werden. Ausgenommen Einzelfälle in der diese Angst ausartet und die Betroffenen kein normales Leben mehr führen können.
Rassismus Gesellschaftlich nicht akzeptable Äusserungen über die Unterschiede zwischen Menschlichen Wesen, nur weil diese anders aussehen Das Erkennen, dass es zwischen verschiedenen menschlichen Subtypen genetische Vielfalt gibt. So haben indigene Kenianer einen anderen Hautton als z.B. indigene Schweden und sind durch einen anderen Körperschwerpunkt bessere Marathonläufer.
diskriminierend abschätzig, beleidigend, verachtend unterscheidend; ein Unterscheidungsmerkmal hervorheben
Anti-muslimischer Rassismus Unbegründete Kritik an Islam und dadurch zwangsläufig auch an den Muslimen, vermutlich aus primitiven Motiven (unbegründete Angst vor Fremdem) Der Islam ist keine Rasse und Moslems sind keine Rasse. Das Wort ergibt folglich gar keinen Sinn, wird jedoch verwendet um Islamkritik und Kritik am Verhalten von Muslimen im Keim zu ersticken und die Diskussion (da unerwünscht) zu tabuisieren.
Islamhasser Eine Unperson die aus niederen Gründen die friedliche und tolerante Religion „Islam“ hasst Wenn wörtlich genommen: Eine Person die den Islam hasst, was wenn man den Koran liest oder wenn man erfährt wie brutal der Islam verbreitet wurde auch verständlich ist (ist jemand schlimm, der sagt, er hasse den Nationalsozialismus oder Stalinismus?).
Wird aber in der Regel nur als Totschlagargument verwendet um unerwünschte Diskussionen über den Islam zu unterbinden.
Islamfeindlichkeit siehe „Anti-muslimischer Rassismus“ analog „Islamhasser“
Multikulti Viele Kulturen die in der Gesellschaft miteinander existieren und so für eine exotische und wünschenswerte Abwechslung und Bereicherung sorgen Islamische Zuwanderung und die daraus entstehenden Parallelgesellschaften
Migrant Irgend ein Ausländer der ins Land gezogen ist Ein Ausländer aus dem islamischen Kulturkreis der ins Land gezogen ist
populistisch Argumente gegen die herrschende Ideologie der politischen Korrektheit/Multikulti Dinge erzählen, die andere gerne hören (also populär sind).
Wird jedoch meistens verwendet um politische Gegner zu diskreditieren.
rechtspopulistisch Eine Person aus der rechten (also der falschen) politischen Ecke die Auf Stammtischniveau argumentiert und sich gegen Multikulti auflehnt (z.B.: „Zitiert aus Sarrazins Buch ‚Deutschland schafft sich ab'“) Person aus dem rechten politischen Spektrum, die populäre Thesen vertritt.
Wird häufig verwendet um politische Gegner zu diskreditieren.
Muslimfeindlichkeit siehe „Anti-muslimischer Rassismus“ Wenn wörtlich genommen würde es eine feindliche Einstellung gegenüber Moslems bedeuten.
In der Regel wird es aber verwendet um jemandem, meist Islamkritiker, eine solche Einstellung zu unterstellen, da eine Feindseligkeit gegen Personen, noch dazu gegen Religionsangehörige, gesellschaftlich geächtet ist.
Euro-Skeptiker Ein engstirniger der nicht an die wunderbare Idee der EU glaubt, nicht deren viele Vorteile sieht und sich lieber einen Nationalismus zurückwünscht (also ein „Nationalist“, siehe „Nationalismus“) Meist jemand der zwar die Vorteile der EU erkennt, aber sich auch deren gravierenden Nachteilen bewusst ist und in der EU auch eine womögliche Gefahr sieht, dass diese nicht kriegsverhindernd sondern durch ihre Politik sogar auf lange Sicht kriegsfördern ist
islamische Werte wunderbare exotische Werte und Bräuche die eine Bereicherung für alle darstellen; z.B. Toleranz, Frieden, gutes Essen, exotische Gebäude, ein Bollwerk gegen den Kapitalismus und das Hochfinanz-System der Juden Bei korrekter Auslegung des Korans und damit auch der befolgung des „Vorbilds“ des islamischen Religionsgründers Mohammeds:
kulturelle Vielfalt Das Ergebnis wenn die Multikulti-Ideologie korrekt umgesetzt wird Wenn wörtlich genommen: kulturelle Vielfalt, viele verschieden Kulturen die in einem Lebensraum parallel oder gemischt vorkommen.
In der Realität und dadurch, dass mit „kulturelle Vielfalt“ in der Regel „muslimische Einwanderung“ gemeint ist: Parallelgesellschaften (die eine Gesellschaft setzt sich primär zusammen aus der einheimischen Bevölkerung, gemischt mit gesellschaftlich kompatiblen anderen Menschen, z.B. Japanern, Amerikanern, Schweden, Argentinier etc. auf der einen Seite und einer eher streng sich abgrenzenden muslimischen Bevölkerung in der die islamische Monokultur vorherrscht (Ausnahmen: Namensmuslime die keine Abgrenzung suchen)).
Toleranz Alles Bedingungslos mögen und akzeptieren, es gibt nichts schlechtes auf der Welt (Ausnahmen: alles was politisch rechts von „links“, vieles einheimische, weisse einheimische Männer) Tolerieren kommt von „erdulden“, „ertragen“. Somit lehnt man etwas, das man toleriert zwar eigentlich ab, aber man arrangiert sich und akzeptiert dies (mit unter auch nur teilweise).
Arabischer Frühling Eine islamische Revolution gegen die bösen, vom Westen und den Kapitalisten Unterstützten Diktatoren. Der Wandel hin zu friedlichen, toleranten, demokratischen, islamischen Staaten welche den Beweis bringen werden, dass die Scharia (und der Islam) nicht im Widerspruch zu Demokratie steht. Revolten gegen totalitäre, diktatorische Systeme und Anführer. Ausgang dieser Revolten sind (natürlich noch) ungewiss. Die Erfahrung und Geschichte lehrt uns hier vorsichtig zu sein, denn im Iran war die Ausgangslage sehr ähnlich und die Revolution hat dort nicht zu mehr sondern zu weniger Demokratie und weniger Menschenrechten geführt. Vermutlich jedoch ein nötiger Schritt auf dem Weg zur Demokratie (Lernen was „Islam“ und „Scharia“ wirklich ist, wenn diese korrekt ausgelebt werden können; dadurch eine mögliche höhere Wertschätzung für wahre Demokratie).
rechts (politisch) eine gefährliche/falsche politische Richtung, gleichbedeutend mit „rechtsextrem“, konservativ, bürgerlich (spiessig), engstirnig, verstockt, alt, nicht modern,  nationalsozialistische Tendenzen Siehe „Politisches Spektrum“ (auf Wikipedia)
In der Regel: konservativ, bürgerlich, nationalistisch,
links (politisch die richtige/gute politische Richtung, friedlich und tolerant, weltoffen, global, schlau, jung, dynamisch, modern, gerecht Siehe „Politisches Spektrum“ (auf Wikipedia)
In der Regel: international, sozialistisch, egalitär
Südländer Ein Mitmensch mit exotischem Aussehen, vermutlich italienisch. Eine Person aus dem islamischen Kulturkreis und dunklerem Hautton (z.B. Türke, Araber, Ägypter)
Nationalismus Rechtsextreme, schlechte, böse Ideologie die das eigene Land als das beste aller Länder darstellt und deshalb zu Hass und Krieg führt Liebe zu seinem Volk und seinem Land. Eigenständige und souveräne Politik die ein Land führt um primär die eigenen Interessen durchzusetzen.

Islam-Faschismus kreativ bekämpfen

Wenn man geschnallt hat, dass bereits der Islam, und nicht nur ein sogenannter „Islamismus“, eine radikale und totalitäre Ideologie ist, wird man ihn (sofern man a) kein Anhänger oder b) Ahnungsloser ist) bekämpfen wollen.

Dies geschieht idealerweise mit Aufklärung, geistreichen Diskussionen, anschaulichen Beispielen, Geschichtslektionen aber auch mit einfachen Mitteln. Es kann auch hier auf das bekannte AIDA-Prinzip zurückgegriffen werden:

  • Attention:
    Aufmerksamkeit erregen. Wie sagt man auch so schön, es gibt keine schlechte Werbung. Allerdings gibt es schlechte Mittel und einen schlechten Stil. Deshalb ist es wichtig das wir stilvoll bleiben, denn unser Anliegen ist aufrichtiger und humanistischer Natur. Wenn wir uns dann unter unserem Niveau bewegen, schaden wir am Ende nur uns und unserer Sache selber.
  • Interest:
    Interesse wecken. Nachdem die Aufmerksam da ist, muss man dafür sorgen, dass die Zielperson sich mit dem eigenen Anliegen/der Sache weiter beschäftigt.
  • Desire:
    Einen Wunsch wecken. Dafür sorgen, dass aus dem Interesse ein Wunsch entsteht. In unserem Fall (Islamkritik, Aufklärung) ist dies zum Beispiel der Wunsch sich tiefer mit dem Thema zu beschäftigen, so dass eine eigene Meinung gebildet werden kann und welche dann (als logische Schlussfolgerung) das einseitige Islambild aus den meisten Massenmedien und aus den Mündern von Islamapologeten verdrängt.
  • Action:
    Die Aktion selber. Das sich beschäftigen mit dem Islam, mit der Geschichte. Mit dem Leben des „Propheten“ Mohammed und mit den Themen welche zusammenhängen. Im weiteren Sinne auch das selber aktiv werden und ein weiteres Mitglied werden in der grossen und traditionsreichen Gemeinde der Islamkritiker.

Wie gesagt, müssen es nicht immer hochstehende Artikel sein oder gar wissenschaftliche Abhandlungen. Solange es nicht primitiv oder (fälschlich) verallgemeinernd ist können auch Bilder verwendet werden.

Nachfolgend einige Bilder, welche mir besonders Gefallen, da sie bekannte Slogans aufgreifen und zielgerichtet abwandeln:

Seid kreativ. Erstellt eure eigenen Grafiken oder bekämpft diese totalitäre Ideologie auf eine andere kreative Weise. Sorgt mit euren Aktionen dafür, dass die Leute Aufmerksam werden, Interesse bekommen und einen Wusch verspüren sich selber mehr mit dem Thema Islam auseinander zu setzen, nur so können wir eine Masse in Bewegung setzen die aktiv die weitere Islamisierung der freien Welt verhindert.

Der Wert eines Palästinensers

Gilad SchalitDie Hamas scheint sich mit Israel geeinigt zu haben. Sie hat zugesagt in den nächsten Tagen den israelischen Soldaten Gilad Schalit, welcher die letzten fünf Jahre in Geiselhaft verbrachte, frei zu lassen. Die Israelis müssen im Gegenzug 1000 arabische palästinensische Kriminelle (Mörder, Attentäter, Bombenbastler und andere „Unterdrückte“) aus ihren Gefängnissen entlassen.

Ein besonders naiver (Leser-)Kommentar zu diesem Vorfall war der folgende:

Man sieht an diesem Beispiel sehr schön, welchen Wert ein Palästinenser aus israelischer Sicht hat; ein Israeli hat gleichen Wert wie 1000 Paläst. Das war für die Israelis leider schon immer so. Ich freue mich über die Freilassung der Paläst., die jahrzehntelang zuunrecht gefangen und gefoltert wurden, weil sie für ihre Freiheit und ihr Land gekämpft hatten.
(Nina Brassler)

Hier zeigt sich schön die sogenannte gutmenschliche Naivität und die einseitige Weltsicht. Solche Menschen haben sich ein ideologisches Kartenhaus gebildet, dass nicht einmal den kleinsten Windstoss überleben würde. Der Begriff „Gutmensch“ wird zu Recht immer wieder benutzt um auf ironische Weise aufzuzeigen, dass Gutes bewerkstelligen zu wollen und Gutes zu bewerkstelligen nicht das selbe sind. Ich unterstelle dieser Person nicht, dass sie schlechte Absichten hat, aber ihre einseitige und voreingenommene Sichtweise sind für diesen Konflikt und deren Problemlösung nicht hilfreich. Wie sagt man so schön:

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert

Glaubt dieser Kommentator, sorry.. Kommentator_Innen, dass die Israelis den Palästinensern gesagt haben: „Nein, liebe Palästinenser, das geht so nicht. Wir können nicht 1:1 tauschen. Wir geben euch nicht einfach nur einen Gefangenen im Austausch, wir geben euch gleich Tausend.“. Für den Kommentator wäre dies wohl der vorangegangene, logisch erscheinende Ablauf; böse Israelis, arme Palästinenser. Ihm entgeht, dass es sich genau umgekehrt verhält. Den Israelis ist ein einzelner Mensch soviel Wert, dass sie sogar bereit sind Tausend Kriminelle für ihn frei zu lassen, auch wenn dadurch die Sicherheit und die Terrorgefahr in Israel sicherlich nicht verbessert wird. Es zeigt auch wie viel den Palästinensern ein Menschenleben wert ist, vor allem das ihres eigenen „Volkes„. Da erscheint es vielleicht dem einen oder anderen nun klarer, warum sie keine Probleme damit haben, ihre Raketen-Startrampen in Schulen oder Spitälern zu stationieren.

Wer einmal einen Einblick hinter die Kulissen dieses Konfliktes und in die Organisation Sohn der Hamasder Hamas gewinnen möchte, dem empfehle ich das Buch „Son of Hamas“ („Sohn der Hamas: Mein Leben als Terrorist„). Es wurde geschrieben von Mosab Hassan Yousef, einem Sohn eines der Gründungsmitglieder der Hamas. Die Lektüre hilft dabei Vorurteile abzubauen, ist dabei aber alles andere als einseitig, da auch Israel „sein Fett weg“ kriegt.

Bleibt zu hoffen, dass der Austausch in den nächsten Tagen wirklich über die Bühne geht und Schalit endlich wieder die Freiheit geniessen kann.

„Bist du ein Hetzer? Ich möchte keinen Hass unterstützen.“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Are You a Hatemonger? I Don’t Believe in Promoting Hatred„, vom 20. April 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du den Islam kritisierst, dann wirst du sehr wahrscheinlich einmal als „Hassprediger“ betitelt werden. Als ob das Aufklären über grundlegende, islamische Lehren bedeutet, dass man Hass auf Muslime als Lösung befürwortet. Ausserdem mag niemand einen Hassprediger or möchte einer sein.

Dieser Einwand ist recht einfach zu beantworten. Hier sind drei Möglichkeiten um zu antworten:

  1. Hass ist nicht die Antwort. Im Gegenteil, ich bin absolut gegen Hass. Das ist warum ich versuche islamische Lehren zu entblössen: das Gesetz der Scharia ist ein System von rechtlich vorgeschriebenem Hass. Mohammed ist ihr Vorbild und er äusserte Hass gegenüber Nicht-Muslimen. Er verleumdete sie, raubte sie aus, folterte sie, tötete sie, vergewaltigte sie und hielt sie als Sklaven. Muslime sind angehalten seinem Vorbild zu folgen. Dies wird im Koran über 70 mal gesagt.
  2. Ich rede über die Lehren, nicht die Menschen. Einige Muslime folgen den Lehren und andere sind nur dem Namen nach Muslime. Aber Nicht-Muslime müssen etwas über die Lehren wissen, weil viele der fundamentalsten, islamischen Lehren davon handeln, wie man mit Nicht-Muslimen umgehen soll. Nach diesen Lehren, müssen Nicht-Muslime den islamischen Gesetzen unterworfen werden. Alle von uns. Freiwillig oder mit Gewalt. Und die Millionen oder hunderte Millionen, welche die islamischen Lehren wortwörtlich befolgen, arbeiten aktiv auf dieses Ziel zu. Sie haben die kontrolle darüber erlangt, wie der Islam in amerikanischen Lehrbüchern dargestellt wird. Treu ergebene Anhänger haben in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Demokratien Organisationen aufgebaut mit dem Ziel solche Demokratien von innen zu unterminieren. Wir müssen über diese Dinge Bescheid wissen. Es betrifft uns alle – bereits jetzt.
  3. Wenn ich sage, dass die kommunistischen Lehren dafür werben, die wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten zu beenden, macht mich dies dann zu einem Hassprediger? Wenn ich sage, dass die Republikaner eine kleinere Regierung befürworten, macht mich dies zu einem Aufhetzer? Wenn ich sage, dass Buddhisten an die Wiedergeburt glauben, macht mich dies zu einem Aufhetzer? Aber wenn ich sage, dass die islamischen Lehren dafür eintreten, dass weltweit die Scharia eingeführt wird, dann macht mich dies zu einem Hassprediger? Das macht doch keinen Sinn. Wie kommst du auf solche Ideen?

Wenn du diese Einwände beantwortest, dann betrachte den Einwand als eine aufrichtige Anfrage für Wissenserweiterung, auch wenn der Einwand als Vorwurf vorgetragen wird. Die Menschen verstehen nicht wirklich, was du tust, also benutzen sie das einzige Modell das sie kennen, um deine Aktionen zu interpretieren: sie denken, dass du so etwas wie ein Rassist, ein religiöser Fanatiker oder etwas in dieser Art sein musst.

Eine nützliche Antwort ist, wenn man ihnen ein besseres Interpretations-Modell gibt. Das was du tust, liegt viel näher an Ausbildung, als an Aufhetzung. Ermuntere sie, den Koran selbst zu lesen, damit sie mehr über den Islam herausfinden.