Shirin Ebadi und Konsorten – Teil des Problems, nicht der Lösung

Wenn man von einer berühmten iranischen Frau spricht, so kommt den meisten Menschen wohl Shirin Ebadi in den Sinn. Wer kenn sie den schon nicht und wer weiss denn auch nicht, dass sie als muslimische Frau 2003 den Friedensnobelpreis erhalten hat – für ihre Bemühungen um Demokratie und Menschenrechte.

Shirin Ebadi - Mein Iran (Buchcover)
Shirin Ebadi – Mein Iran (Buchcover)

Shirin Ebadi, das muss ich ihr auch wirklich zu Gute halten, hat sich für die Frauen und Kinder im Iran eingesetzt und dafür gebührt ihr ein grosses Lob. Doch war dies gleich nobelpreiswürdig und was ist das eigentlich für eine Frau, diese Shirin Ebadi? Was ist ihre Motivation, was sind ihre Wertvorstellung ihre Denkweise?

Um diesen Fragen nachzugehen, habe ich ihr Buch „Mein Iran – Ein Leben zwischen Revolution und Hoffnung“ vor kurzem gelesen. Das Buch war an und für sich sehr interessant und bietet dem Lesen auch einen guten Überblick auf die politische Geschichte des Irans von ca. 1953, über die Islamische Revolution bis ca. 2005). Der Blickwinkel ist dabei natürlich aus der Sicht von Shirin Ebadi und ihrer Familie, welche sicherlich zur Oberschicht gerechnet werden kann und daher sicher nur bedingt übertragbar auf die durchschnittliche iranische Familie. Aber die Grundstimmung, z.B. welche beim Sturz des Schahs herrschte und bei der Realisation, dass die Revolution wohl doch nicht das Gelbe vom Ei ist, wird auch von ihr mitgeteilt.

Persönlich musste ich mich beim Lesen mehrfach fragen, ob diese Frau wirklich so naiv war/ist oder ob dies aus dem Text nur fälschlicherweise so rüberkommt. Häufig muss man sich als Leser eigentlich sagen, dass die gute Frau hätte Ahnen können, das dies oder das so eintreffen würde oder dass sich eine Person auf eine bestimmte Art verhalten würde.
Was mich aber besonders betroffen macht, ist die Uneinsichtigkeit, über die wahre Natur ihres Glaubens, des Islams. Auch Frage ich mich manchmal, was Frau Ebadi für ein Gerechtigkeitsverständnis hat, so scheint sie doch mehrfach kein Problem damit zu haben, Blutgeld gerichtlich einzuverlangen, damit ein Mörder auch schön islamisch korrekt hingerichtet werden kann.
Frau Ebadi sieht sich selbst als Muslima, wünscht sich aber scheinbar (wenn man ihr das glauben möchte) eine Trennung von Religion und Staat. Sie scheint kein Problem mit einigen archaischen islamischen Praktiken zu haben (Körperstrafen z.B.), aber möchte auf der anderen Seite eine Islam-„Interpretation“ durchsetzen, welche den Frauen mehr Rechte gibt (als der Islam ihnen eigentlich geben würde). So z.B. sollte auch eine Frau sich einfach von ihrem Mann scheiden lassen können, oder nicht nur die Hälfte davon erben, was ein Mann erben würde.
Scheinbar hat Frau Ebadi eine ganz eigene Islam-Version im Sinne und möchte diese gerne als den Mainstream-Islam verkaufen, was sicherlich aber an der Realität scheitern dürfte, da der Mainstream-Islam nun einmal der orthodoxe, fundamentalistische Islam ist.

Nachfolgend einige Textstellen aus dem Buch, welche einem eine Idee geben sollten, wie Frau Ebadi tickt.

Frau Ebadi findet, dass der Koran ein heiliges Buch ist. Als angehöriger eines Volkes, welches gewaltsam zum Islam konvertiert wurde, ist dies für mich als eine Art Stockholm-Syndrom zu interpretieren:

Bei der Vereidigungszeremonie, der der Justizminister, hochrangige Richter und Juraprofessoren beiwohnten, mussten die beiden besten Stundenten des Jahrgangs einen riesigen Koran zum Podium tragen. Ich war sehr klein und der andere Student besonders gross. Während wir über die Bühne stolperten, schwang der Koran hin und her und neigte sich zu einer Seite. „Halt ihn tiefer“, zischte ich meinem Mitträger zu und kämpfte darum, das Gleichgewicht zu halten. „Halt ihn höher“, flüsterte er ärgerlich zurück. Schliesslich schafften wir es, das schwere heilige Buch zu seinem Bestimmungsort zu schleppen, und ich hielt mit lauter, kristallklarer Stimme meine Rede.

Frau Ebadi scheint wirklich eine Unterworfene (unter den Islam) zu sein. Der Koran ist ihr sehr wichtig:

Der Staatsanwalt von Teheran sollte unser Trauzeuge sein. Er kam zu spät. Während wir auf seine Ankunft warteten, hatte meine Mutter Zeit, zu entdecken und sich darüber aufzuregen, dass der Koran auf der Hochzeitsdecke zu klein war. In diesem Moment traf der Staatsanwalt mit seinem Hochzeitsgeschenk ein: einem eleganten Koran von schönem Format. Ein sehr gutes Omen, dachte ich und legte den neuen Koran in die Mitte der Decke.

Ihre Weltoffenheit und aufgeklärten Werte vermittelt sie in folgendem Abschnitt. Man kann sich gut vorstellen, dass der Alkoholgenuss des Schahs für sie eine Unmöglichkeit, eine Sünde, darstellte:

Im Januar 1978 kam Präsident Jimmy Carter zu einem Neujahrsbesuch nach Teheran und nannte den Iran „eine Insel der Stabilität“. In den Abendnachrichten wurde gezeigt, wie der Schah auf Carters Wohl Champagner trank. Es war das erste Mal, dass eine weitgehend muslimische Nation im nationalen Fernsehen zusah, wie ihr Führer Alkohol trank.

Viele Iraner waren Naiv und glaubten vor und in der Anfangsphase (manche natürlich sogar noch heute) den leeren Versprechungen der Islamisten gläubigen Muslime. So manipulierten die radikalen, muslimischen Kleriker die Massen und hetzten diese gegen den westlich orientierten Schah auf. Auch Schirin gehörte dazu und auch sie half mit Khomeinis Macht zu festigen:

Jeden Abend stiegen mein Mann und ich die Treppe zu unserem Dach hoch und bellten treu und brav eine ganze Stunde lang „Allahu akbar“, bis wir heiser waren. […] Die herrliche, hymnenartige Melodie dieser Schreie hing über der still gewordenen Stadt und hatte eine so ergreifende Spiritualität, dass selbst meine gleichmütigen, zynischen Freunde davon bewegt waren.

Zumiindest erkennt sie später, was sie mit angerichtet hat und scheint darüber nicht all zu glücklich zu sein:

Kurz gesagt, die Gesetze drehten die Uhr um 1400 Jahre zurück zu den frühen Tagen der Ausbreitung des Islam, den Tagen, in denen dasd Steinigen von Ehebrecherinnen und das Abhacken der Hände von Dieben als angemessen Strafen erachtet wurden.

Etwas später im Buch berichtet Sie über den Fall eines vergewaltigten und ermordeten Mädchens. Die Täter wurden zwar geschnappt und zun Tode verurteilt, doch befanden die Richter, dass das Leben der Täter (als Männer) mehr Wert sei, als die des Opfers (als Frau). Deshalb müsste die Opferfamilie für die Hinrichtung eine grosse Summe Blutgeld bezahlen. Die arme Familie wollte „natürlich“ ihre Familienehre wiederherstellen und dafür sorgen, dass die Täter auch hingerichgtet werden und verkaufte dafür ihr Haus und gesamtes Hab und Gut. Schlussendlich verarmte die Familie und das Geld reichte immer noch nicht um die Hinrichtung zu finanzieren. Frau Ebadi hörte von diesem Fall und fand dies eine grosse Ungerechtigkeit. Mir entschliesst sich hier etwas, ob sie es einfach nur ungerecht fand, dass man als Opfer nun noch bestraft wird oder dass die arme Familie den Täter nicht wie von ihnen gewünscht hinrichten lassen konnte:

Die Familienehre hängt von der Tugendhaftigkeit der Frauen ab, und nur die Hinrichtung der Täter konnte die Ehre wiederherstellen.
Entsetzt über die Geschichte, schrieb der Arzt an den Leiter des Gerichtswesens und drohte, der internationalen Organisation Ärzte ohne Grenzen von diesem Fall zu berichten, falls der Staat nicht für den für die Hinrichtung benötigten Restbetrag aufkomme. […]
Der Fall war weitgehend klar, und ich legte mir eine einfache, elegante Verteidigung zurecht: Es war ungerecht, dass ein Mädchen vergewaltigt und getötet wurde und ihre Familie aufgrund des nachfolgenden Prozesses all ihren Besitz verlor und obdachlos wurde. […]
„Kritisieren Sie nicht das islamische Recht“, warnte mich der Richter in scharfem Ton im Gerichtssaal.
„Ich fragte lediglich, ob der Gerechtigkeit Genüge getan wurde“, erwiderte ich. […]
Ich kämpfte auf ihrem Schlachtfeld. Und ich konnte nicht einfach eine Kopie der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hervorziehen und sie Geistlichen unter die Nase halten, die sich an der Rechtspraxis des siebten Jahrhunderts orientierten. Wenn ich erreichen wollte, dass Leilas Familie nicht für die Hinrichtung des Mörders aufzukommen hatten oder dass dem Leben einer Frau vor dem Gesetz der gleiche Wert wie dem Leben eines Mannes zuerkannt wurde, musste ich mich auf islamische Prinzipien und Präzedenzfälle im islamischen Recht beziehen.

Wiederum etwas später im Buch spricht sich Ebadi für einen säkularen Staat aus. Da ich auf einigen Videos von ihr schon etwas anderes gehört habe, bin ich nicht ganz sicher, wie fest ich ihr hier glauben soll. Ausserdem wird deutlich, dass sie keine Ahnung von der islamischen Geschichte hat, obwohl sie dies durch ihre Rechtsfälle und Quellenstudien eigentlich hätte haben sollen. Weit verbreitete islamsiche Rechtssprechung aus dem Mainstream-Islam wird von ihr als „Tradition“, „Bräuche“ oder als Fehlinterpretation der islamischen Quellen angesehen. Hat sie wirklich die Qualifikation dies zu entscheiden?

Ich glaube zum Beispiel an die Trennung von Religion und Staat, da der Islam, wie jede andere Religion, im Grunde der Interpretation unterliegt. Je nach Auslegung tritt diese Religion für die Unterdrückung oder Befreiung der Frau ein. In einer idealen Welt wäre man nicht den Launen der Interpretation ausgesetzt, doch die Ambiguität theologischer Debatten reicht bis ins siebte Jahrhunder zurück. Es wird nie eine endgültige Lösung geben, denn das gehört zum Wesen der islamischen Interpretation, einer Debatte, die im Laufe der Jahrezunehmen und sich entwickeln, nie aber beendet werden wird.

Die nächste Textstelle gehört zu den erleuchtendsten im Buch. Ich befürchte, dass Frau Ebadi dem Richter diesen Satz nicht einfach gesagt hat um ihn zu beruhigen und ihn zu manipulieren. Mir scheint eher, dass dies aus ihrer inneren Überzeugung kommt und ihre wahre persönliche Meinung wiederspiegelt:

Ich bat den Richter um Erlaubnis zu sprechen. „Ich kritisiere nicht den Islam“, erklärte ich kategorisch. Möge die Zunge eines jeden, der dies tut, abgeschnitten werden. Ich kritisiere ein Gesetz, das vom iranischen Parlament verabschiedet wurde. Ist es gerecht“, so fragte ich und wandte mich an das Gericht, „dass das Gericht einer Mutter das Sorgerecht verweigert, deren Kind von seinem Vater so grausam missbraucht wird? Ist es gerecht, zu erwarten, dass eine Mutter, deren Kind gerade getötet wurde, dafür bezahlen muss, das Gerechtigkeit geübt wird?“
„Machen Sie sich keine Sorgen“, sagte der Richter und versicherte mir, dass das Blutgeld der Staatskasse entnommen werden würde.
„Aber wir wollen nicht, dass unsere Steuergelder für Mörder verwendet werden!“, sagte ich wütend.

Ja, Frau Ebadi liebt den Islam, daran besteht kein Zweifel. Der Islam scheint für sie ohne Zweifel zu sein und würde den Menschen wohl, nach ihrer Auffassung, die Erlösung bringen, wenn doch nur nicht die blöden falschen Mullahs an der Macht währen, die eine angeblich falsche Islaminterpretation umsetzen:

Denn dem Geist der Scharia zufolge liegt die abschreckende Qualität des Auspeitschens darin, das Opfer zu erniedrigen, und nicht darin, ihm Wunden zuzufügen. Die wichtigsten Interpretationen sagen, dass der Auspeitscher einen Koran unter dem Arm halten soll, mit dem er schlägt, damit er dies nie vergisst.

Die gute Scharia, sie meint es ja nur gut. Muss ja auch Niemand stehlen, dann wird ihm auch nicht die Hand abgehackt, es dient ja nur alles der Einschüchterung – diese Sprüche kennen wir bereits, hören sie aber meistens von sogenannten Salafisten in deutschen Fussgängerzonen.

Frau Ebadi musste dann, da man ihr Vorwarf gegen das Regime zu arbeiten, ins Gefängnis (Untersuchungshaft) und teilt uns einige Details aus ihrem Haftalltag mit:

In der Eintönigkeit meiner Zelle wurden Stunden zu Tagen und Tage zu Wochen. Ich betete fünfmal am Tag. Ich machte Dehnübungen und Gymnastik.

Wie wir sehen hat Frau Ebadi den Islam in sich ganz aufgesogen und hält sich korrekt an die für Muslime vorgeschriebenen fünf Gebete am Tag. Sie ist alles andere als nur eine Kulturmuslima.

Auch als sie einige Jahre später den Friedens-Nobelpreis erhält und am Flughafen in Teheran ankommt, zeigt sie ihre Gesinnung:

Ich holte tief Luft und rief, so laut ich konnte, „Allahu akbar“! Alle, vom Flughafenpersonal bis zu den tausenden Umstehenden, erstarrten vor Überraschung.

Ob die Leute wirklich vor Überraschung oder vor Scheck und Entsetzten erstarrten, lässt sich für mich leider nicht mehr ermitteln, ich habe aber so meine Vermutungen.

Frau Ebadi, daran lässt das Buch keinen Zweifel, ist eine Anhängerin des Islams und scheint sich nicht bewusst zu sein, das gerade der Islam das grundsätzliche Problem und der Hauptverantwortliche für die Situation im heutigen Iran ist – und nicht irgendwelche machthungrigen Mullahs. (Sind denn die Nationalsozialisten alleinschuldig und die Nationalsozialistische Ideologie und das Buch „Mein Kampf“ sind ohne jede Schuld? Wohl kaum!) Es ist die Ideologie, welche die Mullahs inspiriert und deren Aktionen auch legitimiert und als gläubige Muslima ist Frau Ebadi massgeblich daran verantwortlich, dass dies auch so bleibt. In diesem Sinne ist sie für das Regime eher eine Hilfereiche Marionette, als eine Bedrohung. Schliesslich bietet sie dem Regime so die Möglichkeit Reformen und Reformbereitschaft vorzutäuschen, welche im Grunde genommen minimal sind. Ein grosser Wandel ist nicht zu erwarten, denn nach wie vor ist der Iran ein islamischer Staat und wir von gläubigen Moslems regiert, welche die intoleranten, ungerechten und unmenschlichen Gesetze der Scharia umgesetzt sehen wollen.

Siehe auch „Die wahre Shirin Ebadi – Kadschartürkin und Antiiranerin“ auf Tangsir’s Blog.

Islamische Kleidervorschriften – bald auch bei uns

Nachfolgend ein Bild, dass sehr gut verdeutlich, wie der Islam zu Frauenrechten und Menschenrechten generell steht. Gut, der Koran sagt zwar nur, dass die Frauen sich etwas überwerfen sollen, also sich zumindest verschleiern müssen, aber ein Blick in Staaten die streng nach islamischen Regeln leben, sehen wir, wie dies umgesetzt werden muss und wird.

Danke Mutti Merkel und dem inkompetenten Aussenminister Westerwelle und dem Meinungsfreiheits-Verräter Friedrich, werden wir sicher bald auch in Deutschland solche Regeln haben. Wir möchten ja schliesslich niemanden beleidigen. Könnte sich ja jemand an zu engen Jeans stören und wegsehen ist ja auch unmöglich.

Änderungen durch islamische Kleidervorschriften für Frauen
Änderungen durch islamische Kleidervorschriften für Frauen im Iran

Aber nein, solche Regelungen, werden von den gehirngewaschenen Muslima natürlich als Befreiung der Frauen und als Emanzipation gefeiert und nicht wenige nicht-muslimische Alles-Versteher nicken bei solchen Aussagen wie Wackeldackel mit ihren Köpfchen.

Verbrechen die durch den Islam legitimiert sind

Es passieren tagtäglich viele Verbrechen und Scheusslichkeiten in der Welt. Häufig sind diese religiös Motiviert. Besonders häufig sind diese durch die Religion „Islam“ motiviert und auch legitimiert – sagen zumindestens die Verbrecher welche sie begehen selber.

Aus den Medien und von offizielen Vertretern des Islams (Islam-Funktionären, Geistlichen etc.) hört man dann oft „…hat nichts mit dem Islam zu tun“, „im Widerspruch mit dem Islam“, „der Islam verbietet das“ oder auch häufig „Verbrechen welche im Namen des Islams begangen werden“, um zu suggerieren, dass die vermeindlich friedliche und tolerante Religion „Islam“ missbraucht oder missverstanden wird.

Hat nichts mit dem Islam zu tun
Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun

Schauen wir uns doch einige Beispiele von solchen Verbrechen, Intoleranz und Scheusslichkeiten an und prüfen, wie die islamische Lehre, gemeint ist die Mehrheitsstörmung, zu diesen Beispielen steht. (In Klammern nur einige wenige Beispiele die für die entsprechenden Ereignisse exemplarisch stehen. Bei den meisten Ereignissen gibt es hunderte, ja sogar tausende weitere solche Fälle)

Ereignis religiöse Legitimation
 Islamkritiker werden durch Muslime umgebracht oder mit dem Tod bedroht (aktuelle Beispiele: Theo van Gogh, Salman Rushdie) Wird einerseits durch den Koran legitimiert wie zum Beispiel in Sure 2:193:

„Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!“

Andererseits gibt es beglaubigte Hadithe (Überlieferung aus dem Leben von Mohammed) welche sagen, dass Mohammed bereits Kritiker am Islam und an seiner Person gezielt ermorden liess. Folglich gingen diese Anweisungen in die Sunna über.

„2. März 624: Uqba bin Abu Muayt

Er belästigte und verhöhnt eMohammed in Mekka und schrieb abfällige Verse über ihn. Er wurde während der Schlacht von Badr gefangen, und Mohammed befahl ihm, dass er hingerichtet werden soll. „Aber wer wird sich um meine Kinder zu kümmern, oh Mohammed? “ Uqba schrie vor Schmerz . „Die Hölle“, entgegnete der Prophet (Mohammed) kalt. Dann schnitt einer von Mohammeds Anhängern mit seinem Schwert in Uabas Hals.“

Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458

Siehe auch folgende Hadithen für weitere Beispiele „Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96“, „Ibn Ishaq S. 675/995“, „Bukhari Band 5, Nr. 4037“)

Und siehe auch Koran 33:57:

„Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.“

 Zerstörung von religiösen Symbolen/Gebäuden/Statuen durch Muslime (Buddha-Statuen in Afghanistan, Grabmäler in Timbuktu) Grundsätzlich ist es so, dass es gemäss Koran im Islam den Moslems nicht gestattet ist andere Götter (neben Allah) anzubeten.Der Islam lehnt den Polytheismus strikt ab, da nur Allah alleinigt gehuldigt werden soll.

Dieses gleichstellen von anderen Göttern/höheren Wesen/Symbolen mit Allah wird „Schirk“ genannt und gilt im Islam als sehr schwere Sünde, die grösste Form des Unglaubens.

Siehe Koran Sure 4:48:
„Allah vergibt nicht, daß man ihm (andere Götter) beigestellt. Was darunter liegt, vergibt er, wenn er will. Wenn einer (dem einen) Gott (andere Götter) beigestellt, hat er (damit) eine gewaltige Sünde ausgeheckt.“

Die zuvor erwähnte Sure 2:138 kann hier ebenfalls als Legitimation hergezogen werden.

Von Barmherzigkeit und Vergeben keine Spur.

Siehe auch den Artikel über „Schirk“ in der deutschen Wikipedia.

 Steinigung von Frauen, da sie ihre Ehe gebrochen haben sollen (Soraya Manutchehri) Die Steigung wird im Koran nicht erwähnt, ist aber ein fester und beglaubigter Bestandteil der Sunna, der Propheten-Biographie. Gemäss der Sunna liess Mohammed steinigen und es wurde auch nach ihm gesteinigt. Gemäss Koran sollen unverheiratete Ehebrecher mit 100 Peitschenhieben bestraft werden (Koran Sure 24:2). Für verheiratete Ehebrecher gab es scheinbar früher einen Steinigungsvers im Koran, was durch einige Hadithe belegt ist. Allerdings wurde das Schriftstück mit dem Vers offenbar durch eine Ziege aufgegessen und fand so nie den weg in den vereinheitlichten Koran des Kalifen Uthman.Siehe dazu auch den Artikel „Steinigungsvers“ in der deutschen Wikipedia.

 

 Bekämpfung von Ungläubigen (Nicht-Muslimen) durch kämpferische Tätigkeiten (Terror im Allgemeinen, Krieg im Allgemeinen) (Geiselnahme von Beslan, Anschläge in Madrid und London, Anschläge auf jüdische Einrichtungen, Bürgerkrieg in Libyen/Syrien, Taliban-Herrschaft in Afghanistan) Dies leitet sich ab aus der Hauptanweisung der Scharia, dass die Moslems dafür sorgen müssen, dass die gesamte Welt unter die islamische Herrschaft gestellt werden muss, damit überall die Scharia herrscht.

Koran 9:29:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!“

Koran 2:216:

„Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.“

Koran 8:12:

„Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“

Koran 9:5:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.“

Der Koran erwähnt auch mögliche Belohnungen wie zum Beispiel in Sure 4:74:

„Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.“

 Ehrenmorde (Töten von Familienmitgliedern, da diese angeblich die „Ehre“ der Familie beschmutzt hätten) (Beispiele: Hatun Sürücü, siehe auch http://www.ehrenmord.de) Der Koran verbietet dass Emorden von Moslems durch Moslems. Doch er verbietet nicht generell das Morden (im Gegenteil, er gibt zahlreiche Tötungs-Anweisungen heraus).

Bei Ehrenmorden ist es ja gerade so, dass die Opfer von den Familien nicht mehr als Moslems wahrgenommen werden. Die Opfer hätten sich zu westlich verhalten/gekleidet, einen Nicht-Muslimischen Mann als Freund/Mann genommen (durch den Koran verboten 2:221) und ähnliches was die Opfer gemäss islamischer Definition zu Nicht-Muslimen macht (Kufr).

Der sogesehen Abgefallene schädigt nun für den Täter das Ansehen und den Ruf der Familie. Die Täter schämen sich für das Opfer vor den Augen der islamischen Gemeinde und begehen Verbrechen um ihre vermeintliche „Ehre“ wieder herzustellen – so dass sie als gute Moslems gelten können, welche die Werte ihrer Religion verteidigen.

 Amputation von Gliedmassen bei Dieben (wird auch heute noch im Iran häufig angewendet, siehe auch Artikel bei Spiegel Online zu diesem Thema) Wird direkt durch Anweisung im Koran legitimiert.

Siehe Sure 5:38:

„Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.“

Allmächtig und Allweise, aber scheinbar nicht barmherzig und vergebend.

 Kinderbräute, Verheiratung Minderjähriger (Sahar Gul, Roshan Kasem, Ghulam Haider) Im Islam gilt Mohammed als das grosse Vorbild dem es nachzueifern gilt.

Mohammed heiratete im Alter von 53 Jahren seine dritte Frau Aischa. Diese war zum Zeitpunkt der Eheschliessung 6 Jahre alt. Gemäss beglaubigten und allgemein in der islamischen Welt annerkannten Hadithen wurde die Ehe vollzogen (Geschlechtsverkehr ausgeübt) als Aischa 9 Jahre alt war.

Was für den Propheten des Islams in Ordnung war, ist in den Augen vieler seiner Religionsanhänger in der Neuzeit auch noch in Ordnung.

 Vergewaltigung ungläubiger (nicht-muslimischer) Frauen  Der Koran erlaubt den muslimischen Männern im Prinzip schon die Vergewaltigung ihrer eigenen Frauen. Die Männer dürfen mit ihren Frauen Geschlechtsverkehr haben, auch wenn diese dagegen sind.

Koran Sure 2:223:

„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.“

Im Weiteren gibt es im Koran ein ganzes Kapitel (Sure 8) mit dem Titel „Die Beute“. Dieses Kapitel dreht sich um die Kriegsbeute (Beute aus Raubzügen, Übefällen auf Karavannen an denen Mohammed selber viele Male beteiligt war) und wie diese aufzuteilen ist. So ist es üblich, dass die Gefangenen wählen konnten zwischen dem Islam, dem Tod oder ein Leben in Skaverei (zumindest bis der Skalve/die Sklavin „freiwillig“ den Islam annahm).

Es gibt einige Hadithe die besagen, dass Mohammed Sex mit weiblichen Sklavinnnen hatte, welcher wohl kaum einvernehmlich gewesen sein durfte:

„Als wir die Stadt durchquerten sagte er: „Allahu Akbar! Khaybar ist verloren. Wenn immer wir in die Nähe eines feindlichen Stammes kommen, um ihn zu bekriegen, dann wird das Schreckliche über diejenigen hereinbrechen, die gewarnt wurden.“ Er wiederholte das dreimal. Die Leute kamen aus ihren Häusern und Geschäften und sagten: „Mohammed ist gekommen.“ Einige unserer Krieger ergänzten: „Mit seiner Armee.“ Wir eroberten Khaybar, nahmen Gefangene und die Beute wurde zusammengetragen. Dihya kam und sagte: „O Prophet Allahs. Gib mir ein Sklavenmädchen von den Gefangenen.“ Der Prophet erwiderte: „Geh und nimm dir eines.“ Er nahm Safijeh. Ein Mann kam zum Propheten und eröffnete diesem: „O Prophet Allahs! Du hast Safijeh dem Dihya gegeben dabei ist sie doch die Frau des Stammesoberhauptes, sie ist nur deiner würdig.“ Da sagte der Prophet: „Bringt die beiden her zu mir.“  Also kamen sie zu ihm und als der Prophet sie sah, sprach er zu Dihya: „Nimm dir irgendein anderes Sklavenmädchen aus der Beute aber nicht dieses.““ (Quelle: Bukhari Vol. 1 Band 8 Nr. 367 berichtet von ‘Abdul ‘Aziz)

„Als wir gegen die Fazara zogen, wurde Abu Bakr vom Propheten dafür bestimmt, unser Kommandant zu sein. Als wir uns etwa eine Stunde entfernt von den Quellen des Feindes befanden, befahl Abu Bakr anzugreifen. In der Nacht ruhten wir uns erst etwas aus. Als wir dann die Quellen erreicht hatten, griffen wir von allen Seiten her an. Dies war der Ort, wo die Schlacht stattfand. Manche der Feinde wurden getötet, andere gefangen genommen. Ich sah eine Gruppe von Frauen und Kinder auf der Flucht. Da ich besorgt war, sie könnten (den Schutz) der Berge vor mir erreichen, schoss ich einen Pfeil zwischen sie und den Berg. Als sie den Pfeil sahen, hielten sie inne. So brachte ich sie mit mir und trieb sie an. Unter ihnen war eine Frau (vom Stamme der Fazara), welche einen ledernen Mantel trug und ihre Tochter, eines der hübschesten Mädchen von Arabien. Als ich diese Gruppe Abu Bakr präsentierte, übergab er mir das Mädchen als Kriegsbeute. Später in Medina trafen wir den Propheten Allahs auf der Strasse (ich hatte noch keinen Sex mit dem Mädchen gehabt). Er sagte: “Gib mir das Mädchen, Salama.” Ich antwortete: “Prophet Allahs, ich bin fasziniert von ihr.” Am nächsten Tag verlangte der Prophet wiederum: “Oh Salama, gib mir das Mädchen. Möge Allah Deinen Vater segnen.” Ich antwortete: “Sie ist für Dich, Prophet Allahs. Bei Allah, ich habe noch keinen Sex mit ihr gehabt.” Der Prophet Allahs schickte es nach Mekka als Lösegeld für muslimische Gefangene.“ (Quelle: Muslim Band 19 Nr. 4345: „Salama Ibn al-Akwa erzählt“).

(Siehe auch „Bukhari Vol. 3 Band 46 Nr. 717“)

Weitere Informationen zum Thema „Islam, Sklaverei und Vergewaltigung„.

 Delegitimation Israels, Nicht-Eingestehen des Existenzrechts Israels Die Scharia schreibt den Moslems vor, dass Gebiete welche einmal islamisch waren zwingend wieder unter die Herrschaft des Islams gebracht werden müssen.

Es ist eine logische Folge aus der bereits erwähnten Anweisung an die Moslems, dafür zu sorgen, dass die gesamte Welt unter die Herrschaft des Islams fällt.

Waren Gebiete bereits einmal unter dieser Herrschaft und sind es nun nicht mehr ist dies für fanatische Moslems natürlich besonders schwerwiegend und sie streben in vielen Fällen danach, dies wieder umzukehren (betrifft z.B. Spanien, ehemals Al-Andalus, den Kaukasus oder eben Israel).

 Schutzgelderpressung/Sondersteuern für Nicht-Muslime  Es gibt im Islam das Konzept der Dschizya, einer Sondersteuer für Nicht-Muslime, welche innerhalb eines islamisch dominierten Gebietes leben.

Sinn und Zweck dieser Sondersteuer ist es, einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, damit Nicht-Muslime zum Islam konvertieren. Nebenbei natürlich auch der finanzielle Gewin durch die Steuer.

Als Legitimiation dient ebenfalls unter anderem die bereits oben erwähnte Sure 9:29, welche als vorletzte Sure des Korans durch Mohammed überliefert wurde und deshalb viele der vorherigen, friedlicheren und toleranteren Suren aufhebt (Konzept der Abrogation).

Koran 9:29:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!“

Diese Sondersteuer ist kein Relikt, welches nur in der Urzeit des Islams existierte. Selbst im Osmanischen Reich gab es noch eine solche Steuer, auch wenn diese natürlich anders genannt wurde („Militärbefreiungssteuer“) und wurde erst duch Atatürk abgeschafft.

Siehe auch Wikipedia-Artikel „Dschizya“.

Die aufgeführten Verse sind hier natürlich aus dem Kontext genommen, jedoch gilt es zu beachten, dass der Kontext der Verse diese leider auch nicht irgendwie verbiegen kann, so dass diese etwas anderes bedeuten oder nur für eine bestimmte Zeit gelten. Es gilt zu berücksichtigen, dass der Koran für die Muslime als das ewiggültige Wort Allahs gilt, welches unverfälscht durch Mohammed überliefert wurde.

Wenn das nächste Mal einer behauptet „… hat nichts mit dem Islam zu tun!“, dann tut mir den gefallen und überlegt für euch, ob dies der Wahrheit entspricht oder ob euch die Person belügen möchte.

(Siehe dazu auch den „Taqyya“-Artikel über die islamische, erlaubte „Lüge“, um den eigenen Glauben zu schützen, in der deutschen Wikipedia)

Iranische Helden

Heute beim Stöbern bin ich wieder auf eine von mir schon fast vergessene Geschichte gestossen, eine Geschichte von iranischen Helden der Neuzeit:

Zeitungsartikel über die Exekution von iranischen Offizieren, welche versuchten Khomeini zu töten
Zeitungsartikel über die Exekution von iranischen Offizieren, welche versuchten Khomeini zu töten (Quelle: http://news.google.com/newspapers?nid=886&dat=19800723&id=E8hOAAAAIBAJ&sjid=F00DAAAAIBAJ&pg=5561,722989)

Einige Offiziere der iranischen Luftwafe hatten kurz nach dem die Islamisten, nach der islamischen Revolution im Jahre 1979, im Iran die Macht an sich gerissen hatten versucht Khomeini zu töten, sowie weitere wichtige Lokationen des Regimes zu bombardieren.

Diese Leute wussen schon damals, was es bedeutet eine islamische Regierung an der Macht zu haben, welche die Scharia auch durchsetzt. Manchmal frage ich mich, warum bei uns noch so wenige Menschen die selbe Weitsicht besitzen und ob wir auch solche Helden in den Reihen unserer Armeen oder auch unter den gewöhnliche Zivilisten haben, welche bereit sind im richtigen Moment auch das richtige zu tun.

Wieviel grösseres Leid wäre den Iranern erspart geblieben, wären sie damals mir ihrer Operation erfolgreich gewesen?

Viele der Beteiligten wurden durch die Mullahs und ihre fanatischen, moslemischen Anhänger hingerichtet. Nur dadurch, dass der Iran-Irak-Krieg kurze Zeit später ausgebrochen ist, ist es wohl zu verdanken, dass die „Rechtgläubigen“ nicht noch viele weitere an der Operation beteiligte Menschen exekutieren liessen – denn wir wissen, dem Islam und seinen fanatischen Anhängern ist jedes Mittel recht um seine Herrschaft zu verteidigen. Kein Blutzoll ist ihm zu hoch, kein Leid ist ihm zu viel.

Weitere Informationen zu dieser Operation findet ihr in der Wikipedia im Artikel zum „Nojeh Coup„.

Kein Recht auf Beschneidung

Das Oberlandesgericht Köln hat vor kurzem in einem weit beachteten Urteil geurteilt, dass ein Arzt einem muslimischen Jungen nicht hätte beschneiden dürfen. Es befandt, dass die unversehrtheit des Kindes höher zu gewichten ist oder die Religionsfreiheit.

Eigentlich eine logische Schlussfolgerung, schon die alten Preussen wussten dies:

Artikel 136 der Weimarer Reichsverfassung von 1919:

Abs. 1
„Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.“
Dies bedeutet, dass
a) das ‚religiöse‘ Recht auf dem ‚weltlichen‘ Recht aufbaut und daher
b) das Recht auf einen unversehrten Körper nicht durch die Religionsausübung ausgehebelt werden kann.

Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass man sich alles erlauben kann, sofern man sich auf eine Religion oder seinen Glauben berufen kann. Das wäre ja auch fatal, denn irgendwie ist

Beschneidung eines Jungen: nur für naive Menschen ein Familienfest

ja alles eine Glaubenssache, eine persönliche Weltanschauung. So könnte ja auch ein Nazi sagen, dass er eine Nazi-Hackenkreuz-Fahne aus seinem Fenster hängen dürfe, weil er an den Nationsozialismus glaube und das seine Ersatzreligion sei.

Die Religionsfreiheit muss natürlich dort aufhören, wo weltliche Gesetze ihr ihre Grenzen abstecken.

Wer wissen möchte, warum Muslime sich Beschneiden, dem empfehle ich den nachfolgenden Link von einer islamischen Seite. Wer das liesst ohne sich zu Fragen, warum die einen solchen Käse überhaupt noch glauben wollen oder müssen, sollte sich schleunigst an die Lektüre des Korans hermachen: Die Beschneidung im Islam.

Tolle Lektüre gehabt? Also, wer sich bei einem Satz wie…

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Abraham, Allahs Friede auf ihm, vollzog für sich die Beschneidung, als er im Alter von achtzig Jahren war, und bediente sich dazu der Axt.“ [BUCHARI:780]

… nicht amüsiert, der ist wohl die absolute Spassbremse.

Auch werden in diesem Artikel die alten, üblichen Märchen über die medizinischen Vorteile der Beschneidung erwähnt und was Mohammed doch für ein toller „Hellseher“ war.

Zum Glück gibt es wunderbare Kulturmuslime wie Necla Kelek, welche mit solchen Mythen aufräumen. Sie hat zum Urteil und dieser barbarischen, muslimischen und jüdischen Praxis einen sehr lesenswerten Artikel auf Welt Online verfasst:

Etwa 10.000 muslimische Jungen in Deutschland kommen in jedem Jahr in das Alter, beschnitten zu werden. Das machen türkische Ärzte, aber auch aus der Türkei eingeflogene angelernte Beschneider. Oft aber wird die Beschneidung im Sommerurlaub in der Türkei vorgenommen, da sie ein Familienfest ist.

Da kann man dem muslimischen Nachwuchs ja wohl nur noch ein schönes Fest wünschen? Wer dies nicht so toll findet und sich eher als Opfer einer gewesenen oder zukünftigen Beschneidung sieht, der findet unter beschneidung-von-jungen.de eine Anlaufstelle um seine Sorgen zu teilen und hoffentlich zu lindern.

Update vom 29.06.2012, 9:19 Uhr:

Anscheinend meint jeder ungefragte und selbsternannte Experte zur Zeit, er müsse sich zu diesem Thema einmischen. So zum Beispiel der deutsche Aussenminister Westerwelle und sein türkischer Kollege Bagis, welche die entscheidung der Kölner Richter kritisieren oder ein Uno-Sonderberichtserstatter (braucht man so etwas?), welche die Argumentation des Gerichts als Unsinn bezeichnet. Ja gut, schaffen wir doch die Gerichte ab. Wir brauchen sie scheinbar nicht. Stellen wir doch gleich Imame, Rabbis, Priester, Uno-Sonderberichterstatter und Südsee-Schamanen ein, welche unsere Rechtsprechung übernehmen. (siehe Artikel auf Spiegel Online: „Westerwelle kritisiert Urteil gegen Beschneidungen„)

Der Islam dominiert uns bereits

Der Islam dominiert uns bereits, wenn wir auch noch nicht unter der Herrschaft der islamischen Gesetze stehen, so ist der Islam doch schon in unser aller Leben täglich auf die eine oder andere Weise präsent.
Sei es durch Halal-Essen, welches wir unbewusst in der Kantine vorgesetzt bekommen, durch muslimische Schulhaus-Schläger, welche unsere Kinder schikanieren, durch Salafisten die in unseren Städten Polizisten abstechen, durch Dinge die wir nicht mehr tun oder sagen dürfen, da es Menschen uns gewissen Kulturkreisen beleidigen könnte oder durch eine Kopftuch-Quote in der Fussgängerzone, welche höher ist als im Iran in den 70er-Jahren.

Ein Bereich der aber schon besonders vom Islam dominiert wird sind die Medien. Der Islam ist dort, im Vergleich zu gewöhnlichen™ Religionen, bereits über-präsent.
Vielleicht fällt es euch nicht auf, aber viele Nachrichten haben direkt oder indirekt mit dem Islam zu tun und sind eine Folge seines Wirkens.
Teilweise ist dies natürlich erst auf den zweiten Blick ersichtlich oder erst wenn man gewisse Zusammenhänge erkennt und den Islam nicht durch eine rosarote Brille betrachtet.

Schauen wir uns doch mal als Beispiel den aktuellen Islambereich Auslandsbereich des „Tages Anzeiger“s an, einer grossen Schweizer Zeitung.

Tagesanzeiger, Bereich Ausland, vom 24.05.2012
Tagesanzeiger, Bereich Ausland, vom 24.05.2012

Hat alles nichts mit dem Islam zu tun? Es geht hier um gesellschaftliche/soziale Probleme, um Menschen mit Machtstreben? Oder vielleicht nur ein paar Verrückte? Der Klimawandel?

Bei vielen dieser Nachrichten geht es um Muslimbrüder, Taliban, Hamas, Al-Kaida oder andere korangetreue Gruppierungen. Sie sind bestrebt die Anweisungen und Gesetze, welche sich aus den Suren des Korans und den „Lebensweisheiten“ aus der Biographie ihres Religionsgründers Mohammeds ergeben, korrekt umzusetzen. Natürlich gibt es bei gewissen Ereignissen und Textstellen einen gewissen Interpretationsspielraum, doch im Grossen und Ganzen nehmen die sich nicht viel, so sind ja auch die Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten marginal (Zeitehe z.B.).

Ein häufiges Argument das ich im Zusammenhang mit solchen Nachrichten (z.B. bei Nachrichten über die neuesten Gräueltaten der Taliban) höre ist:

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Die Leute sind nur an Macht interessiert.“

Hier ein Beispiel eines solchen Kommentars:

Besim Musliu Islam Apologet
Islam-Apologet verteidigt seine Religion

Bei den Taliban geht es nur um Macht? Der Glaube soll nur als Rechtfertigung dienen?
Mit dieser erbärmlichen Argumentation kann man alles in dieser Rechtfertigen und jede Ideologie reinwaschen. Wenn Kommunisten jemanden in den Gulag werfen, dann liegt es am Machtbedürfnis Stalins? Wenn Nazis Juden vergasen, dann liegt das nicht am Nationalsozialismus sondern an den Machtbedürfnissen der Nazis?
Da mag ja sogar teilweise stimmen. Es gibt Menschen die machen solche Gräueltaten, weil sie von ihrer Religion/Ideologie gefordert werden und sie in ihrem religiösen/ideologischem Wahn danach streben dies umzusetzen, da sie sonst ihre Seelenheil zerstört sehen. Und dann gibt es natürlich auch Menschen welche solche Ideologien ganz toll finden, da sie ihnen ermöglichen Macht zu erlangen (was nicht bedeutet, dass sie nicht auch an die Inhalte der Ideologie glauben).
Wenn ein Talib aus Machtbedürfnissen eine Mädchenschule anzündet, da er Angst vor der Emanzipation der Frauen hat, dann wäscht dies doch nicht automatisch den Islam rein. Schliesslich ist der Islam das Gefäss, das Konstrukt, welches erst ermöglicht, dass solche Machtbedürfnisse aufkommen und auch befriedigt werden.
Der Koran stellt den Mann als Familienvorsteher vor, der Koran sagt, dass eine Frau nur die Hälfte erbt und der Koran sagt, dass Muslime keine Ungläubigen Frauen heiraten dürfen (Sure 2:221 hier noch weitere Beispiele zum gleichen Thema: http://www.wir-sind-kirche.de/fulda-hanau/Islam_Koran_Aussagen_ueber_Frauen.htm). Mohammed hat bereits in der Frühzeit des Islams Leute umbringen lassen, welche ihn und den Islam kritisiert hatten. Er hat jüdische Siedlungen geplündert und die Bewohner ermordet, da sie nicht zum Islam konvertieren wollten und er so gleich Kriegsbeute machen konnte. Wie kann also solches Vorgehen, wenn es von den Taliban und anderen muslimischen Extremisten praktisch 1:1 kopiert wird nichts mit dem Islam zu tun haben?

Ich kann euch nur empfehlen. Bleibt wachsam. Lest weiterhin Nachrichten und seid kritisch wenn ihr dies tut. Hinterfragt vor allem bei Nachrichten aus muslimischen Ländern, ob hinter der Geschichte noch mehr steckt. Fragt euch warum die Situation in diesen Ländern so ist, wie sie ist und was dazu geführt haben könnte.

Du musst meine Religion akzeptieren

Ich bin eigentlich schon mehr als 1000 Jahre tot, aber irgendwie bin ich doch noch sehr am leben.

Ich habe meinen Leuten erzählt ich sei ein Prophet – um genau zu sein, nicht bloss irgendein Prophet, ich sei der letzte aller Propheten. Als Prophet aufzutreten ist sehr einfach. Als erstes und wichtigstes musst du an dich selbst glauben, dann werden auch andere beginnen an dich zu glauben. Desto mehr Leute an dich glauben, desto mehr andere können überredet werden auch an dich zu glauben. Es hat einen Schneeballeffekt. Heute lebe ich immernoch durch meine Anhänger und die Regelen, welche ich ihnen zum befolgen mitgegeben habe.

Mohammed

Was ist meine Religion? Meine Religion ist meine Ambition.

Meine Ambition war alle Völker auf der Welt zu beherrschen und alle unter meine Regeln zu stellen. Ich wollte totalen Gehorsam. Ich wollte von allen auf dieser Welt gepriesen und verehrt werden. Ich war vorsichtig darin, meine Ambition in einem religiösen Kleid zu verbergen, so dass ich die Rückendeckung des Allmächtigen hatte. Wer würde es wagen mir so zu widersprechen?

Der Deckmantel der Religion hat mir gut gedient. Er hat meine leichtgläubigen Anhänger dazu inspiriert im Dienste meiner Abmbition zu töten und getötet zu werden. Er hat ihnen erlaubt ihr Blutvergiessen im Lichte der Heiligkeit zu erledigen.

Meine Religion verlangt nur eines: TOTALEN GEHORSAM. Befolge meine Regeln und diene meiner Ambition und du wirst belohnt werden; in diesem Leben und im nächsten.

Meine Anhänger sind heute damit beschäftigt meine Regeln weltweit durchzusetzen. Sie nennen dies ihre Religion. Sie machen dies auf viele verschiedene Arten: mit Überzeugungsarbeit, Verfolgung, Schmeicheleien, Drohungen, Beschwichtigungen, Verwirrungen, schickanieren, terrorisieren, in dem sie andere zum Schweigen bringen, Migration, Fortpflanzug – was auch immer es benötigt um meine Religion zu verbreiten und dafür zu sorgen, dass sie vorherrschend wird.

Das Hauptziel meiner Religion ist, alle anderen Religion zu zerstören.

„Nun, was sind deine Regeln?“, höre ich dich fragen. Gut, sind meine Regeln, welches es um Leben und Tod zu befolgen gilt:

  1. Wenn du meine Religion ablehnst, musst du bekämpft werden – bis zum Tod.
  2. Wenn du meine Religion verlässt, musst du getötet werden.
  3. Wenn du meine Religion verspottest oder gegen sie agierst, dann musst du getötet werden.
  4. Wenn du im Kampf für meine Religion stirbst, dann wirst du auf direktem Weg ins Paradies kommen.

Erinnere dich daran, dass totaler Gehorsam das einzige Mass von Ergebenheit an mich ist. Wenn du meine Regeln ohne sie zu Hinterfragen befolgst, dann wirst du belohnt werden. Auch wenn meine Regeln Unmenschlichkeit und Grausamkeit verlangen, musst du sie befolgen. Genau genommen ist deine Bereitschaft das zu tun, was du eigentlich sonst nicht machen würdest, das beste Zeichen, dass du gehorsam und wahrhaftig meiner Religion ergeben bist.

Alles was du tust muss die gleich Botschaft verkünden: „Nimm meine Religion an oder sonst…!“. Dies ist meine Botschaft und die meiner Anhänger. Beobachte sie sorgfälltig, sie überbringen immer dieselbe Botschaft.

Heutzutage feiert meine Ambition einen beachtenswerten Erfolg. Wo auch immer meine Anhänger hingehen müssen sie nur sagen, dass es ihnen erlaubt sein muss dies oder jenes zu tun, da es ihre Religion verlangt; die Ungläubigen werden sich überschwänglich bemühen dies alles zu erlauben – auch wenn es sie selbst abstösst.

Trotz all den technischen Hexereien dieser moderen Ungläubigen, muss ich sagen, dass sie die grössten Narren sind, welche ich je gesehen habe. Ihre grösste Schwäche ist, dass sie Frieden wollen. Dies macht sie einfach zu erobern. Meine Anhänger müssen nur Chaos androhen und die Ungläubigen werden einen gewieften Weg finden, um sich geschlagen zu geben. Die Gewalttätigkeit meiner Anhänger versetzt die Ungläubigen in Schockstarre und Unterwerfung. Es gibt einige unter den Ungläubigen, welche alarmiert sind, aber diese werden ignoriert oder diffamiert.

Genau genommen ist es so, dass wenn meine Anhänger einige Ungläubige auf Grund von belanglosen Kränkungen ermorden, diese Feiglinge zu ihnen mit kriecherischen Entschuldigungen und Versprechen daherkommen, um andere zu bestrafen, welche meine Religion angreifen; meine Religion, welche über ihnen hängt, wie ein Todesurteil! Sie sind wahrlich die lächerlichsten Menschen. Ich glaube sie würden ihre eigenen Kinder in die Sklaverei verkaufen, nur um ein bisschen „Frieden“ zu ergattern.

Meine Soldaten brauchen nur Worte wie „Gerechtigkeit“, „Befreihung“ und „Freiheit“ zu verwenden, schon kommen die Ungläubigen und senden ihre Armeen um ihnen zu helfen. Aber meine Anhänger haben nicht die Absicht  „Freiheit“ zu erschafen – dies ist gegen meine Religion. Auch haben die Ungläubigen keine Ahnung, was ich mit „Gerechtigkeit“ meine.  Sie sind zu faul, um dies heraus zu finden!

Ich empfinde nichts als Verachtung für diese Leute. Sie sind schwach, feige und dumm.

Diese Narren glauben, dass wenn sie meine Religion tolerieren, dass sie diese auch akzeptieren. Dies wird für den Moment genügen, denn es verschafft meinen Anhängern Zeit um Stärke zu gewinnen, aber auf lange Sicht ist es nicht genug. Meine Religion zu akzeptieren bedeutet, dass meine Regeln befolgt werden und meine Religion nur zu tolerieren bedeutet nicht, dass meine Regeln auch befolgt werden. Wenn sie sich weigern, meine Regeln zu befolgen, dann lehnen sie meine Religion ab und müssen bekämpft werden – bis zum Tod. Dies ist die Regel Nummer Eins.

(Mit bestem Dank an „Citizen Warrior: You Must Accept My Religion„)

Der Islam ist eine Ideologie mit einer religiösen Komponente

Ist der Islam eine Religion? Ist er eine Gesellschaftsbewegung? Ist er ein Verein? Ist er ein Auto? Ist er ein Baum? Oder Ist er vielleicht eine Ideologie?

nazislam

Ich, wie so viele andere, denken, dass der Islam primär eine Ideologie ist. Eine Ideologie die sicherlich eine religiöse Komponente hat, wie ich anmerken muss. Vermutlich stand der religiöse Gedanke ursprünglich sogar im ganz im Vordergrund. Ich schätze Mohammed ist nicht hingegangen und hat gesagt: „So, jetzt erfinde ich eine Religion, damit ich meine Machtansprüche und meine niederen Instinkte damit befriedigen kann.“ Ich glaube viel eher, dass er schon sehr religiös war, ein Suchender. Auf seiner Suche hat er, aus welchen Gründen auch immer, den Islam in seiner damaligen und somit auch heutigen Form geschaffen. Geschaffen aus dem Fundament aus Koran und seiner eigenen Lebensgeschichte – ein unverwüstliches Fundament, da sowohl der Koran und auch die Lebensgeschichte von Mohammed wie in Stein gemeisselt sind, unveränderlich für alle Zeiten. Da hilft leider noch so viel Ignorieren, Wunschdenken, Nicht-Befolgen von obligatorischen Anweisungen und Beschwichtigen nichts. Der Islam ist unveränderlich.

Aber ist nicht alles irgendwie eine Ideologie? Ich denke, dass vieles tatsächlich als Ideologie aufgefasst werden kann. Doch was ist eine Ideologie? Das ist sicherlich eine Definitions-Sache. Wikipedia präsentiert uns hier zwei Antworten:

  • „Als wertfreier Begriff ist Ideologie „die allen politischen Bewegungen, Interessengruppen, Parteien, aber auch Konzepten immanente“ Summe der jeweiligen Zielvorstellungen“
  • „Der insbesondere von Karl Marx geprägte Ideologiebegriff betrachtet Ideologie als „Gebäude, das zur Verschleierung und damit zur Rechtfertigung der eigentlichen Machtverhältnisse dient“; Marx spricht auch von „Überbau“.“

Insofern dürfte ja so ziemlich jede „Bewegung“ als Ideologie gelten, auch das Christentum, der Buddhismus und auch der Gedanke der hinter Organisationen wie Greenpeace steckt.

Doch nicht jede Ideologie ist gleich wie jede andere Ideologie. Genauso wie ich lieber Spargelcréme-, als Kartoffelcréme-Suppe habe, so gibt es natürlich auch zwischen Ideologien Unterschiede. Es ist ja auch ein Apfel keine Birne, nur weil beides Obst ist.

Als Atheist habe ich meine Probleme mit dem Islam. Zum Beispiel die durch den Koran legitimierte Intoleranz gegen Nicht-Muslime, die archaischen Bestrafungsmethoden, wenn man die „göttlichen“ Gesetze bricht, der Absolutheitsanspruch und so weiter und so fort. Ich habe auch meine Probleme mit dem Christentum, halt, nein, mit dem Christentum an sich eher weniger, ich habe meine Probleme mit der Kirche, primär mit der katholischen Kirche. Deren Haltung zur Homosexualität und zur Empfängnisverhütung finde ich steinzeitlich. Auch dieser ganze aufgebauschte Kirchen-Aparat und diese übertrieben zeremoniellen Messen. Muss das wirklich sein? Aber das hat ja nichts mit dem Christentum an sich zu tun. Es steht sicher nicht in der Bibel, dass Priester kleine Kinder missbrauchen sollen, es steht ja nicht einmal drin, dass Priester nicht Heiraten sollen. Das muss die jeweilige Kirche mit ihren eigenen Regeln schon selber verantworten.

Wollen wir uns doch einmal genauer anschauen, welcher Ideologie der Islam so gleicht. Gibt es da gewisse Ähnlichkeiten, gewisse Analogien, welche bei uns die Alarmglocken schrillen lassen sollten? Vergleich wir doch den Islam einmal mit dem Nationalsozialismus? Wie? was höre ich da? Das ist eine Frechheit, denn der Islam ist eine Religion des Friedens und hat nichts mit so etwas fürchterlichem wie dem Nationalsozialismus zu tun? Wenn das so ist, dann brauchen wir uns ja über diesen Vergleich auch nicht künstlich zu empören und können uns entspannt zurück lehnen.

KriteriumIslamNational-Sozialismus

Kriterium Islam National-Sozialismus
Hat ein Buch in dem seine Lehren enthalten sind und das von den Anhängern verehrt wird, sowie als Quelle der Wahrheit gilt Koran Mein Kampf
Hat eine Führerfigur, welche von den Anhängern angehimmelt und auf eine übermenschliche Position gestellt wird. Sein Wort gilt als Gesetz. Seine Taten gelten als Richtschnur. Er ist das grosse Vorbild. Führerkult. Mohammed Adolf Hitler
Kampfruf um Verbundenheit zu vermitteln und um Stärke zu demonstrieren „Allahu Akbar!“ („Allah ist am Grössten!“, Takbir) „Sieg Heil!“
Uniform/Einheitskleider/Aussehen Es soll dem grossen Vorbild Mohammed nachgeeifert werden, deshalb auch in der Neuzeit noch weit verbreitet die damalige traditionelle Kleidung, langer Bart, abgeschorenes Kopfhaar Uniformierung, auch in Jugendgruppen, übertrieben gestriegeltes Aussehen (häufig Seitenscheitel, rasierte Seiten)
Symboliken/Flaggen/Banner welches die Ideologie symbolisiert Halbmond Hakenkreuz
Enthält religiöse Komponenten, welche die Ideologie festigen, für einen Zusammenhalt sorgen und die Regeln und Ansprüche der Ideologie auf eine übermenschliche Ebene bringen Eingott-Glaube, göttliches Buch (Koran), Androhung von Bestrafungen und Belohnungen im Jenseits, Abgrenzung zu Ungläubigen durch göttliches Buch, Engelserscheinungen, Predigten Abwandlungen der nordischen Mythologie, Runen, Zeremonielle Massenversammlungen, religiöse Züge: Religion des Blutes
Judenhass Religiös legitimiert durch den Koran und Aussagen des Religionsgründers Mohammed.
Standen zu Beginn des Islams Mohammed im Weg, da sie seine Lehren nicht glaubten/übernahmen.
Diverse Raubzüge durch Mohammed und seine Anhänger in der Anfangszeit des Islams gegen die jüdische Siedlungen zwecks Bereicherung und Zwangskonversionen (in der Regel Ermordung bei Weigerung).
Durch diese Legitimation setzt sich dieser Hass bis in die heutige Zeit fort.
Verbreitet und verstärkt durch „Mein Kampf“, allgemeine Verfolgung der Juden, da diese als Feinde gebrandmarkt wurden, die Juden als Sündenböcke für diverses (z.B. schlechte Weltwirtschaft) Genozid an Juden (Holocaust)
Unterteilung der Welt in Anhänger der Ideologie (die Guten) und in Gegner (alle anderen, die Bösen) Anhänger:
Muslime (diejenigen, die sich den Gesetzen Allahs unterwerfen)
Feinde:
Alle anderen, primär Juden, Personen die den Islam nicht annehmen, Personen die den Islam kritisieren, Ungläubige generell (Juden, Christen, Atheisten, Agnostiker, Jain, Hindus, Buddhisten, …)
Anhänger: Arier/Nationalsozialisten
Feinde:
Alle anderen, primär Juden, Homosexuelle und andere Gruppen gemäss Definitionen der Ideologie
Ausbreitung des Machtbereiches Aggressive militärische Expansion kurze Zeit nach dem Tod des Religionsgründers.
Religiöse Legitimation der Expansion, da die gesamte Welt unter die Herrschaft der Scharia (das islamische Gesetzt) gestellt werden muss. Unterteilung der Welt in „Dar al-Harb“ (Haus des Krieges) und „Dar al-Islam“ (Haus des Islams).
Aggressiver militärischer Krieg und Expansion des Reiches, „Lebensraum im Osten“
Meinungsfreiheit Nicht vorhanden. Man darf nichts sagen, was die Prinzipien des Islams oder Mohammed verletzt oder beleidigt.
Verfolgung von Islamkritikern (schon persönlich durch Mohammed angeordnet).
Alles was den Islam irgendwie gefährden könnte, darf nicht gesagt/geschrieben werden.
Brandmarkung von Kritikern als Apostaten, Nicht-Muslime, schlechte Menschen…
Nicht vorhanden. Keine Kritik am Nationalsozialismus öffentlich Möglich.
Verfolgung von Kritikern/Gegnern des Nationalsozialismus.
Alles was den Nationalsozialismus oder Adolf Hitler irgendwie beleidigen oder gefährden könnte darf nicht gesagt/geschrieben werden.
Brandmarkung von Kritikern als Volksfeinde, Landesverräter, schlechte Menschen…
Verhältnis zur Demokratie Alle menschlichen Gesetze und Regeln sind ungültig, nur die Gesetze von Allah gelten. Alle Macht zentriert beim Führer und dem Staat.
Kein echtes Mitspracherecht durch das Volk.
Einheitsdenken/Totalitarismus Besitzer der einzigen und ewig-gültigen Wahrheit.
Alle Muslime sind Teil der Umma.
Alle Regeln des Korans und von Mohammed müssen befolgt werden.
Der Koran/die Sunna (und die Muslime welche die Regeln durchsetzen) greifen bis in den privatesten Bereich der Bürger ein.
Verbundenheit durch das arische Blut.
Was der Führer/Staat diktiert muss befolgt werden.
Der Staat (und die Nazis, welche die Gesetze, Anordnung etc. durchsetzen) greift bis in den privatesten Bereich der Bürger ein.
Toleranz gegenüber anderen Religionen Andere Religionen werden nur als untergeordnete, minderwertige Religionen gedultet.
Religiös legitimierte (Koran, Sunna) Verfolgung von Anhängern andere Religionen und Atheisten.
Teilweise feindliche Einstellung gegenüber anderen Religionen, speziell dem Christentum, da diese als Hinderlich für die eigenen Ziele angesehen wurde.
Jedoch Zusammenarbeit mit Muslimen/Muftis in gewissen Kampf-Verbänden (durch den gemeinsamen Feind verbunden: die Juden).

Wenn euch diese Ähnlichkeiten nicht erschrecken und ich meine ich würde hier nur die schlechtesten Stellen herauspicken (kann man etwas mit so schlechten Elementen überhaupt noch „verbessern“?), dann schaut euch doch noch meinen Artikel zum Koran an.

Der Islam und seine Nebelkerzen

Wenn wir uns mit dem Islam und seinen Folgen für die Menschheit beschäftigen, dann haben wir uns kein einfaches Thema ausgewählt. Zu der aus der Historie gegebenen Komplexität des Themas an sich, gesellen sich gesellschaftliche und politische Schwierigkeiten.

Nichts sehen, nichts hören (wollen)

Das Thema Islam ist häufig noch immer beladen von Vorurteilen, Annahmen sowie Wunschdenken und eher selten von Faktenwissen, dies sowohl auf der Seite von Nicht-Muslimen als wie auch auf muslimischer.

Die Steine, welche einem auf den Weg der Wahrheitsfindung über die Natur des Islams und der mit diesem Themengebiet verwandten Elemente, geworfen werden sind zahlreich. Gibt es denn eine Wahrheit? Wenn es Fakten gibt, muss es wohl auch eine Wahrheit geben, welche begraben sein kann unter vielen Schichten. Ein Kreis ist kein Viereck, auch wenn viele Leute dies fälschlicherweise behaupten würden. Eine Ente ist kein Hund, auch wenn ich das fälschlicherweise annehme. Auto A mag für jemanden schöner sein als Auto B, auch wenn andere dies anders sehen, doch Fakt ist, dass Auto A Öl verliert.
Je nach Intention des Werfers liegen diese dort nun absichtlich, zufällig oder auch fälschlicherweise. Einige Steine liegen schon seit langer Zeit auf dem Weg und haben so gesehen historische Wurzeln.

Wenn man einen offenen und ideologisch nicht eingeengten Geist hat, sollte man bereit sein und auch fähig Dinge im Allgemeinen zu hinterfragen und sich selbst eine Meinung zu bilden, anstelle nur das weiterzugeben was einem andere mitgeteilt oder sogar indoktriniert haben.
Bezüglich Islam ist dies für Laien, vermutlich auch für Absolventen  von Studiengängen (Orientalistik z.B.),kein leichtes Gebiet. Die Medien, die öffentliche Meinung und Lehrbücher sind voll von falschen Angaben, Schönfärberei und Bauchgefühlen. Der wenig erfahrene Leser, er muss nicht einmal leichtgläubig oder gutgläubig sein, bekommt so ein Bild des Islams eingetrichtert, dass so nur in den Köpfen existiert, aber in der Realität nicht weit verbreitet ist – wenn wir einmal von einigen islamischen Sekten absehen wie Bahai und Ahmadiyya, welche aber keine Mehrheitsströmung darstellen und die ja gerade eben wegen ihrer Islam-Interpretation von den grossen Strömungen gar nicht als Muslime anerkannt werden. So sind bereits diese Strömungen Nebelkerzen, vernebeln sie doch die Sicht auf den orthodoxen Islam und führen dazu, dass Menschen die Meinung erhalten, dass der Islam tatsächlich eine Religion des Friedens sein könnte. Um einen Vergleich aufzustellen, der aufzeigt, warum das absurd ist, zumindest wenn man sich nicht tiefer mit dem Thema „Islam“ beschäftigt hat: man stelle sich vor eine Gruppe kurz nach dem zweiten Weltkrieg, bezeichnet sich selber (nach ihrem Anführer) als „Fritzens“, sehen sich als als zugehörige zu den Nationalsozialisten und verehren auch Adolf Hitler als ihren Führer, lehnen aber Fremden-, Schwulen und Judenhass ab und sehen mein Kampf nicht als ein Buch an, dass man wörtlich nehmen sollte, sondern das Adolf Hitler damit nur in bildlichen Botschaften gesprochen hat; Nazi-Symbolik und der Hitlergruss finden sie aber auch ganz toll; wenn sie von Aussenstehenden in einen Topf mit den „richtigen“ Nazis geworfen werden, finden sie das ganz ärgerlich, schliesslich sind sie diejenigen, welche die einzige und alleingültige Wahrheit entdeckt haben.

Nicht jeder hat die Zeit oder die Lust einen Koran zu lesen, noch dazu zuerst überhaupt einmal zu recherchieren welche Übersetzung überhaupt genommen werden muss, damit man keine beschönigende, aber auch keine verschlimmernde Version erhält. Auch möchte sich gar nicht jeder mit der Lebensgeschichte des islamischen „Propheten“ Mohammed beschäftigen, nimmt man doch vielleicht leichtfertig an, dass es sich sicher nur um einen weiteren der vielen Propheten in der Menschheitsgeschichte handelt, der wird dann halt so etwas ähnliches sein wie Jesus – und überhaupt, alle Religionen sind doch mehr oder weniger gleich, wenn jemand etwas schlimmes macht, dann steht dies sicher im Gegensatz zu den Werten seiner Religion und wird nicht durch diese abgesegnet, denn alle Religionen sind im Kern humanistisch. Wie einfach und bequem ist es, diese Gedankengänge zu machen. Wenn es so wäre, wäre es ja schön, ein Traum. Allerdings ist es wirklich ein Traum, eine Utopie, eine Wunschvorstellung. Wenn ich selber für Toleranz einstehe heisst das noch lange nicht, dass die ganze Welt mir gegenüber auch tolerant sein wird. Man kann dies ignorieren, weil man meint mit gutem Vorbild vorangehen zu wollen, dann muss man aber vielleicht irgendwann erkennen, dass der Mensch halt doch nur ein weiter entwickeltes Tier ist, das primär für sich und seine Bedürfnisse schaut, einige mehr als andere und einige viel mehr als andere und irgendwann kann dieses hoffen auf die gegenseitige Toleranz somit zu einem Verhängnis werden mit psychischen und oder physischen Folgen für einen selber.

Sunzi lehrt uns in „Die Kunst des Krieges„, dass es notwendig ist seinen Feind zu kennen, wenn man die Schlacht gewinnen möchte. Wie Donald Rumsfeld richtig erkannte, ist dies auch einer der Gründe, warum es im Irak und Afghanistan nie so richtig gelang den Feind (ja, eben, wer ist das genau?) zu besiegen. Man darf das „I“-Wort nicht einmal in den Mund nehmen, weil sonst ist man ja ein Rassist, Islamophoper, Rechtspopulist, Imperialist oder was auch immer ist, aber mit Sicherheit ist man, gemäss weit verbreiteter Meinung, kein Islamkritiker oder Islamgegner, welcher darum bemüht ist, dass in diesen Staaten säkulare Regierungen fruchten und die universellen Menschenrechte gelten. „Wir“ kämpfen dort also sicher niemals gegen den Islam, denn der sei ja friedlich. Wir kämpfen dort gegen Terroristen, gegen Salafisten, gegen extreme Wahhabiten, gegen Taliban oder einfach nur Banditen. Mit dem Islam will man diese Gruppen nicht in Verbindung bringen, wenn schon, dann haben diese eine falsche Islam-Interpretation, schliesslich ist die Mehrzahl der Muslime augenscheinlich friedlich (da nicht jeder immer und überall etwas in die Luft sprengt?) und die Mehrheit besitzt gemäss einem mir unbekannten Naturgesetz immer automatisch die Wahrheit. Sind diese Menschen dort grundsätzlich anders und wenn ja warum? Ist es biologisch oder kulturell? Warum sollten diese Menschen nicht auch die gleichen politischen Systeme haben können, wie in anderen modernen „westlichen“ Staaten, mit all seinen Mängeln und Unzulänglichkeiten. Ist es trotzdem nicht noch immer ein besseres System, als die Herrschaft unter der Scharia, welche zwar in gewissen Gebieten etwas variabel ist, aber sich im Grossen und ganzen nicht viel nimmt? Es sei denn natürlich, dass ein Autoritärer Herrscher wie z.B. Mubarak, Gaddafi oder Pahlavi an der Macht ist und offiziell im Land die Scharia gilt, de Fakto jedoch bewusst zahlreiche Elemente daraus ignoriert werden, da sie diesen häufig auf westlichen Universitäten Ausgebildeten Herrschern nicht gefallen. Schliesslich müssen oder wollen sie dafür sorgen, dass die Bürger untereinander auskommen und nicht die eine Gruppe anfängt die andere zu benachteiligen, weil sie dazu eine religiöse Legitimation hätten. Auch diese Autoritären Herrschen wirken somit wie Nebelkerzen für den orthodoxen Islam und sorgen so dafür, dass viele Menschen gar kein Bild von der wahren Natur des Islams und seiner korrekten Umsetzung haben.

Wahrer Islam? Korrekte Umsetzung? Wie kann ich mir anmassen zu wissen was denn der wahre Islam ist und wie er korrekt gelebt wird? Viele islamische Gelehrte haben nicht einmal genug wissen um den Islam richtig zu verstehen, so eine viel gehörte Aussage, wie können wir Islamkritiker also so dreist sein und es überhaupt Wagen unsere (häufige) Laienmeinung zu verbreiten? Nun, auch dies ist nur eine weitere Nebelkerze. Man trifft sie auch in vielen anderen Religionen an. Angeblich ist nur ein kleiner auserwählter Kreis fähig, meistens der Klerus, die wahre Natur einer Religion mehr oder weniger richtig zu erfassen. Stellt sich hier unter anderem die Frage, warum dann der Koran von sich selber behauptet ein einfach verständliches Buch zu sein (z.B. Sure 26:2). Es ist natürlich schwierig, als Gefangener in einem System, einen Blick von ausserhalb auf eben jenes System zu wagen und dieses kritisch zu durchleuchten. Vielleicht ist der Koran ja doch nicht so klar, oder vielleicht widerspricht ein späterer Vers dem oben erwähnten und der Koran und damit der Islam sind sehr komplex und für normale Menschen kaum zu verstehen? Dies sollten auch Laien bezweifeln könnten, sollten sie sich den Koran einige Male studiert haben. Richtig einleuchtend warum aber dieses oder jenes genau so im Koran steht wird, erst richtig einleuchtend, zumindest sofern man einen offenen Geist hat, wenn man den Korantext mit der Lebensgeschichte des „Propheten“ Mohammed verbindet und die historische Geschichte des Korantextes kennt (und auch akzeptiert). Eine gute Arbeit hat hier Bill Warner mit seinem Buch „An Abridged Koran“ (in englisch) geleistet, welcher eben dies bewerkstelligt.

Um nicht die auf die Probleme, welche der Islam zwangsläufig mitbringt, sofern eine islamische Population eine gewisse Grösse und damit Einfluss erreicht hat, einzugehen, lassen sich diverse Gruppen viel Einfallen. Am besten ist es natürlich, wenn der Islam mit einem Problem, Problemchen oder etwas Störendem gar nicht in Verbindung gebracht wird, folglich wird gerne umetikettiert. Doch wenn der Metzger aus 2 Pfund Hackfleisch von letzter Woche, auf dem Etikett ein Filet von heute macht, dann sieht für mich als Kunde das ganze immer noch schwer wie Hackfleisch aus.
Islamismus ist so ein Etikett. Dieser Begriff ist in der islamischen Welt gänzlich unbekannt. Es ist eine künstliche Erfindung. Islamismus soll eine Fehlinterpretation des eigentlichen Islam sein, welche durch die Fehlinterpretation Terroristische Züge erwirbt. Ein Islamist ist also anscheinend jemand, der etwas gänzlich falsch verstanden haben muss.
Dann gibt es noch das Wort „Salafist“, neuerdings scheinbar das Modewort, vor allem wenn man nicht das Wort „Islam“ oder „Moslem“ in den Mund nehmen möchte. Im Prinzip das gleiche wie bei dem Islamisten oder beim Islamismus. Salafismus,  scheinbar eine Art völlig neue Religion aus Saudi Arabien oder dieser Gegend. Vermutlich irgendwie verwandt mit dem Islam? Die Anhänger behaupten dass zumindest, sie sagen auch sie seien Muslime und bezeichnen sich selber nicht als Salafisten sondern als angehörige des Islam. Muss wohl ein Missverständnis sein? Müssen wohl auch etwas falsch verstanden haben. Bei den Wahhabiten ist es das selbe, nur die Geschmacksrichtung ist leicht anders, aber auch die Wahhabiten, die haben vermutlich irgendwann etwas völlig falsch verstanden und interpretieren den Islam falsch.
Bin ich der einzige der findet, dass eine grosse Anzahl Leute anscheinend den Islam völlig falsch versteht? Ist das ein Zufall? Ist der Koran und die Sunna so schwer zu verstehen? Oder kann es sein, dass es viele Leute gibt, die den Islam richtig verstehen und auch umsetzen und es daneben eine grosse (vielfach schweigende) Mehrheit(?) gibt, welche den Islam nicht richtig versteht oder bewusst nicht praktiziert, weil sie nicht verstehen wollen, dass ihre Religion auch diverse unschöne, intolerante und sogar gewalttätige Elemente enthält?
Falls Islamismus und Wahhabismus nicht identisch sind mit „Islam“, worin unterscheiden sie sich dann?

Deshalb, lasst uns diese Worte vergessen und sorgen wir auch dafür, dass unsere Freunde und Bekannte sie vergessen. Unterstützen wir sie, indem wir sie aufklären über die wahre Natur dieser Worte und des Islam. Lasst uns diese Worte und Elemente bewusst werden, beim Lesen und Zuhören. Wann immer wir sie vernehmen, erinnern wir uns innerlich, dass dies nur Verschleierungen sind.
Wollen wir ein Problem lösen, so müssen wir es zuerst identifizieren, nur so können wir es zielgerichtet angehen und schlussendlich auch Lösungswege ermitteln und begehen. Wenn wir also erkannt haben, dass der Islam an sich schon ein Problem darstellt (neben anderen Problemen wie dem Kulturrelativismus und dem verklärten anhängen an eine Multi-Kulti-Utopie), dann haben wir bereits einen wichtigen Schritt gemeistert und können uns fortan auf die Lösung, den Weg konzentrieren.

„Standen Moscheen, Kirchen und Synagogen im Mittleren Osten nicht Seite an Seite für hunderte von Jahren?“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Mosques and Synagogues and Churches Have Stood Side-By-Side in Peace in the Middle East for a Thousand Years„, September 2010)

Kirchen und Moscheen, Seite an SeiteDies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Man hört diesen Einwand oft von Personen, welche nicht viel Ahnung über den Mittleren Osten haben: „Standen Moscheen, Kirchen und Synagogen im Mittleren Osten nicht Seite an Seite für hunderte von Jahren?“.

Die Schlussfolgerung ist natürlich, dass wenn alles was du über den Islam sagst wahr wäre, dass dann alle Christen und Juden, welche in islamischen Ländern leben, schon vor Jahrhunderten ausgelöscht oder zum Islam konvertiert sein müssten. Aber sie sind immer noch hier und nicht nur das – sie haben auch ihre Gebetshäuser. Das beweist wohl, dass der Islam tolerant ist, oder?

Die Antwort ist: „Ja, Moscheen, Kirchen und Synagogen stehen im Mittleren Osten Seite an Seite (ausser in Saudi-Arabien)“. Aber das fehlende Puzzle-Teil sind die Dhimma-Gesetze. Der Rest der Antwort lautet also: „Islam erlaubt Juden und Christen (aber nicht Buddhisten, Hindus oder Atheisten) ihren Glauben zu praktizieren so lange sie den Dhimma-Schutzvertrag halten“.

Dann kannst du erklären was genau „Dhimmitude„, respektive „Dhimma“ ist und wie es funktioniert. Dhimmis müssen eine Steuer entrichten, gewöhnlich 25% bis 50% ihres Einkommens. Muslime müssen diese Steuer nicht bezahlen. Es ist Schutzgeld, das ist keine Verdrehung – das ist was Muslime selber von dieser Steuer halten. So lange Dhimmis dieses Geld bezahlen sowie andere Bedingungen und Demütigungen akzeptieren wird ihr Leben verschont. Wenn sie den Vertrag brechen, dann haben sie ihr Leben verwirkt.

Andere Bedingungen gibt es viele. Dhimmis dürfen ihre Kirchen oder Synagogen nicht reparieren, auch dürfen ihre religiösen Gebäude nicht höher als die Moscheen sein. Juden und Christen dürfen keine Symbole ihrer Religion an Orten tragen wo Muslime sie sehen könnten. Sie dürfen keine religiösen Geräusche machen (zum Beispiel das singen einer Hymne oder das laute Beten) welche ein Muslim hören könnte. Sie dürfen auch nicht mit einem Moslem über ihre Religion reden. Und so weiter und so fort.

Wenn ein Dhimmi eine dieser Regeln verletzt ist die Bestrafung der Tod. Wenn Dhimmis sich an diese Regeln halten, dann ja, dann können sie ihre Kirchen und Synagogen haben und so war es auch im Mittleren Osten und in Nordafrika, da bevor die Muslime diese Gebiete eroberten, es primär Gebiete von Christen und Juden waren. Ihre Zahlen haben sich nun stark verringert über die letzten 1400 Jahre, da die meisten flohen, zum Islam konvertierten oder getötet wurden. Einige Überbleibsel von ihnen sind aber immer noch dort.

Das islamische Recht deckt jeden Bereich des täglichen Lebens ab und wenn es angewendet wird dann eliminiert der Islam jede andere Kultur bis an jenem Ort nichts mehr anderes übrig bleibt (erfahre hier mehr darüber). Die Zahlen von Christen und Juden in islamischen Ländern sind immer noch am schrumpfen.

Wenn du erklärt hast warum Synagogen und Kirchen in islamischen Ländern gefunden werden können, dann erkläre doch die Grundzüge des islamischen Rechts. Empfehle das Buch „Sharia Law for Non-Muslims“. Diese kurze Lektüre gibt einen guten Überblick über ein faszinierendes Themengebiet und kann ein richtiger Augen-Öffner sein.

Wenn du eine bessere Antwort auf diesen Einwand hast, so lass uns diese wissen und hinterlasse sie in einem Kommentar.

Bonus: Während eines Interviews in Bill Mahers Sendung hat Ayaan Hirsi Ali diesen Einwand schön beantwortet. Schau dir den Video an: „Die Wahrheit über den Islam“ (auf Englisch).