Die Ehre eines moslemischen Mannes definiert sich über das Jungfernhäutchen seiner weiblichen Familienmitglieder

Ohne Ehre hat ein muslimischer Mann in der Gesellschaft kein Ansehen. Und egal, wie viel Ehre er sich durch kluge Entscheidungen und guten Taten erwirbt – sie ist dahin, wenn seine Tochter oder seine Schwester sexuell beschmutzt wird. Das kann passieren, wenn sie vor der Ehe ihre Jungfräulichkeit verliert oder wenn sie ausserehelichen Verkehrt hat – wozu auch eine Vergewaltigung zählt. (…) Ein Vater, der seine Töchter nicht unter Kontrolle hat, ein Bruder. der mit seinen Schwestern nicht fertig wird, ist entehrt. Er ist bankrott – sozial und sogar wirtschaftlich.
Ayaan Hirsi Ali, „Ich bin eine Nomadin

Einen Einblick in diese Kultur liefert uns die Pro7-Reportage „It’s My Life“:

http://www.youtube.com/watch?v=rlxIWPELSYM

http://www.youtube.com/watch?v=oy0aOjYUmzg

http://www.youtube.com/watch?v=QH_1z4LV0dU

http://www.youtube.com/watch?v=nd8gbTsugak

http://www.youtube.com/watch?v=Pq1rjkqZUHk

Zu behaupten, dass die Unterdrückung der Frauen nichts mit dem Islam zu tun habe und „nur“ eine traditionelle Sache sei, ist intellektuell unredlich – ein Köder. Beides hängt eng zusammen. Der Ehrenkodex mag in seinen Ursprüngen vorislamisch sein und auf die Stammeskultur zurückgehen, er ist aber heute ein integraler Bestandteil der muslimischen Religion und Kultur.
Ayaan Hirsi Ali, „Ich bin eine Nomadin

Siehe dazu auch:

http://www.youtube.com/watch?v=byBG9xJru1U

Islam: die Religion mit der Lizenz zum Töten Andersgläubiger (via Michael Mannheimer Blog)

Michael Mannheimer liefert auf seinem Blog Auszüge aus seinem Essay „Islam und Islamismus. Zwei Seiten derselben Medaille names Islam”. Wesentliches über den Islam wird kurz zusammengefasst und es wird über den Zusammenhang zwischen Islam und Islamismus eingegangen.

Westliche Intellektuelle, sofern sich diese nicht intensiv und professionell mit dem Islam beschäftigt haben, machen in der Regel den Fehler, dass sie ihr persönliches Basiswissen über ihre eigene Religion (etwa Christentum) in einem Analogieschluss auf den Islam übertragen. Dieser Transfer mag in wesentlichen Punkten bei den meisten Großreligionen zutreffen (Friedfertigkeit, Tötungsverbot), ist aber, was den Islam anbelangt, grundsätzlich falsch und letztendlich verhängnisvoll. (…) Weiterlesen

Matthias Matussek über Islamkritiker-Kritiker

Vom Spiegel werde ich immer wieder aufs Neue überrascht. Bisher gab es Artikel die waren sehr beschönigend gegenüber dem Islam und es gab Artikel die durchaus islamkritisch waren.

Matthias Matussek
Matthias Matussek

Nun hat Matthias Matussek einen Artikel geschrieben, von dem ich nicht erwartet hätte, dass dieser schon so in Deutschland publiziert werden würde. Ein Artikel der sich mit den Kritikern der Islamkritiker beschäftigt und überaus direkt und unverblühmt geschrieben ist:

Der mächtige „FAZ“-Feuilletonchef Patrick Bahners hat sein Ressort in einen Gefechtsstand für den gerechten Krieg gegen die Islamkritiker verwandelt. „SZ“-Feuilletonchef Thomas Steinfeld assistiert ihm dabei. Falsche Aufklärer unter sich, wieder einmal. (…) Weiterlesen

Siehe auch:

Das Osmanische Reich

Wer sich mit einem möglichen EU-Beitritt der Türkei zur Europäischen Union befasst, sollte auch die Geschichte der Türkei kennen. Dies bedeutet, die Geschichte des Osmanischen Reiches zu kennen. Nur so kann man die geopolitischen Zusammenhänge in einen grösseren Kontext bringen und auch verstehen lernen.

Eine gute Einführung in die Geschichte es Osmanischen Reiches, bieten folgende zwei Videos („Mit offenen Karten – Das Osmansiche Reich“):

http://www.youtube.com/watch?v=Ex9pBGSEFMg

http://www.youtube.com/watch?v=0UpMBRxRjOE

Die Türkei in Europa - Gewinn oder Katastrophe?
Die Türkei in Europa - Gewinn oder Katastrophe?

Passend zum Thema und interessant zu lesen (lehrreich sowieso) ist das Buch „Die Türkei in Europa – Gewinn oder Katastrophe?“ von Roberto de Mattei. Auch im Buch wird auf die gesamte Geschichte der Türkei eingegangen und beleuchtet, was ein Beitritt der Türkei zur EU für wirtschaftliche und auch gesellschaftliche Folgen hätte.

Jürgen Cain Külbel und der Antisemitismus (via Telegehirn)

Beim Lesen des Zeit-Artikels „Irans Regime macht mobil„, bin ich im Kommentarbereich auf einige haarsträubende Aussagen gestossen. Natürlich tummeln sich auch dort wieder die üblichen Regime-Versteher, welche im iranischen Regime eine legitime Regierung sehen, die im Einklang mit den Menschenrechten die Geschicke eines souveränen Staates leitet. Einmischungen in dessen Politik sind zu unterlassen. Die imperialistischen Staaten, wie die USA und Israel, würden sich ja sowieso nur aus machtpolitischen Interessen dort einmischen, die Demonstranten sind ihnen egal. Ach ja, die Demonstranten sind ja eigentlich nur eine kleine Minderheit von Prada- und Gucci-Trägern, welche verwestlichtes Gedankengut in sich tragen und somit sowieso im Unrecht sind. – Soweit der ungefähre Gedankengang einiger Schreiberlinge. Den meisten dürfte diese Argumentation ja bekannt vorkommen.

Entlarvt werden solche ungebildeten Leute, wenn sie dann Links zu Artikeln wie diesem hier platzieren:

Einige Schmankerl aus dem Artikel: „Besatzerregime (Israel)“, „Das Ausmaß der Unterstützung für Ahmadinedschad war in der Umfrage vor den Wahlen offensichtlich“, „Die „grüne” Bewegung auf Teherans Strassen – Jugendliche, Studenten aus begüterten Haushalten, Akademiker, Iraner mit Höchsteinkommen“. Meldungen der staatlichen, iranischen Medien werden ungeprüft übernommen, wird wohl schon alles richtig sein, ist ja eine lupenreine, vom Volk gewählte, Regierung.

Der Artikel scheint schon älter zu sein – das verschrobene Weltbild des Autors, Jürgen Cain Külbel dürfte auch heute nicht anders sein, ist er doch einer der „Bescheid weiss“, voll den Durchblick und so…

Der Blog „Telegehirn“ hat sich schon einmal vor Jahren, mit ihm befasst und dabei ist dieser interessante wie lehrreiche Artikel entstanden:

Jürgen Cain Külbel, hier ein Foto, der Vater des Karate in der DDR, etatistischer Sozialist, Sherlock Holmes des Ostens, tätig in der journalistischen Tagesberichterstattung, Autor eines Klassikers der Verschwörungs- und Entblödungsliteratur und Interviewpartner des Muslim-Markt fühlt sich in seiner Ehre verletzt. Falls vorhanden. Jürgen Cain Külbel ist einer dieser Schreiberlinge des bolschewistischen Witzblatts „junge welt“. Er leidet anscheine … Weiterlesen

via Telegehirn

Iran: 25. Bahman, zwei Märtyrer

Wie ihr sicherlich wisst, gingen gestern im Iran wieder einmal Tausende (Millionen?) auf die Strasse. Da das iranische Regime, nicht davor zurückschreckt, brutalste Gewalt anzuwenden um das islamische System zu retten, muss man diesen Menschen grossen Respekt zollen. Anders als in Ägypten ist zudem die Kommunikation und Organisation der Regimegegener noch stärker erschwert; der Zugriff auf Facebook oder Twitter ist blockiert und nur die wenigsten wissen, wie man diese Netzsperren umgehen kann.

Durch die islamische indoktrinierten Schergen des Regimes wurden am gestrigen Tage zwei stolze, junge Iraner ermordet. Ihnen ist folgendes Video gewidmet:

http://www.youtube.com/watch?v=0G3QkszzTvs

Wer schon einmal versucht hat mit einem betrunkenen oder geistig stark zurückgebliebenen zu Argumentieren, weiss bereits, dass dieses Unterfangen hoffnungslos ist. Genauso sinnlos ist es, mit einem Basidsch-Milizionär oder einem anderen Allahisten vernünftig reden zu wollen. Das Leben auf diese Welt ist für diese Menschen sowieso unbedeutend, beginnt doch, gemäss islamischer Lehre, das wahre Leben erst nach dem Tode. Damit sie es dort auch prächtig haben, setzen sie die Anweisungen aus dem Koran und dem Leben von Mohammed getreu um und meucheln die Gegner ihrer islamsichen Ideologie.

Ein Beispiel wie man mit solchen verblendeten Menschen umgehen kann, zeigt das nachfolgende Video:

http://www.youtube.com/watch?v=hiUWmwrc5ok

Ich persönlich werde für eine solche Person keine Träne verlieren.

Islamunterricht

Das nachfolgende Video soll einen Islamunterricht an einer deutschen Schule zeigen. Der islamische „Gelehrte“ vermittelt hier den Schülern die korrekte Islamkunde. Wie, was höre ich? Der Herr ist ein Extremist? Wie kann er nur gegen Christen und Juden hetzen? Aber, aber… darf der Herr denn nicht die Wahrheit sagen? Darf der „Gelehrte“ denn nicht unterrichten, was schon Mohammed vor ca. 1400 Jahren, seinen Anhängern unterrichtet hatte? Falls ihr glaubt der Herr erzählt etwas, das nichts mit den Islam zu tun hat, dann bin ich auf Eure Begründung gespannt. Soweit ich das nachvollziehen kann, liefert er nur korrekte Beispiele und Lehren aus dem Koran und Anweisungen von Mohammed.

http://www.youtube.com/watch?v=FoKDyqBZ9DU

Siehe auch:

Multikultureller Counjterjihad: Tage des Zorns in Deutschland (via Tangsir 2569)

Mein guter Freund Tangsir macht uns in einem Beitrag über die gelungene und vorbildliche Aktionen einiger Counterjihadisten in Deutschland aufmerksam. Diese haben eine Aktion mit dem Namen „Zerreisse den Koran“ (ganz nach iranischem Vorbild) ins Leben gerufen.

Kurzerhand soll auch das Jahr 2011 als „Zerreisse den Koran Jahr“ genutzt werden. Dies ist ein löbliches Vorbild und ich ermutige alle an dieser Aktion teilzunehmen. Ich bin zwar eigentlich gegen Bücherverbrennen, aber dieses Schandbuch hat nicht einmal mehr den Gegenwert des Papiers, auf welches es gedruckt wurde.

Mögen unsere Füsse in Zukunft nicht mehr über Asphalt und Wiesen wandern müssen, sondern nur noch über zerrissene Koran-Seiten. Eine Wohltat für Körper und Geist!

Unglaubliches spielt sich in diesen Tage auf deutschen Strassen ab. Eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Counterjihadisten hat sich zusammengetan, um nach Vorbild der iranischen Freiheitsbewegung Koran zu zerreißen. Besonders pikant ist die Tatsache, dass die bereits erfolgten Aktionen vor „Moschäen“ stattgefunden haben.

Die Initiatoren dieser Aktion schreiben: „Wir, eine Gru … Weiterlesen

via Tangsir 2569

Die islamische Bereicherung die uns alle erwartet

Wenn ihr euch noch immer fragt, warum denn die Islamisierung etwas schlechtes ist, dann schaut euch das nachfolgende Video an:

http://www.youtube.com/watch?v=4IXJ2sHTZNQ

Akte Islam“ schreibt dazu:

In diesen Tagen sorgt in Belgien ein mit dem Mobiltelefon ausfgenommener Film für Aufsehen, der junge Marokkaner in der Stadt Gouda zeigt, die ein junges niederländisches Mädchen auf der Straße angreifen, es schlagen und ihm das Fahrrad rauben (Quelle: YouTube). Alle niederländischen Zeitungen berichten darüber, dass junge Marokkaner inzwischen wie selbstverständlich ethnische junge Niederländerinnen angreifen, schlagen und ausrauben. (Quelle: AD.nl ).  Ein junger marokkanischer Straftäter freut sich  Die marokkanischen Täter sind längst identifiziert, jeder kann sie auf dem YouTube Video sehen. Aber Angst haben müssen jetzt etwa nicht die jungen marokkanischen Straftäter, sondern Menschen wie das niederländische Mädchen also das Opfer (Quelle: WestOnline)

[Anmerkung: ich denke hier ist die niederländische Stadt „Gouda“ gemeint, welche natürlich nicht in Belgien liegt]

Jugendlicher „Leichtsinn? Gewöhnliches kriminelles Verhalten? Eine zu einfache Aussage. Ist es nicht vielmehr eine Art Prägung durch die muslimischen Traditionen, Lehren und damit deren Werte, die solch ein Verhalten fördert?

Werft doch mal ein Blick in eure Lokalzeitungen oder beachtet eures näheres Umfeld. Kennt ihr auch solch ein Verhalten? Wer sind meistens die Täter und wer die Opfer? Was für einen religiösen Hintergrund haben die Täter? Ergibt das ein Muster?

Denkt ihr das ist Zufall? Einzelfälle? Auch „westliche“ Jugendliche machen so einen Scheiss? Schwarze Schafe gibt es natürlich überall. Doch wo gibt es dies vermehrt und was steckt dahinter?

Wenn ihr mich fragt ist der Fall klar. Wenn es ein Buch gibt, welches eine religiöse Gruppe als das Wort Gottes ansieht und dieses Buch wurde von einem Propheten übermittelt, welcher als grosses Vorbild gilt, dem man nacheifern muss und diese beiden religiösen Quellen, das Buch und der Prophet, lehren ein überwiegend Unvorteilhaftes Verhalten, dann muss man sich nicht fragen, warum die Anhänger dieser Religion sich so benehmen. Natürlich behalten viele Menschen ihre Vernunft und Menschlichkeit, aber wenn sie sich dann eigentlich den Lehren ihrer Religion widersetzen, dann sind sie nur noch dem Namen nach Angehörige dieser Religion. Über die Werte der Lehren dieser Religion, sagt ihr Verhalten aber nichts aus – da sie sich ja nicht, oder zumindest kaum, danach richten.