Amputationen im Islam am Beispiel Islamischer Staat

Dank Merkel wissen wir ja erneut, dass der Islam unzweifelhaft zu deutschland gehört. Da sie nicht genau gesagt hat, welche Strömung, müssen wir annehmen, dass sie alle Strömungen meint, primär aber sicher den authentischen Islam, wie er vom Religionsgründer Mohammed vorgelebt und diktiert wurde und in aktueller Zeit auch zum Beispiel vom Islamischen Staat implementiert wird.

Ein Bereich des Islams sind die sogenannten Hadd-Strafen, Strafen die von Allah vorgeschrieben sind, also zur Scharia gehören.
Vorgesehene Strafen sind z.B. das Abhacken einer Hand, bei Diebstahl oder das Steinigen einer Ehebrecherin (siehe weiter unten für die authentischen islamischen Begründungen).

Der Islamische Staat demonstriert in nachfolgendem Video, dass sie sich an die Vorgaben ihrer Religion halten und praktizieren öffentliche Amputationen an (vermeintlichen) Delinquenten:

Merkel freut sich sicher, wenn sie solche Videos sieht, wenn Muslime ihre Religion frei ausleben können ohne von Rechtspopulisten deswegen diskriminiert zu werden.
Wann fordert die CSU die Einführung solcher Hadd-Strafen auch in Deutschland? Man möchte ja schliesslich auch die muslimischen Wähler umgarnen indem man ihnen zeigt, dass man die Werte ihrer Religion respektivert.

Koran über Amputationen (Auszug):

Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,
(Koran, 5:33, Übersetzung von islam.de)

 

Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.
(Koran, 5:38, Übersetzung von islam.de)

Es gibt auch zahlreiche beglaubigte Hadith, welche genauso zur islamischen Lehre gehören wie der Koran und als offizielle Rechtsquellen oder eigentlich Lebensgrundlagen gelten:

Der Prophet (Mohammed) sagte: „Die Hand soll abgeschnitten werden für das Stehlen von etwas was den Wert eines Viertel Dinar oder mehr hat.“
(Bukhari, Volume 8, Book 81, Number 780)

 

Allahs Apostel (Mohammed) schnitt die Hand eines Diebes ab, für das Stehlen eines Schildes mit einem Wert von drei Dirham.
(Bukhari, Volume 8, Book 81, Number 787)

Wenn schon der islamsiche Religionsgründer das Amputieren von Körperteilen befahl und absegnete, wie kann dann jemand behaupten, dass dies unislamisch sei oder dass der Islamische Staat hier etwas „falsch interpretiert“?
Anstatt die Wahrheit über den Islam und seine vielen unschönen Seiten zu verbergen zu versuchen diese zu vertuschen würde uns allen, auch den Muslimen, viel eher geholfen werden über diese Themen offen zu sprechen.
Es wird nicht besser, so lange wir sagen „Hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es könnte aber besser werden, wenn wir (und damit meine ich primär die Muslime) beginnen zu sagen: „Das hat etwas mit dem Islam zu tun und ist auch so in den islamischen Quellen enthalten, aber wir möchten diese Regeln nicht mehr befolgen, weil … (sie uns z.B. unmenschlich erscheinen oder aus anderen sinnvollen Gründen)“.

Weitere Informationen zum Thema: http://wikiislam.net/wiki/Amputation_in_Islam

Iranisches Regime = Islamischer Staat = HAMAS = Boko Haram = Hezbollah = …

Es spielt keine Rolle wie sich radikale Muslime nennen, am Ende ist das Resultat immer das gleiche – Verlust der allgemeinen Menschenrechte und Einführung der Scharia.

Nur die Auslegung ist je nach Gruppierung minim anders, aber das sind im Grund Haarspaltereien. Macht es für Homosexuelle einen Unterschied, ob sie nun gehängt werden oder von einem Hochhaus geworfen werden? Macht es für Frauen einen Unterschied, ob sie von dern Schergen des Islamischen Staates oder von den Sittenwächtern im Iran schickaniert werden, weil sie sich nicht islamisch genug kleiden (man z.B. ihre Haare sieht).

Das islamische, iranische Regime spielt sich ja gerne als Moral-Apostel auf und wettert auch gegen IS, doch wir sollten uns nichts vormachen. Nur weil IS die Messlatte an Brutalität und Menschenverachtung medial noch etwas höher gelegt hat, ist der Iran noch lange kein demokratischer Staat indem die Menschenrechte eine Bedeutung hätten. Es ist eine islamische Theokratie in der die Scharia gilt:

Einzig aus wirtschaftlichen Überlegungen zelebriert der Iran seine Gräueltaten etwas weniger öffentlich und brüstet sich nicht auch noch damit wie es der IS tut. Man schämt sich nicht wirklich, aber es macht sich halt schlecht für die Atom-Verhandlungen oder Wirtschaftsdeals mit der westlichen Welt die man abschliessen möchte, wenn man gerade eine Frau wegen angeblichen Ehebruchs Steinigen liess. Homosexuelle gibt es natürlich auch im Iran, aber man hängt sie dann nicht offiziel, weil Sie homosexuell waren, sondern unter dem Vorwand, dass es Mörder oder Vergewaltiger gewesen sind.

Mögen die iranischen Proteste wieder aufflammen und das Regime mit samt seinem Islam dort hinbefördern wohin es gehört – auf den Müllhaufen der Geschichte.