Multikulturalismus den Wählern von linken Parteien auf die Nase binden

Multikulturalismus ist, wie bereits erklärt, ein Wort, welches als Nebelkerze fungiert. Gemeint ist damit nicht, dass mehrere Kulturen in einer Gesellschaft nebeneinander friedlich leben – so wird das Wort nur von vielen Politikern verwendet.

In Wirklichkeit ist damit natürlich das Aufzwingen der islamischen Kultur auf die indigene Kultur (respektive alle anderen Kulturen) gemeint.

Viele (linke) Parteien werben gerne fleissig für Multi-Kulti, fordern die Gleichstellung des Islams mit dem Christentum (anstatt beide strikt vom Staat zu trennen), Rücksicht auf islamische Kleidungs- und Essens-Vorschriften oder zum Beispiel, dass Moscheen ein Minarett haben dürfen, von dem täglich mindestens 5 Mal zum (islamischen) Gebet gerufen wird und „Allah ist grösser (als die anderen Götter)“.

Etliche Wähler solcher Parteien sind dann im Endeffekt aber kaum vom Resultat ihrer Forderungen betroffen. Sie leben in Vierteln in denen gar kein Multi-Kulti vorkommt.

Eine Gruppe in Schweden dachte sich, dass das natürlich nicht sein kann und lässt diese Leute auch an Multi-Kulti teilhaben:

In Unschuld gewaschene Hände (via RHEINGOLD)

Dank eines Kommentars auf dem Blog von „Tangsir“ bin ich auf den untenstehenden, sehr lesenswerten Artikel gestossen. Ein wunderbares journalistisches Lehrstück, welches uns aufzeigt, dass der Kulturrelativismus ein Irrweg ist. Pflichtlektüre!

Aus der Zeitschrift Phase 2, Nr. 37 Über partikulare Interessen und universelle Werte in der Diskussion um internationale Interventionen Der Geruch, die Geräusche? Ob die Frauen geschrien haben beim Verbrennen? Oder saßen sie nur stumm in den Flammen, selbstzufrieden, mit sich und der Welt im Reinen, sogar glücklich, weil sie ihrer ureigenen kulturellen Auffassung vom Weg, den eine treue Witwe mit dem verstorbenen Ehemann teilen sollte, so beredt … Weiterlesen

via RHEINGOLD