„Was du sagst ist rassistisch“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „What You’re Saying Is Racist„, vom 22. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Weil dieser Einwand einer der häufigsten ist, habe ich bereits einige Beiträge geschrieben, welche dabei helfen diesen Einwand zu beantworten.

Das Hauptproblem bei diesem Einwand ist, dass die Leute ihn überlicherweise nicht direkt aussprechen. Er ist zu offensiv. Jemand öffentlich einen Rassisten zu nennen ist, zumindest in den Vereinigten Staaten, eine widerwärtige Beleidigung.

Aber man kann häufig Zwischen den Zeilen herauslesen und realisieren, dass die Person, mit welcher man spricht das Gesprochene als rassistisch einordnet – dies, weil sie so wenig über islamischen Faschismus weiss. Die Person weiss nicht, wie man das von dir Gesagte anders interpretieren soll.

Wenn du vermutest, dass dies der Fall ist, dann solltest du es zuerst ansprechen. Es ist besser diesen speziellen Einwand möglichst früh zu behandeln. Hier sind einige Ideen, welche dir helfen könnten:

  1. Hier findest du, wie man den Rassismus-Einwand behandelt, bevor er überhaupt auftaucht.
  2. Wenn es unzutreffend ist, diese Konversation als rassistisch zu bezeichnen, was ist es dann? Es ist „eine religiöse Lehre kritisieren“ und es ist eine „politische Kritik“ – zwei völlig legitime Aktivitäten in einem freien Land.
  3. Hier findest du die Antwort, warum es nicht rassistisch ist, den Islam zu kritisieren.
  4. Hier steht, wie du in aller Deutlichkeit sagen kannst, dass du kein Rassist bist.

„Das Christentum ist genauso schlimm“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Christianity Is Just As Bad, vom 28. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du Islam-Faschismus kritisierst, dann ist eine der häufigsten Einwände, welche du erhälst der folgende: „Christen machen das selbe. Denk an die Inquisition. Denk an die Kreuzzüge. Es wurden mehr Leute im Namen des Christentums getötet, als durch alle anderen Religionen zusammen.“

Du kannst eine Antwort auf den Keuzzug-Vorwurf hier finden: „Was ist mit den Kreuzzügen?„.

Eine einfache Art den Einwand zu beantworten ist: „Heutzutage werden pro Jahr mehr Leute im Namen des Islams getötet, als während der ganzen 350-jährigen Geschichte der spanischen Inquisition.“ Zeige deinem Zuhörer via „TheReligionOfPeace.com“ wieviele Menschen täglich im Namen des Islams getötet werden. Behalte diese Web-Adresse in deinem Gedächtnis. Schreibe sie für deine Zuhörer auf. Es ist eine Webseite, welche jeden überprüfbaren Vorfall von Dschihad in der Welt dokumentiert, bei welchem mindestens ein Mensch getötet wurde.

Eine weitere Antwort ist die folgende: „In der 1400-jährigen Geschichte des Islam wurden 270 Millionen Menschen im Namen des Islams getötet. Keine andere Religion kommt auch nur annähernd auf eine solche Zahl. Der Kommunismus kommt sogar nicht in die Nähe. Der Nationalsozialismus auch nicht. Der Grund warum wir dies nicht wissen ist, dass Islam-Faschisten die Lehrbuch Verlagsindustrie in Amerika unterwandert haben und massivst die Geschichte des Islams editiert haben. Sie beinflussen auch stark die westlichen Medien.“

Und zuletzt kannst du eine umfassende Antwort hier finden: „Warum ich über den Islam besorgt bin, aber nicht über das Christentum„.

Falls du jemals auf diesen Einwand auf eine Art und Weise geantwortet hast, welche du besonders effektiv fandst, dann lass uns deine Antwort wissen und hinterlasse sie im Kommentarbereich zu diesem Artikel. Besten Dank.

„Fundamentalismus ist Fundamentalismus“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Fundamentalism is Fundamentalism„, vom 1. August 2010)

Yoga-Fundamentalistin

Dies ist ein weiterer Beitrag in unserer Serie „Antworten auf  Einwände„. Ich habe diesen Einwand bereits angedeutet und auch auch Laut ausgesprochen vernommen: Fundamentalismus ist Fundamentalismus. In anderen Worten: die gefährliche Sache ist der Fundamentalismus selber und es ist nicht in Ordnung, eine Religion hiervon auszunehmen, sie alle haben ihre Extremisten.

Die Antwort auf diesen Einwand ist, wie immer, Grundlagenwissen über den Islam zu vermitteln. Der Aussage zu Grunde liegend ist eine Annahme, welche falsch ist, nämlich dass alle innersten Lehren der Religionen gleich sind. Wenn du dieses Missverständnis aufklärst, wirst du die Aussage „Fundamentalismus ist Fundamentalismus“ entkräften können.

Die Wahrheit ist, dass nicht alle Religionen gleich sind. Der Islam hat etliche Vorschriften in seinen innersten Lehren, geschrieben im heiligsten Buch [der Muslime], dem Koran (den du hoffentlich bereits komplett durchgelesen hast),  welche unterschiedlich sind verglichen mit den Vorschriften aus anderen Religionen.

Zum Beispiel steht im Koran geschrieben, dass es die Pflicht eines Muslims ist, die Freundschaft mit Nicht-Muslimen zu verweigern, diese zu täuschen, wenn es der Sache des Islams nützt, danach zu trachten Nicht-Muslime politisch zu unterwerfen und falls die Nicht-Muslime Widerstand leisten, Krieg gegen sie zu führen und sie abzuschlachten. Es deutet dies nicht an. Man braucht den Text nicht irgendwie zu interpretieren oder Zwischen den Zeilen zu lesen. Der Koran sagt dies ganz klar. Das heisst, ein „Fundamentalist“ welcher dem Islam folgt wird ein ein bisschen eher gewillt sein (und wie man auf der Welt sehen kann, IST eher gewillt) Leute umzubringen, nur weil diese Nicht-Muslime sind, als sagen wir ein fundamentaler Buddhist oder Hindu. Lese einen ziemlich vollständigen Vergleich Zwischen Islam und Christentum hier.

Eine weitere Sache am Islam ist, dass er [der Koran] eine schnörkellose Prosa ist, geschrieben von einem einzelnen Mann. Die meisten Nicht-Muslime wissen nicht einmal soviel über den Islam. Der Koran ist keine Sammlung von Schriften, aus verschiedenen Quellen. Er ist nicht bildlich. Er ist nicht übersät mit Gleichnissen, welche zur Interpretation offen sind.

Wenn du den Koran gelesen hast, dann wirst du mit Autorität über dieses Thema sprechen. Die Person, welche sagt „Fundamentalismus ist Fundamentalismus“ ist entweder ein Muslim, der Taqiyya anwendet, oder aber ein (wahrscheinlich wohlmeinender) Nicht-Muslim, welcher den Koran noch nie gelesen hat. Die beste Herangehensweise ist vermutlich die Person zu überzeugen, dass sie nicht wissen kann, was wahr ist über den Islam, bis diese auch den Koran selber gelesen hat.

Dies ist wie ich auf diesen Einwand bereits geantwortet habe und es hat ziemlich gut funktioniert. Falls du eine andere Vorgehensweise verwendet hast, würden wir diese gerne hören. Bitte hinterlasse sie in einem Kommentar zu diesem Artikel.

Was haben Islamkritiker und Konvertiten gemeinsam? (via „Kopten ohne Grenzen“)

Der Blog „Kopten ohne Grenzen“ hat einen Beitrag geschrieben über Nassim Ben Iman, welcher in Wien einen Vortrag über den Islam abhielt. Im Beitrag werden auch einige schöne Beispiele aus der Frühzeit des Islams ausgeführt an denen ersichtlich ist, wie kritikfähig der Islam doch schon damals war (und auch heute ist). Manche Dinge ändern sich halt eben nie.

Was haben Islamkritiker und Konvertiten gemeinsam? Am 30. September hielt „Nassim Ben Iman“ in Wien einen Vortrag über den friedlichen Islam und brachte zur Betrachtung, wie der Islam die europäischen Länder im Griff hat, welche vor lauter Angst die Friedensreligion selbst beschönigen, sodass in diesen Ländern Begriffe erfunden wurden, um den Islam unantastbar zu machen: Als Islamophob wird jeder abgestempelt, der den Islam kritisiert. Um zu bestätigen, dass der Islam mit dem Terror nichts zu tun … Read More

via kopten ohne grenzen

News roundup, 29.09.2010

Was ist mit den guten Versen im Koran?

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „What About the Good Verses in the Quran?„, vom 31. August 2010)

[Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„]. Sie haben vermutlich bereits jemanden einige „gute“ Verse aus dem Koran zitieren gehört. Bill Warner wollte genau wissen, wieviele Verse im Koran für Nicht-Muslime positiv sind, also hat er sie gezählt. Die Antwort ist: „245“. Das ist ziemlich gut. Das macht zusammen 4’018 Worte im Koran und umfasst 2,6 Prozent des gesamten Koran-Textes.

Jedoch, teilt Warner folgendes mit: „In jedem Fall, folgt auf den Vers ein weiterer Vers, welcher dem „guten“ Vers widerspricht“. Darüber hinaus, mit Ausnahme von sieben Versen, wird jeder „gute“ Vers im selben Kapitel (bekannt als „Sura“) wieder aufgehoben [Anmerkung: „Abrogation„]. Die sieben Ausnahmen werden in späteren Kapiteln aufgehoben.

Mit anderen Worten: es wird jeder einzelne der Verse im Koran, welcher eine gute Aussage für Nicht-Muslime hat, aufgehoben. Nichts positives für Nicht-Muslime bleibt übrig. Kein einziger Vers.

Es gibt noch mehr zu berichten. Warner sagt: „Die Medien unterstreichen die positiven Verse im Islam über die Schriftbesitzer, also die Juden und die Christen. Auch dies stellt sich als illusorisch heraus. Christen und Juden erhalten nur die Güte durch den Islam, wenn sie zustimmen, dass ihre heiligen Texte fehlerhaft sind, der Koran wahr ist und dass Mohammed ein Prophet der christlichen und jüdischen Religion ist.“. Wenn sie dies tun, dann erhalten sie die Segenswünsche des Islam. Logischerweise, falls sie dies tun, sind sie nicht mehr länger Christen oder Juden, sondern Muslime.

Also, es gibt im Koran nichts positives für Nicht-Muslime. Punkt. Ausserdem gibt es 527 Verse im Koran, welche intolerant gegenüber Nicht-Muslimen sind, 109 Verse rufen Muslime zum Krieg gegen Nicht-Muslime auf.

Wenn Nicht-Muslime den Koran lesen und diesen nicht mögen, werden sie manchmal beschuldigt, dass sie ein abschätziges Bild über den Islam hätten oder dass sie unter Islamophobie leiden. Oder sie werden auch einfach des Hasses beschuldigt.

Aber wirklich, was sollte man denn [an diesen Versen] mögen, wenn man ein Nicht-Muslim ist?

„Es gibt Millionen von Moslems in diesem Land, aber sie sprengen nichts in die Luft“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „There Are Millions of Muslims in This Country and They’re Not Blowing Things Up„, vom 8. September 2010)

Moslems in einer Moschee in Chicago

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Dieser Einwand zeigt uns auch den Kern des Problemes. Die Frage ist: „Wenn es wahr ist, was du über die islamische Lehre sagst – wenn es wahr ist, dass Gewalt gegen Nicht-Muslime regulärer Islam ist [Anmerkung: im Original mit „mainstream Islam“ bezeichnet] und dies ist ausdrücklicher Bestandteil von Koran, Hadithen und Sira – warum versuchen dann nicht alle Muslime uns zu töten?“.

Nachfolgend sind vier Möglichkeiten, um diese Frage zu beantworten. Alle von ihnen sind gute Chancen, um Ihre Zuhörer über den Islam weiter aufzuklären.

1. Im Islam ist die Hauptaufgabe nicht,  alle Nicht-Muslime zu töten, sie ist alle Menschen unter die Herrschaft der Scharia [das islamische (göttliche) Rechtssystem] zu bringen. Nach regulärer und akzeptierter islamischer Lehre, welche in allen Schulen der islamischen Rechtsprechung akzeptiert ist, werden Nicht-Muslime sobald diese unterworfen wurden vor die Wahl zwischen einer der folgenden Möglichkeiten gestellt: a) zum Islam konvertieren, b) leben als unterjochter, Zweite-Klasse Bürger (ein Dhimmi) oder c) Hinrichtung. Diese Regeln gelten nach der Eroberung von Nicht-Muslimen durch Krieg.

Aber viele Muslime, welche in westlichen Demokratien leben, glauben nicht, dass wir uns bereits in einem laufenden Krieg befinden. Wir befinden uns in einer Phase vor der Eroberung. Mohammed machte bereits ein Beispiel. Als er noch nicht mächtig war, weil die Muslime in Mekka noch eine Minderheit waren, hat Mohammed niemanden getötet. Er fokussierte sich darauf Leute zum Islam zu konvertieren. Erst als er sich in einer Machtposition befand, begann er Gewalt anzuwenden. Gemäss, 91 Koranversen, sollen sich die Muslime an seinem Verhalten orientieren. Dieser Fakt alleine kann bereits vollständig aufzeigen, warum Muslime nicht generell Gewalt gegen Nicht-Muslime ausüben.

Aber natürlich haben viele Muslime keine Kenntnis von diesem Programm. Die Imame sind sich darüber voll bewusst, aber viele gewöhnliche muslimische Bürger kennen nicht die Hauptaufgabe des Islam und im Moment, müssen sie dies auch nicht. Es ist am besten für das ultimative Endziel des Islam, dass sie ihre unauffälligen Leben bestreiten, Kinder bekommen und diese als gläubige Muslime zu erziehen.

Nicht viele Muslime haben den Koran gelesen oder verstehen ihn, teilweise weil der Koran bewusst schwer verständlich gemacht wurde, manchmal weil Muslime nur dem Namen nach Muslime sind (MINOs [„Muslims In Name Only“]) oder sie sind einfach Muslime durch Geburt und haben sich noch nicht die Zeit genommen [den Koran] zu lernen, was sie eigentlich tun sollten, und aber wenn sie es doch getan haben, sind sie nicht daran interessiert.

Leider sind viele dieser apatheistischen Muslime unabsichtliche Schläfer-Zellen. Viele dieser Muslime sind heimlich heteroxdox [Anmerkung: Gegensatz zu „orthodox“]. Sie sind etwas anfällig für Rekrutierung und ihre Kinder sind noch anfälliger für Rekrutierung, was erklärt warum eine Studie aus Grossbritannien herausgefunden hat, dass Muslime der zweiten Generation „radikaler“ sind, als ihre immigrierten Eltern.

Aber für den Moment versuchen die MINOs das Eine zu tun, was ein Muslim niemals tun darf: den gesandten Gottes (Mohammed) zu ignorieren. Sie können somit gänzlich nette, friedliebende Menschen sein. Ich kenne drei Muslime und sie sind einige der nettesten Menschen die ich je getroffen habe. Keiner von ihnen betet fünf mal am Tag und keiner von Ihnen hat den Koran gelesen. Ich weiss viel mehr über den Islam, als sie es tun.

Aber der Punkt ist, sie sind drei der „Millionen von Muslimen“, welche nichts in die Luft sprengen. Aber dieser Hinweis sagt nichts über die Lehre aus. Sie können, ohne es zu wissen, wie Schläfe-Zellen funktionieren. Wie? Einfach durch das Erziehen ihrer Kinder, im Glauben dass sie Muslime sind. Sie mögen keine der fünf Säulen des Islams praktizieren, aber sie sehen sich selber als Muslime (Apostasie ist schwierig, ungemütlich und sogar gefährlich).

Also gehen sie entlang mit dem Programm, und sagen Dinge wie: „der Koran ist das perfekte und endgültige Wort Allahs“, weil das von ihnen erwartet wird.

Dann als Teenager geht ihr Kind vielleicht in eine Moschee (80% Prozent in Amerika predigen Dschihad), um seine Wurzeln ein wenig zu erkunden und trifft dort auf jemanden, der den Koran gelesen hat, der ihn studiert hat und an ihn glaubt und dieser jemand sagt zu dem Kind „Realisiert du, dass deine Eltern Heuchler sind?“ Und welcher junge, rebellische Teenager ist nicht bereit, das zu hören?

Der Anwerber gibt ihm ein Exemplar des Koran und sagt ihm, ihn zu lesen und sagt ihm, was der Koran wirklich aussagt (dass er dessen Lehren befolgen muss, ansonsten er keine Chance hat ins Paradies zu gelangen dafür aber grosse Chancen für immer in einer feurigen Qual zu verbrennen).

Huch! Das Kind liest also den Koran, welcher wie ihm schon immer gesagt wurde, das direkte Wort Allahs ist und das ist wie wir mit sogenannten „hausgemachten Dschihadisten“ wie Nidal Hasan dem Fort Hood Schützen, Faisal Shahzad dem „Times Square“-Bomber, Umar Abdulmutallab dem Unterwäsche-Bomber, Mujahid Muhammad dem „Little Rock“-Killer, Adam Gadahn dem in Amerika geborenen hochrangigen „al-Qaida“-Funktionär, John Walker Lindh dem Amerikaner, welcher auf der Seite der Taliban kämpft, den Attentätern von London und vielen weiteren solchen Beispielen enden.

Also ja, es gibt Millionen von Muslimen, welche im Moment nichts in die Luft sprengen. Aber das bedeutet nicht, dass wir kein Problem haben und das wir das alles vergessen und hinter uns lassen können.

2. Die meisten Menschen haben ein natürliches Einfühlungsvermögen für andere Menschen. Der zweit wahrscheinlichste Grund, warum selbst gläubige Muslime nichts in die Luft sprengen ist, dass eine enorme Mehrheit (vermutlich um die 98%) von Menschen im Grossen und Ganzen es nicht mögen andere Menschen oder selbst Tiere zu verletzen. Es ist die gute alte Menschlichkeit.

So sieht es ganz danach aus, dass selbst einige Muslime, welche diese Agenda [alle unter das Gesetz der Scharia zu bringen] kennen, es bevorzugen sie zu ignorieren und darauf hoffen damit durch zu kommen.

Aber obwohl ungefähr 98% der Menschen ein natürliches Einfühlungsvermögen haben, glauben weit mehr als 2% der Muslime in die politischen Ziele des Islam und arbeiten aktiv daran, auch durch Gewalt, dass diese erreicht werden. Eines der Dinge, welches gewalttätige Kulturen immer benutzt haben, um dieses natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft zu setzen, ist die Anhänger zu überzeugen, dass der Feind nicht menschlich ist. Mohammed zum Beispiel nannte die Juden „Affen und Schwein“. Durch den ganzen Koran hindurch werden Nicht-Muslime schrecklich dargestellt. Diese Indoktrination kann natürlich das natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft setzen.

Aber Menschen, welche nicht in einer Madrasa ausgebildet wurden oder welche keine MINOs als Eltern, keinen Zugang zu einer Moschee und welche den Koran nicht gelesen hatten, haben nie diese Indoktrination erfahren und ihr natürliches Einfühlungsvermögen ist dominant.

3. Dschihad bedeutet „sich für den Weg Allahs bemühen“, und „sich bemühen“ kann auf viele Arten erfolgen. Hier sind ein paar Arten, wie sich Muslime für Allahs Weg bemühen, ohne physisch jemanden zu verletzen. Dinge in die Luft zu sprengen ist nur eine von vielen Möglichkeiten, das Hauptziel des Islams zu erreichen.

Viele reguläre muslimische Organisationen innerhalb westlicher Demokratien haben entschieden, dass es taktisch (bis auf einige Ausnahmen in einigen Ländern) klüger ist, den Dschihad gewaltlos zu führen, zumindest bis der Anteil der Muslime in der Gesamtbevölkerung grösser ist. Dies ist eine taktische und keine moralische Entscheidung. Dschihad und die grundlegende, „rassistische“ Natur der islamischen Lehre werden nicht abgelehnt; die Gewalt wird aus strategischen Gründen nur aufgeschoben. Die Strategie ist grösser zu werden, politische Macht zu gewinnen, Zugeständnisse zu erreichen, Anpassungen an den Islam zu erwirken und am wichtigsten, um die die Meinungsfreiheit zu unterbinden (so dass es ein Verbrechen wird, Nicht-Muslime über den Islam aufzuklären).

Dies ist keine Vermutung. Ihre Absichten und Strategien wurden durch FBI-Razzias und die verdeckte Infiltration in eine islamische Schlüssel-Organisation (CAIR) aufgedeckt.

4. Benutze Robert Spencers Standard-Antwort. Ein anderer möglicher Weg, auf diesen Einwand zu Antworten, ist das selbe Argument zu verwenden, welches Robert Spencer in fast jeder seiner Reden benützt: „Im Islam, wie auch in allen anderen Religionen, gibt es ein Spektrum von Glauben, Wissen und Eifer.“. Was in der Doktrin steht muss nicht gezwungenermassen dem entsprechen, was ein bestimmtes Individuum tut. Es gibt genug Muslime, welche die Doktrin befolgen, so dass wir das nicht ignorieren können, aber das bedeutet nicht, dass jede einzelne Person, welche sich selbst als Muslim bezeichnet, das ausführt, was Allah befohlen hat.

Gut, nun haben Sie vier verschiedene Möglichkeiten, wie man auf diesen Einwand antworten kann. Während Sie antworten, bedenken Sie, dass die meisten Leute noch nicht über den Begriff „Dschihad“ aufgeklärt sind. Diese Leuten denken immer noch, dass die Terroristen zu stoppen alles ist, was wir zu tun brauchen. Jedoch ist dies nur ein Teil einer viel grösseren und viel ernsthafteren Bedrohung: die ultimative Vernichtung der Zivilisationen, wie es bereits in den ersten zwei Dschihads sehr erfolgreich durchgeführt wurde.

Aber ich empfehle nicht, dass Sie den Leuten von der Vernichtung der Zivilisationen erzählen, bis Sie ihnen einige eher grundlegende Informationen über den Islam erklärt haben. Wenn Sie im Lernprozess zu früh zu viel erzählen, dann werden sie Sie mental in die Kategorie „kompletter Spinner“ ablegen und aufhören Ihnen zuzuhören. Reden Sie zuerst über Basiswissen. Lassen Sie die ganzen Auswirkungen später kommen.

Falls Sie eine gute Antwort auf diesen Einwand haben, dann möchten wir davon hören. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder schreiben Sie uns eine Email und wir werden ihn im Kommentarbereich, für Sie, hinzufügen. [Anmerkung: das ist auch übersetzt von „CW“. Ich gehe davon aus, dass ihr selber fähig seid, Kommentare zu posten :-)]

Leutheusser-Schnarrenberger: „der Islam gehört auch zum Fundament Europas“

Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die aktuelle Bundesministerin der Justiz, warnt vor Islamfeindlichkeit.

In einem „Junge Freiheit“-Artikel von gestern, erfährt man allerlei Merkwürdigkeiten, welche diese Ministerin so von sich gibt. Das bekämpfen von Pornografie ist anscheinend nicht die einzige Dämlichkeit, welche diese Frau in ihrem Leben anstellt.

Sie gibt folgende Weisheiten ab:

(…) In den vergangen Wochen sei die gesellschaftliche Tendenz gewachsen, Muslime und ihre Religion für bedrohlich zu halten (…)

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Eine von Dieter Nuhrs Weisheiten

Die meisten Muslime die ich kenne, halte ich für ganz und gar nicht bedrohlich. Orthodoxe Muslime, wie Osama bin Laden, Ali Chamene’i, Nicolas Blancho oder Pierre Vogel dagegen, finde ich schon eher bedrohlich, vor allem für die Zukunft unserere Gesellschaft. Und wie käme jemand auf die Idee, den Islam für bedrohlich zu halten? 1400 Jahre liefert der Islam uns doch praktisch täglich den Beweis, dass er eine Religion des Friedens ist. Die Wiener Türkenbelagerung(en), der Fall von Konstantinopel, die Zwangsislamisierung des Iran, das Osmanische Reich, der Völkermord an den Armeniern, die Hamas, die islamische Revolution oder fangen wir doch ganz am Anfang an, mit den 27 Raubzügen, welche der Religionsstifter Mohammed persönlich anordnete und bei denen er auch mitmachte. Der Islam war noch nie eine Religion des Friedens und wird es auch nie sein können, alles andere wäre nicht mehr der Islam, wie er von Mohammed überliefert und gelebt wurde. Der Islam behauptet nur ständig eine friedliche Religion zu sein und so Dummbrote wie die Ministerin schlucken das dann auch noch, ohne sich selbst ein Urteil zu bilden – nein schlimmer, sie verbreiten solche Lügen sogar noch weiter. Es gibt sicherlich friedliche Muslime, vor allem gibt es friedliche Menschen, welche sich als Muslime bezeichnen – aber ein friedlicher Islam ist so realistisch wie ein rundes Quadrat.

(…) Integration könne jedoch auf Dauer nur dort gelingen, wo Denken und Glauben des Anderen nicht nur geduldet, sondern respektiert werde (…)

Die Frau möchte wohl in die Riege der grossen Philosophen aufgenommen werden. Mit solch einem geistigen Dünnschiss, wird sie dies aber sicherlich niemals schaffen. Ich respektiere Menschen, solange sie mich respektieren. Für einen Kofferbomber oder einen Kopfabschneider habe ich aber sicher keinen Respekt übrig. Den Islamischen Glauben werde ich mit Sicherheit niemals respektieren. Diese von Mohammed erfundene Irrlehre ist der letzte Dreck und die grösste Plage auf diesem Planeten seit 1400 Jahren. Ich will nicht gegen eher moderate Islam-Auslegungen hetzen, wie bei den Ahmadiyya, aber die werden ja von den meisten Muslimen (zu Recht) sowieso nicht als Muslime annerkannt. Aber besonders schlau finde ich solche Auslegungen auch nicht, da diese sich immernoch irgendwie an den Koran und die Hadithe klammern. Warum sollte ich den Islam überhaupt respektieren? Hat Voltaire den Islam respektiert oder Goethe oder Schoppenheimer oder Atatürk oder Churchill? Würde die Frau Ministerin es auch wagen solche Persönlichkeiten zu belehren, nur weil diese den Islam kritisiert haben? Meint Frau Ministerin, dann auch, dass ich zum Beispiel den Scientology-Glauben respektieren soll? Frau Ministerin, lernen sie zu differenzieren und lernen sie die Bedeutung des Wortes „respektieren„!

Den Vogel schiesst Frau Leutheusser-Schnarrenberger aber mit folgendem Satz ab:

„Das historische und kulturelle Fundament Europas beruht zweifelsohne auf klassisch griechisch-romanischen Einflüssen sowie auf dem christlichen Erbe, aber auch auf dem Islam“

Erstens kennt die Frau Ministerin nicht den Unterschied zwischen „romanisch“ und „römisch„, aber als Politiker ist es vermutlich nicht wichtig gebildet zu sein? Zweitens behauptet sie doch tatsächlich, dass das historische und kulturelle Fundament Europas auch auf dem Islam beruht. Das ist wieder so eine in den Raum gestellte Behauptung wie „Islam bedeutet Frieden“. Was meint sie denn damit? Dass die Muslime die Spanier einige Jahrhunderte unterjocht haben und diese als Dhimmi leben mussten? Oder meint sie damit das dunkle Kapitel der Barbareskenstaaten? Vielleicht meint sie aber auch, die vielen Erfindungen und Entdeckungen, welche damalige europäische Muslime gemacht haben, zum Beispiel… ja, was zum Beispiel eigentlich? Für Hinweise bin ich weiterhin sehr dankbar.

Solche Leute gehören nicht in die Politik. Es wird Zeit, dass Parteien an die Macht kommen, mit kompetenten Politikern. Parteien, welche nicht den Bezug zum eigenen Volk verloren haben. Vielleicht hat hier René Stadtkewitz mit seiner neuen Partei „Die Freiheit“ eine Schritt in diese Richtung gemacht, doch das wird erst die Zeit zeigen.

„Aber der Dschihad ist ein innerer Kampf“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „But Jihad is an Internal Struggle„, vom 1. August 2010)

Dies ist ein weiterer Beitrag in unserer Serie „Antworten auf  Einwände„. Wenn Sie den Dschihad erwähnen, werden viele Leute sagen, dass der Dschihad „Kampf“ bedeutet. Diese Leute werden sagen (oder unterstellen), da der Islam eine Religion des Friedens ist, dass mit „Dschihad“ der geistige (innere) Kampf gemeint ist, um sich selber spirituell zu perfektionieren und die Terroristen haben diesen Begriff aus dem Zusammenhang gerissen oder verdrehen und verfälschen die vollkommen friedlichen islamischen Lehren in etwas gewalttätiges.

Solche Einwände können leicht entkräftet werden. Bill Warner hat sich die mühsame Arbeit gemacht, jede Erwähnung des Begriffes „Dschihad“ in Bukharis Hadith-Sammlung zu analysieren. Die Wikipedia sagt: „Die meisten Muslime sehen diese (Bukharis) Hadithe, als die zuverlässigste Sammlung an und es ist das am meisten beglaubigte Buch, nach dem Koran“.

Beim analysieren von Bukharis Hadith-Sammlung hat Warner folgendes herausgefunden:

„Die Hadith-Sammlung von Bukhari enthält alle taktischen Details des Dschihad. Eine einfache Zählweise zeigt, dass 3% der Hadithe über den inneren Kampf handeln, während 97% der Hadithe von „Dschihad“ im Sinne von „Krieg“ handeln. So, ist Dschihad ein „innerer Kampf“? Ja, zu 3%. Ist Dschihad der Kampf gegen Kuffār [Anmerkung: Nicht-Muslime]? Ja, zu 97%.“

Das ist eine tolle Erklärung. Ich habe sie schon häufig verwendet und sie beantwortet den Einwand vollständig, so dass man diesen ausser Betracht ziehen kann.

Und es geht über die Beantwortung des Einwandes hinaus. Es weist auf ein grundlegendes Missverständnis hin, welches viele Menschen über islamische Terroristen haben, nämlich dass ihre Interpretation [der Religion] eine Fehlinterpretation ist. Die Wahrheit ist, dass erbarmungslose Gewalt gegen Nicht-Muslime, sowie die Unterwerfung von Nicht-Muslimen, regulärer Islam ist. Die Terroristen haben nicht eine Religion des Friedens falsch verstanden. Diese Art von Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen ist ein Eckpfeiler des regulären Islams seit 1400 Jahren.

Ein solcher Einwand, kann auch eine Chance sein. Wenn Sie die „Antworten auf  Einwände“ studieren, können Sie sich über solche Einwände sogar freuen, denn sie geben Ihnen die Möglichkeit einen neuen Verbündeten in diesem Kampf [gegen den orthodoxen Islam] zu unterrichten und wachzurütteln.

News roundup, 19.09.2010