Moslems beten öffentlich als Protest gegen die Schliessung eines Uni-Gebetsraumes

Vor kurzer Zeit wurden an einigen deutschen Universitäten sogenannte Gebetsräume geschlossen, welche eigentlich dazu gedacht waren, dass Gläubige verschiedenster Religionen dort im Stillen ihr Gebet durchführen oder meditieren können. Vielfach ist das allerdings aus dem Ruder gelaufen, da die Anhänger der friedlichsten und tolerantesten aller Religionen kurzerhand solche Räume zu reinen muslimischen Gebetsräumen umfunktioniert hatten. So wurden andere Studenten daran gehindert den Raum zu betreten, wenn Moslems ihn für Freitagsgebete (in Gruppen) missbraucht hatten.

Die Technische Universität Berlin hat einen solchen Raum zum Beispiel geschlossen und es damit begründet, da sie als staatlich finanzierte Bildungseinrichtung weltanschaulich neutral sein muss, was ich persönlich als sehr sinnvoll und auch logisch empfinde. Aber natürlich sehen das die Rechtgeleiteten nicht so und protestieren nun gegen die Schliessung. Obwohl, protestieren passt irgendwie nicht, da dem Wort etwas Positives mitschwingt. Sagen wir lieber, dass dutzende von reaktionären Islam-Monotheisten eine Machtdemonstration auf universitärem Gelände abgehalten haben um die Wiedereröffnung ihres Koordinations- und Indotktrinations-Raumes zu erpressen.

Russia Today liefert dazu das Video, man beachte die Texte auf den Schildern – muss man als Student in Deutschland nicht der Deutschen Sprache mächtig sein?

 

Irgendwie habe ich mir Studenten etwas anders vorgestellt. Sieht mir eher aus wie ein Haufen von IS-Sympathisanten, welche ohne zu zögern auch in Deutschland für die Einführung der Scharia stimmen würden. Sicherlich sind nicht alles Studenten, man hat halt für die Machtdemonstration auch die Umma-Brüder und Sistas dazugeholt.

Persönlich würde ich als Rektor einer solchen Uni alle beteiligten Studenten wegen Ablehnung der Werte der Universität rauswerfen. Ich vermute aber, dass in unserer politisch korrekten Zeit das nicht möglich ist, da dann irgendwelche linken Spinner kommen würden und dem Rektor Rassismus (Welche Rasse ist Islam?) unterstellen würden.

Bin gespannt wie es weitergeht, da die Moslems angekündigt haben weiterhin öffentlich zu demonstrieren und der Rektor angekündigt hat keine weiteren öffentlichen Demos auf dem universitären Gelände zu dulden. Deutschland, quo vadis?

(Gefunden auf: http://www.barenakedislam.com/2016/05/27/oh-here-we-go-muslim-student-supremacists-demand-their-right-to-turn-the-university-of-berlin-into-a-mosque/, mehr Hintergrundinfos auf Deutsch dazu auch auf: https://www.berlinjournal.biz/muslime-fordern-gebetsraum-in-der-tu-berlin/)

Die Mauer der Unkenntnis und Ignoranz

Wäre es nicht so tief traurig und verstörend, könnten wir Islamkritiker uns eigentlich über die letzten Tage freuen.
Das Thema Islam ist sehr breit in den Medien vertreten und es kommen auch in grossen Mainstream-Medien häufiger als auch schon islamkritische Artikel hervor, welche wir bis vor kurzem so noch nicht für möglich hielten.

Ich werde mich jedoch hüten, der dschihadistischen Islam-Terror-Gruppe IS (Islamischer Staat), Boko Haram oder der HAMAS, dafür zu danken. Zu fürchterlich und grausam sind die Taten, welche sie an Menschen verüben – ohne Skrupel und ohne Gewissensbisse.
Und wir sollten bedenken, wenn wir die Namen dieser Gruppen oder weiterer ähnlicher Gruppierungne in den Mund nehmen, dass dies alles eigentlich überflüssige Namen für Gruppen sind, die doch eigentlich alle das eine sind: radikale Moslems, welche ihre Religion befolgen. Was sind denn die Unterschiede zwischen den Gruppen? Gibt es einen wesentlichen Unterschied? Kannst du ihn mir nennen?

Die brutalen Morde, Vergewaltigungen und Vertreibungen von selbst Frauen und Kindern, welche diese Moslems ausüben führen dazu, dass bei uns „im Westen“ sich mehr Menschen als zuvor ein Bild über den Islam machen (wollen).

Wie wir es bereits kennen, gibt es aber natürlich immer noch (und wird es auch immer geben) einige Unbelehrbare die uns den Islam immer noch als tolerante Friedenslektion verkaufen wollen. Sei es mit einer Lüge als Schutz ihrer eigenen Religion (Taqiyya) oder einfach aus Dummheit und Unwissenheit gepaart mit einer rosa-roten Brille.

Hier einige aktuelle Beispiele:

Idiot verbreitet Lügen über Islam
Idiot verbreitet Lügen über Islam. Vermutlich ein Moslem, welcher versucht seine Terror-Religion reinzuwaschen.

und weiter…

Editorial Westfälische ueber Religionen
Editorial Westfälische ueber Religionen. Selbst Zeitungen versuchen weiterhin aus verschieden Gründen die Bürger für Dumm zu verkaufen. Alle Religionen können niemals gewalttätig sein? Wer kommt auf so einen Schwachsinn? Warum sollte es keine gewalttätigen Religionen geben. Man denke z.B. an die Menschenopfer-Kulte der Azteken oder die kannibalistischen Südsee Religionen. Wer so ein Editorial schreibt ist entweder strunzdumm, strunznaiv, beides oder ein radikaler Moslem.

noch ein weiters Beispiel von einem Gutmensch par Excellence (zieh die Rosa-Brille ab du Idiot):

Weiterer Gutmenschen-Idiot ohen Ahnung über den Islam
Weiterer Gutmenschen-Idiot ohen Ahnung über den Islam. Ich finde „radikal islamisch“ ja eigentlich auch falsch. Es müsste eigentlich genügen „islamisch“ zu sagen, denn radikal ist es ja schon von Haus aus – du Vollpfosten!

Wir sollten uns vor solchen Aussagen hüten und ihnen äusserst kritisch gegenüberstehen.
Wenn jemand islamophile Aussagen macht, welche die Verbrechen, die Intoleranz und die Gewaltätigkeit des Islams beschwichtigt oder gar verneint (Lehr-Inhalte die schon immer Kernbestandteile dieser Gesellschaftsordnung waren), sollten wir diese berichtigen, ihnen widdersprechen und die Aussprecher der Lügen gesellschaftlich ins Abseits stellen.
Sie sind diejenigen, welche dem Faschismus des Islams in unseren Ländern die Türen öffnen und verhindern, dass der Feind benennt und erkannt wird und der Feind heisst „Islam“ – nicht „Islamismus“.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Das Wort Islamismus ist eine Erfindung von Moslems, dass als Nebelkerze dient. Es gibt im arabischen nocht nicht einmal eine Übersetzung für das Wort Islamismus, weil es das auch nicht braucht. Oder willst du mir mal den Unterschied versuchen zu erklären? Da wäre ich wirklich sehr gespannt… nein, eigentlich nicht.

Mein Appell an alle, die im untenstehenden Bild zur Zeit auf der linken Seite stehen ist der folgende:

  1. Solange ihr noch keine Wirklich Ahnung habt, sondern einfach nur meint ihr habt Ahnung – auch wenn ihr es ja nur gut meint: haltet eure Fresse!
  2. Sorgt dafür, dass ihr wirklich Ahnung habt: lest den Koran (z.B. „An Abridged Koran“ von Bill Warner, beschäftigt euch mit der Biography des „Propheten“ Mohammed, lern was er tat, was er in Mekka tat und was in Medina, lern von seinen Schlachten, von seinen Raubzügen, von seinen Überfällen auf jüdische Siedlungen. Beschäftigt euch mit der Islamischen Expansion, der Geschichte des Mittleren Ostens, der Verbreitung des Islams, der Reconquista, dem Islam in Tschetschenien, in Indien (Teilung Pakistan/Indiens), dem Nahostkonflikt, der Islamisierung des Irans und anderer Länder. Beschäftigt euch mit den Hadithen, welche die Geschichten aus dem Lebens des „Propheten“ Mohammed erzählen. Lest Bücher von islamkritischen Autoren via Ayaan Hirsi Ali, Ali Dashti, Mosam Hassan Yousef, Wafa Sultan, Sabatina James, Hamed Abdel-Samad etc. – geht in Foren der (radikalen) Moslems und lehrt ihre Sichtweise kennen (wir wollen uns ja nicht zu einseitig bilden, oder? Einseitig gebildet seid ihr ja im Moment schon). Geht auf islamkritische Blogs und Webseiten (z.B. derprophet.info) so dass ihr ein ganzheitliches Bild bekommt und eure aktuelle einseitige Sichtweise ablegen könnt.
    Kurz gesagt: werdet kritisch, entwickelt einen kritischen geist. Ich weiss ihr meint im Moment ihr seid oberklug und die Toleranzgötter die den vollen Durchblick haben, aber glaubt mir, ihr seid es nicht. Ihr seid ein kleine, ignorante Minderheit – die leider aktuell noch den Ton angibt.
  3. Verlasst euch nicht nur auf euer (übertrieben gesagt) Bücherwissen, reist in islamische Länder, reist aber auch z.B. nach Israel.
    Verwechselt dabei aber nicht die gewiss vorhandene Gastfreundschaft und Freundlichkeit der muslimischen Menschen mit dem Islam. Menschen die sich als Muslime bezeichnen und als solche sehen, können trotz Islam natürlich auch Freundlich sein, denn wie auch ihr, können auch sie ignorant gegenüber den (nicht abrogierten, da die neuesten) intoleranten und zu Gewalt aufrufenden Versen des Korans und den anderen faschistoiden Elementen der islamischen Lehre (unzählige Hadithe) sein und einfach nur versuchen ein guter Mensch zu sein.
    Das wäscht den Islam aber nicht rein, denn wenn sich ein paar Nationalsozialisten dazu entscheiden, dass sie den Judenhass ihrer Ideologie ablehnen, dann sagt dies ja auch nichts über den Nationalsozialismus an sich aus. Das sollte schon jedem kleinen Kind klar sein.

Mauer der Unkenntnis und IgnoranzZu guter Letzt: erkennt, dass es scheissegal (wenn auch nett gemeint) ist, wenn tolerante Anhänger des Islams und Namensmuslime, sich von islamischen Terroristen (Dschihadisten) distanzieren – wenn sie sich vom Terror im Namen des Islams distanzieren (was auch immer sie damit sagen möchten?!?).
Es ist völlig egal, ob diese eine Minderheit oder eine Mehrheit in der Umma sind, denn wie Vera Lengsfeld schon gut dargestellt, kann auch schon eine kleine, radikale Minderheit den Ton angeben. Möchtest du das?

Flyer: Informationen zum Islam

Da wir uns ja nach der Meinung einiger besonders guter Menschen unseren unbegründeten, diffusen Ängsten hingeben und somit unter Islamophobie leiden, bedarf es von unserer Seite natürlich immernoch Aufklärungsbedarf.

Wissen vermittelnAuch wenn bereits viel mehr Durchschnittsbürger heute ein genaueres Bild vom Islam haben und nicht mehr einfach Parolen wie „Islam heisst Frieden“ von Islam-Apologeten nachplappern, ist unsere Arbeit noch lange nicht getan. Noch gibt es viel zu viele Mitbürger, die den Islam einfach nicht kennen. Sie mögen vielleicht Muslime kennen, doch diese Muslime sind vielleicht keine praktizierenden Muslime, vielleicht nehmen Sie es mit dem Koran nicht so genau (wie sie eigentlich müssten, wenn sie sich als Muslime bezeichnen).

Also bringen wir unseren Mitmenschen doch den Islam, diese Ideologie mit religiösen Elementen, doch näher. Nur so werden die Menschen aufwachen und erkennen, dass wir hier in der westlichen Welt, nicht mehr Islam brauchen, sondern weniger. Sie werden erkennen, was denn Osama bin Laden und Al-Kaida inspiriert und woher sie ihre Legitimation für ihre Taten nehmen. Sie werden erkennen, warum viele Muslime auf Sonderbehandlung und Sonderrechte pochen.

Aufklärung und Wissen ist Gift für den Islam. Und wenn wir möchten, dass auch in hundert Jahren, unsere Töchter noch unverhüllt durch die Strassen gehen können, dass unsere homosexuellen Freunde nicht hingerichtet werden, dass unsere weiblichen Mitmenschen nicht Bürger zweiter Klasse werden und dass Nicht-Muslime nicht staatlich oder durch die Gesellschaft diskriminiert werden, dann müssen wir jetzt bereits dafür handeln und nicht erst, wenn es vielleicht zu spät ist.

Ich habe keine Kristallkugel und weiss daher nicht, ob die oben geschilderten Szenarien wirklich eintreffen werden. Was ich weiss ist, dass ich humanistische Werte über die islamischen Werte stelle und dass ich nicht in einem Land leben möchte wie im heutigen Iran, Sudan, in Saudi-Arabien, Tschetschenien oder Pakistan. Und darum sorge ich schon jetzt, dass wir uns nicht in diese Richtung bewegen.

Ludwig Rand hat einen informativen Flyer erstellt, welcher auf einer einzelnen A4-Seite die wesentlichsten Sachen über den Islam zusammenfasst. Den Flyer könnt ihr euch hier herunterladen: Islam-Wissen-Flyer

Vielleicht findet ihr darauf etwas, was ihr noch nicht wusstet oder vielleicht möchtet ihr diesen Flyer auch weiterverteilen. Man könnte ihn z.B. auch (anonym) in Briefkästen verteilen, im Unternehmen auslegen, an Anschlagbretter heften oder per Email verbreiten. Die Möglichkeiten sind nur durch eure Fantasie begrenzt.