Iran: Demonstrationen am 8. März 2011

Für den 8. März (17. Esfand) wurden im Iran wieder Demonstrationen angekündet. Wie schon am 1. März und später auch am 15 März (Dienstags-Demonstrationen) sollen die Menschen auf die Strasse gehen, um gegen das islamistische islamische Regime zu demonstrieren.

Am Dienstag ist zufälligerweise auch Welt-Frauentag und Shirin Ebadi, welche sonst keine all zu grossen Probleme mit dem islamistischen islamischen System hat, hat auch dazu aufgerufen für die Rechte der Frauen im Iran zu demonstrieren.

Wie auch immer, jegliche Unterstützung für die Demonstrationen sind wünschenswert.

Warum sollten nun vor allem die Frauen im Iran demonstrieren? Ist denn der Iran und vor allem der Islam ein wahrer Kämpfer für die Rechte der Frauen? Wer den Koran kennt, weiss dass dies nur beschönigungsversuche von Islam-Apologeten sind (siehe z.B. Koran 2:282 und 4:11).

Hier ein Video das zeigt, wie Frauen im Iran schikaniert werden, weil sie sich nicht gemäss den islamischen Vorschriften (z.B. Koran 33:59 und 24:31) anziehen:

„Meryem-deutsche-Muslima“ und andere Kopftuchmädchen (oder wie ich sagen würde „europäische Basidsch-Miliz-Vorreiter“) könnten hier entgegenen: „Ja, aber der Islam schreibt das Kopftuch nun einmal vor, müssen halt nicht in einem islamischen Land leben.“. Stellt euch doch mal vor, wie sich solche Regeln erst für Jüdinnen, Christinnen, Zoroastrierinnen oder auch Atheistinnen „anfühlen“ müssen. Aber ne, ist klar, der Iran ist ja ein islamisches Land und es gibt dort auch keine Homosexuellen.

Iran: 25. Bahman, zwei Märtyrer

Wie ihr sicherlich wisst, gingen gestern im Iran wieder einmal Tausende (Millionen?) auf die Strasse. Da das iranische Regime, nicht davor zurückschreckt, brutalste Gewalt anzuwenden um das islamische System zu retten, muss man diesen Menschen grossen Respekt zollen. Anders als in Ägypten ist zudem die Kommunikation und Organisation der Regimegegener noch stärker erschwert; der Zugriff auf Facebook oder Twitter ist blockiert und nur die wenigsten wissen, wie man diese Netzsperren umgehen kann.

Durch die islamische indoktrinierten Schergen des Regimes wurden am gestrigen Tage zwei stolze, junge Iraner ermordet. Ihnen ist folgendes Video gewidmet:

Wer schon einmal versucht hat mit einem betrunkenen oder geistig stark zurückgebliebenen zu Argumentieren, weiss bereits, dass dieses Unterfangen hoffnungslos ist. Genauso sinnlos ist es, mit einem Basidsch-Milizionär oder einem anderen Allahisten vernünftig reden zu wollen. Das Leben auf diese Welt ist für diese Menschen sowieso unbedeutend, beginnt doch, gemäss islamischer Lehre, das wahre Leben erst nach dem Tode. Damit sie es dort auch prächtig haben, setzen sie die Anweisungen aus dem Koran und dem Leben von Mohammed getreu um und meucheln die Gegner ihrer islamsichen Ideologie.

Ein Beispiel wie man mit solchen verblendeten Menschen umgehen kann, zeigt das nachfolgende Video:

Ich persönlich werde für eine solche Person keine Träne verlieren.