Ayaan Hirsi Ali: „Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer“

Ayaan Hirsi Ali gibt Welt Online ein Interview bezüglich Islam und ihrem Leben.

Nachfolgend einige bemerkenswerte Aussagen, welche man so nur unterstreichen kann. Es wäre wünschenswert, wenn es mehr so aufrichtige und tapfere Frauen gäbe, welche die Probleme mit dem Islam so offen aussprechen würden:

Ayaan Hirsi Ali: Die Islamisten übernehmen die Macht im Mittleren Osten, das hat sich geändert! Es ist sehr traurig, dass sie die Wahlen in Tunesien und Ägypten gewonnen haben, dass sie Libyen kontrollieren. Die schlechten Nachrichten kriegt man schnell zusammen, und die guten? Immerhin: Menschen sind aufgestanden gegen die Diktatoren. Zwar wählen sie die Islamisten, aber es ist ihre Wahl, und mit den Konsequenzen müssen sie leben und können nicht mehr die Juden oder Amerika zum Sündenbock machen. Sie allein haben sich das eingebrockt.

Hirsi Ali: Multikulturalismus in dieser Form der Ignoranz hat einfach nicht funktioniert. Angela Merkel und viele andere Staatsmänner Europas haben das auch erkannt. Das ist gut.

Welt Online: Was sagen Sie, wenn man Sie eine Islamophobe nennt, eine Fundamentalistin der Aufklärung?

Hirsi Ali: Mich nervt das einfach. Ich kann nur sagen: Aufklärung kann niemals fundamentalistisch sein. Ihr Wesenskern ist kritisches Denken, und das ist dynamisch. Ich hinterfrage, was du denkst, und du tust das Gleiche. Und nun zur Islamophobie, dem größten Schwachsinn unserer Zeit! Es gibt sie nicht. Es gibt vielleicht Christophobie, denn Christen werden weltweit verfolgt. Aber Islamophobie? Ein PR-Gag der Islamisten im Westen, um den Gesellschaften Schuldgefühle einzuimpfen. Islam wird psychologisch auf die gleiche Stufe gestellt wie Ethnie oder sexuelle Orientierung. Paradox: Eine Religion wie der Islam, bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle, stilisiert sich selbst zum Opfer!

Hirsi Ali: Viele Muslime sind in der Tat integriert, das ist eine gute Nachricht. Aber eben nicht die Mehrheit, sonst würden wir nicht hier sitzen. Es werden wegen der Umwälzungen in Nordafrika noch mehr Muslime kommen. Gehen Sie nach Lampedusa, das ist eine Insel der Flüchtlinge geworden, die nach Europa wollen. Wir müssen uns dem stellen: Nur wer einen Eid ablegt, wie jenen in Amerika, unsere Werte zu akzeptieren, also die Freiheit des Individuums und die Gleichheit von Mann und Frau, der Respekt des Eigentums, unsere westliche Minima Moralia, nur die dürfen herein. Und jene, die schon hier sind: eine Rückweisung des politischen Islam wie auch kultureller Praktiken, die anderen Individuen Schaden zufügen. Ich meine Zwangsbeschneidungen, Zwangsheirat, „Ehrenmord“. Das beschädigt Individuen.

Welt Online: War der Krieg gegen den Terrorismus umsonst? Irak, Afghanistan, Pakistan – vergebliche Mühe?

Hirsi Ali: Nein, immerhin gab es Wahlen im Irak und in Afghanistan. Es war nicht umsonst. Ein Hauch von Demokratie weht durch diese Länder. Ich finde dennoch bedauerlich, dass die Amerikaner gehen, besonders aus Afghanistan. Sie haben den falschen Krieg geführt und den Krieg der Ideologie des Islam und von al-Qaida nicht beantwortet. Der Westen sagt immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens und habe nichts mit der Gewalt zu tun. Das geht nicht.

Welt Online: Der „arabische Frühling“ verblasst. Welchem muslimischen Land wird Demokratisierung und Modernisierung am ehesten gelingen?

Hirsi Ali: Einige der Länder werden getestet. Der Iran ist verrückterweise nicht nur ein Land, das mit seinem Atompoker einen Weltkrieg auslösen könnte, sondern auch ein Land der Hoffnung. Die Gesellschaft will die Mullahs weghaben. Sie haben sie satt. Scharia und all das. Also zeigt sich doch, dass die menschliche Erfahrung der mächtigste Lernmechanismus ist.

Europäisches Counterjihad-Treffen in Aarhus

Islam in Europa – zivile Deutung und Bewältigung bekannter Phänomene

Der Wahnsinn, diese Nazis. Wie peinlich ist es eigentlich diese Leute als Nazis zu bezeichnen? Das Video offenbart wieder einmal mehr als deutlich, wer die wahren Nazis heute sind – gerade eben die Leute die vorgeben gegen Nazis und Faschismus zu kämpfen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen vielleich doch noch irgendwann mal ein Licht aufgeht und er zur Besinnung kommt.

Weiter Informationen zur Demo in Aarhuus bei PI: http://www.pi-news.net/2012/04/dokumentationsfilm-uber-counterjihad-in-aarhus/

Warum radikalisieren sich Muslime eigentlich?

Zur Zeit hält noch ein muslimischer Mörder ganz Toulouse in Atem, nachdem er einige Tage zuvor mehrere jüdische Menschen, darunter Kinder und noch einige Tage zuvor einige Glaubensgenossen, welche sich wohl seiner Auffassung nach erdreisteten gegen andere Muslime in den Krieg zu ziehen, ermordetet hatte.

Nachdem die Medien sich in den letzten Tagen schon darauf eingeschossen hatten, dass für diese Taten vermutlich nur ein Rechtsradikaler Täter mit fremdenfeindlichen Motiven in Frage kommen könnte, ist es nun ziemlich klar, dass es sich nicht um einen bösen Breivik-Nachahmer oder sonstigem Nazi handelt sondern um einen gläubigen Moslem.

In den Medien werden gläubige, praktizierende Moslems ja gerne mit „Salafisten“ betitelt, so kommt keiner so leicht auf die Idee, dass deren Taten ja irgendwie durch den Islam inspiriert und auch abgesegnet sein könnten. Auch (moderate?) Funktionäre von sogenannten Muslim-Verbänden springen freudig auf diesen Zug auf und stellen nach solchen Taten gleich klar, dass so etwas natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat und der wahre Islam eine friedliche und tolerante Religion sei:

Der Rektor der Pariser Moschee, Dalil Boubakeur, warnte nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP davor, dass man die muslimische Religion und extremistische Fanatiker wie den mutmaßlichen Serientäter von Toulouse nicht in einen Topf werfen dürfe. (Quelle: WON)

Die Dummen und Naiven gehen diesen Wölfen im Schafpelz natürlich auch gleich ordentlich auf dem Leim und kaufen das alles ab. Es wäre ja schon äusserst schmerzhaft, wenn man sich seine eigenen Gedanken über den Islam machen müsste um sich ein ungeschöntes Bild dieser Ideologie zu beschaffen.

Wäre der Täter ein Rechtsradikaler gewesen, so hätte es nun von Schlagzeilen gewimmelt wie „Rechter ermordete Kinder“, „Von Breivik inspiriert“, „Wann wird nun endlich der Rechtspopulismus verboten?“ oder „Wir müssen eine offenere Gesellschaft werden!“. Da sich nun aber herausstellt, dass der Attentäter ein Moslem war, muss man natürlich anfangen zu differenzieren und zu hinterfragen. Man muss nach Gründen suchen um die Schuld vom Islam abzuwenden und den Täter als verrückten Einzeltäter hinzustellen. Ein Vorgeschmack auf was in den nächsten Tagen auf uns zukommt bietet folgender Ausschnitt aus dem Live-Ticker von 20-Minuten (Hervorhebung durch mich):

 13:00
Mohammed M. habe eine sehr fragile Persönlichkeit und sei daher nicht berechenbar. Dies sagte ein Anwalt, welcher den Mann im Jahr 2004 wegen kleineren Vergehen verteidigt hatte, dem französischen TV-Sender BFM.
12:55
Eine Bekannte vom Mohammed M. erklärt gegenüber einem Reporter von «La Libération», der Mann habe als Kind in der Schule sehr oft gefehlt. Er sei auch sehr früh von der Schule abgegangen. Und: Derzeit sei der Mann arbeitslos gewesen.
12:46
Der französische Innenminister Claude Guéant erklärte, Mohammed M. sei eigentlich bloss ein kleiner Gauner gewesen. Dann sei er aber in Kontakt mit einer Salafisten-Gruppe in Toulouse gekommen. Dort sei er radikalisiert worden.

Wie wir sehen ist die Marschrichtung vorgegeben. Der Täter wird als verrückter Einzeltäter dargestellt werden, als verwirrter, labiler Psychopath bei dem etwas in seiner Kindheit schief gelaufen sein muss. Ausserdem war es ja schon ein Kleinkrimineller, die Salafisten (welche ja angeblich nichts mit dem wahren Islam zu tun haben) haben diese arme Seele dann nur noch irgendwie leicht manipulieren müssen.

Teilweise mag dies ja sogar stimmen. Vielleicht ist er labil und war schlecht in der Schule und leicht manipulierbar. Doch sagt das etwas aus, über die Ideologie die er sich ausgesucht hat? Durch seine Vorgeschichte ist er sicherlich anfällig für allerlei Rattenfänger und hätte unter anderen Umständen auch ein Nazi werden können, doch er hat sich für den Islam (vermutlich bedingt durch seine Herkunft und die Einflüsse die dadurch auf ihn wirken) entschieden und zwar für die rein, ursprüngliche und leider auch Korrekte Version des Islams.

Solche Leute sind besessen davon die Wahrheit zu vertreten und sie kennen nur die eine Wahrheit, ihre Wahrheit. Da nützt es nichts wenn irgendwelche Namensmuslime daherkommen und Märchen vom friedlichen Islam erzählen. Er weiss es ja besser, es ist ja auch nicht schwer einen Koran zu lesen und es dort schwarz auf weiss zu sehen, das der richtige Islam intolerant und gewalttätig ist – dazu muss man wirklich kein Experte sein, es genügt das man Lesen kann. Das hat auch nichts mit einer falschen Übersetzung zu tun, nein es ist eine traurige Wahrheit, solche abscheulichen Taten sind direkt durch den Islam legitimiert, einerseits durch den Koran oder andererseits wenn nicht im Koran explizit erwähnt durch die Worte und Taten von Mohammed, dem Religionsgründer des Islam.

Kann das wirklich sein, ist eine Religion nicht immer grundsätzlich „gut“? Ist es nicht so, dass Menschen in einen religiösen Text das hinein interpretieren was sie möchten, also auch schlechtes und dies eigentlich nichts mit der Religion an sich zu tun hat?
Nein, das ist leider nicht grundsätzlich so. Nicht jede Religion befolgt die Goldene Regel. Gewisse Religionen teilen die Menschen in Menschen erster und zweiter Klasse auf, in Angehörige und Nicht-Angehörige dieser Religion. Nicht-Angehörige sind für gewisse Religionen der letzte Dreck und unwürdiges Leben. Dies steht der Auffassung der Nationalsozialisten über Juden in nichts nach. Hierzu auch eine dazu passende (und beglaubigte, siehe „Al-Buchari Band 4, Buch 52, Nummer 177) Aussage von Mohammed über die Juden:

Der Prophet sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um! Bis auf Gargat dieser ist von den Bäumen der Juden. Es ist heute bekannt, dass die Juden diese Sorte von Baum pflanzen und pflegen.

Und nun fragt euch, könnte es sein das dieser Hass auf Juden andere Muslime inspirieren könnte ihrem grossen Vorbild (Mohammed) nacheifern oder kann es sein das viele Muslime die Juden nur hassen weil sie eine schwere Kindheit hatten? Liegt es am Gaza-Konflikt das viele Muslime Juden nicht mögen? Zu Mohammeds Zeit gab es diesen Konflikt noch gar nicht. Dafür gab es andere Konflikte zwischen Muslimen und Juden. Da die Juden nicht so gütig waren und freiwillig zum Islam konvertieren wollten, mussten sie mit Gewalt oder mit dem erpressen von „Schutzgeld“ dazu gezwungen werden. Wollten die Juden da nicht mitmachen, wurden ihre Siedlungen ausgelöscht, so zum Beispiel der jüdische Stamm der Banu Quraiza, welcher schon früh erkennen musste, wie grausam der Islam wirklich ist:

…Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet… (Quelle: Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 180)

Aber ist der Islam den nicht doch tolerant? Vielleicht ist folgendes mit der Toleranz des Islams gemeint:

In Folge der Exekution sind etwa 400 bis 900 Stammesangehörige der Banu Quraiza getötet worden.Zwei oder drei Anhänger der Quraiza sind durch Konversion zum Islam der Exekution entgangen. (Quelle: Norman A. Stillman: The Jews of Arab Lands. A History and Source Book. Jewish Publication Society of America, 1979. S. 16)

Wahrlich, eine tolerante Religion. Doch wir werden nicht Ruhen. Wir werden die harmlose Maske die der Islam sich aufgesetzt hat von seiner Fratze reissen und weiter aufzeigen, was uns mit dieser Ideologie erwartet.

Wir, die Aufgeklärten, werden immer mehr und wir werden weiterhin die Augen öffnen und dafür sorgen, dass niemand mehr auf Sätze wie „Islam heisst Frieden“ hereinfällt.

The Third Jihad

Nachfolgend der Film, der in New York vielen Polizisten gezeigt wird, um sie über die Gefahren des Islams aufzuklären. Ich möchte mich hier auch bei CAIR und bei der New York Times bedanken, dass sie unseren Counterjihad mit ihrer grosszügigen Werbeaktionen unterstützen und viele Leute gratis auf diesen Film aufmerksam machen.

http://www.youtube.com/watch?v=ls9OGBS00Fk

(Für die Leute die kein englisch beherrschen: Deutsche Untertitel können mittels „CC“ aktiviert werden)

Islam-Konvertit Muhammad Ali wird 70

Muhammad Ali, der weltberühmte ehemalige Boxer, der früher, bevor er zum Islam konvertierte „Cassius Clay“ hiess wurde heute siebzig Jahre alt.

Muhammad folgt dem Indoktrinationsritual der islamischen Gemeinschaft
Muhammad folgt dem Indoktrinationsritual der islamischen Gemeinschaft

Ich möchte ihm dafür nicht gratulieren, wohl aber dafür, dass er es fertig gebracht hat von allen möglichen Religionen dieser Welt die intoleranteste, rückständigste, gewalttätigste, kriegstreibendste, terroranstiftenste, frauenfeindlichste und totalitärste Religion ausgewählt zu haben. Eine Ideologie mit religiösem Mäntelchen, welche einzigartig ist in ihrer Konsequenz, wie sie zu Ungläubigen (Nicht-Muslimen) und ihrem eigenen Wahrheitsanspruch steht. Wirklich, solch eine naive und dämliche Wahl, aus welchen Gründen auch immer ist wirklich eine Meisterleistung die eine Gratulation erfordert.

Vielleicht weiss Cassius es nicht besser oder er ist ein Rosinenpicker wie viele andere Namensmuslime weltweit auch, die sich nur die für sie genehmen Elementen aus der islamischen Lehre picken. Doch leider ist dies nicht in allen Religionen möglich. In Religionen in denen ein von dessen Gott persönlich „verfasstes“ Buch auf die Erde herab gesandt wurde mit seinen persönlichen und direkten Anweisungen und Befehlen, die noch dazu (gemäss Koran) leicht verständlich geschrieben und jederzeit gültig seien (für Muslime) ist so etwas faktisch leider unmöglich.

Worte und ihre Bedeutungen

Wort haben Bedeutungen. Worte können aber verschiedene Bedeutungen haben. Worte können über Zeit oder durch bewusste Manipulation auch neue Bedeutungen erlangen.

Einige Menschen wie Jacques Derrida (mit seiner Pseudowissenschaft „Dekonstruktion„) sind der Meinung das Worte an sich keine Bedeutung haben, dass z.B. „Milch“ nicht zwangsläufig „Milch“ ist sondern vielleicht auch ein Einhorn. Dazu ein Zitat-Fragment von Derrida:

„Das, was ich Text nenne, ist alles, ist praktisch alles. Es ist alles, das heißt, es gibt einen Text, sobald es eine Spur gibt, eine differentielle Verweisung von einer Spur auf die andere. Und diese Verweise bleiben nie stehen. Es gibt keine Grenzen der differentiellen Verweisung einer Spur auf die andere. (…)

Wie wir hier klar erkennen ist Derrida ein Idiot. Seine „Ansicht“ versucht er mit solchen Texten zu verkaufen, die nicht wirklich etwas aussagen aber sehr hochstehend klingen (siehe Dazu auch die Kritik von Noam Chomsky).

Wir normalen Menschen wissen, das mit Milch auch wirklich das weisse Ding gemeint ist, welches z.B. dem Euter der Kuh kommt, und nicht ein Einhorn, nur weil jemand den Sinn des Wortes verdreht. Bei anderen Worten ist dies manchmal schwieriger. Gewisse Worte sind schon seit längerem, teilweise seit Jahrzehnten, von gewissen Gruppierungen besetzt und wurden durch diese neu geprägt.

Nachfolgend eine Übersicht über einige dieser Worte, eine Erklärung was diese Worte angeblich aussagen sollen, gemäss Anhänger der Ideologie der politischen Korrektheit und ihren Freunden. In der letzten Spalte eine Aufschlüsselung, was damit eigentlich im ursprünglichen Wortsinn gemeint ist oder was es trotz ursprünglicher Bedeutung eigentlich nun Anhand von Fakten bedeuten müsste.

Wort Gewünschte Bedeutung
Reale Bedeutung
Islamophobie Das unergründliche ablehnen und kritisieren des Islam, vermutlich aus niedrigen Motiven da aus einer (falschen) Angst begründet Jemand der eine unbegründete Angst (Phobie) vor dem Islam hat. Da der Islam historisch belegt eine kriegerisch expansionistische, intolerante und gewalttätige Religion/Ideologie ist, kann bei Angst vor einer Ausbreitung des Islams eigentlich kaum von einer Phobie ausgegangen werden. Ausgenommen Einzelfälle in der diese Angst ausartet und die Betroffenen kein normales Leben mehr führen können.
Rassismus Gesellschaftlich nicht akzeptable Äusserungen über die Unterschiede zwischen Menschlichen Wesen, nur weil diese anders aussehen Das Erkennen, dass es zwischen verschiedenen menschlichen Subtypen genetische Vielfalt gibt. So haben indigene Kenianer einen anderen Hautton als z.B. indigene Schweden und sind durch einen anderen Körperschwerpunkt bessere Marathonläufer.
diskriminierend abschätzig, beleidigend, verachtend unterscheidend; ein Unterscheidungsmerkmal hervorheben
Anti-muslimischer Rassismus Unbegründete Kritik an Islam und dadurch zwangsläufig auch an den Muslimen, vermutlich aus primitiven Motiven (unbegründete Angst vor Fremdem) Der Islam ist keine Rasse und Moslems sind keine Rasse. Das Wort ergibt folglich gar keinen Sinn, wird jedoch verwendet um Islamkritik und Kritik am Verhalten von Muslimen im Keim zu ersticken und die Diskussion (da unerwünscht) zu tabuisieren.
Islamhasser Eine Unperson die aus niederen Gründen die friedliche und tolerante Religion „Islam“ hasst Wenn wörtlich genommen: Eine Person die den Islam hasst, was wenn man den Koran liest oder wenn man erfährt wie brutal der Islam verbreitet wurde auch verständlich ist (ist jemand schlimm, der sagt, er hasse den Nationalsozialismus oder Stalinismus?).
Wird aber in der Regel nur als Totschlagargument verwendet um unerwünschte Diskussionen über den Islam zu unterbinden.
Islamfeindlichkeit siehe „Anti-muslimischer Rassismus“ analog „Islamhasser“
Multikulti Viele Kulturen die in der Gesellschaft miteinander existieren und so für eine exotische und wünschenswerte Abwechslung und Bereicherung sorgen Islamische Zuwanderung und die daraus entstehenden Parallelgesellschaften
Migrant Irgend ein Ausländer der ins Land gezogen ist Ein Ausländer aus dem islamischen Kulturkreis der ins Land gezogen ist
populistisch Argumente gegen die herrschende Ideologie der politischen Korrektheit/Multikulti Dinge erzählen, die andere gerne hören (also populär sind).
Wird jedoch meistens verwendet um politische Gegner zu diskreditieren.
rechtspopulistisch Eine Person aus der rechten (also der falschen) politischen Ecke die Auf Stammtischniveau argumentiert und sich gegen Multikulti auflehnt (z.B.: „Zitiert aus Sarrazins Buch ‚Deutschland schafft sich ab'“) Person aus dem rechten politischen Spektrum, die populäre Thesen vertritt.
Wird häufig verwendet um politische Gegner zu diskreditieren.
Muslimfeindlichkeit siehe „Anti-muslimischer Rassismus“ Wenn wörtlich genommen würde es eine feindliche Einstellung gegenüber Moslems bedeuten.
In der Regel wird es aber verwendet um jemandem, meist Islamkritiker, eine solche Einstellung zu unterstellen, da eine Feindseligkeit gegen Personen, noch dazu gegen Religionsangehörige, gesellschaftlich geächtet ist.
Euro-Skeptiker Ein engstirniger der nicht an die wunderbare Idee der EU glaubt, nicht deren viele Vorteile sieht und sich lieber einen Nationalismus zurückwünscht (also ein „Nationalist“, siehe „Nationalismus“) Meist jemand der zwar die Vorteile der EU erkennt, aber sich auch deren gravierenden Nachteilen bewusst ist und in der EU auch eine womögliche Gefahr sieht, dass diese nicht kriegsverhindernd sondern durch ihre Politik sogar auf lange Sicht kriegsfördern ist
islamische Werte wunderbare exotische Werte und Bräuche die eine Bereicherung für alle darstellen; z.B. Toleranz, Frieden, gutes Essen, exotische Gebäude, ein Bollwerk gegen den Kapitalismus und das Hochfinanz-System der Juden Bei korrekter Auslegung des Korans und damit auch der befolgung des „Vorbilds“ des islamischen Religionsgründers Mohammeds:
kulturelle Vielfalt Das Ergebnis wenn die Multikulti-Ideologie korrekt umgesetzt wird Wenn wörtlich genommen: kulturelle Vielfalt, viele verschieden Kulturen die in einem Lebensraum parallel oder gemischt vorkommen.
In der Realität und dadurch, dass mit „kulturelle Vielfalt“ in der Regel „muslimische Einwanderung“ gemeint ist: Parallelgesellschaften (die eine Gesellschaft setzt sich primär zusammen aus der einheimischen Bevölkerung, gemischt mit gesellschaftlich kompatiblen anderen Menschen, z.B. Japanern, Amerikanern, Schweden, Argentinier etc. auf der einen Seite und einer eher streng sich abgrenzenden muslimischen Bevölkerung in der die islamische Monokultur vorherrscht (Ausnahmen: Namensmuslime die keine Abgrenzung suchen)).
Toleranz Alles Bedingungslos mögen und akzeptieren, es gibt nichts schlechtes auf der Welt (Ausnahmen: alles was politisch rechts von „links“, vieles einheimische, weisse einheimische Männer) Tolerieren kommt von „erdulden“, „ertragen“. Somit lehnt man etwas, das man toleriert zwar eigentlich ab, aber man arrangiert sich und akzeptiert dies (mit unter auch nur teilweise).
Arabischer Frühling Eine islamische Revolution gegen die bösen, vom Westen und den Kapitalisten Unterstützten Diktatoren. Der Wandel hin zu friedlichen, toleranten, demokratischen, islamischen Staaten welche den Beweis bringen werden, dass die Scharia (und der Islam) nicht im Widerspruch zu Demokratie steht. Revolten gegen totalitäre, diktatorische Systeme und Anführer. Ausgang dieser Revolten sind (natürlich noch) ungewiss. Die Erfahrung und Geschichte lehrt uns hier vorsichtig zu sein, denn im Iran war die Ausgangslage sehr ähnlich und die Revolution hat dort nicht zu mehr sondern zu weniger Demokratie und weniger Menschenrechten geführt. Vermutlich jedoch ein nötiger Schritt auf dem Weg zur Demokratie (Lernen was „Islam“ und „Scharia“ wirklich ist, wenn diese korrekt ausgelebt werden können; dadurch eine mögliche höhere Wertschätzung für wahre Demokratie).
rechts (politisch) eine gefährliche/falsche politische Richtung, gleichbedeutend mit „rechtsextrem“, konservativ, bürgerlich (spiessig), engstirnig, verstockt, alt, nicht modern,  nationalsozialistische Tendenzen Siehe „Politisches Spektrum“ (auf Wikipedia)
In der Regel: konservativ, bürgerlich, nationalistisch,
links (politisch die richtige/gute politische Richtung, friedlich und tolerant, weltoffen, global, schlau, jung, dynamisch, modern, gerecht Siehe „Politisches Spektrum“ (auf Wikipedia)
In der Regel: international, sozialistisch, egalitär
Südländer Ein Mitmensch mit exotischem Aussehen, vermutlich italienisch. Eine Person aus dem islamischen Kulturkreis und dunklerem Hautton (z.B. Türke, Araber, Ägypter)
Nationalismus Rechtsextreme, schlechte, böse Ideologie die das eigene Land als das beste aller Länder darstellt und deshalb zu Hass und Krieg führt Liebe zu seinem Volk und seinem Land. Eigenständige und souveräne Politik die ein Land führt um primär die eigenen Interessen durchzusetzen.

Taake: Orkan

Die norwegische Black Metal Band Taake wurde für einen heimischen Musikpreis nominiert. Einige finden dies anscheinend unpassend, da Taake in einem ihrer Lieder sich nicht gerade nett über den islamischen Religionserfindersstrifter und seine Anhänger äussert. Das Preiskomitee des Veranstalters besteht jedoch darauf, dass die Meinungsfreiheit dies deckt und wird die Nominierung nicht zurück ziehen. In Zeiten in der die Ideologie der politischen Korrektheit überall herrschende Staatsdoktrin ist, grenzt dies eigentlich an ein Wunder.

http://www.youtube.com/watch?v=RZ3fuLIbGJs

Der Taake-Frontmann Ørjan Stedjeberg sagt in diesem Zusammenhang:

Our view, in the name of freedom of expression, is that it is shameful to adhere to Christianity or Islam. Incidentally, Christianity is mentioned in the same lyrics, but that doesn’t seem to have been given any emphasis

Recht hat er. Wo bleibt das Geheul, wenn mal wieder jemand über das Christentum herzieht? Aber wenn die Religion des Friedens auch nur ein bisschen zu hart angefasst wird, wird gleich mit allgemeinem Entsetzen, Betroffenheit und womöglich sogar rechtlichen Schritten reagiert.

Die wohl für einige „empörende“ Stelle der Lyrics auf deutsch übersetzt:

Zur Hölle mit Mohammed und den Mohammedanern mit ihren unverzeihlichen Sitten

Mit Rechtsextremismus hat dies nichts zu tun. Taake distanziert sich schon seit langem vehement von solchen Vorwürfen. Aber wir wissen ja wie gerne die politisch Korrekt mit Dreck um sich werfen und hoffen, dass irgendwann an ihren Gegnern genug Dreck kleben bleibt um sie öffentlich fertig zu machen und sie gesellschaftlich zu ächten.

Die Texte kann man natürlich als islamfeindlich betrachten – ja, und? Islamfeindlichkeit soll ja auch wiedermal ein neues Schimpfwort darstellen. Doch käme jemand auf die Idee jemanden als nationalsozialismus-feindlich zu bezeichnen oder als kommunismus-feindlich? Dafür gibt es andere Wörter. Aber „feindlich“ klingt so schön böse, so extrem, so primitiv, damit lässt sich jemand oder etwas gut verunglimpfen. Fjordman zum Beispiel ist ja gemäss Wikipedia so einer – ein Islamfeind. Ich denke Taake in Kürze auch.

Islam bedeutet Frieden, das ist einfach so

Wie kannst du oder andere Ungläubige es wagen die wunderbare Religion Namens „Islam“ zu kritisieren?
Sicher, der Prophet (Mohammed) mag ein Mörder, Vergewaltiger und Pädophiler gewesen sein, aber wenn du an das und auch an den Hassreden, der Intoleranz, den Steinigungen, den Enthauptungen, den Kinderbräuten, den Bombenanschläge, den Ehrenmorde, den Gliedmassen-Amputationen, dem öffentlichen Auspeitschen, der weibliche Genitalverstümmlung, den Säureattacken auf Mädchen – weil sie in die Schule gehen, dem Drang die Welt zu beherrschen, … vorbei siehst, ja dann ist der Islam wirklich Frieden.

Hat alles nichts mit dem Islam zu tun? Doch, alles wird entweder direkt oder indirekt durch den Islam (Koran und Sunna) legitimiert und gefördert. Es ist kein Zufall, dass diese Sachen besonders in der islamischen Welt häufig vorkommen. Die Menschen dort sind nicht irgendwie speziell genetisch veranlagt so zu handeln, sie sind teilweise kulturell dazu veranlagt und durch die islamische Lehre indoktriniert so zu handeln. Die Kultur wurde massgeblich durch den Islam geprägt, weshalb es auch nicht ein undefinierbares und ungreifbares kulturelles Problem ist, dass sich irgendwie aus dem nichts entwickelt hat.

Nur die Muslime die unbewusst oder ganz bewusst Bereiche des Islams ignorieren und sich zum Beispiel an den nicht mehr gültigen (da abrogierten) älteren, toleranteren Versen des Korans orientieren vermitteln dem Unerfahrenen ein falsches Islam-Bild – ein tolerant-friedliches. Doch dadurch machen diese friedlichen „Muslime“ den Islam nicht  ebenfalls friedlich. Der Nationalsozialismus wurde auch nicht friedlicher, weil einige NSDAP-Mitglieder ihrer Ideologie konträre Handlungen vollzogen.

Wer braucht schon Fakten, Unwissenheit ist schick!

Folgenden, auf den ersten Blick vielleicht geistreichen, Tweet habe ich heute gesehen:

http://twitter.com/#!/FlurinJecker/status/142211014547619840

Die Schweiz, respektive der Bundesrat, hat sich für den Gripen als Ersatz für die veralteten F-5 Tiger entschieden. Der Gripen ist der günstigste Flieger der drei, welche zur Auswahl standen und erfüllt alle Mindestanforderungen. Die Gesamtinvestition für die 22 zu bestellenden Maschinen wird voraussichtlich maximal 3,1 Milliarden Franken kosten. Die Schweden werden verpflichtet im Gegenzug dieselbe Summe im Schweizer Markt mit Gegengeschäft zu investieren.

Ob es sinnvoll ist für die Schweiz in der heutigen Zeit und für den voraussichtlichen Verwendungszeitraum Kampfflugzeuge zu beschaffen kann ich nicht beurteilen. Das überlasse ich den Experten von der Armee und der Regierung. Ich weiss einfach, dass die Situation in Europa, der arabischen Welt, in den Vereinigten Staaten, Iran, Pakistan und sicher auch Afghanistan zur Zeit alles andere als voraussehbar ist und vermutlich auch Risiken für die Schweiz bergen kann. Die Schweiz hat keine Riskiofreiheit, nur weil es die letzten Jahrzehnte im Land etwas ruhiger war und die Schweiz in keine Kriege grösser involviert war. Ausserdem muss man die Kampfjets ja auch nicht Verwenden, so etwas hat bereits eine Abschreckende Wirkung (wenn auch zugegeben, vermutlich eher marginal, bei dieser Menge).

Aber zurück zum Tweet. Er verdeutlicht ein Problem, dass häufig anzutreffen ist. Wer braucht schon fundiertes Wissen? Mit ein paar flotten Sprüchen und einer Botschaft die den Anschein hat als wäre sie vernünftig und gut kann doch heute jeder in der Gesellschaft Punkte für sich und seine Sache holen. Dass die eigenen Argumente, sofern man diese überhaupt so bezeichnen kann, auf dünnem Eis stehen, ist doch egal. Meistens werden diese ja gar nicht erst hinterfragt:

  • Islam bedeutet Frieden. Kapier es, oder halt’s Maul du Rassist!
  • Die Schweiz braucht keine Armee. Was du willst eine? Du nationalistischer Kriegstreiber!
  • Religion ist nie ein Problem, dass sind nur Soziale Ungerechtigkeiten die zu Problemen führen.
  • Die SVP ist eine rechtsextreme Partei. Du findest das nicht so? Verschwinde du Nazi.
  • Sarrazin ist ein Hetzer, er verbreitet krude Ideen. Nein, ich habe sein Buch nicht gelesen. Was die Zeitungen über ihn schreiben ist Beweis genug.
  • Der Iran ist eine Vorzeigedemokratie, es finden sogar Wahlen statt. Ist klar dass die imperialistischen Amerikaner nur an deren Ölvorräte wollen.

Das Muster dürfte vielen bekannt vorkommen. Ist das nicht ein Armutszeugnis? Natürlich steht es jedem frei seine Meinung zu äussern. Es steht mir dann aber auch frei diese Meinung für dumm oder naiv zu halten. Kommen häufiger dumme oder naive Meinungen von der selben Person, dürfte die Meinung nicht das einzige sein, was dumm oder naiv ist… zumindest teilweise, zumindest gelegentlich.

Werfen wir doch mal einen Blick auf die Militärausgaben verschiedener Länder im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt – Google scheint da gerade ein nettes, neues Tool für diese Aufgabe zu haben.

Militärausgaben im Verhältnis zum BIP
Militärausgaben im Verhältnis zum BIP

Wie wir sehen, wird ca. ca 1% des BIP für das Militär aufgewendet und dies seit mehreren Jahren. Wie wir auch sehen landet die Schweiz damit, zumindest bei dieser Länderauswahl, auf den letzten Plätzen, gibt also im Vergleich sehr wenig für das Militär aus.

Nun, vielleicht immer noch zu viel? Das ein Budget natürlich zyklisch immer wieder überprüft werden muss ist klar, aber das Leute welche die gesamte Armee generell abschaffen wollen auch 0,1% des BIP noch zu viel sein werden, sollte auch klar sein.