Augenzeugenbericht eines (türkischen) Journalisten widerspricht türkischer Darstellung zum Mavi Marmara-Vorfall (via Medien BackSpin)

Friedens-Aktivist

Ihr erinnert euch sichernoch an den „Ship-To-Gaza“-Zwischenfall Ende Mai dieses Jahres. Wer den Aussagen der Hamas-Terroristen-Sympathisanten weniger glauben geschenkt hat, als den der Israelischen Streitkräfte wird in einem neuen Interview eines damaligen „Mavi Marmara„-Passagieres (erneute) Bestätigung finden.

HonestReporting Media BackSpin, 13. Oktober 2010 Der türkische Journalist Şefik Dinc befand sich an Bord der Mavi Marmara. Er schrieb ein Buch über die widersprüchlichen türkischen Behauptungen, die IDF habe ohne Provokation das Feuer eröffnet. In einem Interview mit dem israelischem Fernsehen (Malam liefert das vollständige Transkript) berichtete Dinc: Ich sah selbst, dass die Soldaten, die sich aus den Helikoptern abseilten und auf Deck absetze … Weiterlesen

via Medien BackSpin

News roundup, 12.10.2010

Die anscheinend schwer diskriminierte Sura Al-Shawk versucht immernoch das Kopftuchverbot im Basketball-Verband zu… ja was eigentlich, ignorieren, entfernen, gerichtlich auszuhebeln? Sie wurde Mitglied von einem Verein und hat unterschrieben sich an die Verbandsregeln zu halten. Nun gefällt ihr das Kopftuchverbot des Verbandes aber nicht mehr, da muss sich natürlich schon der Verband anpassen und nicht sie. Wie ein Kommentator bereits geschrieben hat, freue auch ich mich darauf, dass eine Burkaträgerin einen „Beach Volleyball“-Verband verklagt, weil sie nicht in Bikinis im Sand rumhüpfen möchte.

Man kann natürlich hier der Meinung sein, warum man nicht einfach tolerant sein kann und ihr das Kopftuch lassen soll, schliesslich dürfen Stirnbänder auch getragen werden. Die Leute die diese Meinung vertreten, haben sich in der Regel zu wenig mit dem Thema Islam auseinandergesetzt und übersehen, dass ein solches Einknicken die schleichende(?) Islamisierung weiter vorantreibt. Und wo das endet, sehen wir im Iran, im Sudan, Somalia, Saudi Arabien, Tschetschenien oder auch in Bosnien und im Kosovo. Wenn sich einer noch fragt, warum denn Islam per se etwas etwas schlechtes sein muss, dem empfehle ich den Koran zu lesen.

Dann gibt es noch folgende Funkstücke:

Four Lions

Im Mai dieses Jahres startete in England der Film „Four Lions“ im Kino.

Der Film ist eine „Dschihad-Satire“, welche das fiktive Leben von vier Dschihadisten (islamischen Terroristen im „heiligen“ Krieg) im englischen Sheffield verfolgt. (Mehr Details in der IMDB).

Auch wenn es eigentlich ein ernstes Thema ist, zeigt der Film auch, wie lächerlich doch gewisse Beweggründe und auch Weltvorstellungen sein können.

Ich bin mir nicht sicher, ob der Film noch in die deutschen Kinos kommt (mit Ausnahme von ein paar Festivals), aber die englische DVD/blu-Ray wurde bereits publiziert.

Moslem-Integration: Manchmal heißt ein Problem lösen, sich vom Problem zu lösen! (via Fakten – Fiktionen)

Fakten – Fiktionen“ hat einen kurzen Beitrag gebracht, über einen sehr lesenswerten Artikel auf „Welt Online“ zur wieder aufgeflammten deutschen Integrationsdebatte. Man kann sich über Thilo Sarrazin empören und seine Thesen/Fakten für falsch halten. Ob sie dass sind ist erstens eine andere Sache und zweitens kann man ihm zugestehen, dass er die längst überfällige Diskussionsdebatte endlich angestossen hat. Auf einmal trauen sich selbst die konservativen Politiker wieder konservativ zu sein. Zwar löst dies auch vermehrt den mütterlichen Gutmenschen-Instinkt aus und die selbsternannten Retter der Unterdrückten und Minderheiten stellen sich schützend vor ihre Schützlinge.

Doch es geht hier ja zum Glück nicht um das vertreten von braunem Gedankengut. Es geht hier um die Wahrung und Stärkung unserer sogenannten westlichen Zivilisation. Es geht um die Wahrung der Demokratie und der universellen Menschenrechte. Irgendwann wird vielleicht auch noch der letzte Gutmensch einsehen, dass die Muslime keine schwache Minderheit sind und dass es so etwas wie einen friedlichen Islam nie gegeben hat, nicht gibt und nie geben kann. Denn der Islam, der mit dem Grundgesetz kompatibel ist, müsste die Scharia zu grossen Teilen verwerfen – folglich wäre dies kein Islam mehr, sondern eine neue Religion, welche aus dem Islam entstanden ist und jeder der sich als angehöriger dieser Religion bezeichnet und sich auch als Muslim bezeichnet, würde von den orthodoxen Muslimen im besten Fall belächelt werden, im schlimmsten Fall als Apostat getötet werden.

Selten so einen guten Artikel von einem relativ Unbekannten gelesen! Reinhard K. Sprenger heißt der Mann, der nur unter Lesern von Management-Literatur einen Namen hat. Aber lesen Sie selbst! Fünf Sterne! Hier ein paar Zitate (…) Weiterlesen

„Was du sagst ist rassistisch“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „What You’re Saying Is Racist„, vom 22. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Weil dieser Einwand einer der häufigsten ist, habe ich bereits einige Beiträge geschrieben, welche dabei helfen diesen Einwand zu beantworten.

Das Hauptproblem bei diesem Einwand ist, dass die Leute ihn überlicherweise nicht direkt aussprechen. Er ist zu offensiv. Jemand öffentlich einen Rassisten zu nennen ist, zumindest in den Vereinigten Staaten, eine widerwärtige Beleidigung.

Aber man kann häufig Zwischen den Zeilen herauslesen und realisieren, dass die Person, mit welcher man spricht das Gesprochene als rassistisch einordnet – dies, weil sie so wenig über islamischen Faschismus weiss. Die Person weiss nicht, wie man das von dir Gesagte anders interpretieren soll.

Wenn du vermutest, dass dies der Fall ist, dann solltest du es zuerst ansprechen. Es ist besser diesen speziellen Einwand möglichst früh zu behandeln. Hier sind einige Ideen, welche dir helfen könnten:

  1. Hier findest du, wie man den Rassismus-Einwand behandelt, bevor er überhaupt auftaucht.
  2. Wenn es unzutreffend ist, diese Konversation als rassistisch zu bezeichnen, was ist es dann? Es ist „eine religiöse Lehre kritisieren“ und es ist eine „politische Kritik“ – zwei völlig legitime Aktivitäten in einem freien Land.
  3. Hier findest du die Antwort, warum es nicht rassistisch ist, den Islam zu kritisieren.
  4. Hier steht, wie du in aller Deutlichkeit sagen kannst, dass du kein Rassist bist.

„Bist du ein Hetzer? Ich möchte keinen Hass unterstützen.“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Are You a Hatemonger? I Don’t Believe in Promoting Hatred„, vom 20. April 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du den Islam kritisierst, dann wirst du sehr wahrscheinlich einmal als „Hassprediger“ betitelt werden. Als ob das Aufklären über grundlegende, islamische Lehren bedeutet, dass man Hass auf Muslime als Lösung befürwortet. Ausserdem mag niemand einen Hassprediger or möchte einer sein.

Dieser Einwand ist recht einfach zu beantworten. Hier sind drei Möglichkeiten um zu antworten:

  1. Hass ist nicht die Antwort. Im Gegenteil, ich bin absolut gegen Hass. Das ist warum ich versuche islamische Lehren zu entblössen: das Gesetz der Scharia ist ein System von rechtlich vorgeschriebenem Hass. Mohammed ist ihr Vorbild und er äusserte Hass gegenüber Nicht-Muslimen. Er verleumdete sie, raubte sie aus, folterte sie, tötete sie, vergewaltigte sie und hielt sie als Sklaven. Muslime sind angehalten seinem Vorbild zu folgen. Dies wird im Koran über 70 mal gesagt.
  2. Ich rede über die Lehren, nicht die Menschen. Einige Muslime folgen den Lehren und andere sind nur dem Namen nach Muslime. Aber Nicht-Muslime müssen etwas über die Lehren wissen, weil viele der fundamentalsten, islamischen Lehren davon handeln, wie man mit Nicht-Muslimen umgehen soll. Nach diesen Lehren, müssen Nicht-Muslime den islamischen Gesetzen unterworfen werden. Alle von uns. Freiwillig oder mit Gewalt. Und die Millionen oder hunderte Millionen, welche die islamischen Lehren wortwörtlich befolgen, arbeiten aktiv auf dieses Ziel zu. Sie haben die kontrolle darüber erlangt, wie der Islam in amerikanischen Lehrbüchern dargestellt wird. Treu ergebene Anhänger haben in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Demokratien Organisationen aufgebaut mit dem Ziel solche Demokratien von innen zu unterminieren. Wir müssen über diese Dinge Bescheid wissen. Es betrifft uns alle – bereits jetzt.
  3. Wenn ich sage, dass die kommunistischen Lehren dafür werben, die wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten zu beenden, macht mich dies dann zu einem Hassprediger? Wenn ich sage, dass die Republikaner eine kleinere Regierung befürworten, macht mich dies zu einem Aufhetzer? Wenn ich sage, dass Buddhisten an die Wiedergeburt glauben, macht mich dies zu einem Aufhetzer? Aber wenn ich sage, dass die islamischen Lehren dafür eintreten, dass weltweit die Scharia eingeführt wird, dann macht mich dies zu einem Hassprediger? Das macht doch keinen Sinn. Wie kommst du auf solche Ideen?

Wenn du diese Einwände beantwortest, dann betrachte den Einwand als eine aufrichtige Anfrage für Wissenserweiterung, auch wenn der Einwand als Vorwurf vorgetragen wird. Die Menschen verstehen nicht wirklich, was du tust, also benutzen sie das einzige Modell das sie kennen, um deine Aktionen zu interpretieren: sie denken, dass du so etwas wie ein Rassist, ein religiöser Fanatiker oder etwas in dieser Art sein musst.

Eine nützliche Antwort ist, wenn man ihnen ein besseres Interpretations-Modell gibt. Das was du tust, liegt viel näher an Ausbildung, als an Aufhetzung. Ermuntere sie, den Koran selbst zu lesen, damit sie mehr über den Islam herausfinden.

Christian Wulff und das Elend der deutschen Konservativen (via Ralfschuler’s Blog)

Vermutlich der mit Abstand beste Artikel, den ich zur Wullfs Einheitsrede und auch dem Niedergang der deutschen Konservativen gelesen habe.

Ich wünsche mir das Christian Wulff, nein eigentlich jedermann, den Artikel durchliest und beginnt nachzudenken, ob der Autor recht hat oder nicht und wenn ja, was man persönlich verändern kann, damit dieser Missstand beseitigt werden kann.

Besten Dank an den Autor, Ralf Schuler.

Unversehens ist Bundespräsident Christian Wulff (CDU) zur Gallionsfigur für das gerade in diesen Tagen viel beschworene Elend der deutschen Konservativen geworden. Mit seiner mundgerechten Sentenz „der Islam gehört zu Deutschland“ steht er geradezu beispielhaft für jene Strömung im bürgerlichen Lager, die aus der traditionsreichen bewahrenden Nachdenklichkeit von einst einen wohlfeilen Mitschwimmer-Zirkel gemacht hat. Konservative zeichneten sich … Weiterlesen

Der tägliche Wahnsinn: „SPD und Grüne fordern Gleichstellung des Islam“

Ich glaube mein Schwein pfeift! Ist das Fass nicht schon langsam am überlaufen oder ist es bereits übergelaufen? Anscheinend sind einige Politiker immernoch der Meinung Öl ins Feuer giessen zu müssen indem sie den Islam hofieren.

Laut einem heutigen Artikel auf Welt Online fordern doch tatsächlich einige Politiker der SPD (Dieter Wiefelspütz) und der Grünen, dass der Islam als Religionsgemeinschaft anerkannt wird:

„Es wäre ein wichtiges Signal an die vier Millionen Muslime in Deutschland, wenn der Staat den Islam als Religionsgemeinschaft anerkennt.“
(Dieter Wiefelspütz, SPD)

Dieter Wiefelspütz, Islam-Versteher

Ein wichtiges Signal? Ja, unbestreitbar. Ein Signal, dass deutsche Politiker keine Ahnung vom Islam haben und nicht begriffen haben, dass die Scharia, das bindende „göttliche“ Gesetzt der Muslime, nicht vereinibar ist mit dem deutschen Grundgesetz, geschweige denn von den universellen Menschenrechten. Die Polit-Religion „Islam“ hat in ihren heiligen Texten für Anhänger bindende Regeln aufgestellt, wie etwa dass die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel Wert ist, wie die eines Mannes, dass eine Tochter nur die Hälfte erbt gegenüber einem Sohn, dass es einem Mann erlaubt ist seine Frau zu schlagen, wenn er sich von ihr Vernachlässigt fühlt, dass man sich Christen und Juden nicht zu Freunden nehmen soll und so weiter und so fort. Ich möchte hier gar nicht weitere Beispiele aufzählen, ich empfehle euch stattdessen selber den Koran zu lesen und euch mit dem Leben des sogenannten Propheten Mohammed selber vertraut zu machen. Dann werdet ihr hinter dies aufgesetzte friedliche Fassade dieser Religion Ideologie blicken. Der Islam hat mit Frieden überhaupt nichts am Hut. Nur weil die Muslime ständig Gebetsmühlenartig wiederholen „Der Islam heisst Frieden“ hüpfen viele deutschen Politiker vor Freude im Kreis und plappern so einen Mist sogar noch nach. Der einzige Frieden, den der Islam kennt, ist der islamische Frieden – das heisst, wenn die gesamte Welt dem Islam unterworfen wurde und unter dem Gesetz der Scharia steht. Wir sehen ja in islamischen Ländern, was von einem solchen Frieden zu halten ist und wie gut der funktioniert. Aber daran ist natürlich bestimmt auch der böse Westen und die Zionisten schuld.

„Der Islam braucht eine faire Chance in Deutschland“
(Dieter Wiefelspütz, SPD)

Der Islam braucht eine faire Chance? Zu was den? Damit er die Islamisierung Deutschlands schneller voranschreiten kann? Es ist wohl noch nicht genug, wenn an deutschen Universitäten seit neuem Imame ausgebildet werden. Das muss man sich mal vorstellen, eine Imam-Ausbildung an einer deutschen Universität! Was für ein Islam soll denn dort gelehrt werden? Mir ist schon klar, dass einige Menschen noch an einen moderaten Euro-Islam glauben, doch einen Islam-Light gibt es nun einmal nicht, es gibt ihn nur in gewissen Wunschvorstellungen. Denn wie sagte schon der heutige Türkenführer wahrheitsgemäss:

(…) Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.
(Recep Tayyip Erdoğan)

Auch einige Grünen-Politiker, möchten dass in Deutschland iranische Verhältnisse Einzug erhalten:

„Die Anerkennung des Islam als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft würde den Muslimen das Gefühl vermitteln, in Deutschland willkommen und angekommen zu sein.“
(Memet Kilic, integrationspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion)

Herr Kilic handelt hier sicher völlig uneigennützig. Wer heute noch die Grünen wählt, weil er der Meinung ist, dass dies eine Umweltschutz-Partei ist, dem kann wohl wirklich nicht mehr geholfen werden. Es ist vermutlich nur ein Zufall, das Grün auch die Farbe des Islams ist. Dann müssen unsere Kulturbereicherer bei einer späteren Machtübernahme wenigstens nicht mehr die Parteifarbe wechseln.

In anderen Ländern, lehnen sich die Menschen gegen das islamische System auf und werden dafür eingesperrt, vergewaltigt und ermordet und bei uns sind die Politiker damit beschäftigt, möglichst viel Islam nach Deutschland zu importieren. Schliesslich müssen die ca. 4 Millionen Muslime in Deutschland ja befriedigt werden, wenn interessiert es da schon, dass eine weit grössere Anzahl von Millionen von Menschen in Deutschland sich immer häufiger von der Politik nicht mehr verstanden und nicht ernst genommen fühlen. Wir sind das Volk?

„Aber es ist nur eine kleine Minderheit von Extremisten“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „But it is Just a Small Minority of Extremists, vom 16. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. In welcher wir mögliche Antworten erabeiten auf Einwände welche auftauchen könnten, wenn du dich mit Leuten über islamischen Faschismus und den dritten Dschihad unterhältst. Es ist wie eine Art Verkaufstraining.

Wenn du einen Job als Verkäufer beginnst, wird dir der Verkaufs-Trainer gewöhnlicherweise die üblichsten Einwände welche die Kunden sagen werden beibringen und auch wie man mit diesen Einwänden umgeht. Wenn dann ein potentieller Kunde einen solchen Einwand macht, wirst du nicht überrumpelt sein; denn du wirst eine kompetente und gutüberlegte Antwort bereit haben – eine Antwort welche den Kunden überzeugt.

Aber vielleicht noch wichtiger, wirst du eine Antwort geben, welche die Person überzeugt, mit welcher der Kunde später sprechen wird. Genau genommen, könnte der Einwand nur sein, was der Kunde denkt, was andere ihn später über seinen Kauf fragen werden.

Menschen geben oft Antworten, von der sie annehmen, dass andere Menschen sie geben würden. Das ist wahr im Verkauf und es ist wahr wenn du über das schonungslose Vordringen des Islam redest.

Wenn dein Zuhörer akzeptiert, was du über den Islam sagst und wenn diese dann ihr neues Wissen an Freunde weitergeben, welche Einwände könnten diese Freunde einbringen? Dein Zuhörer wird sich dies vermutlich fragen und einen solchen Einwand vorbringen um zu sehen, ob du darauf eine gute Antwort hast – eine überzeugende Antwort, eine befriedigende Antwort, eine Antwort welche selbst einen skeptischen Freund überzeugen kann.

Wenn du eine gute Antwort hast, kannst du die Diskussion mit einem interessierten Zuhörer weiterführen. Wenn du keine gute Antwort hast, wird die Konversation ins Stocken kommen, vielleicht sogar aufhören und der Geist deines Zuhörers wird sich verschliessen; vielleicht für jetzt und vielleicht für immer.

Nicht viele Menschen möchten wirklich etwas über islamischen Faschismus [Anmerkung: im Original wird der Ausdruck „Islamic supremacism“ verwendet] hören, zumindest fürs Erste. Es ist bedrohlich und erschreckend. Aber wenn du die Diskussion gut meisterst, kannst du einige gute Informationen im Gehirn deines Gesprächspartners platzieren, was für uns alle von Nutzen ist. Es ist das wichtigste, das im Moment getan werden muss: ERFOLGREICHE bilaterale Konversationen zwischen Leuten, welche über den Islam Bescheid weissen und solchen welche das nicht tun.

Aber wie du unzweifelhaft bereits herausgefunden hast, wirst du auf viele negative Antworten stossen, wenn du eine solche Konversation beginnst. Die gute Nachricht ist, dass die möglichen negativen Antworten begrenzt sind. Es gibt nicht eine unzählige Anzahl von Antworten, welche Personen dir sagen werden. Es gibt nur sechs, welche sehr häufig sind. Meine komplette Liste enthält nur 18 Einwände und damit werden, nach meiner Einschätzung, 98% der Einwände die du erhalten könntest abgedeckt.

Menschen werden die Einwände präsentieren, als seinen sie ein abschliessendes Argument. Fall geschlossen. Sie sind der Meinung, dass sie gerade das letzte Wort über das Thema gesprochen haben. Wenn du aber eine gute Antwort hast, kann die Konversation weitergehen, sogar tiefer gehen und dein Zuhörer wird das Gespräch, besser über den dritten Dschihad informiert, verlassen. Dies ist ein potentieller Dhimmi weniger in der Welt und ein Rekrut mehr auf unserer Seite.

Also, last uns anfangen. Der erste Einwand auf unserer Liste ist: „Es scheint als würdest du die ganze Religion beschuldigen. Aber es ist nur eine kleine Minderheit von Extremisten, welche die Religion missbrauchen.“ Hast du diesen Einwand bereits einmal gehört?

Anders gesagt, du wirst über den Islam und über das was im Koran steht sprechen und sie werden einwenden: „Du redest über eine Minderheit innerhalb des Islams.“

Das ist das grösste Missverständnis, welches Leute haben, dass islamische Faschisten Terroristen sind, dass sie wenige sind, dass sie eine fehlgeleitete Splittergruppe sind und dass die gewaltige Mehrheit der Muslime friedliche, gesetzestreue, religiös tolerante Verfechter von Menschenrechten sind. Wie könntest du antworten? Hier sind fünf verschiedene Möglichkeiten zu antworten:

  1. Auch eine kleine Minderheit von 1,3 Milliarden Menschen ist immernoch eine grosse Anzahl von Leuten. Und diese Minderheit ist nicht annähernd so klein wie einige Leute das gerne annehmen möchten. Ja, die Anzahl von Muslimen, welche Mohammeds Befehl „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet“ befolgen mag klein sein, aber eine viel grössere Prozentzahl glaubt an das politische Ziel des Islams und arbeitet ohne Terrorismus auf dieses Ziel zu. Es gibt viele Wege Dschihad zu führen. Gewalt ist nur einer davon. Die Demographie (damit ist das Einwandern in ein neues Land gemeint, das Ausnützen des Wohlfahrt-Staates, aber vor allem die höhere Geburtenrate gegenüber der ursprünglichen Bevölkerung, das Erschaffen einer politsch aktiven muslimischen Wählerschaft  in diesem Land und dann das Erzwingen von Zugeständnissen [Anmerkung: z.B. kein Schwimmuntericht für Mädchen, nur Halal-Essen in Kantinen etc.])  ist ein anderer. Viele Arten von Dschihad sind möglich – Rechtsstreit-Dschihad, Waldbrand-Dschihad, Lehrbuch-Verfälschen-Dschihad und so weiter. Gewaltätige islamische Faschisten könnten in der Tat, unser kleinstes Problem sein.
  2. Du meinst diejenigen, welche sich selbst in die Luft sprengen um Nicht-Muslime zu töten? Oder diejenigen die Flugzeuge in Gebäude fliegen? Oder diejenigen, welche versuchen an eine nukleare Bombe zu gelangen, so dass sie diese in Downtown New York City zünden können? Diese darf man nicht ausser Acht lassen, aber auf lange Zeit gesehen, sind die Muslime, welche auf andere Art Dschihad führen gefährlicher. (Natürlich, werden sie an diesem Punkt vermtulich sagen: „Auf welche andere Art?“ und du hast eine neue Möglichkeit eröffnet um sie weiter aufzuklären).
  3. Dschihad ist Pflicht für alle Muslime. Dschihad bedeutet nicht nur Gewalt. Dschihad bedeutet „sich bemühen“, in was immer du kannst, um das einzige politische Ziel des Islams zu erreichen: die Unterwerfung aller Nicht-Muslime unter das islamische Recht [„Scharia“]. Dieses politische Ziel ist die religiöse Pflicht eines Moslems. Mohammed anerkannte nicht das Nachdenken oder die Nabelschau. Er sagte, dass die Art, wie man seine Ergebenheit zu Allah beweisen kann, das Handeln ist. So sind sogar reguläre „moderate“ Muslime aktiv, dauernd beschäftigt auf das Endziel der weltweiten islamischen Dominanz hinzuarbeiten. Sie machen dies, mit dem Bezahlen von „Zakat“, was an die Moschee geht, was weitergeht um muslimische Einrichtungen zu unterstützen (welche praktisch ausschliesslich politische Einrichtungens sind). Und sie machen dies, indem sie viele Kinder bekommen, damit die Muslime in demokratischen Ländern einen Demographischen Vorteil erreichen. Sie machen dies indem sie jedem Nicht-Muslim, den sie treffen glauben machen, dass Muslime harmlos und voller guter Absichten sind. Sie machen dies, indem sie „Rassismus“ schreien, jedesmal wenn jemanden den Islam kritisiert, auch wenn sie sich selber völlig im Klaren sind, dass der Islam keine Rasse ist (sie machen es, weil es die beabsichtigte Reaktion bewirkt: die Leute halten ihr Maul). Sie machen dies, indem sie jedem Fernseh- oder Radio-Programm schreiben, welches den Islam in einem wenig schmeichelhaften Licht zeigt. Dies ist alles Dschihad. Die Nicht-Muslime anzuschwindeln  ist Dschihad. Wie Mohammed bereits sagte: „Krieg ist Täuschung“. Und wie du sehen kannst, haben sie den Krieg gewonnen. Du, wie die meisten anderen Nicht-Muslime, weisst fast nichts über dem Islam und trotzdem bist du der Auffassung, dass alles in Ordnung sein muss.
  4. Wir bekommen diesen Eindruck (dass es nur eine kleine Anzahl von Extremisten gibt), weil praktisch keine der ständigen Attacken von Dschihadisten in den Medien erwähnt werden. Gehe auf die Webseite „TheReligionOfPeace.com“ und du kannst jeden überprüfbaren Angriff im Namen des Islams in der Welt sehen. Jeden Tag gibt es ungefähr fünf Angriffe Einige grösser, einige kleiner. Aber es summiert sich zu einem ständigen, simultanen Angriff auf Nicht-Muslime in der ganzen Welt. Es werden pro Jahr mehr Menschen im Namen des Islams getötet, als in der gesamten 350-jährigen Geschichte der spanischen Inquisition. Und jeder der Dschihadisten, der die Morde begeht, wird unterstützt von einem Netzwerk von Muslimen, dass (obwohl sie selber keine Mörder sind) hilft dies zu bewerkstelligen, hilft dies zu finanzieren, hilft ihn zu verstecken, durchzufüttern, zu ermutigen und zu beschützen. Und diejenigen, welche den gewaltätigen Dschihad begehen, sind nur die Spitze vom Eisberg. Auf viele verschiedene Arten, viele Muslime folgen dem Beispiel von Mohammed und führen Dschihad an unzähligen Fronten und auf mehreren Ebenen zur selben Zeit.
  5. Die Muslimbruderschaft ist die grösste islamische Organisation ihrer Art in der Welt. Das macht sie zum Mainstream. Nicht zu einer Splittergruppe. Das Ziel der Bruderschaft ist, dass sich die gesamte Welt dem islamischen Gesetz unterwirft. Und sie sind aktiv (und auf viele Arten erfolgreich darin) beschäftigt ihr Ziel zu erreichen. Die meisten von ihnen unterstützen nicht ungezielte Sprengstoff-Attentate, welche in der Regel strategisch ineffektiv und kontraproduktiv für das Ziel der Welt-Eroberung sind. Sie haben einen Langzeit-Plan und sie setzen diesen seit über zwanzig Jahren um. Dies ist keine Vermutung. Ihre Dokumente wurden vom FBI in Razzien beschlagnahmt. Eine solche Razzia führte kürzlich zur Strafverfolgung von Mitgliedern der „Holy Land Foundation„. Die Muslimbruderschaft hat etliche „legitime“ Organisationen in den Vereinigten Staaten etabliert, welche daraufhin arbeiten unsere Regierung von innen zu zerstören (dies ist ihr erklärtes Ziel) – CAIR, MSA, ISNA, NAIT, etc. Sie sammeln Geld um den Dschihad voranzubringen (während sie Leute über den wahren Verwendungszweck des gesammelten Geldes täuschen). Sie verklagen im Namen des Islams, sie rekrutieren auf Universitätsgelände und hetzen nicht-muslimische Studenten gegen Amerika auf, sie beeinflussen wie Lehrbücher an amerikanischen Schulen über den Islam berichten, sie beeinflussen wie das FBI mit Muslimen umgeht, sie finanzieren und kontrollieren Madrasen und Moscheen überall in Amerika und sorgen dafür, dass dort Hass, Intoleranz und Nicht-Integration gelehrt wird. Und noch mehr. Sie mache all dies unter unseren Nasen, weil unsere Aufmerksamkeit auf die hitzköpfigen Dschihadisten gerichtet ist, welche Sachen [und Menschen] in die Luft sprengen. Lies mehr über die Ziele der Muslimbruderschaft hier.

Dies ist unsere Liste guter Antworten – Antworten, welche die meisten Zuhörer zufrieden stellen wird und euch erlaubt eure Konversationen weiterzuführen. Fühlt euch frei weitere mögliche Antworten im Kommentarbereich zu hinterlassen. Lasst uns unsere Entdeckungen untereinander teilen. Lasst uns die besten Wege finden, wie man Leute erreichen kann und wie man vermeiden kann, dass Diskussionen von scheinbar vernünftigen Einwänden abgewürgt werden, weil wir nicht richtig vorbereitet waren.

Lese dir diese Antworten nochmals durch, und wähle eine aus, welche du am ehesten gebrauchen möchtest. Erinnere dich an sie jeden Tag, bis sie dir auf natürliche Weise geläufig ist. Ich empfehle den Erinnerungs-Dienst „Resnooze„. Oder nimm sie in einer Audio-Datei auf und höre sie in deinem Auto, während du fährst. Lasst uns auf solche Diskussionen vorbereiten, so dass diese gut ablaufen können. Menschen welche keine Ahnung haben MÜSSEN ERREICHT WERDEN! Es liegt an uns. Lasst es uns anpacken.

Lies mehr dazu: „Was muslimische Anführer üben den Islam sagen entzaubert das Mysterium, dass Dschihadisten eine (fehlgeleitete) Splittergruppe sind„.

Reaktionen auf Wulffs Islam-Anbiederung

Nach Obamas Kairoer Rede ist Wulff das zweite Staatsoberhaupt der jüngsten Neuzeit, welches eine Islam-Anbierungs-Rede gehalten hat.

Die Motivation die dahinter steckt, entschliesst sich mir leider vollends. Sind es Rüstungsgeschäfte, allgemeine Auslandsbeziehungen, fürchtet man einen Bürgerkrieg innerhalb des eigenen Landes und möchte deshalb beschwichtigen? Oder fühlt man sich nach dem „Sarrazin-Dammbruch“-Ereigniss irgendwie dazu veranlasst dem mündigen Bürger zu erklären, dass er Probleme gefälligst ignorieren soll?

Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
(Christian Wulff)

Bedeutet es, dass nur weil es in Deutschland Muslime gibt, dass der Islam zu Deutschland gehört? Gehört dann auch der Kommunismus zu Deutschland weil es Kommunisten gibt oder der Nationalsozialismus zu Deutschland, weil es Nazis gibt? Das ganz ist doch eine Frage der Werte. Der Werte die einer Gesellschaft wichtig sind und die es hochzuhalten gibt. Ich will hier gar nicht von humanistischen, christlichen, jüdischen oder sonstwelchen Werten sprechen. Der breite Werte-Konsens basiert sicherlich auf einen bunten Gemisch aus den genannten Zutaten. Eines kann ich aber sagen, ich möchte kein Deutschlan (oder Europa) sehen, dass sich nach islamischen Werten orientiert.

Wer den Koran gelesen hat, weiss was das für Werte sind. Man muss sich schon einer Lupe bedienen um so etwas wie humanistische oder universelle Werte der Menschenrechte in den Texten des Islams zu finden – aber auch dann wird man nicht fündig. Die Scharia steht im krassen Gegensatz zum deutschen Grundgesetz. Kann man als Muslim die Scharia ablehnen? Natürlich nicht. Natürlich gibt es Muslime die sich nicht an ihre islamischen Werte halten und eher Muslime nur noch dem Namen nach sind, aber das Macht doch keine Aussage über den Islam und die fundamentalen Werte aus den heiligen Schriften des Islams.

Der vom Volk nicht-gewählte Bundespräsident "Christian Wulff"

Das ausgerechnet ein deutscher Bundespräsident am Tag der deutschen Einheit es für nötig hält in seiner Rede den Islam zu erwähnen ist mehr als verwunderlich. Man sieht hier wie ein paar wenige Prozent der Bevölkerung bereits grossen Einfluss auf die Mehrheitsbevölkerung ausüben. Wie wird das erst aussehen, wenn sich im Zuge der demographischen Entwicklung diese Verhältnisse verschieben? Und wer würde in einem überwiegend muslimischen Deutschland den Ton angeben, die „moderaten“ Muslime oder diejenigen, welche schon heute am lautesten schreien? Ein Blick in bereits islamische Länder zeigt uns, welche Gruppen sich am ehesten an der Macht befinden werden. Aber das ist halt Deutschland, lieber verfällt man sofort in Hysterie, wenn mal wieder einer auf ein mögliches Zukunftsszenario aufmerksam macht.

Und wenn Herr Wulff den Islam schon so miteinbezieht, warum vergisst er dann die Konfessionslosen?

Einige Auszüge aus der Presse