In diesen Tagen sorgt in Belgien ein mit dem Mobiltelefon ausfgenommener Film für Aufsehen, der junge Marokkaner in der Stadt Gouda zeigt, die ein junges niederländisches Mädchen auf der Straße angreifen, es schlagen und ihm das Fahrrad rauben (Quelle: YouTube). Alle niederländischen Zeitungen berichten darüber, dass junge Marokkaner inzwischen wie selbstverständlich ethnische junge Niederländerinnen angreifen, schlagen und ausrauben. (Quelle: AD.nl ). Ein junger marokkanischer Straftäter freut sich Die marokkanischen Täter sind längst identifiziert, jeder kann sie auf dem YouTube Video sehen. Aber Angst haben müssen jetzt etwa nicht die jungen marokkanischen Straftäter, sondern Menschen wie das niederländische Mädchen also das Opfer (Quelle: WestOnline)
[Anmerkung: ich denke hier ist die niederländische Stadt „Gouda“ gemeint, welche natürlich nicht in Belgien liegt]
Jugendlicher „Leichtsinn? Gewöhnliches kriminelles Verhalten? Eine zu einfache Aussage. Ist es nicht vielmehr eine Art Prägung durch die muslimischen Traditionen, Lehren und damit deren Werte, die solch ein Verhalten fördert?
Werft doch mal ein Blick in eure Lokalzeitungen oder beachtet eures näheres Umfeld. Kennt ihr auch solch ein Verhalten? Wer sind meistens die Täter und wer die Opfer? Was für einen religiösen Hintergrund haben die Täter? Ergibt das ein Muster?
Denkt ihr das ist Zufall? Einzelfälle? Auch „westliche“ Jugendliche machen so einen Scheiss? Schwarze Schafe gibt es natürlich überall. Doch wo gibt es dies vermehrt und was steckt dahinter?
Wenn ihr mich fragt ist der Fall klar. Wenn es ein Buch gibt, welches eine religiöse Gruppe als das Wort Gottes ansieht und dieses Buch wurde von einem Propheten übermittelt, welcher als grosses Vorbild gilt, dem man nacheifern muss und diese beiden religiösen Quellen, das Buch und der Prophet, lehren ein überwiegend Unvorteilhaftes Verhalten, dann muss man sich nicht fragen, warum die Anhänger dieser Religion sich so benehmen. Natürlich behalten viele Menschen ihre Vernunft und Menschlichkeit, aber wenn sie sich dann eigentlich den Lehren ihrer Religion widersetzen, dann sind sie nur noch dem Namen nach Angehörige dieser Religion. Über die Werte der Lehren dieser Religion, sagt ihr Verhalten aber nichts aus – da sie sich ja nicht, oder zumindest kaum, danach richten.
Vor kurzem ist eine Studie des „Pew Research Center„s erschienen, welche aufzeigt, wie sich der Anteil der muslimischen Bevölkerung in der Welt in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird:
Entwicklung des muslimischen Bevölkerungsanteils bis 2030
Je nach Land ist der prozentuale Anteil natürlich stark unterschiedlich. Nachfolgend der erwartete prozentuale Anteil in einigen europäischen Ländern im Jahre 2030; in Klammern die Zahlen von 2010:
Der Blog „SOS – Österreich“ brachte einen interessanten Beitrag über eine neulich gezeigte Domian-Sendung, in welcher eine Anruferin über das praktizieren eines muslimischen Bestattungsrituales berichtet, bei welchem sie unfreiwillig teilnehmen musste.
Gutmensch Domian vesucht zum Schluss der Sendung zwar noch seine Träumereien einzubringen, aber ich habe keine Zweifel am Wahrheitsgehalt der Aussage der Anruferin.
…mitten in Deutschland!
Hier erübrigt sich wohl jeder Kommentar! … Weiterlesen
Bleibt abschliessend zu hoffen, dass diese Praktik bald ein Ende findet und dass die Anruferin ihr Buch zum Thema veröffentlichen wird.
Ich glaube zwar, dass ich im ganzen Video nicht einmal das Wort „Islam“ vernommen habe, aber ich denke das ist zu verzeihen. Wir wissen ja alle, wie lange der gute Mann dann vermutlich noch zu leben hätte, würde er sich noch direkter äussern und sich nachher auf die Strasse trauen.
Bleibt zu hoffen, andere folgen seinem guten Beispiel und setzen diese Selbstkritik fort. Dem arabischen Volk und anderen durch den Islam zur Rückständigkeit verdammten Völkern wäre dies sehr zu wünschen, ist solche Kritik doch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem besseren Leben.
Im Koran ist Gott mit allen Eigenschaften von Vollkommenheit ausgestattet. Er ist der Wissende, der Starke, der Hörende, der Sehende, der Weise, der von allem Unabhängige und der Mildtätige. Das sind indes nicht seine einzigen Eigenschaften: oft ist er herrisch, und grimmig, manchmal sogar „der beste Verschwörer und hinterlistigste der Plänemacher“. Sind etwa diese Attribute miteinander vereinbar? Wenn Gott die Quelle der Vollkommenheit ist, wie kann er dann für solche Gefühlsausbrüche wie Wut und Vergeltung anfällig sein?
Warum sollte er jemals zornig werden, wenn seine Macht absolut ist und Zorn ein unfreiwilliger Gefühlsausbruch, der durch Schwäche erzeugt wird? Warum sollte er in seiner völligen Unabhängigkeit darüber wütend sein, dass einige seiner schwachen Geschöpfe, die unwissend sind, nicht vermögend, seine Existenz und seine Herrschaft über das Universum zu erkennen? Obwohl er der „barmherzigste der Barmherzigen“ (Sure 12:92) ist, sagt er: „Allah wird es nicht vergeben“ (Sure 4:116) und sie mit ewiger Qual bestrafen. Trotz Gottes eigener Worte „Allah ist niemals ungerecht gegen die Diener“ (Sure 50:30), wirft er die Sünder für immer in die Hölle, und damit sie nicht denken, dass das verbrennen im Feuer ihre Tortur beenden werde, droht er: „Die unseren Zeichen Glauben versagen, die werden wir bald ins Feuer stoßen. So oft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe auskosten. Wahrlich, Allah ist allmächtig, allweise.“ (Sure 4:56)
Nur eine unstillbare Wut kann so eine Grausamkeit hervorbringen, und Wut ist ein Zeichen von Schwäche. Kann dem allmächtigen Gott Schwäche zugeschrieben werden? (Auszug aus „23 Jahre“ von Ali Dashti)
Das die islamische Lehre voller Widersprüche ist vor Unlogik nur so strotzt, wurde nicht erst vor ein paar Jahren entdeckt. Einer der diese Widersprüche bereits entdeckt hatte war Ali Dashti, ein schiitischer Gelehrter welcher 1896 im Iran geboren wurde.
Ali Dashti
Sein Vater Scheich war ein Geistlicher und ermöglichte ihm in Kerbala und Nadschaf ein Theologie- und Geschichtsstudium an schiitisch-theologischen Theologieschulen. 1918 kehrte er in seine Heimat zurück und trug dort das Gewand eines islamischen Gelehrten, bis er sich gegen eine Karriere als Geistlicher entschied und sich dem Journalismus widmete.
Ab März 1973 erschien das islamkritische Manuskript „23 Jahre„. Dashti wandte sich in seinen später als Buch veröffentlichten Texten gegen den Wunderglauben der Muslime und bestritt, dass der Koran von Gott selbst stamme. Dashti meinte, dass der Koran nichts wirklich Neues enthalte, was nicht von anderen schon zuvor gesagt oder geschrieben worden wäre
1979, nach der islamischen Revolution wurde Dashti verhaftet und in ein unbekanntes Gefängnis verschleppt. An den in der Haft erlittenen Verletzungen erlag er 1981 in einem Krankenhaus.
In „23 Jahre“ stellt Dashti kritische Fragen, ohne dabei jedoch polemisch zu werden oder mit der Absicht, Muslime zu beleidigen. Hier einige weitere Beispiele (mit bestem Dank an Jahangard):
„Der Herr, der die Einhaltung des alten arabischen Mondkalenders zwingend vorschreibt, muss entweder ein arabischer Gott gewesen sein oder aber der Prophet Mohammed.“
„…Am Morgen nach der Vergewaltigung einer entführten Frau dichteten sie Verse, in denen sie sich mit ihrer Heldentat brüsteten und ihr Opfer verunglimpften. Die primitive Einfalt, mit der die beduinischen Poeten über ihre Triebe sprachen, erscheint manchmal geradezu tierisch. Genauso wenig wie die Beduinen über geistige und metaphysische Themen nachdachten, machten sie sich im Innern ein Bild über die wirkliche Welt um sie herum. Diese Art zu denken überlebte im Islam vor allem unter den Hanbaliten.“
„Der Gesandte, der in Mekka so eindrucksvoll über Glauben und MItgefühl gepredigt hatte, änderte in Medina nach und nach sienen Kurs und begann, Befehle zum Krieg zu erteilen“
„Omm Sharik vom Stamm der Daus. Sie war eine der vier Frauen, die sich selbst dem Propheten zum Geschenk machten. […] In grenzenloser Eifersucht und Empörung soll Aisha geäußert haben: „Ich frage mich, worin der Wert einer Frau besteht, die sich selbst schenkt!“ Diese Äußerung wird als Anlass für die Offenbarung des Verses 51, Sure 33, angegeben: […] „…und jede gläubige Frau, die sich dem Propheten überlassen und die derselbe heiraten will. Diese Freiheit sollst du haben vor den übrigen Gläubigen.
Als Aisha davon erfuhr, soll sie laut den Überlieferungen so frech gewesen sein zu sagen: „Ich sehe, dass es dein Gott sehr eilig damit hat, deine Wünsche zu erfüllen!“
„Wenn wir die Geschichte des Islam objektiv betrachten, dann stellen wir fest, dass sie nichts außer einer Aufeinanderfolge von Machtkämpfen ist, von permanenter Bemühungen der Machthungrigen um Herrschaft und Führung. Die Religion Islam wird nur als Mittel behandelt, und nicht als Zweck.“
Wer dieses wertvolle Buch selber lesen möchte, der wird unter anderem bei Amazon Deutschland fündig, oder aber auch auf der englischen Amazon-Seite. Die meisten Rezessionen loben das Buch und den Autor, aber man findet dort natürlich auch die üblichen Verdächtigen, welche allen Fakten zum Trotz, Dashti unterstellen, er hätte keine Ahnung Islam und würde aus persönlichen Motiven Mohammed und seine Lehre angreifen.
Ich hoffe es werden bald weitere Updates zu diesem Fall eintreffen. Jedenfalls sind diese wahren iranischen Patrioten für ihren Mut zu bewundern, sie sind wahre iranische Helden!
Sie dürfen zum Beispiel am blutigen Dschihad teilnehmen:
Weiblicher Dschihadist mit ihrer Inspirationsquelle, dem Kloran
O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist! (Koran, Sure 9:123)